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Welche Digitalkamera zulegen`?

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: Lacerta

Seid gegrüßt!
Ich bräuchte dringend Rat in der Auswahl nach der richtigen Digitalkamera.
Die Auswahl ist einfach zu groß, als dass ich in dieser großen Angebotspalette wirklich durchschauen könnte.
Mein besonderes Anliegen liegt hauptsächlich im Fotografieren von Landschaften. Dabei sollte die Digicam am helllichten Tag wie auch in der dunkelsten Nacht gute Bilder liefern können.
Ein optischer 3fach Zoom wäre auch nicht schlecht :)
Geld spielt für mich KEINE Rolle *hust* ^^ Naja...mehr als 170€ sollte die Cam nicht kosten. Es wäre nett, wenn ihr mich ein wenig beraten könntet, da ich damit nicht alzu viel Ahnung hab :\
Vielleicht besitzt ihr ja selbst eine digicam die genau meiner Wunschcam entspricht. Wenn ihr mit ihr zufrieden seid, wäre es nett wenn ich den Namen der Cam erfahren dürfte.
Danke schonmal jeden der sich die Mühe macht mir zu helfen! :)

Mfg



geschrieben von: Chezus

Da ich mir selbst vor kurzem eine Digitalkamera zugelegt habe kann ich deine relative Verwirrtheit durchaus nachvollziehen. ;)

In der Preisklasse eine wirklich gute Kamera f�r Landschaftsaufnahmen zu finden k�nnte eventuell schwer werden, ist vielleicht n�tzlich wenn du keinen Wert darauf legst eine m�glichst kleine Kamera zu haben, da das auch nen ziemlichen Einfluss auf den Preis haben kann.

Ich hab mir vor dem Kauf die Datenbl�tter auf www.digitalkamera.de angeschaut (da kann man auch gleich nach Preis gehen) und dann bei Amazon die entsprechenden Rezis gelesen. W�re f�r dich vielleicht ein Anfang, bevor sich hier jemand meldet der mehr Ahnung von Digitalkameras hat als ich.

Ach ja, und achte bei den Preisen auch auf das enthaltene Zubeh�r. Wenn du dir erst noch ne Speicherkarte extra kaufen musst erh�ht das nat�rlich den Preis. Da sind geringf�gig teurere Kameras im Endeffekt oft billiger.



geschrieben von: DR-KUBY

Möchte auch eine! Sollte max 250 Euro kosten und auf SD Karte funktionieren



geschrieben von: AlienSexFiend

Zitat:
Original geschrieben von Lacerta
Dabei sollte die Digicam am helllichten Tag wie auch in der dunkelsten Nacht gute Bilder liefern können.



...sag Bescheid, wenn du eine bezahlbare gefunden hast, die das erfüllt...

...mal im Ernst, für Nachtaufnahmen sind Digitalkameras nicht gerade das Ideal...in der von dir genannten Preisklasse wohl erst recht nicht...



geschrieben von: Animaniac

Hi.
Ich schätze mal, dass du schlechte Karten hast. Für den Preis gibt es wohl kaum eine Kamera die in allen von dir genannten Bereichen gut ist. (Falls doch nehm ich 2 Stück! :-) )

Zum zubehör: In den meisten komplettpaketen sind meist nur sehr kleine Speicherkarten, mit denen nicht viel anzufangen ist. Durchaus sinnvoll für den häufigen Gebrauch sind Kameras mit normalen Akkus, da die beim nachkauf wesentlich billiger sind als spezialakkus und man problemlos zweitakkus mitschleppen kann.

