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Zitat:
Original geschrieben von 2378
Arbeitslosengeld ist eine Versicherung und irgendwie weigert die sich immer mehr was auszuzahlen - Sozialhilfe ist eine Unterstützung vom Staat.
Ich bin der Meinung, dass jemand der Arbeitslos wurde und davor viele Jahre eingezahtl hat, auch etwas verlangen darf und auch Hilfe dafür vrlangen kann, dass er in seinen Job zurückkommt und auch sagen kann, dass er nicht jeden Job macht (irgendwo sehe ich sonst nicht mehr Sinn der Qualifizierung) .
Zitat:
Original geschrieben von 2378
Sonst... die Arbeitsämter sind bisher mir nur als komplett inkompetent bekannt und solange sie das bleiben wird isch nicht viel ändern.
Zitat:
darum wäre es eine aktive Bevölkerungspolitik, wenn man die Gehälter / Pensionen der Arbeitsvermittler an der Leistung orientiert und nicht nur zu 20%, sondern mindestens zu 50 %.
Als ArbeitsERSCHAFFER wären schon eher die "Volksvertreter" gefragt, sie könnten schließlich durch Bewusstmachen von Zusammenhängen und Vorschlagen von entsprechenden Entscheidungen und Gesetzen dafür sorgen, dass Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden. Und wenn sie dazu nicht fähig und in der Lage sind, gehörten sie entlassen und sollten sich als Arbeitssuchende beim Arbeitsamt melden.Zitat:
Original geschrieben von LaChatte
ArbeitsVERMITTLER sind nicht ArbeitsERSCHAFFER.
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Original geschrieben von rainraven
Ich verstehe es einfach nicht, was diese ganzen wahnsinnigen Pläne bringen sollen?! Für mich sieht das so aus, als wären da lauter Gestörte an der Macht, die sich über das Volk lustig machen. Was soll ihnen das bringen, wenn plötzlich Massenarmut ausbricht? Sicher keinen wirtschaftlichen Aufschwung. Das ist doch der pure Hohn!
Da hilft wohl nur noch, selbst durch Bewusstmachen von Zusammenhängen und Vorschlagen von entsprechenden Entscheidungen und Gesetzen dafür zu sorgen, dass Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden. :rolleyes:Zitat:
Ich würde mich so gerne wehren können, aber ich weiß nicht, wie...:( :(
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darüber hinaus ist der bevölkerungszuwachs in deutschland was geburten angeht regressiv
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Es gibt Einsparpotential! Warum ein Auto?
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Von den 200 Euro die der Bürger mehr in der Tasche hat und die er im Falle des Geringverdieners Möglicherweise in den Konsum steckt, landen bestenfalls 2/3 irgendwann über Steuern und Abgaben wieder beim Staat.
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...welches Gesocks sich mit vorliebe ...
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die der Gesellschaft auf der Tasche liegen
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Und dafür bedarf es u.a. Erwerbstätige
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Der hatte gezeigt, wie anfällig Rücklagenbildung (Kapitaldeckung) gegenüber Inflation bzw. politischen Krisen ist.
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welche eigentlich ein Bevölkerungsbaum ist
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Nach ihrer Ansicht müssen die Befragten finanziell "die Hosen runterlassen". Der Fragebogen zwinge die Betroffenen quasi zum Offenbarungseid.
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"Wir haben das Formular zum Arbeitslosengeld II einem arbeitslosen Akademiker vorgelegt. Selbst er ist alleine nicht damit zurechtgekommen"
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Gewerkschaften und Sozialverbände erwarten, dass rund 500.000 Menschen künftig kein Arbeitslosengeld II mehr erhalten, da das Einkommen von Lebenspartnern stärker angerechnet wird.
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so würde einem Teil der Berechtigten einen Monat lang praktisch kein Geld ausgezahlt.
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Allein für die Frage nach dem Besitz von Antiquitäten und Edelmetallen müsste man einen Gutachter zu Rate ziehen.
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zum einen wird vielerorts bemängelt, dass die Arbeitsvermittlung zu träge /bzw. zu sehr überfordert aufgrund Massen-Gruppen-Betreuung sei und dass man sich nicht kompetent betreut fühlt.
