[Gibt es nur eine "Erwachsenenwelt"?] - German Gothic Board

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Gibt es nur eine "Erwachsenenwelt"?

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: Innominata

Hallo allerseits.

Neulich blickte ich wieder in meine Kindheit zurück, welche Vorstellungen, Ansichten und Fantasien ich hatte. Ich lebte halt in einer Kinderwelt, weit weg von allen Sorgen und Verwirrungen, welche ein junger Erwachsener hat. Doch man kann nicht für immer ein Kind bleiben. Die Kinder werden für die sogenannte Erwachsenenwelt vorbereitet. Wer in der Kindheit zurückbleibt, kommt nicht weit vorwärts.

Ich teile jedoch die Ansicht, man sollte irgendwo in seinem Herz das Kind bewahren.
Ein Kind stellt immer Fragen über diese Welt und wundert sich über alles. Sind die erwachsenen Menschen eigentlich Kinder die keine Fragen mehr haben und sich an diese Welt gewöhnt haben und das ganze nun anpacken? Doch in diesem Fall wäre ich immer noch ein Kind, denn momentan mache ich grosse Verwirrungen durch.

Ich warte erst lieber mal auf eure Beiträge. Vielleicht gibt es dann ein paar andere Denkansätze.

Gruss Inno.



geschrieben von: Cagliostro

Nun, für ein Kind ist der kürzeste Weg von A nach B eine Gerade.
Flüsse fliessen noch bergab und der Himmel ist blau.

Meiner Meinung nach ist der Blickwinkel eines Kindes, der einzig
zulässige.......

Denn als Erwachsener lässt man sich viel zu viele Kompromisse
aufschwätzen und manchmal ein X für ein U vormachen.
"Sachzwänge" quälen uns und Hirarchien in denen wir ganz unten stehen.
Bei Kindern gibt es das nicht auf Anhieb.
Alles wird ausgekämpft.
Kein Kind gibt von vorneherein auf. Ein Kind ist neu auf der Welt
und kämpft erstmal. Es hat keine Erfahrungswerte und kann
noch keine Statistiken auswerten, es plärrt einfach,
mal sehen was passiert, vielleicht kommt doch die Mammi.
Das ist es eigentlich, was Kinder auszeichnet,
der unverstellte Blick auf das Wesentliche und ein völlig
natürlicher Egoismus.

Schade, dass ich einer dieser warmduschenden Erwachsenen
bin, der sich in viel zu viele Kompromisse hat
zwingen lassen.............



geschrieben von: Trauerwesen

Ich vermisse die fehlende Verantwortung eines Kindes, keine Sorgen machen zu müssen, das war schön, auch wenn man da hasste.



geschrieben von: -X-

Zitat:
Original geschrieben von Innominata
Sind die erwachsenen Menschen eigentlich Kinder die keine Fragen mehr haben und sich an diese Welt gewöhnt haben und das ganze nun anpacken?


ich würde sagen, dass viele personen die kindlichen faktoren die ihnen innewohnen einfach wahnsinnig verdrängt haben, bzw besagte denkweisen im laufe der zeit verkümmert sind. erstens bietet sich für einen üblichen arbeitsnehmer in einer welt voller konkurenzdruck und monotonie sehr selten die chance seine kindliche seite durchkommen zu lassen................zudem würde ich sagen, dass auch im privaten bereich ansätze kindlichen denkens unterdrückt werden, da sie in vielen fällen durch ihre irrationalität und naivität als schächen abgestempelt werden und deswegen nicht zugelassen werden (warscheinlich noch stärker bei männern als bei frauen)....

....was soll man dazu sagen.....um voranzukommen muss man sicher primär sein hirn anschalten um effizent voran zu kommen...........aber an sich würde ich es auch als fatal ansehen seine kindliche seite verkümmern zu lassen........es tut wahnsinnig gut im privaten rahmen ab und zu total loslassen zu können und einfach mal dieser naiv-egoistisch-irrationalen seite freien lauf zu lassen......man kann eigentlich nur jeden bedauern der diese fähigkeit verloren hat



geschrieben von: Montrose

Erwachsene sind Kinder, die mit gefährlicherem Spielzeug spielen.

