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Glaube

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geschrieben von: er

Willkommen im poetischen Almanch zum Thema:

Glaube

Den ständigen Lesern dieses Almanach sei empfohlen den Sprunganker auf das Themenende zu nutzen. Klick auf den Link mit dem entsprechenden Namen RECHTS in der Forenübersicht... letzter Beitrag von -xxx-

Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt.



geschrieben von: Michaela

Glaube an Dich,Du bist Dein Gott!!
Nur so kannst Du frei sein!!!



geschrieben von: Vulcano Raven

Du kannst nicht Dein eigener Gott sein , dazu hast Du kein Recht ! Glaube an Dich und an eine höhere Macht-und wenn sie die Erde und Natur ist!!



geschrieben von: Michaela

http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gifIch kann,-was ich will!!

Michaela

------------------
Suchende



geschrieben von: Seneca

We all come from the Goddess
And to her we shall return
Like a drop of rain
Flowing to the ocean

We all come from the God
And to him we shall return
Like a spark of flame
Rising to the heavens





geschrieben von: Curzon

Himmel?
Hölle?
Warum?

Gut?
Böse?
Wieso?

Gebohren aus Gaia
Blickt der Mensch auf und will fliehen
Angst davor, in Gaia zurückzukehren
Erschafft er sich Hirngespinnste
Erkenntnis, Moral und Prinzipien
Alles um Gaia zu verleugnen

Doch
Gaia ist die Mutter
Unser Lebensraum
Die einzige, die uns Schutz gewährt
Aus ihr herausgebohren
Zu ihr zurückkehrend

So glaube ich an Gaia
So glaube ich an die Natur und an alles
Was sie hervorbrachte, hervorbringt und hervorbringen wird
Sie kennt nicht gut noch böse
Alles ist eins in ihr

Und ich blicke in die Welt
Und ich spüre ihre Anwesenheit
In jedem Stück Leben
Und meine Angst ist verschwunden
Und mein Gefühl ist von Glück
Denn egal wo ich bin,
Gaia ist immer da

Gaia, die Erde, unser Planet
Erkennt endlich ihr Menschen
Alles Streben nach Himmel und Hölle
Nach Gut und Böse
Ist sinnlos
Dieses Leben ist das wahre Leben
Und es ist wunderschön

Menschen, hört auf das Paradies zu zerstören!
Ihr tut euch doch nur selber weh!

------------------
IT IS MY FIRM BELIEF THAT IT IS A MISTAKE TO HOLD FIRM BELIEFS.



geschrieben von: emily

SEIN

zu leben heißt zu sterben,
zu sterben heißt ins ungewisse zu blicken.

in fact: glaub nur an das an das du glauben
willst.
das, an was du glaubst existiert,
dem das du nicht glaubst,
brauchst du keinen respekt
zu zollen.
denn : was ich nicht glaube
existiert nicht.
ich glaube nicht an gott,
folgend existiert gott
für mich nicht.
deswegen rate ich jedem an sich
SELBST zu glauben...
andernfalls würde er ja nicht
SEIN können. (?!)

ich habe gelernt zu glauben.
doch erstmal glaube ich an mich.
die höhere macht ist vorerst 2-rangig.
denn erstmal muss es jemanden geben
der glauben schenkt..

sieh es als ironie, als weg..however
kissez emily



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LOVE ME
FUCK ME
AND
HATE ME!

(fotzenholz)



geschrieben von: down the spiral

Und Punkt


Macht, dem Schock geglueckt.
Denken verkannt.
Unwort: Verstand.
Ungesuehnt den Sinn gefickt.





geschrieben von: The Neurite Project

Soulfull Crater (eigentlich vertont,irgendwann im sommer)

Breathe believe in
understand me
beat me friendly
Soulfull Crater

The Self-Hater
cutting his life
with this hand-knife
in my shoulder

School for blossoms
matchbox hero
smile at zero
funny zombie

still believing
and i struggle
sixteen colours now
i smuggle

ancient rome is
my best friend now
time to go out
for a slumber

breathe believe out
speak the world loud
eyes are blinking
open window

from the garden
pets are calling
i am cold and
theres no
blanket

breathe believe in
understand me
beat me friendly
Soulfull Crater





geschrieben von: The Neurite Project

ps:

dritter absatz:

stamp your food at
where my head was
and beneath it
blooms the flower

[Dieser Beitrag wurde von The Neurite Project am 06. Januar 2002 editiert.]