Mit Hartz IV soll die Betreuung verringert werden von 1:700 auf 1:75. Auch wenn die 75 utopisch sind, ist es immerhin ein Ansatz.
Außerdem geht es auch in Hartz IV darum, dass man gefördert ist, wenn man niedrig bezahlte Jobs annimmt. Diesen Anreiz gab es bisher nicht. Man generiert als Staat damit Schwarzarbeit und rennt anschliessend einer Putzfrau wegen Steuern hinterher. Paradox.
In manchen Fällen hat ein Empfänger verglichen, was er vom Staat bekommt und welche Jobs es gibt, wenn man mehr vom Staat bekommt, besteht ein niedriger Anreiz, arbeiten zu gehen, um dieses Geld zu erhalten.
(Ist natürlich nur in der Anfangszeit so, da gestuft und es ist auch keine Pauschalisierung, bevor sich wieder böse Stimmen melden)
Senkung der Lohnnebenkosten durch Teilsubventionierung schafft sehr wohl Arbeitsplätze.
Die "sozialen" Gewerkschaften schneiden vielmehr manchen Unternehmern die Kehle durch.
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Original geschrieben von BlackDragon
Stimmt, und das ist ja eben das Problem.
Eine steigende Geburtenrate bedeutet nicht zwangsläufig mehr Erwerbstätige.
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Meines Erachtens nach kein Grund keine Rücklagen zu bilden...
Fakt ist doch, dass, wenn Rücklagen gebildet worden wären, diese heute zur Bewältigung der Krise aufgewendet werden könnten.
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??? Sorry, ich glaube, hier reden wir aneinander vorbei.
Der so oft geforderte Bevölkerungsbaum, würde bedeuten, dass die Anzahl der Bevölkerung mit dem Alter gleichmäßig abnimmt.
Für die Finanzierung eines Sozialsystems sicherlich die ideale Grundlage, jedoch würde dies bedeuten, dass die Chance zu sterben in jedem Alter konstant ist.
Zitat:
"Ich werfe den Politikern ja nicht vor, dass sie lügen, sondern das sie von dem, was sie reden, keine Ahnung haben."
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Leistungsorientierte Bezahlung ist aber dennoch nur fair, vor allem, wenn man selbst Erfahrungen auf dem Arbeitsamt gemacht hat...
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Als ArbeitsERSCHAFFER wären schon eher die "Volksvertreter" gefragt, sie könnten schließlich durch Bewusstmachen von Zusammenhängen und Vorschlagen von entsprechenden Entscheidungen und Gesetzen dafür sorgen, dass Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden.
Zitat:
Zitat:
Es gibt Einsparpotential! Warum ein Auto?
Schonmal versucht ohne Auto und Führerschein Arbeit zu finden?
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Zitat:
Von den 200 Euro die der Bürger mehr in der Tasche hat und die er im Falle des Geringverdieners Möglicherweise in den Konsum steckt, landen bestenfalls 2/3 irgendwann über Steuern und Abgaben wieder beim Staat.
Und das ist immernoch zu viel. Das Geld soll schliesslich in die Wirtschaft investiert werden!
Zitat:
Ich sag jetzt mal das böse Wort: Keynes'sche Wirtschaftspolitik..., nämlich
Zitat:
Original geschrieben von Scientist @Demelza
für die Pflegekosten deiner Mutter kommt die Pflegeversicherung auf.
Wenn es im Gegensatz dazu nicht auch noch Leute gibt, die mit Geld nur so um sich werfen, weil sie nicht wissen wohin damit, kann man einen solchen Zustand bis zu 40 Jahre aufrechterhalten. :D Falls es diese krassen Gegensätze aber, wie hier im heutigen Deutschland gibt, dürfte das Ende des sozialen Friedens schneller bevorstehen ...Zitat:
Original geschrieben von Scientist
Zumindest die Grundnahrungsmittel sind heute immer noch spotbillig. Was kostet ein Kilogramm Nudeln, Kartoffeln oder Brot und wie lange kommt eine Person damit aus?