Zitat:
erstens bietet sich für einen üblichen arbeitsnehmer in einer welt voller konkurenzdruck und monotonie sehr selten die chance seine kindliche seite durchkommen zu lassen

Das ist hinsichtlich der "kindlichen Seite" richtig. Dennoch gibt es ja auch so etwas wie Arbeitsklima, Kollegen. Verloren geht die eigene Identität im "Erwachsenenleben" nicht, man bleibt schon sich selbst. Besser noch, man bekommt viel mehr Möglichkeiten als in der Kindheit, eigene Vorstellungen umzusetzen.



geschrieben von: Duion

ich denke erwachsen sein ist wenn man sich nichtmehr weiterentwickelt.
wenn man erwachsen ist ist man fertig um als maschinenwesen arbeiten zu gehen bis man irgendwan abkratzt



geschrieben von: Lord Voldemort

Nein, wenn Du aufhörst Dich weiterzuentwickeln, dann bist Du tot.



geschrieben von: ErodedMind

Meiner Meinung nach gibt es kein wirkliches "Erwachsensein". Das würde, wie Duion schreibt, das Ende der Entwicklung bedeuten. Lord Voldemort schreibt ja aber darunter, dass man sich erst im Tod nicht mehr weiterentwickelt.
Erwachsen ist man denke ich dann, wenn man nicht mehr über die Entwicklung nachdenkt, nicht mehr fragt warum sich etwas entwickelt und möglicherweise die Veränderungen gar nicht mehr bemerkt. Es wird sicher keiner von sich zugeben, den Lauf der Welt nicht mehr zu hinterfragen, sich aber trotzdem als erwachsen bezeichnen. Für einen selbst spielt dieses Wort wahrscheinlich keine Rolle, allerdings wird uns auf dem Papier und in der Gesellschaft vorgeschrieben, "erwachsen" zu sein.
Hab da ja noch keine Erfahrung, ich bin noch ein kleines Kind und werde mich auch nicht in diese Vorstellung hineinzwängen lassen. :)



geschrieben von: Duion

Zitat:
Original geschrieben von Lord Voldemort
Nein, wenn Du aufhörst Dich weiterzuentwickeln, dann bist Du tot.

das is ja grad das schlimme



geschrieben von: Lord Voldemort

Dann glaubst Du alle Erwachsenen sind tot?



geschrieben von: Duion

kann auch vorkommen, allerdings im übertragenene sinne (falls du auf die idee kommen solltest sie wäre zombies oder so)



geschrieben von: TheTurningPoint

Zitat:
Original geschrieben von Duion
ich denke erwachsen sein ist wenn man sich nichtmehr weiterentwickelt.
wenn man erwachsen ist ist man fertig um als maschinenwesen arbeiten zu gehen bis man irgendwan abkratzt

Zitat:
Original geschrieben von Lord Voldemort
Nein, wenn Du aufhörst Dich weiterzuentwickeln, dann bist Du tot.
In gewissem Sinne habt ihr beide recht. Es gibt zu viele Leute, die nicht mehr wachsen, ihren Horizont nicht mehr erweitern. Sie haben es verlernt, neugierig zu sein. Sie haben es verlernt, zu staunen. Sie sind mit dem zufrieden, was sie täglich präsentiert bekommen, ohne darüber nachzudenken, ohne es zu hinterfragen.
Leider werden heute viele Kinder zu schnell "erwachsen", fragen nicht mehr, forschen nicht mehr, staunen nicht mehr... :(



geschrieben von: -X-

Zitat:
Original geschrieben von TheTurningPoint
Leider werden heute viele Kinder zu schnell "erwachsen", fragen nicht mehr, forschen nicht mehr, staunen nicht mehr... :(


hehe......ein kind, das in einer 2 zimmer-wohnung mitten im großstadt-jungel aufwachsen muss hat leider wenig zu erforschen oder zu staunen :D ........da ist eine solche entwicklung ja nahezu vorbestimmt........dann kommen noch ein paar passive spielsachen ins kinderzimmer, die das kind nur zum konsumieren auffordern antatt seinen kopf zu benutzen.....und schon wird jegliche kreativität im keim erstickt......und fertig ist eine generation von nörgelden biestern die sich zu tode langweilen wenn sie mal auf sich gestellt sind...oder hypeaktiv rumzappeln weil sie sich auf nichts mehr konzentrieren können :rolleyes:



geschrieben von: Duion

aber ich glaub wenn man zu lange kind ist fehlt einem irgendwann der stoff und man wird depressiv



geschrieben von: Montrose

@Duion. Exakt!

Die Behauptung, viele (ältere) Leute würden nichts mehr hinterfragen, halte ich für unberechtigt.
Ohnehin kann man erst nach Jahren oder sogar erst Jahrzehnten beurteilen, ob ein Gedanke oder eine Entscheidung Wachstum, Weiterentwicklung gebracht hat oder im Gegenteil eine Sackgasse war. Mit 15 denkt man, man sei der größte Super-Philosoph, man hätte alles durchschaut. Mit 30 merkt mancher dann, wieviel von der damaligen "Weisheit" in Wirklichkeit Blech war.

Grob gesagt gibt es drei Formen der Entwicklung:

- das übliche Leben. Wer das geschafft hat (Meine Familie, mein Haus, mein Job) alle Achtung. Was will man mehr.

- Nebenher ein bißchen nachdenken, dieses oder jenes Buch lesen.