Insgesamt würde ich mich auf jeden fall an einen Markenhersteller halten. Ich persönlich bin Canon-fan und würde somit zu einer Canon Powershot A80 oder 85 oder ähnlichem greifen. Auch die Olympus Camedia 370 (oder so ??!!) soll nicht schlecht sein.
Weiß aber nicht ob das mit den 170 Euros hinkommt. Allerdings würde ich da lieber 30 Euro mehr zahlen als mich nach nem Monat über die gekaufte Cam zu ärgern.



geschrieben von: Chezus

@DR-KUBY:

Weiss jetzt nicht auf was du bei einer Digitalkamera wert legst, aber da ich in der selben Preisregion gesucht habe: schau dir mal die Canon Digital IXUS 30 an, soll laut Experten in der Preisregion ziemlich gut sein (und mir gefällt sie), ist klein und kann Videos machen. Ist allerdings nur ne 16MB SD Karte dabei, da sollte man noch ne größere Karte dazukaufen.



geschrieben von: Any Body

Zitat:
quelle:planetopia - ein Auszug aus der Sendung vom 16.04.2005:

....Die Bildqualität bei einer Digital-Kamera hängt von drei Komponenten ab. Das Erste ist das Objektiv: Was durch eine schlechte Linse an Bildqualität nicht durchkommt kann hinten auch nicht mehr in ein Bild reinkommen. Das Zweite ist der Chip, der eben vielleicht die Farben falsch darstellt oder stärker rauscht. Und das Dritte ist die kamerainterne Software, die aus dem was der Bildchip auffängt das Bild zusammen rechnet. Diese drei Komponenten müssen hochwertig sein und sie müssen gut aufeinander abgestimmt sein, dann kriege ich – unabhängig von der Pixelzahl – ein gutes Bild!“...



parallel findest Du Kaufberatungen und Tests in unabhängigen Online-Foren wie beispielsweise dieses: -->

nächtliche Grüße
Any B.

PS. .... noch eine Randbemerkung: die Stiftung Warentest veröffentlicht alle 2 Monate einen neuen Digitalkamera-Vergleichstest, der Abruf der Ergebnisse ist leider kostenpflichtig
-->



geschrieben von: Madarkar

Erstmal einen schönen Gruß,

ich weiß, bei den Massen von Angeboten, die es auf dem Markt gibt, kann man schnell die Übersicht verlieren und die richtige Entscheidung fällt da garnicht so einfach.
Ich war selbst sehr lange auf der Suche nach was geeigneten für mich und wollte dabei eigentlich auch nicht viel Geld ausgeben, hab mich persönlich aber dann doch für eine digitale SLR entschieden, die ich in wenigen Tagen erhalten werde. ;-)

Ich empfehle Dir mal folgende Seite, wo Du Dich auch noch informieren kannst: www.steves-digicams.com

Chris



geschrieben von: Lacerta

Dank an euch allen. Ich werde meine speziellen Wünsche an die Kamera wohl etwas runterschrauben müssen. Hab nun auch erkannt, dass man nicht alles kriegen kann ^^
Postet aber weiterhin, solltet ihr etwas interessantes im Web gefunden haben, oder sonst irgendwelche Tipps für mich haben! :)

mfg



geschrieben von: Madarkar

P.S. Es gibt seit kurzem auch die Möglichkeit, sich Preiswert eine wirklich gute Digicam in Verbindung mit einem Handyvertrag zu besorgen, das wäre dann sozusagen wie eine Ratenzahlung, und wenn man zufällig noch keinen am Hals hat isses evtl. sogar überlegenswert.
Zum Vertrag gibt es zwar dafür kein Handy dazu, aber die guten alten tragbaren Telefonzellen, die man noch bei Ebay billig bekommt tuns ja auch...



geschrieben von: Lacerta

So, falls es euch interessiert...
...ich werde mir nun die Fujifilm FinePix S5500 besorgen. Das Preis-leistungsverhältnis ist atemberaubend. Eine Digicam mit 10fachem optischem Zoom, 4 Megapixel, guter Fotoqualität und vielen positiven Meinungen für schlappe 250 Euro! ;) Werde mir nun Animaniac Ratschlag zu herzen nehmen und doch paar Euros mehr drauflegen ! :)

http://www.amazon.de/exec/obidos/AS...0111500-0290931

Dank nochmal an euch allen!
Mfg



geschrieben von: Lord_Fallerton

Zitat:
Original geschrieben von Lacerta
mehr als 170€ sollte die Cam nicht kosten

Alleine die Sache mit dem Geld dürfte dein Vorhaben einigermassen einschränken. Aus dem Grunde bin ich immer noch bei der guten alten Fotografie ohne Digitalkrams, weil Digicams mit entsprecheneder Auflösung mehr als 5000 Euronen kosten.:confused:



geschrieben von: Fezal

so weit ich weiß
isses ab 3 mega pix
egal weil kein Rechner die darüber liegenden Zahlen darstellen kann ....



geschrieben von: gekitsu

das ist krampf. und zwar gequirlter.