Wenn das tägliche Menü für eine große Zahl Menschen aber wesentlich schlechter aussieht als in der ehemaligen DDR, sollte man sich über den Stimmenzuwachs der PDS in Neufünfland dann auch nicht wundern. :rolleyes:Zitat:
Für Sonderwünsche kann die Allgemeinheit nicht aufkommen. Es wird gegessen was auf den Tisch kommt.
Ich kenne auch jemanden, der nur mit Bus und Bahn unterwegs ist, und das sogar großteils, ohne dafür zu bezahlen. :D Ab und zu übernachtet er sogar in guten Hotels., auch ohne zu bezahlen. Das Gepäck, das er bei sich trägt, ist allerdings alles was er hat, und darum gibt es bei ihm nichts zu pfänden ...Zitat:
Ich kenne sogar einen noch recht jungen Universitäts- Präsidenten, der mit dem Fahrrad oder mit der Bahn unterwegs ist.
... und dagegen sollten die Vertreter des Volkes in Deutschland etwas unternehmen.Zitat:
Wenn man einmal vom öffentlichen Dienst absieht, so sind es Unternehmen die Arbeitsplätze schaffen. Das tun sie auch. Nur leider nicht in Deutschland.
Was heißt "Rahmenbedingungen für die Wirtschaft"? Es geht darum, solche Rahmenbedingungen zu schaffen, dass die Wirtschaft zum Wohle der Menschen in Deutschland arbeitet.Zitat:
Die Politik kann lediglich Rahmenbedingungen für die Wirtschaft schaffen. Doch jeder Versuch in diese Richtung wird sofort als unsozial bezeichnet und vor allem von den Gewerkschaften behindert. Diese sind wohl die Hauptschuldigen an der Misere in der wir uns Momentan befinden.
Wenn sich Produktion und Konsumtion einigermaßen die Waage halten, kann die Wirtschaft aber fast wie ein Perpetuum Mobile laufen. Und Ja: Die Antriebsquelle ist nicht Geld, sondern Arbeit. Darum ist es eben falsch, die Wirtschaft auf die Maximierung von Geld auszurichten. Es sollte eher darum gehen, dass die Wirtschaft dauerhaft funktioniert und Arbeit sichert.Zitat:
Eine Wirtschaft ist kein perpetuum mobile, das aus sich selbst heraus funktioniert. Aus irgendeiner Quelle muss unser Wohlstand gespeist werden und das ist nicht die Geldpresse.
Da gebe ich dir im Grunde genommen Recht. Genauer betrachtet müssen die Subventionen aber nicht in die "Innovationen" selbst fließen, sondern in die Strukturen, die auf lange Sicht Innovationen begünstigen, also zum Beispiel Bildung, Kommunikation, Kultur ...Zitat:
Nicht der Konsum, sondern Innovationen müssen subventioniert werden um die Zukunft des Standortes zu sichern. Genau dafür fehlt aber dann das Geld und die Lobby.
Auch da gebe ich dir im Grunde genommen Recht. Allerdings verstehe ich nicht, warum Änderungen in der Geldpolitik zur Eindämmung der Inflation unbedingt mit Härte und auf Kosten der Schwächsten der Gesellschaft erfolgen müssen. Wenn man gegen Zinswucher und Preistreiberei von Banken und Großkonzernen vorgeht, sollte es dem Volk eigentlich recht sein ...Zitat:
Das Land befand sich in einem Desolaten Zustand, als es Margarete Thatcher gelang, durch einen harten Konsolidierungskurs und eine monetaristischen Geldpolitik, die Inflation einzudämmen. Ihr politischer und wirtschaftlicher Liberalismus hat das Land aufgerüttelt und die Konjunktur wieder in Schwung gebracht. Bekämpfung der Inflation, Einschränkung der öffentlichen Ausgaben, Subventionsabbau, … das waren und sind die Rezepte um einen Staat aus der Krise zu holen.
... oder sie fängt erst an ...Zitat:
Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl dürfte die Zeit der sozialen Träumereien vorbei sein.