- den besonderen Weg gehen, und selbst Philosoph, Guru, Schriftsteller etc. werden. Mit Philosoph mein ich nicht das Sofa-Geschwätz, sondern Philosophie-Professor. Mit Guru meine ich, eine eigene Bewegung initiiert zu haben. Schriftsteller meint, richtig in einem namhaften Verlag publiziert zu haben. Und dieser Weg ist, auch in diesem Board und wahrscheinlich für die Diskutierenden in diesem thread zu 99,9 % unerreichbar. Was soll also das Gerede von "Weiterentwicklung" und den Vorwürfen gegenüber den anderen achso dummen Leuten, wenn wir selbst nichts anderes als gewöhnlich und stinknormal sind?



geschrieben von: Lesther

Zitat:
ich denke erwachsen sein ist wenn man sich nichtmehr weiterentwickelt.


Ich schätze, man entwickelt sich sein ganzes Leben lang ... Wir sind eigentlich nie vollendet, oder?
Unser ganzes Dasein streben wir nach etwas, das wir ERFÜLLUNG nennen - aber finden wir es? Findet es denn einer von uns?

Kinder sind frei.
Das ist meine Meinung. Sie sehen die Dinge, wie sie sind, und sie denken und machen, was sie wollen. Natürlich, sie lassen sich auch beeinflussen - und werden zu den Menschen, die sich ERWACHSENE nennen.
Ich würde mich gerne daran erinnern, wie es war, als ich ganz klein war ... hab schon über eine Hypnose nachgedacht, bin aber skeptisch ...

Es gibt kein Zurück, das ist meine Meinung.
Wenn wir einmal hier sind, wo wir jetzt sind, nämlich keine Kinder mehr, dann können wir nichts mehr zeichnen, ohne darüber nachzudenken, WAS wir zeichnen; wir können nichts schaffen, was aus dem Unterbewusstsein kommt; wir können nicht wirklich das ausdrücken, was in uns ist.
Klingt das wirr???
Ich verstehe, wieso etliche Künstler oft Drogen genommen haben, um das Bewusstsein auszublenden ... Vielleicht kann man auf diese perverse Weise wieder ein bisschen Kindsein.


Alles Gute,
Lesther

_________________________
Irgendwo gibt es hier einen Ausgang.



geschrieben von: Duion

Zitat:
Original geschrieben von Montrose

- den besonderen Weg gehen, und selbst Philosoph, Guru, Schriftsteller etc. werden. Mit Philosoph mein ich nicht das Sofa-Geschwätz, sondern Philosophie-Professor. Mit Guru meine ich, eine eigene Bewegung initiiert zu haben. Schriftsteller meint, richtig in einem namhaften Verlag publiziert zu haben. Und dieser Weg ist, auch in diesem Board und wahrscheinlich für die Diskutierenden in diesem thread zu 99,9 % unerreichbar. Was soll also das Gerede von "Weiterentwicklung" und den Vorwürfen gegenüber den anderen achso dummen Leuten, wenn wir selbst nichts anderes als gewöhnlich und stinknormal sind?



es hätte ja auch keinen großen sinn wenn jetzt jeder 2te zb ein guru/anführertyp wird dann hätte jeder von denen im schnitt nur 1 anhänger. als philosoph muss man ja erstmal die gelegenheit haben eine größere menge von menschen beobachten zu können, je mehr du dich von vielen abhebst desto größer kannst du sein.
das leben bringt ja auch zum größten teil relativ normale lebewesen zur welt, dann gibt es aber noch die ausnahmen, bei denen etwas schief geht in der entwicklung und wenn man so jemand ist muss man noch das glück haben dass man eine positive abnormität besitzt mit der man was anfangen kann, etwas das man den andere vorraus hat.
aber ich glaub die meisten kommen nichtmal auf den gedanken sowas zu werden oder gar schon zu sein und viele sehen die idee auch als dumm an den schwierigeren weg zu nehmen



geschrieben von: Duion

Zitat:
Original geschrieben von Lesther
Ich schätze, man entwickelt sich sein ganzes Leben lang ... Wir sind eigentlich nie vollendet, oder?
Unser ganzes Dasein streben wir nach etwas, das wir ERFÜLLUNG nennen - aber finden wir es? Findet es denn einer von uns?
naja nicht wirklich
Zitat:


Kinder sind frei.
Das ist meine Meinung. Sie sehen die Dinge, wie sie sind, und sie denken und machen, was sie wollen. Natürlich, sie lassen sich auch beeinflussen - und werden zu den Menschen, die sich ERWACHSENE nennen.
Ich würde mich gerne daran erinnern, wie es war, als ich ganz klein war ... hab schon über eine Hypnose nachgedacht, bin aber skeptisch ...

