Er sieht sich verwirrt um:
Keine Freunde,
Nur Feindschaft und Hass,
Die Menge tobt,
Bei jedem Fehler,
Bei allem, was er tut.
Niemand ist sein Freund.
Keiner weißt ihm den Weg.
Nichts macht er richtig.
Weit weg die große Liebe,
Noch weiter weg die Freunde,
Alles versinkt in Dunkelheit.
Solange er sie lachen macht,
Solange er sie unterstützt,
Solange sind sie seine Freunde.
Doch wenn er lachen will,
Wenn er selbst Hilfe braucht,
Sind alle weg, verstecken sich,
Wollen ihn nicht kennen und
Die Welt versinkt in Grau.
ALLES LÜGE!!!
Er selbst verband die Augen,
Er selbst missachtet Freundschaft,
Will nicht wissen und nicht sehen,
Was Freundschaft heißt,
Was Spaß, was Ernst,
Wo guter Rat, wahrer Freundschaftsdienst,
Ihm zuteil wird, und er die helfende Hand,
Wie eine auf ihn gerichtete Waffe abschlägt,
Und alles wird schwarz,
Noch schwärzer als die Dunkelheit selbst.
Der Geist verstockt.
Das Antlitz von der Welt abgewendet.
Kein Licht,
Keine Freundschaft,
Kein innerer Frieden,
Keine Liebe,
Kein gar nichts.
Alles Lüge.
Und die Wahrheit?
Nur ein Grund, die Augen geschlossen zu halten!
Bleib blind, mein Freund, die Welt ist noch dunkler, als deine Lügenburg.
geschrieben von: Black_Darkness
Dark greetings.
Ich möchte dir sagen, wie sehr mich dein Werk zum Nachdenken gebracht hat. Es ist sehr überzeugend und realistischer als manch ein Mensch es gerne sehen würde.
Ich hoffe bald mehr von dir zu lesen.
CARPE NOCTEM!
Er sah das Dunkle und es blendete ihn mehr als das hellste Licht ...