Zitat:
Wenn sich Produktion und Konsumtion einigermaßen die Waage halten, kann die Wirtschaft aber fast wie ein Perpetuum Mobile laufen.
Zitat:
dass die Wirtschaft zum Wohle der Menschen in Deutschland arbeitet.
"Eigentum (in Deutschland) verpflichtet, und wenn das einige Firmen nicht begreifen
Zitat:
Wenn das tägliche Menü für eine große Zahl Menschen aber wesentlich schlechter aussieht als in der ehemaligen DDR, sollte man sich über den Stimmenzuwachs der PDS in Neufünfland dann auch nicht wundern.
... und Getreide aus Polen ... und Äpfel aus Neuseeland ...Zitat:
Original geschrieben von Scientist
Deutschland aber muss für Abermilliarden von harten US-Dollar Öl, Gas, Kohle, Eisenerz, Aluminium, Stahlveredler und andere Rohstoffe einführen.
Wenigstens zu Letzterem gäbe es genügend Alternativen ...Zitat:
Deutsche Computer laufen Chips von Ausländischen Firmen und Betriebssystemen von Microschrott.
Vor allem Waffenexport. Wenn man da noch ein bissel Hass und Zwietracht sät, ist die Nachfrage garantiert ...Zitat:
Gewaltige Mengen an Kapital fließen so ins Ausland irgendwie müssen wir dieses Geld aber wieder beschaffen, denn sonst sind wir bald arm wie eine Kirchenmaus. Deshalb brauchen wir den Export.
Mal abgesehen von Waffen- und Drogenexport halte ich das für ein ziemliches Gerücht. Die meisten Produkte werden importiert. Sonst gäbe es hier nämlich genügend Arbeit (um mal wieder zum Thema zurückzukommen).Zitat:
Deutschland lebt nur und ausschließlich vom Export. Dadurch können wir unseren Luxus finanzieren.
Ist schon komisch, oder? Arbeit und Risiken (zum Beispiel für die Umwelt) verteilen sich weltweit, aber Recht und Kapital konzentrieren sich in einem Land ...Zitat:
Daimler Chrysler verkauft seine Autos Weltweit, produziert seine Autos Weltweit, ist Weltweit an Firmen beteiligt, wird Weltweit an der Börse gehandelt, bilanziert nach Amerikanischem Recht,…
Komischerweise steigen auch in Tschechien, China und sonst wo die Arbeitslosenzahlen, wo immer man sich entschließt, in Zukunft nur noch dem einen Gott GELD zu huldigen und Opfer zu bringen.Zitat:
Die schaffen halt Arbeitsplätze zum Wohle der Menschen in Tschechien, China, oder sonst wo.
Genau das ist das Problem:Zitat:
Ein Konzern ist keinem Nationalstaat verpflichtet sondern einzig und alleine seinen Aktionären, die finanzieren schließlich die ganze Party. Wir leben im 21 Jahrhundert, Zeitalter der Globalisierung.
Wo die Residenz ist, ist bei solchen globalen Unternehmen auch fast egal, vielleicht mit Ausnahme der Rechtssprechung, aber für eine unternehmensfreundliche Rechtssprechung bieten sich eher Länder wie Saudi-Arabien an, die auf sowas wie Menschenrechte pfeifen.Zitat:
Die Deutsche Bank, Ikone des Standorts Deutschland macht den dicken Batzen ihrer Gewinne im Investmentgeschäft und das residiert nicht in Frankfurt, sondern in London.
Das bestreitet Niemand. :DZitat:
„Unser Feld ist die Welt“, könnte man in Anspielung auf eine bekannte deutsche Reederei auch für die Deutsche Bank sagen. Kapital kennt keine Nationalstaaten, Kapital ist multinational. Und vor allem ist es beweglich.
Da kann ich dir aus eigener Erfahrung zustimmen. In der DDR gab es keine Fastfood-Ketten. Sie sind erst mit der "Wiedervereinigung" über uns gekommen. :D Derzeit sind sie dabei, Osteuropa zu erobern ...Zitat:
Wenn gewisse Schichten der Bevölkerung sich nicht von Fastfood und Tiefkühlkost ernähren würden, dann hätten sie mehr Geld in der Tasche und würden gesünder Leben.