Es gibt kein Zurück, das ist meine Meinung.
Wenn wir einmal hier sind, wo wir jetzt sind, nämlich keine Kinder mehr, dann können wir nichts mehr zeichnen, ohne darüber nachzudenken, WAS wir zeichnen; wir können nichts schaffen, was aus dem Unterbewusstsein kommt; wir können nicht wirklich das ausdrücken, was in uns ist.
Klingt das wirr???
Ich verstehe, wieso etliche Künstler oft Drogen genommen haben, um das Bewusstsein auszublenden ... Vielleicht kann man auf diese perverse Weise wieder ein bisschen Kindsein.


Alles Gute,
Lesther

_________________________
Irgendwo gibt es hier einen Ausgang.

man sollte kinder auch nicht überbewerten, immerhin sind sie anfangs oft sehr dumm, aber aus fehlern lernt man und wieder kind zu werden ist ganz einfach man muss sich nur trauen... (... von den anderen als bekloppter angesehen zu werden :D)



geschrieben von: Cagliostro

Zitat:
das übliche Leben. Wer das geschafft hat (Meine Familie, mein Haus, mein Job) alle Achtung. Was will man mehr.



@Montrose

völlig belanglos.........



geschrieben von: kagemusha

methinks ...

dass die Freiheit der kinder ein ideal ist, was in d-land nur von wenigen erreicht wird. allerdings denke ich auch dass jeder frei sein sollte, und sich auch frei machen kann ... weil Freiheit für mich kein absoluter begriff ist, sondern ein relativer - frei ist, wer sich frei fühlt.
(trifft IMO übrigens auch auf den begriff der "Erfüllung" zu)

kinder sind jeder menge zwängen unterworfen, wie erwachsene auch. es kommt darauf an, wie man mit diesen zwängen umgeht.

ich finde, das herausragendste merkmal und unbedingt auch das bewahrenswerteste merkmal von kindsein ist die Neugier. auch die 2zimmergroßstadtkinder sind neugierig, solang man ihnen die neugier nicht physisch oder psychisch rausprügelt. und sogar rausgeprügelte neugier lässt sich wieder erwecken.

da ist eine offenheit, sich auf neues einzulassen, die "erwachsene" oft nicht mehr haben.

ich persönlich empfinde "erwachsensein" als größere Freiheit ... ich habe keine abhängigkeiten mehr, die ich als kind hatte. und wenn ich in eine abhängigkeit gerate, kann ich mich leichter daraus lösen, als das als kind möglich war.
lös dich als kind mal von der abhängigkeit von deinen eltern ... das ist schon sehr schwer.

ich denke aber wiederum nicht, dass es eine erwachsenenwelt und eine kinderwelt geben sollte. das ist IMO eine ungesunde spaltung. ich finde, kinder & erwachsene sollte in einer welt miteinander leben. sie haben sich gegenseitig ne menge zu geben.

ich empfinde den zustand des erwachsenseins als sehr angenehm, aber ich achte darauf, die neugier, die ich den kindern zugeschrieben habe, nicht zu verlieren.

vielleicht liegen die unangenehmen Assoziationen mit "erwachsensein" daran, dass viele gar nicht richtig erwachsen werden.
IMO gehört zum erwachsensein selbstverantwortung, eine gewisse gelassenheit & abgeklärtheit, ein ziemlich weiter horizont, ne menge bereitschaft zur toleranz, und ein wacher blick.

und für mich ist das durchaus erstrebenswert, und eine welt, in der es sich zu leben lohnt.



geschrieben von: Montrose

@Duion, Cagliostro. Vielleicht will ich ja nur die Konkurrenz ein bißchen einschläfern und meine eigenen Ambitionen verschleiern. :D ;)



geschrieben von: Duion

Zitat:
Original geschrieben von Montrose
@Duion, Cagliostro. Vielleicht will ich ja nur die Konkurrenz ein bißchen einschläfern und meine eigenen Ambitionen verschleiern. :D ;)

wollen wir das nicht alle?:cool: sogar die dies nicht wissen wollen es ;)



geschrieben von: Kampfsau

Für mich ist Kindheit nicht gleichbedeutend mit biologischem oder Chronologischem Alter.Auch Kinder werden mehr wie erwachsene wenn sie den gleichen Erfahrungen und Verantwortungen ausgesetzt werden.Ausserdem verliert man nie das Kind in sich .
Ein großer Teil der Persönlichkeit die man als Kind hatte bleibt den Erwachsenen weiterhin erhalten.Sie passt sich lediglich den Erfahrungen und Lebensbedingungen an.Wenn sie das nicht tun würde wäre man echt am Arsch.



