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Außerdem schätze ich jeden einzelnen Schüler in der Klasse, weil sie alle so einzigartig sind und es auch ausleben egal was andere dazu meinen...es gibt viele "Alternative". Dieses Gefühl habe ich bei vielen Menschen aus der Staatschule nicht.
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Ich fände es einfach verschwendung, ein intelligentes Kind auf eine solche Schule zu schicken wo es nicht (bzw unzureichend) gefördert wird.
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Wie war das mit der Temperamentlehre. Das ist meiner Meinung nach Selektion.
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Original geschrieben von neardark
das empfinde ich ja schon als frechheit... ganz ehrlich. selber nicht dort gewesen sein, und dann durch erzählungen ein solch hartes urteil? das kannst du dir meiner meinung nacht nicht anmaßen!! das ist von staatsschule zu staatsschule unterschiedlich und ebenso ist es auch bei waldorfschulen!!
Natürlich müsste diese Schule verändert werden, dass man den FOR,wie an der Realschule auch, nach der 10. und nicht der 12. Klasse bekommt. und es gibt auch noch andere dinge, die nicht wirklich perfekt sind. aber diese kann man auch NUR beurteilen, wenn man sich auskennt *kleiner tipp*
*grummel*
Kathy
..vielleicht fühle ich mich ja zu unrecht angegriffen, aber es gibt echt genügend idioten, die einen fragen, ob man an der Waldorfschule denn nicht mit regenbogenfarbenen Leinensachen rumläuft *grrrr* ...
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Original geschrieben von Vargo
In den ersten vier Klassen hat man gar nichts gelernt, außer grade mal schreiben und 1 und 1 zusammen zählen. In der fünften (das weiß ich weil mein Bruder auch dort war und 3 Jahre länger als ich) wurde es dann richtig übel. Man wusste nichts, musste aber ähnlich viel lernen wie in einer normalen Schule. Das heißt man stand mit nichts da und musste es sofort beherrschen.
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Original geschrieben von neardark
aber ihr habt ja alle ahnung... dass ich nicht lache..
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Original geschrieben von Montrose
Ich würde die Finger von Walddorfschulen lassen.
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Original geschrieben von Montrose
Daß die Lehren von Steiner Blödsinn und in Walddorfschulen Lehrer eingestellt werden, die anderswo nicht untergekommen sind, ist auch so ein Problem.
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Sie scheinen die größten Probleme mit Autorität und Kritik zu haben, so erschwert ihnen die frühere schulische Ausbildung das Leben, wenn man es krass ausdrücken will.
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Wo besteht denn der Sinn ein Kind die ersten 4 Jahre machen zu lassen was es will (bildlich gesprochen) und es danach in kaltes Wasser zu werfen und zu verlangen das es alles sofort begreift.
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Da gibts auch an der staatlichen Schule genügend Schüler.. und überhaupt - ich bin voll auf der Seite der Schüler, die sich gegen eine ungerechte Autorität wehren - eine Autorität ohne Substanz, die nur im Titel besteht.
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Und wegen Sprachunterricht - es ist bekannt, dass junge Kinder Sprachen viel besser und schneller lernen als zwölfjährige oder noch ältere. Sprachunterricht in Fremdsprachen ist je früher desto besser sinnvoll - weil dann gehts noch leicht. Und gerade VOR ALLEM für solche Kinder, die nicht unbedingt Sprachtalente sind - denn wenn sies später lernen müssen, fällts ihnen deutlich schwerer
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Und bitte wer hat in seinem Leben schon mal Kerzen ziehen oder gießen, oder Buchbinden gemacht?geschweigedenn Metallbau in der Schule o.ä.?
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Ich denke, dass Waldorfschüler um einiges mehr Sozialkompetenz haben -
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weswegen sie im übrigen von einigen Arbeitgebern auch bevorzugt werden.
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Worin siehst du denn eine ungerechte Autorität?
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Ich bin allerdings der Meinung das man erst dann eine Fremdsprache lernen sollte, wenn man die Muttersprache lesen und schreiben kann.
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Ich bin eigentlich der Meinung das die bildung von Sozialkompetenz in erster Linie den Eltern unterliegt.
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Buchbinden zwar nicht, aber Metallbau, Kerzen ziehen, Holzarbeiten und Elektronik. Wir hatten auch Unterricht in Kochen, Nähen und Stricken und das alles an einer Realschule.
Es ist übrigens nur an Gymnasien so das die Schüler so gut wie keinen Praktischen Unterricht haben. Bei Haupt und Realschulen ist das anders.
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Ich bin eigentlich der Meinung das die bildung von Sozialkompetenz in erster Linie den Eltern unterliegt. Da viele Eltern das nicht auf die Reihe bringen ist schade, nur sollte man dann nicht den Fehler bei den Schulen suchen. Ich denke das viele Eltern die ihre Kinder auf Waldorfschulen schicken gerade auf Erziehung mehr wert legen als manche anderen.
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Ist das nur so ein Spruch oder hast du damit schon Erfahrungen gemacht?
Das ist jedoch sicherlich von der Branche abhängig. Je mehr Kontakt mit Kunden gefordert ist, desto mehr Wert wird auf Sozialkompetenz gelegt.
Allerdings wird in Bereichen wo mehr Wissen gefragt ist auch weniger Wert auf Sozialkompetenz gelegt.
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Original geschrieben von more
Ein Mischsystem von Walldorfschule, und der staatlichen müsste es geben. Mit individueller Förderung für jedes Talent, und optimaler Vorbereitung auf das kommende Berufsleben.
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Das kennt ja jeder, dieses ausgeschlossen werden, ausgelacht und ausgegrenzt. Sowas lässt sich eben schlecht beobachten.
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Original geschrieben von ange gardien
Ein grosses Problem der Waldorfschulen sind
die enormen Qualitätsunterschiede der einzelnen
Schulen. Eine Schule kann ganz toll sein und die nächste,
die vielleicht 100 km entfernt ist kann man voll vergessen.
Also, wer Interesse an einer Waldorschule hat sollte sich
zuerst mal umhören welchen Ruf die Schule in seiner
Region hat ( am besten bei ehemaligen Schülern - wie
gesagt, von Leuten die so eine Schule nie besucht haben
hört man eh nur die üblichen Vorurteile ).
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Original geschrieben von solipsismus
Noch ist der Thread nicht schlafen gelegt worden, also wo liegt das Problem dabei seine Meinung kundzutun?
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Original geschrieben von Neya
Aber wenn man Kunst und als "blöd" und "nicht notwendig" erachtet mag es wohl sein, dass da "alles doof" ist
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Wofür braucht man denn Kunst wenn man nicht grade Künstler werden will?
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In NRW haben wir hier auch Zentralabitur und das ist an Waldorfschulen noch härter als normal, da diese vom Staat regelrecht "diskriminiert" werden (4 statt 3 schriftliche und 2 statt 1 mündliche Prüfung etc.).
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Original geschrieben von Apex
Woher weiß man, dass man Künstler werden will, wenn man noch nie mit professioneller Kunst in Berührung kam?