Ich wandle stillschweigend
durch den Nebel dieser Zeit.
viel gesehen, viel getan
doch nie war ich bereit.
Ich bin mir klar der meiner selbst
und weiß, es ist so weit.
Ich fürchte nicht, hab keine Angst,
erwarte dich, mein eis'ger Geliebter,
bin bereit für deinen Kuss.
Und wenn ich doch noch schwanke,
so weiß ich was ich tuen muss.
Bald bist du da, ich kann dich spüren,
bald wird deine Kalte Hand
die meinige Berühren.
Ich bin ganz ruhig, cerberos wird mich schon wittern,
doch warum, warum, beginne ich zu zittern?