geschrieben von: Kaija

für mich gibts jetzt kein speziell erwachsen sein. ich meine was ist denn genau erwachsen sein? das kann man überhaupt nicht definieren. man lernt im leben immer dazu und man verändert sich im laufe der zeit ständig. für mich gibts nur ein reifer-weiser werden und das hat nichts mit dem alter zu tun. das wesen der menschen ist einfach zu verschieden.



geschrieben von: schneefleck

Krank sein, Mist erzählen und sich furchtbar langweilen,
das ist erwachsen!



geschrieben von: Duion

Zitat:
Original geschrieben von schneefleck
Krank sein, Mist erzählen und sich furchtbar langweilen,
das ist erwachsen!


dann bist du also erwachsen



geschrieben von: neptunia

@kagemusha, mist, wollte sowas ähnliches antworten, hab aber wohl zu lange gewartet ... egal.

eben, als kind bin ich täglich gegen tausend grenzen gestoßen, ständig jemand der mir sagen wollte was man tun und lassen soll. jetzt - "erwachsen" - mach ich endlich alles, was mir spaß macht. unendliche freuheit (hehe, den freudschen verschreiber laß ich mal) für meine kindliche neugier. die einzige grenze bin ich selbst.

und kinder? diesen kleinen egomanischen monstern helfe ich liebend gerne beim ausloten der erwachsenen-grenzen ... ich bin die perfekte tante - zum schrecken aller erwachsenen und zur freude der kinder. (und aus angst vor konkurrenz schaffe ich mir lieber keine eignen an)

oh, und im übrigen: sich auf seinen erfolgen, erfahrungen und weisheit ausruhen ist nur eine andere form der resignation. und das ist todeslangweilig ..................



geschrieben von: Blackicerain

Hallöchen....

Selbstverständlich gibt es nicht nur eine Erwachsenenwelt, aber sind es nicht gerade die, die versuchen eine aus ihr zu machen...!?Beobachtet man die heutige Zeit,die Kinder wie die Jugend, hat doch niemand mehr Zeit für die ihn persönlich wichtigen Dinge des Lebens...Frage ein Kind was ihm wichtig ist und es wird Dir ehrlich sagen was es ist(gleich ob es sich dabei um etwas ernstes&/oder etwas banales handelt).Nun stelle jene Frage einem sich als Erwachsen bezeichnenden Menschen, wird er nicht mit großer Warscheinlichkeit antworten ...:Arbeit,Geld,Vorsorge,Ruhe.
Doch sollte man sich da nicht einmal eine andere Frage zuerst stellen...!?
Ab wann ist man denn "ERWACHSEN".....
Es ist ja eigentlich lediglich ein Begriff der irgendwann im Laufe der Jahre auf einen zukommt und von nun an dem eigenen Leben eine völlig neue (meist konstruktive) Bedeutung gibt.
Aber sind es nicht die Erwachsenen die ihre Ideale, ihre Wünsche und Träume tagtäglich auf's Neue unterdrücken oder sogar leugnen....!?
Also ist es meiner Ansicht nach besser immer ein wenig bzw. sogar viel Kind in sich zu bewahren.Kinder sehen die Welt in ganz anderen Perspektiven,sind nicht versteift auf etwas...Haben eine riesige Akzep sowie Toleranzgrenze, sind meist ehrlich und aber das wichtigste, sie sind bereit zu lernen.
Zu lernen miteinander und mit anderen so umzugehen,wie es die gegebene Situation einem gerade abverlangt...Erzählt man einem Erwachsenem er solle Lernen, wird er sagen das er ja ohnehin schon genug oder gar alles weiß.

Also Leute, seid immer nur soweit "Erwachsen" das ihr keines eurer Bedürfnise, keinen Wunsch, keinen Traum vergesst oder gar ganz streicht.Haltet euch immer jene Phantasie im Herzen sowie im Kopf die das einen täglich auf's Neue mit unwarscheinlich grausamen Nachrichten konfrontierende Leben, ein wenig verschönert und sogar bereichert.geht vorurteilslos auf neue Ereignise,Dinge und Menschen zu.Seid immer bereit,gelerntes neu zu erlernen,neu zu definieren oder gar ganz zu vergessen....!



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Obwohl schon steinalt und verrostet, find ich das Thema sehr schön.

Gerade in Problemmomenten, in denen einem alles über den Kopf wächst und man einfach nur noch fliehen möchte in seine eigene Welt oder am besten auf einen anderen Stern, fällt einem ein, dass es mal eine Zeit gab, in der man sich keine Sorgen machen musste um was war und was sein wird - es gab nur ein hier und jetzt.
Man hatte noch Träume, Phantasien, konnte belanglos leben wie es beliebte. Dieses erdrückende Universum, dieses Allwissen um die Welt war noch nicht da. Man lebte in seinem kleinen Revier, schön überschaulich, da hatten die großen Sorgen, die die Erwachsenen quälen, keinen Platz.
Durchaus beneidenswert und ein Status, den man nie wieder erreichen kann (wie ich finde). Diese Freiheit vor Sorgen und der Welt kann man nicht wiedererlangen, wenn man das Anlitz der Gesellschaft einmal gesehen und begriffen hat.