3 Mpx sind zum einen nicht wirklich viel, zum anderen ist es irrelevant, wie viel ein rechner darstellen kann. (nimm ein dualscreen system mit 3200x1200 pixel und du hast weit ueber 3 Mpx)

die meisten monitore laufen auch nur auf 32 bit farbtiefe, aber eine gute kamera speichert 48 bit farbinformation - allein um spielraum fuer entsprechende nachbearbeitung zu haben. (oder was meinst du warum die produktionen fuer groesser angelegte rendersequenzen in filmen alle mit sogenanntem "high dynamic range imaging" [hdri] arbeiten? nicht weil das bild spaeter in dieser farbtiefe ausgegeben wird sondern um durch den bearbeitungsprozess eine hoechstmoegliche genauigkeit zu erzielen und dadurch erst ein qualitativ annehmbares endprodukt zu ermoeglichen)

sobalds ums ausdrucken geht schlaegt sich die aufloesung doppelt und dreifach nieder:
wenn du ein bild drucken willst wird das im regelfall mit einer aufloesung von 300dpi getan - mehr ist natuerlich von vorteil.
300 dpi bedeutet: 300 bildpunkte pro zoll - bei 3 Mpx kriegst du bilder pi mal schnauze 2000 mal 1500 pixel. bei 300 dpi macht das eine bildlaenge von 6.7 zoll, ergo knappe 17 zentimeter.
zu gut deutsch: einen fotoausdruck groesser als das (circa 13 x 17) kannste vergessen.

bleibt noch anzumerken dass ich mit meinem rechner schon an dateien gearbeitet habe die spaeter als din a2 poster ausgedruckt wurden - ungefaehr 5000 mal 7000 pixel - der taschenrechner sagt mir was von 35 Mpx... und ich wuesste nicht, dass mein altes rechnerlein irgendwelche probleme gehabt haette, diese informationsmenge darzustellen.



geschrieben von: drain

Ich kann die Sony DSC T3 sehr empfehlen. Die Autofocusgeschwindigkeit ist Atemberaubend ... auch die Geschwindigkeit der Speicherung und die Auslösezeit ist unglaublich schnell ... auch bei dunklerem Lichtverhältnis.
Sie hat 5.1 MegaPixel. Die Bilder sind unglaublich scharf und mit der "Vergrößerungsglas"-Funktion (=Super Macro) sind Aufnahmen ab 1cm Entfernung möglich. Das Extragroße clear-photo LCD gibt alles sehr kontrastreich und kar wieder ... die Verzögerung der Darstellung ist sehr kurz.

Ich habe sie gewählt, weil der Fokus halt so unglaublich schnell
fokussiert und damit so auch der Fokus schnell und effektiv auf sich bewegende Motive eingestellt werden kann. Das habe ich bei den meisten Kleinbild-Digital-Kameras immer vermisst.

Der Preis liegt etwas höher im Mediamarkt ca.379
... Bei ebay aber schon ab 250 zu haben. Aber ich denke sie wird noch billiger. Aber für den Preis hast du eine wirklich sehr sehr gute Kamera.

Einziger Wehrmutstropfen sind der fehlende optische Sucher und keine Möglichkeit eine SD-Karte zu nutzen ... sondern Sonys Memorystick DUO.