geschrieben von: seelenmord

Was ist mit dem Glauben?
Ist's nicht der Glaube, der uns die Wege vorwärts trägt,
der die Gefühle in uns bewegt,
der die Hoffnung in uns weckt
und sich nicht in den Schatten versteckt.
Er ist's der unser Handeln bestimmt
und wenn's auch nicht bei ersten Mal gelingt,
treibt er uns weiter, unseren Wünschen entgegen
und lässt uns nach der Erfüllung streben.
Drum sag ich dir, behalte deinen Glauben,
sonst wird man dir die Hoffnung rauben
und ohne Hoffnung wirst du die Wege rückwärts gehn'
und deine Welt nicht mehr verstehn'.
Drum öffne die Augen und sieh nach vorn,
such neuen Mut und vergiss den Zorn,
glaube an dich und deine Gefährten
und lerne Worte zu deuten und die Welt zu bewerten.
Denn du bist Teil dieser großen Welt
und trägst dazu bei, dass dieser den Glauben behält,
öffne dein Herz und lass ihn hinein,
dann wird es auch dein Leben sein.

{ Susan Lindner Januar 2002 }

Das bin nicht ich!



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Leise Grüße

seelenmord

Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.



geschrieben von: Hoffnung

~~Kirchgang~~

Geh in die Kirche
schau sie mir an
seh betend die Leute
sie heben den Kopf und sehn mich an
geh mit erhobenen Kopf zu dem Altar
seh zu den Figuren auf
kann das Licht auf ihnen spüren
versucht sie zu berühren
dreh mich ,um zu den Leuten sehn
Angst
Spott und Zorn mir nicht entgehen
wende mich nun wieder ab
seh nocheinmal zurück
zu Gottes Grab

~by me~



geschrieben von: Hrefnadis

Die fünf Elemente

Wasser,
glatt wie ein Spiegel,
aufgewühlt im Sturm,
schafft sich Bahn,
bricht selbst den härtesten Stein,
und ist doch selbst so weich,
wenn es so sacht
als Sommerregen
die haut umschmeichelnd
hernieder fällt.
Element des unbeugsamen Lebens,
geliebt,
ob als
Eis, Schnee, Hagel, Tränen, Regentropfen, Springflut,
Spiegel auch meiner Seele.

Wind,
streichelst mir durchs Haar,
zaust mich,
wie die Hand
eines Geliebten,
unbeständig, wild und frei,
mitreissend,
kannst biegen und auch brechen,
zu Fall bringen,
peitschen,
töten sogar,
im Sturm gefährlich sein,
Du Verwandter meiner Seele.

Erde,
Mutter allen Lebens,
in Dir wurzeln die ältesten Bäume,
ruhen die größten Schätze,
bist der Ruhepol auch mir,
zu dem ich mich wende,
halte mich an Deinen Kindern fest,
den Felsen,
schaue ehrerbietig
hinauf zu den weißen Gipfeln Deiner Berge,
bewundere und achte alles Lebendige,
was aus Dir geboren,
große Mutter.

Feuer,
lebensspendende Wärme,
tödliche Verdammnis in einem,
kommst mit dem Blitz,
hinterlässt Zerstörung
und Asche,
doch düngt die Asche
neue Saaten,
wärmst im Winter,
gibst auch Trost und Hoffnung
in einsamer Nacht,
selbst als kleine Kerzenflamme,
setzt als strahlender Sonnenuntergang
den Himmel in Brand.

Mensch,
größtes aller Geschöpfe
und doch geringstes unter ihnen,
da Du herrschen willst
über die Elemente
und ihnen,
ach so oft
doch hilflos ausgeliefert bist,
Deine Fähigkeit
zu zerstören,
wird nur aufgewogen
durch Deine Fähigkeit
zu lieben,
edel kannst Du sein,
doch auch das Gegenteil,
voller Facetten,
die sich in jedem Einzelnen widerspiegeln,
so voller Unzulänglichkeiten.

Fünfe sind es,
doch viere braucht es nur,
möge der Mensch nie vergessen,
dass er die vier Elemente braucht,
sie ihn jedoch nicht.


------------------
Hrefnadis, die Dunkle
Rabenfee
Kind Odins



geschrieben von: Hoffnung

~~Glaube~

Blick aus tiefster Seele
manch ein Herz sie quäle
Dunkel und trotzdem doch rein
kann das eine Seele sein?
Muß sie denn nicht glänzen
weiß sein bis zur Gänze
muss man nicht dem Gebet ergeben
muss der Herr nicht uns vergeben
Beichten und ihm den zehnten zollen
nur noch dienen nichts selber wollen
Bin ich böse und verdorben
weil ich meine Seel verborgen
Hab ich genommen den falschen Weg
weil dort nicht göttlich steht
Bin ich in Selbstsucht gefangen
weil ich nicht mit den andren kann gehen...

~by me~



geschrieben von: dark frog

Ich glaube an nichts - alles ist heilig!
Ich glaube an alles - nichts ist heilig!





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