Man muss sich zwar weiterentwickeln, natürlich - aber diese Erwachsenenwelt ist oft genug sehr schwer ;)



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von Mrs. Spookiness
Obwohl schon steinalt und verrostet, find ich das Thema sehr schön.




Nach 5 1/2 Jahren hätte man freilich einen neuen Thread eröffnen können. Da sind manche Kinder von damals längst erwachsen geworden.
:rolleyes:



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Wenn ich nen neuen Thread mit ebenjenem Thema aufgemacht hätte, hätte Seneca es sicherlich aus den alten Seiten hervorgegraben und mir unter die Nase gehalten mit den Worten "Nächstes Mal besser suchen!" :)

Außerdem gibt es genügend neue alte Kinder die sich an dem Thema vielleicht austoben wollen ;)



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von Mrs. Spookiness
Wenn ich nen neuen Thread mit ebenjenem Thema aufgemacht hätte, hätte Seneca es sicherlich aus den alten Seiten hervorgegraben und mir unter die Nase gehalten mit den Worten "Nächstes Mal besser suchen!" :)


Nach über 5 Jahren kann ich mir das nicht vorstellen.

Zitat:
Original geschrieben von Mrs. Spookiness
Außerdem gibt es genügend neue alte Kinder die sich an dem Thema vielleicht austoben wollen ;)


Sicher gibt es die. ;)



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Zitat:
Original geschrieben von Gezeichneter
Nach über 5 Jahren kann ich mir das nicht vorstellen.


HATSCHIRONIE!!!! Tschuldigung...

Zitat:
Sicher gibt es die. ;)



Na siehste, alles halb so wild min Jung :)



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von Mrs. Spookiness

Na siehste, alles halb so wild min Jung :)



Sicher ist es das, du kleine Huibui-Spuki-Maus. Und jetzt Zähneputzen und ins Bett.
:cool:



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Zitat:
Original geschrieben von Gezeichneter
Und jetzt Zähneputzen und ins Bett.
:cool:



Dafür ists bereits zu spät, Sandmann hab ich verpasst und ohne Sand kann ich nun mal nit schlafen, klingt logisch oder?



geschrieben von: Xenomorph

Zitat:
Original geschrieben von Mrs. Spookiness
[B]Obwohl schon steinalt und verrostet, find ich das Thema sehr schön.


...ich finde das durchaus treffend formuliert - denn wenn man selber erst steinalt und verrostet ist, die schönen Tage definitiv weit hinter einem liegen...dann blickt man nur noch zurück...

Zitat:
Gerade in Problemmomenten, in denen einem alles über den Kopf wächst und man einfach nur noch fliehen möchte in seine eigene Welt oder am besten auf einen anderen Stern, fällt einem ein, dass es mal eine Zeit gab, in der man sich keine Sorgen machen musste um was war und was sein wird - es gab nur ein hier und jetzt.
Man hatte noch Träume, Phantasien, konnte belanglos leben wie es beliebte. Dieses erdrückende Universum, dieses Allwissen um die Welt war noch nicht da. Man lebte in seinem kleinen Revier, schön überschaulich, da hatten die großen Sorgen, die die Erwachsenen quälen, keinen Platz.
Durchaus beneidenswert und ein Status, den man nie wieder erreichen kann (wie ich finde). Diese Freiheit vor Sorgen und der Welt kann man nicht wiedererlangen, wenn man das Anlitz der Gesellschaft einmal gesehen und begriffen hat.



...das Ende der Unschuld - oder wie es die meisten Religionen metaphorisch umschreiben: das verlorene Paradies...Unwissenheit kann tatsächlich Stärke sein...Wissen hingegen kann nicht immer nur Macht bedeuten - sondern auch Verzweiflung und Ohnmacht...wenn man alles weiss und alles verstanden, alles gedacht, alles gesagt hat...dann muss man zwangsläufig sterben wollen...dann ist dies das einzige, was man überhaupt noch wollen kann...

...und was bedeutet "Weiterentwicklung"...?...alt, krank, senil und gebrechlich zu werden...? ist es das...? oder doch das Wissen, dass es nichts zu gewinnen gibt...? und auch nichts mehr zu verlieren, wenn man jenes "Paradies" erst einmal verloren hat...?



geschrieben von: Mrs. Spookiness

Ich denke überleben kann man dadurch, dass es immer Neues zu erlernen gibt - alles kann man nicht wissen! Wenn man die kindliche Neugier in sich am Leben erhält weiterzuforschen und zu entdecken, kann man der Langeweile und Trostlosigkeit des Nichtstuns entgehen.