Bei Interesse stelle ich ein paar hochauflösende Photos rein.



geschrieben von: Menedemos

Also ich würde stets eine Canon Powershot A75 oder A85 empfehlen. Ich selbst habe eine A60 und bin eigentlich (angesichts des Preis/Leistungs-Verhältnisses) sehr zufrieden damit. Daß man damit auch ganz gute Nachtaufnahmen hinkriegt, kann man in der Galerie auf meiner HP betrachten. *werb*
Der unschlagbare Vorteil dieser Kamerareihe ist, daß man alle Einstellungen wie Belichtungszeit, Blendenöffnung etc. manuell vornehmen kann, was in der Regel sonst nur SLR-Kameras vorbehalten ist. Gerade bei Aufnahmen im Extrembereich wie bei Nachtaufnahmen ist das unbedingt notwendig.
Auch die Optik scheint mir recht gut zu sein und kann ich daher weiterempfehlen. Gerade das ist ja ein Punkt, der von immenser Wichtigkeit ist, der aber durch Vergleiche von Herstellerangaben unmöglich herauszufinden ist. Was nützen einen z.B. 5 Megapixel, wenn die Linse so schlecht ist, daß bereits alles verwaschen ist, bevor es auf dem 5 Megapixel-Chip überhaupt ankommt?
Gerade bei "günstigen" Angeboten bei Aldi etc. soll das oft ein großes Problem sein. Überhaupt unterschätzt der Anfänger in Digi-Cams häufig die Pixelzahl gewaltig. Sicher, wenn man in Postergröße ausdrucken will, dann braucht man 8 Megapixel, aber für ein Foto in normaler Größe reichen eigentlich schon 2. Gekitsu hat recht, daß gerade hinsichtlich der digitalen Bildbearbeitung ein Puffer von zusätzlicher Auflösung von Vorteil ist, aber man darf nicht vergessen, daß ein Unterschied von sagen wir 3 zu 4 Megapixel das Kraut letztlich auch nicht fett macht.
Womit ich bei meiner Kamera nicht ganz zufrieden ist, ist der eher geringe Kontrastumfang (im übrigen ein generelles Problem von Digi-Cams).
Das heißt: Wenn ein Bild Bereiche von deutlich unterschiedlicher Helligkeit aufweist (z.B. ein dunkler Wald vor schneebedeckten Bergen), dann wird entweder der Wald viel zu dunkel oder die Berge viel zu hell dargestellt, so daß man entweder beim Wald oder bei den Bergen (je nach Einstellung) kaum noch Kontraste erkennen kann. Man kann das Problem zwar mildern, indem man zwei Fotos mit unterschiedlicher Belichtungszeit macht (mit Stativ) und die beiden Fotos mit "Dynamic Range Increase" z.B. bei PhotoShop überlagert, aber ganz sauber ist diese Lösung natürlich nicht und funktioniert bei bewegten Motiven überhaupt nicht. Die A75, die meine Freundin besitzt, ist in dieser Hinsicht aber schon deutlich besser. *grummel*
Worauf ich aber hauptsächlich hinweisen wollte: Es kommt nicht nur auf die "nachprüfbaren" Faktoren wie Pixelzahl etc. an, sondern, wie schon immer in der Fotografie (Gott sei Dank!), auf die Qualität der Optik oder eben auch auf den Kontrastumfang.



geschrieben von: gekitsu

... und nicht zuletzt denjenigen der hinter der kamera steht ;)
(hab dich btw bei sol invictus in zapfendorf gesehen, menedemos. der frank/ttp hat mir gesteckt, dass du das bist. wollte eigentlich noch irgendwie in ein gespraech mit dir kommen, hab dann aber erst der musik gelauscht und danach hab ich dich aus den augen verloren - wenn ich mir auch nicht ganz sicher bin wie das in dem kleinen top act geht)

zurueck zum topic:
ich bin besitzer der minolta a200.
harte fakten: brennweite (auf kleinbild umgerechnet) von 28 bis 200 mm; 8 megapixel (und ich liebe jeden einzelnen davon :)); unschlagbarer verwacklungsausgleich (spaeter mehr dazu); eine sogenannte "bridge camera".

