Nachdem ich gestern mal wieder obigen Film gesehen habe ist mir mal wieder eine Frage aufgefallen, die ich vom denkansatz nihct uninteressant finde. Und zwar ging es darum, das man alle Krankheiten/Seuchen auf der ganzen Welt ausrotten konnte für das Leben eines unschuldigen kleinen Mädchens und dann halt die Frage ob man dieses Mädchen töten könnte. Ich fand denn Denkansatz sehr interessant, wie seht Ihr das? Ich muss gestehen, das es für mich nicht einfach ist eine solche Entscheidung zu fällen ohne in dieser Situation zu stecken.
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BzagdaHiara
Quod me nutrit - me destruit
geschrieben von: Lucas de Vil
Hi BzagdaHiara!
Das ist eine ziemlich vertrackte Frage...
Einerseits, natürlich!
Was gibt es besseres, als sein Leben zu opfern um Millionen von Menschen ihres zu erleichtern.
Andererseits, auf keinen Fall!
Niemand hat das Recht, jemanden zu töten, egal welchen Vorteil er oder irgendjemand anderes durch diesen 'Mord' hat.
Eine Möglichkeit wäre, das Mädchen danach zu fragen, ob sie sterben will. Aber ohne sie unter Druck zu setzen.
Denn jeder sollte über sein Leben frei entscheiden können...
Andererseits (ich kenn zugegebenermaßen die Zusammenhänge nicht) gibt es IMMER ne alternative Möglichkeit.
Zum Beispiel ein Tresor: entweder man kennt den Zahlencode, oder man hat genügend Sprengstoff dabei (blöder Vergleich, aber naja...)
Was, wenn nur einige Zellen des Mädchens benötigt werden? Die könnte man doch klonen...
Wie gesagt, es ist nicht einfach, darüber eine Entscheidung zu fällen.
Und ich möchte unter keinen Umständen in der Haut desjenigen stecken, der diese Entscheidung fällen muß!
Also diese Frage ist wirklich etwas wo man sehr schwer eine Antwort finden kann.
Star Trek 2 glaub ich. Spock opfert sich und sagt "Das Leben vieler ist wichtiger als das wohlergehen eines einzelnen" Star Trek 3 Kirk rettet ihn und sagt "Das Leben eines einzelnen ist genauso wichtig wie das Leben vieler". Also schau mehr Star Trek http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif Aber selbst da gab es keine Antwort auf diese hochphilosophische Frage.
Noch hat keiner die Antwort daruaf gefunden.
Alles in allem... bla bla... Password Swordfish is nett gemacht. Typisch die Matrixmacher die mich nicht entäuscht haben. Aber in nachhinein kann man den film 2 Stunden später auch wieder verdrängen. ist halt nur ein "guter" Actionfilm.
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Kinder spielen Verstecken,
hinter Büschen und Ecken.
Alle fallen um,
die Pest geht um.
Jetzt spielt keiner mehr Verstecken!
Kayleigh Wittlin (*1988) Schweizer Schülerin und Hobbydichterin
geschrieben von: Lucas de Vil
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von FallenSisko: Star Trek 2 glaub ich. Spock opfert sich und sagt "Das Leben vieler ist wichtiger als das wohlergehen eines einzelnen" Star Trek 3 Kirk rettet ihn und sagt "Das Leben eines einzelnen ist genauso wichtig wie das Leben vieler". Also schau mehr Star Trek http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif [/quote]
Warum soll ich mir das antun, wenn sich die Meinung eh in jedem Film wieder dreht?
An dem von dir gewählten Beispiel sieht man wunderschön, dass es alles eine Sache der Interpretation ist!
will das mädchen sterben dann stirbt sie. will sie es nicht wird sie nicht sterben. es ist keine entscheidungsfrage denn leben hat keinen wertebereich und es steht nur ihr selbst an über ihr eigenes leben zu richten. insgesammt kommt es aber auch sehr auf die situation an.
geschrieben von: FallenSisko
@mac
es eht nicht darum ob sie will. sie SOLL sterben ohne ihrer zustimmung!
@lucas
es dreht sich halt darum es ein philosphisches Problem ist was bestimmt an der uni ganze seminare behandeln.
"ein leben ist soviel wert wie viele" oder "viele leben sind mehr wert als eins".
und ich hab bis jetzt noch niemanden gehört der mich von der einen oder anderen seite überzeugen könnte.
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