Zu verlieren gibt es immer etwas, man kann das erworbene Wissen wieder verlieren, oder Freunde, Dinge die einem das Leben erheitern. Ich denke, im Leben kannst du vieles verlieren, allem voran die Fähigkeit zu leben.
Gewinnen dagegen sollte nicht in der Intension des Gewinnens stehen, sondern in der Möglichkeit sich bereichern zu können - nichts das man muss, aber sollte, um nicht stehen zu bleiben und tatsächlich zu verrosten. In dem Sinne müsste es dann doch "sich bereichern müssen" heißen, aber man sollte dies immer freiwillig und als eine geschenkte Gelegenheit wahrnehmen, nicht als Fluch.



geschrieben von: LaChatte

Zitat:
Original geschrieben von Xenomorph
wenn man alles weiss und alles verstanden, alles gedacht, alles gesagt hat...dann muss man zwangsläufig sterben wollen...dann ist dies das einzige, was man überhaupt noch wollen kann...


In der Praxis sieht es ja so aus, dass das in einem einzigen Leben gar nicht möglich ist. Es gibt viel zu viele Dinge, die man lernen und wissen kann. Und wenn man alt und lebenssatt ist, ist das Sterben dann wohl deutlich einfacher und weniger anstrengend, als das Geboren-Werden.;)

grüsse, barbara



geschrieben von: Philon

Jugend ist kein Lebensabschnitt - sie ist eine Geisteshaltung, sie ist die Beschaffenheit der Willenskraft, eine Eigenschaft der Phantasie, die Kraft der Gefühle, der Sieg des Mutes über die Ängstlichkeit und der Abenteuerlust über die Bequemlichkeit. Niemand wird alt, nur weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat. Die Menschen werden alt, wenn sie ihre Ideale aufgeben. Wenn wir unsere Begeisterungsfähigkeit verlieren, bekommt unsere Seele Falten. (Albert Schweitzer)

Das ist etwas, was kaum einer nachvollziehen kann, speziell in West-Europa.

@Gezeichneter, der Inhalt deiner Beiträge ist wieder lobenswert!



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von Philon

@Gezeichneter, der Inhalt deiner Beiträge ist wieder lobenswert!



Dein Lob ist mir so wertvoll wie eine ausgetretene Zigarettenkippe.
Albert.
:D



geschrieben von: Sarefilum

Kind oder nicht ist meiner erfahrung nach der Unterschied, den die Gesellschaft bei der Bestrafung von Verstössen gegen ihre Norm macht
aber ich merk erst durch die Taten eines Menschen ob er erwachsen ist oder nicht und erwachsen definiere ich als eigenständig oder auch unabhängig und das sind die meisten selbsternannten Erwachsenen in unserer Gesellschaft nicht
ich meine dass ein Kind diesen erwachsenen gegenüber eigenständiger handelt weil es sich (noch) nicht so sehr dafür interessiert, wer nun was warum von ihm will
ich versteh das auch nicht immer aber ich bin unabhängig also was bin ich nun?



geschrieben von: Philon

Zitat:
Original geschrieben von Gezeichneter
Dein Lob ist mir so wertvoll wie eine ausgetretene Zigarettenkippe.
Albert.
:D


Es war ironisch gemeint, aber wie ich sehe, du hast dein System verbessert. Die Anzahl deiner Beiträge steigt schneller an!



geschrieben von: ÂmeNoir

Zitat:
Original geschrieben von Philon
Jugend ist kein Lebensabschnitt - sie ist eine Geisteshaltung, sie ist die Beschaffenheit der Willenskraft, eine Eigenschaft der Phantasie, die Kraft der Gefühle, der Sieg des Mutes über die Ängstlichkeit und der Abenteuerlust über die Bequemlichkeit. Niemand wird alt, nur weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat. Die Menschen werden alt, wenn sie ihre Ideale aufgeben. Wenn wir unsere Begeisterungsfähigkeit verlieren, bekommt unsere Seele Falten. (Albert Schweitzer)

Das ist etwas, was kaum einer nachvollziehen kann, speziell in West-Europa.