die klasse an kameras wie die a200 sind zwar technisch gesehen richtige spiegelreflexkameras, aber eben ohne wechselobjektiv. wie ich finde, ein guter kompromiss zwischen niedrigen anschaffungskosten und guter kamera.
der ccd hat 8 megapixel und ist was die bildqualitaet angeht wirklich nicht von schlechten eltern. das objektiv ist zwar kein superzoom teil mit 10fach zoom, aber durchaus vielseitig von weitwinkel bis tele und auch im makrobereich einsetzbar. was absolut genial ist, ist die tatsache, dass bei minolta altmodisch per hand gezoomt wird - durch drehen am objektivring wirsd der zoom-mechanismus mechanisch betaetigt. zum einen ist es shclichtweg zum verlieben, zum anderen ist es konkurrenzlos schneller und genauer als die uebliche zwei-tasten-wippe.
verwackelschutz gibts auch - und im gegensatz zu anderen systemen wird bewegung hier durch ausgleichsbewegung des chips selbst behoben und nicht durch die optik. ist echt ein riesenplus. zusammen mit einer ruhigen hand und etwas uebung kann man durchaus halbe und ganze(!) sekunden belichtung verwackelfrei aus der hand schiessen.
zur technik:
einstellbar ist eine programmautomatik, die macht quasi alles selbst, eine musterautomatik (quasi programmautomatik in "allroundeinstellungen" - gedacht als schnappschussgarantm aber dazu macht man sich lieber selbst einen), eine blendenvorwahl (zeitautomatik) und eine zeitvorwahl (blendenautomatik), sowie vollmanueller betrieb und 5 motivprogramme. dazu gibts noch fuenf speicherplaetze fuer eigene kamerakonfigurationen.
autofokus gibts (mit kompletter automatik, vorwahl eines sensorfeldes oder ein komplett frei positionierbarer fokuspunkt), mitfuehrenden autofokus fuer bewegte ziele und natuerlich manuellen fokus, ebenfalls durch einen drehring am objektiv zu bedienen.
sehr schoen an dieser kamera ist, dass man eigentlich alles selbst machen kann: zeit, blende, fokus, weissabgleich, empfindlichkeit etcetera... aber auch alles der kamera ueberlassen kann und es funktioniert auch. :)
das problem welches menedemos ansprach mit schlechter kontrastaufteilung kann man auf zweierlei art umgehen (zumindest bei meiner kamera):
ich hab da eine sog. bracketing-funktion, die instantly hintereinander drei bilder schiesst mit unterschiedlicher belichtung (die gehen mit guenstigen lichtverhaeltnissen aus der hand zu schiessen) oder aber durch rumgepfriemel an den rohdatenbildern.
sofern man die moeglichket hat, raw-dateien zu speichern kann man den hoeheren farbumfang derer benutzen, um mit weichen maskierungen etcetera alles in "sichtbare" bereiche zu verschieben. ist zwar gefutzel ohne ende, aber es geht. :)

aeh jo... des weiteren ist der monitor an der kamera in alle erdenklichen richtungen schwenkbar.
betrieben wird dat janze mit compactflash karten, die ja allerdings eine gute leistung fuer erschwingliche preise bieten.
blitz ist auch dabei mit einer kleinen hand voll extras und ein blitzschuh fuer minolta-blitze, falls ein groesseres kaliber drauf muss.

zu bemaengeln gibts eigentlich nur, dass der autofokus ohne af-hilfslicht auskommen muss und demzufolge mit manchen bedingungen leichte schwierigkeiten hat. im allgemeinen arbeitet er allerdings sauber und auch ganz fix.

in der qualitaetsklasse duerfte die a200 momentan unschlagbar billig sein. ich hatte die olympus camedia 8080 und die minolta im auge - und hab die minolta dank sonderangebot fuer 599 euro gekriegt. die olympus haette satte hundert euro mehr gekostet. so kam ich inklusive speicher(keiner mitgeliefert!) und kameratasche noch billiger als die olympus nackt.



geschrieben von: Menedemos

(OT: Ja, wäre schön gewesen, wenn wir ins Gespräch gekommen wären, ich hatte leider keinen so guten "Nomenklator" und wußte nicht, daß du das bist. Ich bin dann auch relativ früh gegangen, deshalb hast du mich wohl "aus den Augen verloren". ;) )

CompactFlash-Karten haben glaube ich immer noch im Verhältnis zum Preis die größte Speicherkapazität und sind daher sehr empfehlenswert (wer von einer alten Kamera eine andere Karte hat, kann ja versuchen, sie über Ebay zu verhökern).

Und aus den den RAW-Bildern kann man wirklich mit elektronischer Bildbearbeitung mehr Kontraste herauslocken als aus den JPG-Bildern? Nun, hört sich logisch an - sofern auf den RAW-Bildern noch genügend Kontraste versteckt sind. Leider ist diese Dateigattung ja auch extrem Speicherplatzintensiv.

Einen großen Nachteil der Canon PowerShot-Serie habe ich allerdings vergessen: Auf den Sucher hätten sie gleich ganz verzichten können, weil er niemals das anzeigt, was letztlich aufs Bild kommt.



geschrieben von: gekitsu

(ach so.. naja... man wird sich bestimmt mal wieder uebern weg laufen. laut ilo kommst du ja auch aus dem nordbayrischen)

jau, wie gesagt: raw hat eine hoehere farbtiefe als letztendlich angezeigt/ausgedruckt wird.
als beispiel: ich hab ein portrait einer katze geschossen - katze im vordergrund, hintergrund asphalt (unscharf) und weit entfernt ne scheune (erst recht unscharf). der apshalt war gnadenlos ueberbelichtet. in der nachbearbeitung gingen aber noch ganze texturen aus dem asphalt rauszuholen, allein dadurch, dass der farbbereich, der unter "ueberbelichtet" gefallen waere in ein abbildbares helligkeitsspektrum verschoben wurde.
und 11mb bei 8mpx find ich eigentlich ueberraschend schlank - ist sogar kleiner als tiff. :)

und noch preisguenstiger als compactfölash ist - wenn man der letzten computerfoto glauben darf - microdrive, die wiederum sind langsamer.



geschrieben von: Menedemos

Übrigens scheint mir die Konica-Minolta DImage Z10 in dem besagten Preissegment (199 EURO) auch nicht schlecht zu sein. Immerhin 10fach Zoom (!) und manuelle Einstellmöglichkeiten. Über die Optik kann ich nichts sagen.
Gewöhnungsbedürftig ist das optisch seltsame und auch etwas unhandliche Format.



geschrieben von: Light

moin,
plane evtl den kauf einer alten Canon Powershot A200. (tja, schmales budget)
hat jmd erfahrungen mit der cam ? gibts vllt aspekte die auf jeden fall
gegen das modell sprechen würden ? ich brauch nicht viele pixel.
hauptsächlich die handhabung sollte angenehm sein.
danke




geschrieben von: Aza

mein Papa fotografiert seit langem jegliche dinge und schwört dabei seid Jahren auf Nikon.
in deinem Falle (digitale fotografie) dürfte wohl die D100 interessant sein..
wenn du richtig Geld sparen willst, lass sie dir aus den usa schicken...



geschrieben von: Hoviel

also ich hab die Kodak Easyshare CX7530 und hab für die Kamera und eine 256MB Speicherkarte 233€ bezahlt, davon ca. 25€ für die Karte. ICh bin mit der Kamera voll und ganz zufrieden, sie hat 3-fach opt. und 5-fach digi. Zoom, Serienbildfunktion, versch. Blitztypen, Weißausgleich, 32MB int. Speicher (reicht bei max. Auflösung für ca. 16 Bilder, Auslöseverzögerung von glaub ich 0,6, man sagt zwar immer es soll in den 0,00... BEriech reinfallen,aber seien wir doch mal ehrlich was sind heutzutage 0,6 sek.?..... für mehr musste mal auf www.ciao.de schaun, dort gibts alle Daten und Test- und Erfahrungsberichte, Preisvergleiche. Außerdem ist sie kinderleicht zu handhaben.
Einziger Nachteil, bei Dämmerung macht sie schlapp, also wär bei wenig licht fotografiert, hat mit dieser Kamera nich die besten Ergebnisse. Aber am Tag fotografiert es sich doch eh am besten *g*

Für Hobbyfotografen wie mich total ausreichend. Und ich bin sehr zufrieden was das Preis-Leistungsverhältnis angeht. Eine sehr gute Kamera.

P.S. als ich mir meine gekauft hab, hab ich vorher ne Liste aufgestellt mit Pro und Kontra, da es ja soo viele Modelle gibt und man da schnell den Überblick verliert *gg*, is ganz hilfreich gewesen





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