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Das ist in zweierlei Hinsicht keine Einbahnstraße.Zitat:
Meinen Schlüssen nach ist das "Psychische" mit dem "Physischen,Biologischen" verknüpft-für mich ist das "Psychische" auf dem "Biologischem" aufgebaut-daduch kreiert
Das trifft ja so auch nicht zu. Mit "Depression" als medizinischem Fachwort ist nicht Trauer gemeint, sondern um es mal plump auszudrücken, daß jemand aufgrund mangelnden Antriebs und einer unzweckmäßigen Weltsicht sein Leben nicht mehr auf die Reihe bekommt. Und diese Selbstzerstörung hat mit einer "Philosophie" oder sonstiger Weltsicht überhaupt nichts gemeinsam, sondern ist tatsächlich eine Krankheit. Denn eine Depression bringt weder dem Betroffenen noch der Welt irgendwas.Zitat:
Warum muss ein trauriger Mensch gleich depressiv sein?
Zitat:
Original geschrieben von Darkpoem112
@ Jack
Ich glaube das du noch nicht wirklich verstanden hast was eine Depression ist. Ich bitte dich daher hier niemanden mit falschen Informationen zu versorgen, denn du wirkst in deinem Schreiben als wüsstest du was eine Deprssion ist.
Zitat:
Verrückt ist man sicher nicht.
Zitat:
Es waren meist die Mitmenschen die gewisse Handlungsweisen nicht Nachvollziehen können, und dann das wort verrückt anwenden.
Zitat:
Krank ja.
Aber Warum?
Zitat:
Einige leute, auch hier im Forum, meinen ja das man sich "nur" in eine gewisse sache Reinsteigert, und mann von einem Thema nicht mehr loslassen kann.
Zitat:
Nun mal ganz profan manche Menschen haben z.B. Angst vor Spinnen, ich hatte bzw. habe Angst vor Menschen.
Zitat:
Bin ich aufgrund eines Genetischen defekts krank geworden?
Oder bin ich einer der Wenigen Gesunden den die Gesellschaft krank gemacht hat?
Zitat:
Was sind eure erfahrungen mit depressiven Menschen. Was wisst ihr überhaupt über Depressionen???
Zitat:
Original geschrieben von Joan Eric Tanat
Mangel an Toleranz, Akzeptanz und Liebe ist doch Egoismus
Zitat:
Männer leben im Durchschnitt 8 Jahre kürzer als Frauen
2/3 aller Notfallpatienten sind Männer
Spitalaufenthalte der Männer sind länger als diejenigen der Frauen
3/4 aller Selbstmorde werden von Männern begangen
3/4 aller Mordopfer sind Männer
2/3 aller Schulwiederholungen betreffen Männer
Über 90% aller Häftlinge in Strafanstalten sind Männer
Fast alle schweren Verkehrsunfälle werden von Männern verursacht
70% aller Obdachlosen sind Männer
Zitat:
Ist Depression am Ende etwas Wünschenswertes?
Zitat:
Vielleicht ist es besser, Depression nicht als vermeidbares Leid und als schuldhaftes Versäumnis der Betroffenen, sondern als gewählten Entwicklungsweg mit wertvollen seelischen Qualitäten als Ergebnis anzusehen. Entwicklungs-chance hört sich so an, als ob ein großes Risiko bestehen würde, daß alles Leiden womöglich am Ende umsonst gewesen sei. Depression ist ein sicherer Entwicklungsweg, und den Betroffenen sind die köstlichen Früchte ihrer Depressionserfahrungen gewiß!
Zitat:
ich bin der überzeugung dass niemand eine depression wählt und schon gar nicht freiwillig.
Zitat:
wirkliche heilung gibt es nicht da die depression auch biologische ursachen im gehirnstoffwechsel haben.
Zitat:
Original geschrieben von LaChatte
Jeder Mensch kann, allein durch Gedanken, auf seinen Stoffwechsel und die Biologie einwirken und jede beliebige Funktion beeinflussen. Traurige, depressive, resignierte Gedanken verändern den Körper in Richtung Krankheit. Positive, freudvolle, aufbauende Gedanken verändern den Körper in Richtung Gesundheit.
Zitat:
Auch Krankheiten können zu seelischen Problemen führen,nicht nur umgekehrt.
Zitat:
Was die Heilung betrifft, gehen die Ansichten sehr weit auseinander. Die Homöopathie soll gerade auf dem Gebiet der Gemüts- und Geisteskrankheiten erstaunliche Erfolge zu verzeichnen haben.
Zitat:
Habt Ihr erlebt, daß sich "Eure Depression" einschlich ohne ersichtlichen Grund? Kann das irgendjemand hier aus eigener Erfahrung bestätigen? Und entspricht es Eurer Erfahrung, daß die endogene Depression eben gerade gar nichts mit Egoismus zu tun hat? Ist es am Ende sogar das Gegenteil, völlige Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Schicksal? Welche Rolle spielt bei dieser Krankheit die Frage nach dem Sinn des Lebens, nicht seines eigenen, sondern des Lebens überhaupt? Könnte Religion eine Alternative sein?
Zitat:
Mein Partner ist depressiv geworden, weil er nach einem Unfall ein Bein amputiert bekam. Hier willst du wohl nicht behaupten, der Grund seiner Depression sei eine Fehlfunktion seines Stoffwechsels? Der veränderte Stoffwechsel ist im Gegenteil eine Folge der Trauer, der Schmerzen, der Wut, aller Gefühle, die mit einem so einschneidenden Erlebnis verbunden sind.
Zitat:
. in einer tiefen depression sieht man keinen sinn im eigenen dasein und keinen sinn im leben. dagegen das leben und die existenz anderer bleibt wichtig. für mich wäre religion keine lösung denn ich denke nicht dass der glaube einen aus einer schweren depression herausholen kann. diese worte sind nicht allgemeingültig sondern nur für mich und meine sicht der dinge zutreffend (wollte dies nur mal an diesem punkt noch einmal anfügen)