Einsame Nächte nagen an meiner Seele,
zerreißen Stück für Stück die Menschlichkeit in mir.
Nichts bleibt zurück,niemand reicht mir rettend seine Hand.
Und wenn doch würd ich sie in meinen Fieberkrämpfen greifen und zermalen!
Selbsthass keimt in mir.Gier nach dem Tod und Schmerz erwacht.
Verborgen hinter Mauern,dick wie mein Leben,
fliehe ich for der einzig rettenden Liebe.
Der Liebe zu mir selbst.
Und wenn ich mir selbst nichts mehr bedeute,
Bin ich dann tot?
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geschrieben von: *Absurd?
...für myriel...
allein in der dunkelheit,
zwei seelen getrennt,
einsam gemeinsam,
suchend - sich findet - getrennt sein,
leidenschaft und vertrauen,
erfüllung auf entfernung - kann es das geben?
sehnsucht macht sich breit,
alles auffressende sehnsucht,
der stachel der sehnsucht,
ohne sehnsucht keine liebe ?
ohne liebe keine sehnsucht,
der stachel steckt tief,
doch entfernen kann ich ihn nicht,
mit ihm würde ich auch die liebe aus mir rausreißen.
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*Absurd?
geschrieben von: Violet
Dies schrieb einmal Fräulein Lespinasse ihrem Angebeteten.
"Ich liebe sie wie man lieben muss, in Verzweiflung."
Ob es nun Eigenliebe , Sehnsucht oder andere Liebe ist, man liebt doch nur in Verzweiflung, da Liebe alles nur noch komplizierter macht und nichts schöner.
Myriel
deine Worte sind äusserst klangvoll und im meinem tiefsten Inneren spürte ich ihre Bedeutung.
Violet
geschrieben von: Myriel
ich grüße Dich Violet,
und danke Dir für Deine Zeilen,obgleich ich mehr als nur meinen dank ausdrücken möchte,scheine ich momentan leider Gedanklich nicht in der Lage zu sein dieses zu tun..also verzeih meine kurzen Zeilen...
Myriel
geschrieben von: Violet
Liebe Myriel
Die Antwort zählt und nicht die Quantität,drum möcht ich auch dir danken für deine Zeilen.
Deine Art zu schreiben drückt genau das aus was ich auch manchmal empfinde und es ist schön deinen Text zu lesen und für mich auch so klar da er mich an meine eigene Art zu schreiben erinnert,obwohl ich nicht behaupten möchte dass ich je so ein gelungenes Gedicht geschrieben habe.