ich hier in meinem raum, gedanken tief in meinem inneren, ausschweifend in selten gedachte bereiche. ich hier, alleine und unbedacht, unbeobachtet, alleine.
zweifel, zweifel an allem, allem was war, allem was ist, allem was sein wird ... wohin mit mir, wohin mit meinen gedanken, niemand der mich in meinem innersten versteht, der zu mir steht - doch ... irgendwie
ich liebe es, dieses gefuehl alleine zu sein, alleine ohne jede auesserliche einfluesse. nur ich, nur meine musik, nur meine gedanken und ... und dunkelheit weite unendliche dunkelheit. alles schlaeft alles ist ruhig und ertraeglich ...
alles wird ertraeglich, ertraeglich im tiefen rausch. gedanken fliessen, wollen heraus fliessen in meine haende um mich mitzuteilen, zu teilen mein leiden. niemand weiss, niemand sieht mein tiefes inneres ... aber ist es richtig so? wahrscheinlich. menschheit, unwichtige menschheit, alles einnehmende und unverstaendliche harte menschheit.
ich moechte zu euch, euch meine zarten seelen, verstaendniss, so weit entfernt, so unerreichbar. tiefe zeilen und doch so unwirklich ...
geniesst alles was euch bleibt.
geschrieben von: DarkHack
Die Stille ist mein einziger Verbündeter und die Nacht meine Zuflucht...