hab selten etwas gelesen, dass so tief geht und leidenschaft so ergreifend wiederspiegelt.
grüße aus der finsternis
moon
geschrieben von: TimonDerTräumer
tatsächlich "selten" so etwas gelesen @ moon? - versuchs mit der lyrik von baudelaire oder benn, mit jener von trakl oder wolfenstein, mit der von brecht, hesse oder auch grünbein - um nur einige zu nennen! ... deren gedanken gehen, sei es auf metaphorisch-inhaltlicher, sei es auf schlichtweg syntaktischer ebene, wirklich tief und kratzen nicht nur plakativ, epigonenhaft und oberflächlich am geheimnis um liebe, leben und tod!
----
"Some where born for endless night!"
geschrieben von: Darkangel
Wirklich gut geworden hat mich schwer beindruck. So was gutes sieht man nicht.
Wünsch da viel Glück
------------------
Darknes forever
geschrieben von: snake
WEIST DU,ICH WÜRDE MICH GERNE VON DEN ANDEREN "ABGRENZEN"!ICH MUSS DIR NICHT SAGEN WAS DEIN GEDICHT AUSDRÜCKT ODER WAS ES BEINHALTET!ICH MÖCHTE NUR DAS DU WEIST DAS ES GUT IST,WIE ES IST!MANCHE DINGE SIND NICH SO WIE SIE SCHEINEN!ABER DIESES GEDICHT IST EINFACH SCHÖN!ICH WILL DIR KEINE ANALYSE ALS ANTWORT SCHREIBEN!DENN DU WEIST AM BESTEN WARUM DU ES GESCHRIEBEN HAST!UND WORUM ES GEHT WEIST DU JA AUCH SELBER!
ABER ES HAT MICH BERÜHRT! http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif
†EURE†SNAKE†
geschrieben von: kalia
kann mich den anderen nur anschließen,geht echt unter die haut, wow
------------------
life's but a walking shadow, a poor player that struts and frets his hour upon the stage, and then is heard no more: it is a tale told by an idiot, full of sound and fury, signifying nothing
geschrieben von: Dark Princess
Hmmmm......Dazu fällt mir jetzt nur etwas ein, "Kann denn Liebe, Sünde sein??? *g*
geschrieben von: Endymian
Es ist wirklich gut, aber das brauch ich nach den letzten Antworten wohl nicht mehr zu erwähnen. Es hat so etwas Sehnsüchtiges und zugleich Abgründiges. Die Liebe lebt durch den Tod ewig fort, ohne Altern und ohne Enttäuschung. Doch ist dieser Mord nicht mehr eine Flucht vor der Wirklichkeit als ein Märthyrium? Das Lieben bleibt Illusion, ein Abstraktum im Geist, es ist kein wirkliches Lieben mehr mit seinen positiven und negativen Seiten, sondern nur eine goldene Erinnerung.
geschrieben von: Black_Darkness
@ Endymian!
Eines Menschen Geist ist in einer kranken Welt ungebrochen. Wenn sich ein solches Spiel ereignet, will es der Geist und findet das wahre Leben in der Befriedigung der Tat.
Wer sehen will, muss die Dunkelheit verstehen ...
------------------
Black_Darkness
geschrieben von: BlackWiddow
Wow,
ich liebe dein Gedicht, es ist anders,.. ich kann dir nicht beschreiben wie sehr mich dein Werk berührt hat! Ich kann dir nur eins dazu sagen,... bleib deinem Stil treu und schreib weiterhin solche Gedichte!!
Alles Liebe
BlackWiddow
geschrieben von: Endymian
@ black_darkness
Doch ist es dann die Welt oder des Menschen Geist, der krank ist? Krank vor Sehnsucht, krank vor Angst, krank vor Eigensinn? Kann sich das wahre Leben in der Zerstörung des selbigen offenbaren?
geschrieben von: Dark Princess
Es ist nicht die Welt die Welt die krank ist, es ist des Menschen Geist die sie zerfrisst...
[Dieser Beitrag wurde von Dark Princess am 12. Oktober 2001 editiert.]
geschrieben von: Violet
Es ist nicht die Schönheit der Wörter die bezaubert, nein, diese sind nur die tragende Melodie, mehr ist es diese nekrophile Leidenschaft.
Köstlich erotisch!
Violet
Frau Lespinasse:" Ich liebe sie wie man lieben muss, in Verzweiflung"
geschrieben von: Black_Darkness
Sollte nicht alles, was geschrieben auch einst erlebt worden sein? Und sei es nur in Gedanken oder Gefühlen des eigenen Ich. Vielleicht liegt die Befriedigung in der Tat dieses Werk geschrieben zu haben oder nur im Gruss an jene, welche es lieben. Was existiert, ist unexistent und was lebt muss sterben. Welcher Weg jedoch ist der feinfühligere. Das Sterben oder die Tat ein Wesen seines Willens sterben zu lassen? In vielen meiner Werke ist der Tod anwesend und sei es nur als Beobachter, steht er doch immer im Hintergrund und liest die Zeilen, welche ich zu Papier bringe. Wohlwissend, dass er auch zu mir kommen wird ist er doch mehr Freund als Feind, denn er lässt es noch nicht zu. So werde ich weitere Werke in seinem Anwesen schreiben und vielleicht somit auch sarkastisch sein. Aber eines ist sicher: Wer mehr lesen möchte, wird mehr lesen können.
Ich danke euch, für eure offenen Worte!