Marketing macht's möglich. Und Marketing infiziert vor allem diejenigen, die von der "Wissensgesellschaft" ausgeschlossen werden. Darum unter anderem meine Forderung nach Subventionierung von Bildung, Kommunikation und Kultur.Zitat:
Ein Blick, in die Einkaufswagen, derjenigen, die ich als Konservativer Spießer wohl als asoziales Gesocks bezeichnen würde, genügt um viele Dinge zu erklären.
Jaja, wer wird schon gern mit seinen Opfern konfrontiert? Am besten ganz ganz weit weg ... oder gleich ab ins Gas und dann durch den Ofen ... :mad:Zitat:
Und wenn man sich dann noch die Rotzfrechen Gören mit ihren Supertollen neuen Handys dazu anschaut, dann möchte man das Pack am liebsten nach Sibirien ins Arbeitslager schicken.
Der konnte eben genug Wissen erwerben, um gegen die tägliche Marketing-Gehirnwäsche eine kleine Chance zu haben. Oder er hat wenigstens soviel Würde, sein Leben selbst zu beenden, ehe er als Mastschwein für "Soylent Green" sein Dasein fristet ...Zitat:
Ein arbeitsloser Akademiker, der findet sich schon irgendwie zurecht und ist zumeist auch gewillt eine Arbeit anzunehmen,
Stimmt. Kapitalismus in seiner höchsten, idealen Form braucht keine nutzlosen Mitesser, die nicht arbeiten (können oder wollen) ... so gesehen war Auschwitz eine mustergültige Einrichtung. :mad:Zitat:
das Problem ist aber jener Teil der Bevölkerung, den man zurecht als Arbeitsscheu, teilweise schon in zweiter, dritter Generation bezeichnen muss.
Arbeitslose, die Vormittags in den Supermarkt marschieren, sich Bier kaufen und direkt hinter der Kasse die Flasche ansetzen. So etwas muss man doch nicht durchfüttern.
Was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin sind sie bei den letzten Kommunalwahlen im Osten in einigen großen Städten zur stärksten Kraft geworden und haben sogar dafür gesorgt, dass in einigen Städten die SPD unter die 5-Prozent-Hürde gefallen ist. Wer hätte das gedacht? :DZitat:
PDS? Sind das nicht die, die im Bundestag keine Skatrunde zusammenbekommen?
Zitat:
Original geschrieben von TheTurningPoint
Wenn es im Gegensatz dazu nicht auch noch Leute gibt, die mit Geld nur so um sich werfen, weil sie nicht wissen wohin damit, kann man einen solchen Zustand bis zu 40 Jahre aufrechterhalten. :D Falls es diese krassen Gegensätze aber, wie hier im heutigen Deutschland gibt, dürfte das Ende des sozialen Friedens schneller bevorstehen ...
Zitat:
Mal abgesehen von Waffen- und Drogenexport halte ich das für ein ziemliches Gerücht. Die meisten Produkte werden importiert. Sonst gäbe es hier nämlich genügend Arbeit (um mal wieder zum Thema zurückzukommen).
Zitat:
Ist schon komisch, oder? Arbeit und Risiken (zum Beispiel für die Umwelt) verteilen sich weltweit, aber Recht und Kapital konzentrieren sich in einem Land ...
Zitat:
es gibt orte an der Oder, in denen die arbeitslosigkeit 80 prozent beträgt! ich frage mich, was dort die ohnehin schon kleine wirtschaft macht, wenn das geld dieser leute noch mehr gekürzt wird. sie geht den bach runter. könnte man im zuge dessen nicht davon ausgehen, dass es arbeitslosenaufstände geben wird?
Bei den Amis wird ja auch genug geschossen.Zitat:
Original geschrieben von Unity
dann hätten sich die Amis oder Schweizer schon längst über den Haufen geschossen.
