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Zitat:
Wiederholung
-in Anlehnung an H. Hesse
An manchen Tagen hat die Platte einen Sprung,
xXxXxXxXxXxX (Perfekt)
beim Frühstück scheint noch brav die Sonne
xXxXxXxXx(auch gut, lassen wir die Kadenz mal außer acht.)
doch bereits bei des ersten Kaffes Wonne
XxXxxXxXxXx (Du siehst hier rumpelt es)
schwelgt man weit mehr noch in Erinnernung.
(XxXxXxxXxXAlso hier wird es schwierig wegen der vielen einsilbigen Worte. Ein n zuviel in Erinnerung)
Mein Kissen schweigt, doch reden meine Träume,
(xXxXxXxXxXx, jau da hast du wieder die Kurve gekriegt)
was ich des abends alles noch nicht hinein weine.
xXxXxXxXxXxXx(also bei hinein bin ich mir nicht ganz sicher, ob da nicht eher die zweite Silbe betont wird.)
Es naht der Mittag, Zeit ist nicht geblieben,
xXxXxXxXxXx
man hat sie mit veraltetem Papier verbracht,
xXxXxXxXxXxX
das man selbst manche lange, leere Nacht,
xXxXxXxXxX
mit eigenen Händen fleißig hat voll geschrieben
xXxxXxXxxXxXx
Die Sonne läuft beharrlich weiter, nichts kümmert sie,
man sitzt sehr brav alleine und wär' gern vis á vis.
Und vor dem Fenster strahlt der Himmel blau,
wie ein Paar Augen, das man nie vergessen,
wie jenes Saphirduett, das man so gern besessen
hätte - doch sind solch' Steine nicht für jede Frau.
Der Abend neigt sich dunkelnd schon der Nacht entgegen,
allein der Schlaf lockt nicht, wo alte Worte liegen.
Letztendlich rafft man den Schatz zusammen,
der niemand außer einem selber teuer ist,
ein Zeugnis, dass man immer noch vermisst,
woran man schon zu lange Zeit gehangen.
Und doch man möchte nicht missen, was dumpfe Sehnsucht gewährt,
einen Herzschlag, ein Seufzer ins Kissen und jemand, zu dem er gehört.
Zitat:
Original geschrieben von Kildare
Jetzt kommt das große "aber" - bis Oktober ist mit mir faktisch nichts anzufangen. Ab dann - gerne.