... ich zähle mich nicht zu "kaum" ... ich kann! Und ich finde es interessant zu beobachten, wie mancher Überfünfziger, -sechziger, - siebziger etc. vor Muse, Mut und Abenteuerlust sprüht und mancher weit Unterfünfziger durch das Leben modert, als wenn das Ende seiner Tage kurz bevorstünde. Wenn nur noch Themen wie Krankheiten und wer schon verstorben ist vorherrschend sind, hat die Seele bereits Falten und die Begeisterungsfähigkeit und der Entdeckergeist sind in die ewigen Jagdgründe übergegangen. Was die Kindlichkeit angeht ... wer als Erwachsener kindlichen Entdeckergeist bewahrt hat und phantasievoll ist, wird in der westlichen Welt auch gerne als unreif bezeichnet. Doch sind wir nicht alle irgendwie unreif, sofern man Reife als Weisheit oder Allwissenheit sieht? Warum sollte man als Erwachsener sich nicht für etwas absolut begeistern und schwärmen und das auch entsprechend zum Ausdruck bringen dürfen, so wie es eben Kinder tun? Wo steht geschrieben, daß das nicht erlaubt ist? Warum sollte man als sogenannter Erwachsener nicht Märchen lesen oder Sandburgen bauen, nicht Drachen steigen lassen und sich am Anblick eines schillernden Käfers, einer schönen Murmel oder eines besonderen Steines erfreuen und wenn im Herbst die bunten Blätter durch die Lüfte wirbeln oder im Winter die Schneekristalle vom Himmel rieseln, zudem dem Entdeckergeist nachgeben, wenn man den Drang verspürt, erkunden zu wollen, was sich hinter der am Horizont befindlichen Hügelkette befindet usw. Es lebe die Phantasie und die Kreativität!



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von Philon
Es war ironisch gemeint, aber wie ich sehe, du hast dein System verbessert. Die Anzahl deiner Beiträge steigt schneller an!


Und?
Wenn es bei 500 Beiträgen einen Lolli gibt, kannst Du ihn haben.
"System".
Lol.



geschrieben von: Philon

Zitat:
Original geschrieben von ÂmeNoir
... ich zähle mich nicht zu "kaum" ... ich kann! Und ich finde es interessant zu beobachten, wie mancher Überfünfziger, -sechziger, - siebziger etc. vor Muse, Mut und Abenteuerlust sprüht und mancher weit Unterfünfziger durch das Leben modert, als wenn das Ende seiner Tage kurz bevorstünde. Wenn nur noch Themen wie Krankheiten und wer schon verstorben ist vorherrschend sind, hat die Seele bereits Falten und die Begeisterungsfähigkeit und der Entdeckergeist sind in die ewigen Jagdgründe übergegangen. Was die Kindlichkeit angeht ... wer als Erwachsener kindlichen Entdeckergeist bewahrt hat und phantasievoll ist, wird in der westlichen Welt auch gerne als unreif bezeichnet. Doch sind wir nicht alle irgendwie unreif, sofern man Reife als Weisheit oder Allwissenheit sieht? Warum sollte man als Erwachsener sich nicht für etwas absolut begeistern und schwärmen und das auch entsprechend zum Ausdruck bringen dürfen, so wie es eben Kinder tun? Wo steht geschrieben, daß das nicht erlaubt ist? Warum sollte man als sogenannter Erwachsener nicht Märchen lesen oder Sandburgen bauen, nicht Drachen steigen lassen und sich am Anblick eines schillernden Käfers, einer schönen Murmel oder eines besonderen Steines erfreuen und wenn im Herbst die bunten Blätter durch die Lüfte wirbeln oder im Winter die Schneekristalle vom Himmel rieseln, zudem dem Entdeckergeist nachgeben, wenn man den Drang verspürt, erkunden zu wollen, was sich hinter der am Horizont befindlichen Hügelkette befindet usw. Es lebe die Phantasie und die Kreativität!

JA! Das ist für mich der Beweis, dass du es wirklich kannst!! Ich habe dieses Zitat mit Absicht gewählt, denn viele Menschen interpretieren es anderes. Auf der Spitze eines Berges zu stehen; dieses überwältigende Gefühl der Freiheit oder wie man es nennen kann; es nachvollziehen, kann nur jemand, der dieses Erlebnis kennt!

Mein Respekt AmeNoir!



geschrieben von: Captain Cute

Ich finde das hier etwass zu sehr idealissiert wird. Kindheit bedeutet in einer Welt zu leben in der Gefühle mehr bedeuten als Logik oder Gewohnheit, allerdings besitzen Kinder keine "Ideale", wenn man damit meinen will, dass Kinder moralisch überlen wären. Es gibt Kinder die Sadisten, Geizhälse, Tierquäler und anderes sind und dabei mit größter Phantasie vorgehen, allerdings ist es durchaus ein seliger Zustand nicht zu wissen, dass das was man tut für gut oder schlecht gehalten wird und es auch noch selbst glaubt.

Ich wäre gern wieder Kind und ich muss sagen, dass ich meine Bedürfnisse seitdem nicht wirklich geändert habe, nur leider bedeutet der Wald am See in einigen Kilometern Entfernungen keine Abenteuer mehr, man rauft nicht mehr mit seinen Freunden und andere Dinge werden gar als öffentliches Ärgernis betrachtet, wobei man bei einem Kind darüber hinwegsieht.





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