Ich vermute mal ganz stark, dass die für die Herstellung von Produkten benötigte Anzahl von Arbeitskräften sehr wenig davon abhängt, zu welchen Preisen die Produkte später verkauft werden. Andererseits werden die vorhandenen Arbeitsplätze bestimmt nicht dadurch sicherer, dass man die Produkte zu überhöhten Preisen anbietet.Zitat:
Jemand, der ein Kaugummietui aus Leder für je 150 EUR kauft, oder seinen Christbaum mit Platin-Lametta behängt, konsumiert, zahlt Mehrwertsteuer und sichert somit Arbeitsplätze.
Das hat nichts mit Neiderei zu tun. Von mir aus können sich die reichen Leute 20 Autos in ihre Garagen stellen und jeden Tag zweimal um den Globus fliegen, wenn diejenigen, die an der unteren Einkommensgrenze leben müssen, genug haben, um einigermaßen vernünftig leben zu können (ausreichend Nahrung, Kleidung, Wohnung, Kommunikation und medizinische Betreuung).Zitat:
Diese ewige Neiderei ...
Die von dir genannten Städte sind so ziemlich die einzigen, wo seit der "Wiedervereinigung" wirklich ein wenig Geld in Arbeit investiert wurde. Ansonsten wurden doch nur Arbeitsplätze durch "Abwicklung" vernichtet und stattdessen von dem Geld Konsumpaläste und andere Protzbauten errichtet - natürlich durch Westfirmen (sprich: das Geld für den Aufbau floss zurück in den Westen). In den Kaufhausketten wurden natürlich (bis auf wenige Ausnahmen) vor allem Westartikel angeboten (sprich: das Geld für die Artikel floss auch zurück in den Westen).Zitat:
Original geschrieben von Scientist
In solche Orte noch Geld reinzupumpen ist reine Geldverschwendung. Sie werden nie ohne Zuschüsse überlebensfähig sein. In der Ostförderung kann man sich auf einige Zentren wie Dresden, Leipzig, Jena, Erfurt,… konzentrieren, der Rest ist ohnehin nicht mehr zu retten.
Das ist eine geniale Idee ! :DZitat:
Wenn die Leute arbeit wollen, dann müssen sie eben noch stärker als bisher in die Zentren und nach Westdeutschland ziehen.
Man könnte diesen Gebieten versuchsweise die Geldhoheit zugestehen, wie sie damals in den 30er Jahren das Städtchen Wörgl praktiziert hat. Dann könnten aus den schrottreifen Gebieten wirklich "blühende Landschaften" werden.Zitat:
In Brandenburg ist und war bis auf den Speckgürtel um Berlin schon immer Tote Hose, daran wird sich such nichts ändern. In Mecklenburg Vorpommern ist nur an der Küste ein bisschen was los, sonst gibt es da auch nur viel Landschaft und Sachsen Anhalt kann man eigentlich nur noch als Schrottreif bezeichnen.
Wie ich oben schon angedeutet habe:Zitat:
Da passiert nichts mehr, unabhängig wie viel Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Soli und Subventionen der Westen noch transferiert.
... und dabei könnte es, mit ein wenig gutem Willen, für sie alle einfach ein schönes Leben sein ...Zitat:
Das Leben ist eine Komödie für den Reichen, ein Spiel für den Narren, ein Traum für den Waisen, ein Trauerspiel für den Armen.
Zitat:
Man könnte diesen Gebieten versuchsweise die Geldhoheit zugestehen, wie sie damals in den 30er Jahren das Städtchen Wörgl praktiziert hat. Dann könnten aus den schrottreifen Gebieten wirklich "blühende Landschaften" werden.
Zitat:
Aber nein: Die Geldhoheit war das Erste, was man der ehemaligen DDR im Zuge der "Währungsunion" genommen hat, schon Monate vor dem Anschluss (der "Wiedervereinigung"). Von Mitte Oktober 1989 bis Ende Juni 1990 war es wirklich eine Freude, in der DDR zu leben.
Zitat:
Nenne mir nur eine einzige Stadt im Osten, wo es heute mehr Arbeitsplätze gibt als 1990 !
