ich will dich ansehn
ich will dich berührn
doch ich kann nicht
ich bin versteinert
kann mich nicht rühren
ich atme schwer
kriege fast keine luft
ich kann nicht mehr
nein
eigentlich will ich viel mehr!
du berührst mich
sanft
ganz sanft
wie ichs mir immer gewünscht hab
wie ich es selbst in meinen träumen nie erlebt hab
vorsichtig
nimmst du meine hand
du berührst sie
ganz langsam
ich fühle wie du näher kommst
es gefällt mir
ich wills dir sagen
doch ich kann nicht
meine lippen rauh
meine kehle trocken
ich drehe meinen kopf
ganz sachte
ich entdecke dich
und schau dich an
blau
deine augen
rot
dein mund
du siehst mich an
ich lächle
trotzdem:
ich hab angst
du willst spielen
du willst meine aufmerksamkeit
du zappelst herrum
du tust dir weh
dein kopf
verletzt im bett?!
nein
kein tropfen blut
du bist nervös
ich seh es
ich weiß es
hast du angst?
vor mir?
ich tu doch nichts!
du kommst noch näher
ganz nah
was soll ich tun??
soll ichs wagen?
oder warten?
mein herz pocht mehr und mehr
es explodiert fast
ich würd dich gern berührn
ich kanns nicht
ich bin wie gelähmt
eine stimme
ganz zart
und hell
nicht deine geliebster
eine fremde stimme
kälte
es zieht
die tür
offen
ein mädchen
im zimmer?
was tut sie?
was will sie?
warum geht sie nicht? ....
------------------ we aren't allowed 2 be enemies ... we have 2 be friends
geschrieben von: Black_Darkness
Dark greetings!
Du hast ein sehr bewegendes Werk verfasst. Es tut gut zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die eine so offene und ehrliche Einstellung zu Gefühlen haben. Allerdings wünschte ich mir, dass mehr Menschen ihre Gefühle und Gedanken so verzaubernd ausdrücken könnten.
Folge weiter diesem Pfad.
Er sah das Dunkle und es blendete ihn mehr als das hellste Licht ...
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Black_Darkness
geschrieben von: unimportant
danke fürs kompliment
deartiges tut doch immer wieder gut *g*
------------------ we aren't allowed 2 be enemies ... we have 2 be friends