Zitat:
mit verlaub, aber das ist doch nonsens (auf deine antwort zum durch dich von mir zitierten abschnitt). auch die großen städte haben natürlich arbeitslosigkeit. demnach wäre es nur eine lokale umverteilung. und wir haben auch alle in der schule gelernt, dass konkurrenz den markt belebt. die kann sich vor allem dort gut entwickeln, wo nichts vergleichbares ist
Zitat:
... und dabei könnte es, mit ein wenig gutem Willen, für sie alle einfach ein schönes Leben sein ...
Zitat:
Bei den Amis wird ja auch genug geschossen.
In der Schweiz sind die Unterschiede vermutlich nicht viel krasser als hier in Deutschland. Das kann LaChatte sicher genauer sagen ...
Zitat:
;Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.‘“ die WELT vom 2. März 2004 [/B]
Zitat:
Original geschrieben von Raytracer
Es braut sich was zusammen. Ich habe das Gefühl, dass es hierzulande bald sehr ungemütlich werden wird. Das merkwürdige an der Sache ist nur, es gibt viele die schimpfen wie ein Rohrspatz, ohne jedoch auch nur einen kleinen Versuch zu unternehmen, sich zu organisieren und dagegen vorzugehen. Vom Labern wird sich nichts ändern. Also lasst es doch einfach oder tut etwas dagegen.
Zitat:
Original geschrieben von alphaquadrant
mhh.. wer nicht arbeitet kommt ins KZ.
Zitat:
...
Das merkwürdige an der Sache ist nur, es gibt viele die schimpfen wie ein Rohrspatz, ohne jedoch auch nur einen kleinen Versuch zu unternehmen, sich zu organisieren und dagegen vorzugehen. Vom Labern wird sich nichts ändern. Also lasst es doch einfach oder tut etwas dagegen. ...
Zitat:
Original geschrieben von Fusion
[...] so lange es sich dieser Staat noch leisten kann das Beamtentum inclusive der dazugehörigen Sonderleistungen so wie wir es aktuell heute kennen zu finanzieren , so lange lange geht es "dem Staat" auch nicht wirklich schlecht . So lange sind die Änderungen von Hartz IV reine Willkür die unsere Gesellschaft mehr belasten werden als sie letztendlich bringen.
Zitat:
Original geschrieben von Fusion
Mein "Vorgehen" wird eigentlich recht "schlicht" ausfallen , wenn ich hier keine Perspektive mehr sehe werde ich einfach gehen . Wenn von Politikseite einzig und alleine gegen die Mehrheit seines Volkes regiert wird gehe ich dahin wo der einzelne Mensch noch etwas mehr zählt als hier.
Mittlerweile sind es in meinem Bekannten und Freundeskreis 9 Leute die das als "letzte Möglichkeit" wahrgenommen haben und keiner davon hat sich verschlechtert.
Zitat:
Original geschrieben von Demon17
5) Soll eine Regierung, die solche sozialen Grausamkeiten plant, dies gefälligst vor den Wahlen sagen und sich nicht noch von denen Wählen lassen, die sie zwei Jahre später ins Elend stürzt.
"wenn die zur Zeit ca. 35 Millionen abhängig Beschäftigten nur 2 Stunden in der Woche mehr arbeiten, ergibt das 70 Millionen Mehrabeitsstunden in der Woche, 305 Millionen Arbeitsstunden im Monat und 3.661 Millionen Arbeitsstunden im Jahr. Legen wir einen Durchschnittslohn von 8 € zugrunde, ergibt das ein Geschenk an die Wirtschaft von 560 Millionen € in der Woche, 2,440 Milliarden € im Monat, 29,288 Milliarden € im Jahr!Zitat:
Original geschrieben von Raytracer
http://www.flegel-g.de
Zitat:
Original geschrieben von Demon17
SAch ja ich vergaß den 20 Seitigen Antrag, mit teilweise verfassungswidrigen Fragen. Das schöne ist, die Beamten, die ihn bearbeiten sollen blicken selbst noch nicht durch. Es lebe der Schnüffelstaat!:rolleyes: