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Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt.
geschrieben von: Phalène
Dunkele Träume
Die Gedanken
hinter den Wolken
in anderen Welten
verloren,verunken
im nachtblauen Himmel
zwischen glitzernden Sternen
treiben Wünsche und Ängste
Strom auf
und Strom ab
kreisen sie
wie Wirbelstürme
Seelenheil
Freiheit
bis zum ersten Sonnenstrahl
leise kriechende Lichtfinger
vertreiben in Ferne
Erwachen
"Das ist die Sehnsucht für mich"
Yours,
Phalène
geschrieben von: Phalène
Dunkele Träume
Die Gedanken
hinter den Wolken
in anderen Welten
verloren,verunken
im nachtblauen Himmel
zwischen glitzernden Sternen
treiben Wünsche und Ängste
Strom auf
und Strom ab
kreisen sie
wie Wirbelstürme
Seelenheil
Freiheit
bis zum ersten Sonnenstrahl
leise kriechende Lichtfinger
vertreiben in Ferne
Erwachen
"Das ist die Sehnsucht für mich"
Yours,
Phalène
geschrieben von: wolf moon
Mondesaufgang
An des Balkones Gitter lehnte ich
Und wartete, du mildes Licht, auf dich.
Hoch über mir, gleich trübem Eiskristalle,
Zerschmolzen schwamm des Firmamentes Halle;
Der See verschimmerte mit leisem Dehnen,
Zerflossne Perlen oder Wolkentränen?
Es rieselte, es dämmerte um mich,
Ich wartete, du mildes Licht, auf dich.
Hoch stand ich, neben mir der Linden Kamm,
Tief unter mir Gezweige, Ast und Stamm;
Im Laube summte der Phalänen Reigen,
Die Feuerfliege sah ich glimmend steigen,
Und Blüten taumelten wie halb entschlafen;
Mir war, als treibe hier ein Herz zum Hafen,
Ein Herz, das übervoll von Glück und Leid
Und Bildern seliger Vergangenheit.
Das Dunkel stieg, die Schatten drangen ein -
Wo weilst du, weilst du denn, mein milder Schein?
Sie drangen ein wie sündige Gedanken,
Des Firmamentes Woge schien zu schwanken,
Verzittert war der Feuerfliege Funken,
Längst die Phaläne an den Grund gesunken,
Nur Bergeshäupter standen hart und nah,
Ein düstrer Richterkreis, im Düster da.
Und Zweige zischelten an meinen Fuß
Wie Warnungsflüstern oder Todesgruß;
Ein Summen stieg im weiten Wassertale
Wie Volksgemurmel vor dem Tribunale;
Mir war, als müsse etwas Rechnung geben,
Als stehe zagend ein verlornes Leben,
Als stehe ein verkümmert Herz allein,
Einsam mit seiner Schuld und seiner Pein.
Da auf die Wellen sank ein Silberflor,
Und langsam stiegst du, frommes Licht, empor;
Der Alpen finstre Stirnen strichst du leise,
Und aus den Richtern wurden sanfte Greise;
Der Wellen Zucken ward ein lächelnd Winken,
An jedem Zweige sah ich Tropfen blinken,
Und jeder Tropfen schien ein Kämmerlein,
Drin flimmerte der Heimatlampe Schein.
O Mond, du bist mir wie ein später Freund,
Der seine Jugend dem Verarmten eint,
Um seine sterbenden Erinnerungen
Des Lebens zarten Widerschein geschlungen,
Bist keine Sonne, die entzückt und blendet
In Feuerströmen lebt, im Blute endet -
Bist, was dem kranken Sänger sein Gedicht,
Ein fremdes, aber o! ein mildes Licht.
Annette von Droste-Hülshoff
geschrieben von: Violet
Ach die Sehnsucht höhlt mich aus um mich dann zu zerdrücken in ihrem Vakuum, das alles umfängt und in seiner Beständigkeit prüft.Und das was gebrochen und morsch ist , so wie ich es bin,wird ausgehöhlt und strapaziert mit Trauer und Einsamkeit.Oh, Sehnsucht erfülle dich und lass mich sterben.
geschrieben von: Angel of Death
Schmerz und Erlösung
Ich kann Dir nicht in die Augen sehn,
denn Du bist nicht da.
Ich kann Deine Stimme nicht hören,
denn Du bist nicht da.
Ich kann Deine warme Haut nicht fühlen,
denn Du bist nicht da.
Ich kann Deinen Geruch nicht einatmen,
denn Du bist nicht da.
Es zerreisst mir das Herz
und doch befreit es mich.
Dich nicht sehen zu müssen,
Dich nicht hören zu müssen,
Dich nicht fühlen zu müssen,
Dich nicht riechen zu müssen.
Sehnsucht macht sich breit.
Die Sehnsucht nach Dir,
nach Deinem sanften Blick,
nach Deiner weichen Stimme,
nach Deiner Zarten Haut,
nach Deinem süßen Geruch.
Wirst Du wieder zu mir zurück kehren?
Ich weiß es nicht.
Ich will es auch nicht wissen.
Ich habe gelernt,
gelernt, zu verzeihen,
gelernt, zu verstehn,
gelernt, zu akzeptiern.
Zu verzeihen, daß Du mich verletzt hast.
Zu verstehn, was ich nicht verstehen kann.
Und zu akzeptiern, was ich nicht ändern kann.
Ich werde Dich ziehn lassen.
Auch wenn es schmerzt,
mein Herz zerreisst.
Doch ich habe keine Wahl,
denn wer halten will,
muss manchmal loslassen.
Vielleicht kommst Du zurück.
Vielleicht auch nicht.
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*If you love something, set it free. If it comes back, it is yours...if not, it never was!*
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A day without a laugh is a lost day
[Dieser Beitrag wurde von Angel of Death am 22. November 2001 editiert.]
geschrieben von: Myriel
Sehnsucht
Wenn die Nacht ihre eisigen Finger
der Einsamkeit um mein Herz schliest
Wächst die Sehnsucht nach Dir,
ins unermessliche hinaus
Wo sind Deine Gedanken ,wenn die
meinen zu Dir wandern?
Meine Liebe schreie ich hinaus in die Dunkelheit
in der Hoffnung Dich zu erreichen.
Wo bist Du?Wer bist Du?
Wohin gehst Du?Und was begehrst Du?
Oder warst Du niemals da....
Nur eine Phantasie meines kranken seins?
Auch wenn....
Lass Dich in den unermesslichen See
meiner Liebe fallen.
In Gedanken......in meinen Träumen.
geschrieben von: fluchtraum
weil es Nacht ist
und meine Sinne verschleiert
wünschte ich, ich könnte wieder im Nebel stehen
mich zu Boden werfen vor der Schönheit:
der Baum und die Vögel.
(dies alles ist durchdrungen vom Klang der Glocke
und ich weiß nicht wovon sie kündet)
wir sind so hilflos
wenn das Tageslicht kommt
grauer Staub ist alles was bleibt
wir sind so selig
uns verbergen zu können
denn grauer Staub ist alles was bleibt
ich bin einem unmöglichen Traum verfallen
erwecke mich nicht
grauer Staub ist alles was bleibt
wenn ich mir selbst verboten habe zu träumen
(doch meine Träume sind durchdrungen vom Klang einer Glocke
ich weiß nicht wovon sie kündet)
grauer Staub ist das Maß der Zeit
rinnt durch mein Stundenglas
die Sehnsucht zermahlen
ich habe Sehnsucht meine Träume zu sprechen
doch ich fürchte es zu tun
die Vögel waren still
und überall war Nebel
es war schön
doch sieh mich an
ich bin so müde
wenn die Glocke wieder erklingt
und wir hilflos das Tageslicht erwarten
will ich in deinen Armen mich verbergen
geschrieben von: emily
die sehsucht zu leben,
die sehnsucht zu geben,
zu nehmen und stehlen.
ich will fliegen,
meine arme ausbreiten,
mit dem wind spielen und siegen.
ich will schreien
und mein echo hören.
am rande einer klippe stehen,
nichts mehr spüren,
nichts mehr sehen.
doch ich stehe mitten im raum.
niemand bemerkt mich.
ich schreie und tobe.
ich habe sehnsucht nach leuten
die mich nicht für verückt erklären.
die nicht sagen : 'du denkst viel zu viel'!
diesen spruch kann ich nicht mehr hören.
geht es irgendjemandem wie mir?
crying, litte emily
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LOVE ME
FUCK ME
AND
HATE ME!
(fotzenholz)
geschrieben von: Sommervogel1008
die nächte sind zu lang, noch länger die tage
mein ganzes herz strebt zu dir hin
auge, verwirrt vom klang deiner stimme
ich sehne mich nach dir
werde ich dich jemals kennen?
quälende ungewissheit, so lange noch
schnee fällt vom himmel
schluckt alles leben
draußen, in der kälte
will hinaus und kann nicht fort
zu dir!
tag, werde zur nacht...
geschrieben von: Fledermaus
irgendwo auf der welt gibts ein kleines bischen glück und ich träum davon in jedem augenblick
irgendwo auf der welt gibts ein bischen seligkeit und ich träum davon schon lange lange zeit
wenn ich wüsst wo das ist ging ich in die welt hinein
denn ich möcht einmal recht so von herzen glücklich sein
irgendwo auf der welt fängt mein weg zum himmel an
irgendwo irgendwie irgendwann
geschrieben von: Persephone
SONNE, du unwahrscheinliches Wesen
groß und gewaltig erscheinst du von oben herab
beschützt du mich vor der mächtigen Dunkelheit
lässt mich lachen und singen
in der Welt herumschwingen
doch wo bist du gewesen?
ich dich suchte, quälend nach dir schrie
den Rücken du mir zugekehrt
ohne Missgunst voller Verachtung
die Dunkelheit du vorgeschickt
den Rücken mir zugekehrt
mich zurückließt vom Schmerz versehrt
ich verstand-
der Dunkelheit verbündete du bist
welch untragbare List
meine Liebe du nie verdient
du verloren im Krieg
und ich nun halbtot in der Dunkelheit lieg.
geschrieben von: Sternkind
Sehnsucht nach dem Morgen,
dem Ende der Nacht die schier endlos scheint,
mit ihren Gedanken ihren Träumen.
Sehnsucht nach der Nacht,
der Dunkelheit,
die mein Leiden verbirgt.
Sehnsucht nach der Stille,
dem Ende des Denkens.
Sehnsucht nach dem Tod,
der mich schützt
vor der Sinnlosigkeit des Lebens.
Sehnsucht nach dem Leben,
nach dir.
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Libera Me
geschrieben von: Kind_der_Dunkelheit
ave ihr da draußen!
Ich habe mir gedacht ich melde mich mal wieder mit einem Gedicht. Ich hoffe, dass es nicht zu sentimentales Geschnulze ist!
Welten
Zusammengequetscht
Die Gedanken unterdrückt
Die Seele überflutet
Mein Körper abgebrannt
Und das Fleisch ausgelaugt
Mit erwartungsvollem Blick sehe ich in deine Augen
Dein Leben scheint entflohen
Abgewürgte Momente
Meine Hoffnung flieht davon
Der Lebenssaft strömt aus dir herraus
Du verlässt mich
Ich muss zusehen, wie du deinem Körper unterlegen bist
Warum habe ich das getan?
Ich dachte du liebst mich
Ich habe mich betrogen
Verzweiflung spült meinen Körper aus
...Und ein letztes Mal liebe ich deinen Gist, deine Seele, dein Fleisch, dein Blut, deinen Willen mich zu töten, eine leblose Hülle...
Der Vorhang senkt sich über unseren Planeten
Und ich folge dir in eine neue Welt
Kind_der_Dunkelheit
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Er ist das Sein, dass das Nichts überzeugt, dass das Alles in der dunkelsten Stunde des Lichtes "In dubio pro reo" sricht!
geschrieben von: Nurgle
Hoffnungsfeuer
Jede Nacht vermiss ich dich
Die wärme die nur dich umgibt
Und langsam wird mir klar
Das es wirklich Liebe war
Jenes seltsame gefühl
Das durch funken neu entfacht
Das Feuer das vergangen war
Mir neue Hoffnung gab
Kraft das zu ertragen
Was um mich war .
Warum hab ich nicht erkannt
Das was du mir gegeben hast
Tief aus deinem Herzen kam
Mein Herz schrie laut beschütze mich
Und so zog ich mich zurück
Jetzt wo ich dich verloren hab
Wünsch ich mir jeden Tag zurück .
Nurgle
geschrieben von: Abras
Eins meiner Lieblingsgedichte:
Der panther
sein blick ist im vorübergehn der stäbe,
so müd geworden,dass er nichts mehr hält.
ihm ist als ob es tausend stäbe gäbe,
und hinter tausend stäben keine welt.
der weiche gang geschmeidig starker schritte,
der sich in allerkleinsten kreisen dreht,
ist wie ein tanz um eine mitte,
in der betäubt ein starker wille steht.
nur manchmel schiebt der vorhang der pupille
sich langsam auf.
dann geht ein bild hinein,
geht durch der glieder angespannte stille
und hört im herzen auf zu sein.
Rainer Maria Rilke
Gruß -Abras
geschrieben von: Stadtphilosoph
Wiedersprüche
____________
Nun sitz ich hier und tanze im Sonnenschein der Dunkelheit
durch die Leere meiner überquellenden Gedanken
und alles dreht sich um nichts herum
Ich spreche nichtssagende Worte
nach außen in mich hinein
und der Wiederhall des mit schweigen gefüllten raumes
säuselt in mein vor einsamkeit schreiendes ohr
Der eiskalte Stachel des Schmerzes dringt
glühend in meine von hoffnung geplagte seele
und schon nach kurzer zeit ist die lang weggesehnte
Gelichgültigkeit gegenüber dem todbringenden leben wieder da
geschrieben von: exanimis
Grab der Befreiung
Nur noch Hülle, totes Fleisch,
und mein Leben Einsamkeit.
Wo bist du ?
Einsam mein Leben,
Ich träume von dir.
Tausend tote Gedanken.
Nur noch Trauer, totes Land
Und mein Herz, es steht in Brand
Wo bist du ?
Oh dieses Feuer
es brennt in mir
Dieser Schmerz ist mein Tod.
Dichter Nebel, braches Land
Viele Gräber unbekannt,
Hier lieg ich !
Bin eine Träne
in deinem Gesicht,
die dein Schweigen durchbricht.
Nur noch Stille, grelles Licht
Das mein schwarzes Herz zerbricht.
ICH BIN FREI
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Vita et sensu carens saltane!
geschrieben von: Nihasa
Du
Du bist ertrunken
in deinen eigenen Tränen.
Starbst ohne es zu merken
und wolltest den Tod nie erwähnen.
Du fielst selbst,
in die Abgründe deiner Seele.
Wenn es zwei Wege gab,
du warst die Person, die den Guten wählte.
Du warst mein Vorbild.
Lerntest mir die Welt ist schön.
Man muß nur weit genug schauen,
dann kann man es sehn.
Sehr wenig war dir heilig,
doch dieses wenige, liebtest du so sehr.
Nun gibst du alles auf.
Seelenverwandter. Ich verstehe dich nicht mehr.
Wie kann das nur sein?
"Kämpfe! Du mußt kämpfen gegen Lügen."
Das waren genau deine Worte.
Nun gehörst du zu denen, die sich selbst betrügen.
Du verirrst dich jetzt,
in deinem selbst erschaffenen Labyrinth
und versichertest mir doch immer,
nur wer die Wahrheit sucht, der gewinnt.
Berge hast du nie versetzt,
denn du konntest über sie fliegen.
Ich weiß nicht warum,
doch du hast dich nun anders entschieden.
Für ein Leben, welches du haßtest.
Du kommst nicht mehr zurück,
Trotz aller Unverständnis wünsche ich dir
in deinem neuen Leben viel Glück.
Nihasa Naamah
geschrieben von: DeinSchatten
Schönes Mädchen in der Menge
Bei einen Konzert sah ich auf die Bühne
Lauschte der dunklen Klänge
War es aber langsam müde
Zu bestehen im Gedränge
Oh schönes Mädchen in der Menge
Ich sah dich plötzlich im Gedränge
Ein Traum von einer Frau hab ich gesehen
Schwarz gekleidet, rote Strähnen
Du standest in der Menschenschar
Sahest mir von weiten in die Augen
Ich blickte zurück es war kaum zu glauben
Ein geheimnisvolles Mädchen das mir ein Lächeln gebahr
Es war als vergingen Sekunden, Minuten oder Stunden
Doch auf einmal warst du verschwunden
Du wurdest wieder eins mit den restlichen Menschen
Aber ich würde für immer an dich denken
@deinSchatten2001
geschrieben von: Angelus Noctis
TANZT!
Dunkle Klänge
Körper in melancholischem Tanz
In der Menge einer,
Einer unter vielen
Und doch reißt sein Bild meine Seele auf
Bis zum Grund
Ich möchte schreien,
Aber meine Seele verstummt
Umhüllt von einem Tuch
Gewebt aus Erinnerung und Schmerz
Stille Tränen schleichen sich davon
Einmal noch seinen Geist berühren
Mit diesem Wunsch löse ich mich auf
Irgendwo zwischen diesen Klängen
Und einer fremden, fernen Seele
12.06.2001
8.27 Uhr
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... und nahm meine Seele mit sich. Nicht mehr fähig zu lieben - für alle Ewigkeit.
geschrieben von: SEIROMEM
Hello my friend we meet again
It's been a while where should we begin...feels like forever
Within my heart are memories
Of perfect love that you gave to me
Oh I remember
When you are with me
I'm free.. I'm careless .. I believe
Above all the others we'll fly
this brings tears to my eyes
My sacrifice
We've seen our share of ups and downs
Oh how quickly life can turn around in an instant
It feels so good to reunite
Within yourself an within your mind
let's find peace there
When you are with me
I'm free.. I'm careless.. I believe
Above all the others we'll fly
This brings tears to my eyes
My sacrifice
I just want to say hello again
I just want to say hello again
When you are with me
I'm free.. I'm careless.. I believe
Above all the others we'll fly
This brings tears to my eyes
When you are with me
I'm free.. I'm careless.. I believe
Above all the others we'll fly
This brings tears to my eyes
My sacrifice.
My sacrifice
I just want to say hello
I just want to say hello again...
My sacrifice
...
geschrieben von: kleine Joe
Schmerzen in Herzen ist Sehnsucht.
sehnsucht in Herzen ist Schmerz.
Ich habe große Schmerzen in Herzen also sehnsucht nach Dir!
geschrieben von: Hoffnung
Freiheit?
Hast du gesehn der Adler Schwinge,
den Tod kann sie gar manchen bringen
Freiheit schönes gutes Wort
wie hohl klingst du an diesem Ort
ich erhebe meinen Blick
doch Freiheit seh ich nicht
Gefangen in der Eitelkeit
ist mancher Mensch zu viel bereit
Blut fließt über viele Gassen
Dunkelheit , die sich niemals lässt hier fassen
Qual und Leid
ja ich liebe dich........ Wort Freiheit
Tanz mit meinen Teufeln hier
wo bist du , brauch dich jetzt und hier
Gefangen in dem eignen Leib
doch ihn zu töten nicht bereit
seh ich in manches fahles Gesicht
doch finden werd ich dich wohl nicht.
{by me}
geschrieben von: AnamChara
Als sie klein war,
träumte sie von Engelsscharen,
die sie mit einem seidenweichen Netz einfingen und weit über die Wolken davontrugen.
Sie träumte, dass sie wie ein Vogel über Felder und Lande flog,
weg von den gierigen Klauen,
weg von den blinden Augen,
weg von den stummen Mündern.
Die Flügel hinterm Rücken bewegten sich wie weiße dichte Nebelschleier...
geschrieben von: Angi Osgiliath
Von den Mächten der Dunkelheit wollte ich hören, wer sei mein, wessen bin ich ?
Mit dem Blute des verwesenden Körpers stellte ich diese Frage, und fast zu Tode gequält.. doch wurde mir diese Antwort vorenthalten..
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Ich möchte die Freuden der Nacht kennen- und lieben lernen..
geschrieben von: Mirror
For you I'm bleeding...
sitze wartend in dem Kämmerlein
doch die Tür öffnet sich nicht
hier ist keine Zukunft
Die Fenster sind geschlossen -
mit Vorhängen bedeckt
wie ich
sitze wartend auf dem Boden
in dem Kämmerlein
doch mein Geist öffnet sich nicht
es gibt kein Entkommen
keine Flucht
Spür das Pulsieren meines Lebens
in deinen Adern
Trink von mir
Trink von meiner Lust
und dann ist es still
Schweigen
Wortlosigkeit
Wo hast du sie bloss verloren?
Wo hast du mich bloss verloren?
Die Vergessenheit umschlingt dich
während das Kämmerlein sich auflöst
Ich bin alleine
mit dem gebrochenen Flüstern -
finde nicht nach Hause
geschrieben von: Tuvok85
Zurück
Daheim.
Zurückgekehrt von dir.
Zurück aus dem Himmel.
Zurück in die Hölle.
Träumend liege ich auf dem Bett.
Denke an die Zeit, die ich mit dir hatte.
Eine Zeit voll Freude und Lachen.
Aber auch eine Zeit der Tränen.
Tränen, weil du mich verlassen hast.
Tränen, weil ich nicht einmal weiß,
warum du mich nicht mehr als Freund haben willst.
Jetzt liege ich hier in meinem Bett und träume.
Träume mich weg von hier.
Weg von den Schmerzen.
Weg von allem was hier ist.
Ich träume mich in eine andere Welt.
In eine Welt, in der alles in Ordnung ist.
In der du und ich noch zusammen sind.
Eine Welt in der ich bei dir bin.
Ich träume davon in deinen Armen zu liegen,
träume davon wie es wäre in deine Augen zu sehen.
Mich in deinen Augen zu verlieren.
Ich träume von der Geborgenheit,
von der Sicherheit, die du mir gabst.
Doch leider kann ich nicht ewig träumen.
Und so öffne ich meine Augen.
Ich fühle mich leer.
Fühle mich ausgelaugt.
Ich vermisse dich, mein Herz sticht,
wenn ich daran denke, wie es war bei dir zu sein.
Ich hasse diese innere Leere.
Sie tut weh,
tut auf eine Art weh, die ich nicht beschreiben kann.
Ich könnte den Schmerz verreiben.
Den Schmerz durch einen anderen Schmerz verdrängen.
Doch noch sind mir deine Worte im Gedächtnis.
Die letzten Worte die du mir sagtest bevor ich wieder ging.
"Mach mir keine Dummheiten."
Es ist schwer.
Das Bedürfnis danach ist so groß.
Aber ich werde es nicht tun.
Noch nicht.
Irgendwann werde ich es wieder tun.
Irgendwann werde ich wieder weinen...
Werde ich rote Tränen weinen.
Ich weiß nicht, wie lange ich es noch aushalte.
Ich weiß es nicht...
geschrieben von: black angel
ich bin mir jetzt nicht sicher, ob dieses gedicht zu Trauer und Tod oder hierher gehört, hab mich für hier entschieden:
EINSAMES MÄDCHEN
Ein einsamer Strand blickt auf das schwarze Meer
Eine einsame Kerze durchbricht schwach die Dunkelheit
Ein einsames Mädchen steht im seichten Wasser
Sie läuft in das Meer , den grauen Horizont vor Augen
Das Salz brennt in ihren tiefen Wunden
Der Schmerz treibt ihr Tränen in die Augen , die lautlos im Meer untergehen
Sie geht weiter bis sie den Boden unter den Füßen verliert
Schwache Wellen treiben sie ans Ende der Welt
Sie blickt zum Mond , der stolz am Himmel prangt
Sieht eine Sternschnuppe , die leise im Dunkel verglüht
Es war das letzte Bild , das sie sah ...
Ein einsames Mädchen treibt tot auf dem Meer
Eine einsame Kerze ist stumm erloschen
Ein einsamer Strand ist der einzige Zeuge
geschrieben von: Angel_of_desire
...und wäre der Ozean meine Tinte,
sie würde nicht ausreichen
um zu beschreiben
wie sehr er mir fehlt.
Doch ich kann nicht zurück.
Ich verlass die süsse Utopie des Geistes.
Gekreuzigt durch meine Liebe,
der Hoffnung durchbohrt.
Stille Qual - meines Herzens stummer Schrei.
Wer erhört mich? Erlöst mich von der Pein?
Hilflos suche ich nach Halt - doch meine Hand greift immer wieder ins Nichts...
geschrieben von: sYntiq
when...
---------
when will you be here
to meet me
when will you be here
to help me
when will you be here
to love me
when will you be here
to die with me
2001 - Flo (sYntiq)
geschrieben von: Schattenhexe
Ich sehe zu den Sternen auf und beobachte ihren stillen Lauf.
Meine Seele brennt und ich fühle die Leere in mir. Ich will fliegen, ich will schweben, mit den Sternen speilen und mich in das Licht des Mondes Hüllen.
Tränen rinnen über mein Gesicht,
denn ich weiß, die Sehnsucht wird stärker....................................
------------------
Dark Greets
Die Wächterin der Schatten
geschrieben von: Dunkle
Der Mond
Der Mond umschmeichelt mein Gesicht,
ich kann kaum die Augen von ihm lassen.
Er gibt mir das Licht was ich brauche,
die Ruhe die ich so vermisse.
Wenn ich in dein trauriges Gesicht schaue, Mond,
dann erkenne ich mich in dir.
Stehst ganz allein am Himmel,
um dich herum nur ein paar Sterne.
Sie schmücken dich, doch nur du alleine
kannst mir den Frieden geben den ich brauche.
Ich wünschte Dir das gleiche Gefühl
geben zu können was du mir gibt.
Du kommst in der Nacht wo alles Ruht,
du wirst viel zu wenig verehrt.
Doch Ich Mond ich verehren Dich,
schaue Dich immer an wenn du am Himmels-
zelt stehst und bewundere dein Anglitz.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
ich weiss ist nicht besonders gut aber versuchen kann man es ja mal ...
† carpe noctem† Dunkle
geschrieben von: broken_one
Was gibst du,
für nur einen Tag...
einen Abend...
eine Stunde...
eine Minute...
für nur einen Kuss...
für nur ein paar Worte...
für nur einen Blick?
Nichts weiter als genau dasselbe.
Und doch, viel mehr würdest du geben,
wenn du es nicht geben könntest...
geschrieben von: Jeannine
Einsam
Du warst immer für mich da
Aber ich fühlte mich einsam
Du nahmst mich in die Arme
Aber ich fühlte mich einsam
Du sagtest „Ich liebe Dich“
Aber ich fühlte mich einsam.
Wir haben zusammen geweint
Aber ich fühlte mich einsam
Wir haben uns geliebt
Aber ich fühlte mich einsam
Du hast mich verlassen
Erst jetzt bin ich einsam
geschrieben von: Daydreamer
ich schließe meine augen
und doch-ich sehe dich vor mir stehen
unsere hände berühren sich,
ergreifen einander
halten sich fest
ich berühre dein haar mit der freien hand
du streichst mir die haare aus dem gesicht
unsere gesichter nähern sich einander
unsere lippen berühren sich
zuerst ganz leicht
dann haben wir uns gefunden...
nichts ist mehr wichtig.
nur der moment.
dieser eine moment...
wärme und ein gefühl des glücks durchströmen mich
wie lange hab ich es vermisst...
ich öffne die augen
und niemand ist bei mir...
nur die sehnsucht.
mein blick schweift über das meer,
schreiende möwen,
ans ufer schlagende wellen,
wind,der an den haaren zehrt...
ich fühle mich frei
doch ist es das,was ich wirklich suche?
(C)by Daydreamer
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...nur wer die Sehnsucht kennt,weiß wie ich leide...
geschrieben von: GreenMilan
Nicht mehr allein ...
... und doch einsam.
So oft einsam.
Kann die Zeit nicht stehenbleiben?
Nur eine Weile.
So zwei bis drei Jahrhunderte.
Nur eine kleine Ewigkeit.
Du bei mir und ich bei Dir.
Erinnerungen: helfen, quälen.
Mein Herz blutet, jedesmal wenn wir uns trennen.
Aber es lebt.
Durch Dich.
Danke.
GreenMilan
geschrieben von: Loki Thyler
Sehnsucht
Es gibt Tage, an denen überkommt mich die Sehnsucht
Die Sehnsucht allem zu entfliehen
Alles & jeden hinter mir zu lassen
Einfach weg...
Egal wohin...
Egal wie...
In eine fremde Stadt
In eine andere Welt
In ein anderes Leben
Vielleicht ein besseres...
Das tiefe Verlangen nach Flucht
Nach Erlösung
Nach Befreiung
Nach innerem Frieden
Kannst Du ihn mir geben ?
Kannst Du mich den Weg weisen ?
Kannst Du mich verstehen ?
Weißt Du was es heißt, durch die Dunkelheit zu irren ?
Das Licht zu vermissen, oder die Liebe ?
Die Wärme Deines Heimes ?
Die Schulter eines Freundes ?
Wenn ja, dann weißt Du was sie bedeutet
Diese tiefe Sehnsucht...
~ Loki ~
geschrieben von: Ich
*** Suche ***
Sehnsucht, die wie Feuer brennt
Hände, die sich nicht berühren dürfen
Körper, die sich rufen...
Wir kennen uns nicht?
Wir haben uns schon lang erkannt!
Grenzen, die für uns nicht gelten.
Niemals nur die Frau
Niemals nur der Mann
Wir können uns immer beides sein.
*** Ich ***
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erst wenn die letzte Maske fällt, wird man erkennen...
das Leben - ein Spiel
Ich - der Spieler
geschrieben von: TräneDerSehnsucht
Der Wanderer
In einer kalten Winternacht
ging er dahin
über Felder und durch Wälder
wo will er nur hin
in einem schwarzen Mantel
sein Weg ist weit
ganz alleingelassen
mit sich und seinem Leid
er sucht die Wahrheit
dort hinter Bergen und Seen
er will sie finden
kannst du das nicht verstehen
sein weg ist steinig und glatt
er ist nicht leicht zu gehen
doch vielleicht wird er finden
wonach sich alle sehnen
oft packt ihn die Angst
dort zwischen kaltem Laub
doch er weiss dass er es schafft
obwohl niemand an ihn glaubt
er hat nicht viel zu Essen
man gibt ihm auch nicht viel
längst haben sie vergessen
wie ihr eigen Glück zerfiel
Seine Sehnsucht treibt ihn an
immer weiter voran
sein Wille gibt ihm karft
für diese schwere Last
willst du ihm nicht folgen
spürst du das Verlangen
endlich in deinem Leben
die Freiheit zu erlangen
------------------
Tränen fliessen des Nachts aufs Kissen,
leise schluchzend, keiner soll's wissen.
Tränen so gross und voller Leid.
Tränen von unendlicher Traurigkeit.
Der Kopf so leer, das Herz so schwer.
Und keiner da, keiner da,
der dir nah und dich tröstet.
Mach die Augen auf!
Ich bin doch da und dir nah.
Und ich tröste dich.
Wein doch nicht!
geschrieben von: Ich
*** Am Ende ***
Einmal kommt die Stunde,
Die mich zerbrechen wird.
Einmal werden meine Kräfte alle verbraucht sein.
Ich werde schreien.
Ich werde fallen
Tief...ins bodenlose
Werde mein eigener Abgrund sein - mein Tod
Wird mich dann jemand hören...wollen?
wird mich dann jemand auffangen...können?
Ich wünschte, jetzt wäre dieser Augenblick
Ich wünschte, es würde nie geschehen
Ich habe Sehnsucht...nach mir
*** Ich ***
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erst wenn die letzte Maske fällt, wird man erkennen...
das Leben - ein Spiel
Ich - der Spieler
geschrieben von: DieSenseFrau
Sehnsucht
Du siehst in der Ferne ein Licht .
Du versuchst danach zu greifen ,
Doch es gelingt dir nicht .
Leidvoll kullern die warmen Tränen ,
Aus Sehnsucht deine Wangen hinab ,
Dein Geischt bedeckt mit Strähnen ,
Der Blick deiner Augen schwarz wie die Nacht .
Hofnungsvoll bestreitest du den Weg ,
Um dort hinzugelangen wonach sich dein Körper und deine Seele doch so sehr sehnt !
geschrieben von: GreenMilan
Mit Tränen in den Augen aufgewacht.
Schmerz zerreißt das Herz.
Wieder allein.
Leere um mich herum.
Einsamkeit.
Dabei sollte ich glücklich sein.
Glücklich, dass es jemanden gibt, in meinem Leben.
Glücklich, dass es ihn gibt.
Und doch...
So oft allein.
Verzweiflung, Resignation, Warten.
Warten ihn wieder zu sehen, zu fühlen, zu riechen.
Sehnsucht - zerreißt das Herz.
GreenMilan
geschrieben von: SEIROMEM
...Wo willst Du hin? Denn es macht jetzt keinen Sinn, von mir fortzugehen, ich halt Dich fest, such Dich Nord,Ost,Süd und West um Dich anzuflehen, wo willst Du hin? Denn es macht jetzt keinen Sinn, fortzugehen, ich halt dich fest, such Dich Nord, Ost, Süd und West, um Dich anzuflehen, nicht fortzugehen.. es macht jetzt keinen Sinn, fortzugehen, ich halt Dich fest, ....
Die Textzeile ergreift mich jedesmal aufs Neue, wenn ich sie höre...warum?
geschrieben von: Vampgirl
..Liege in deinen Armen,
halte dich ganz fest,
kann deine zarten Lippen spüren,
so weich.. so warm,
genauso wie dein Körper,
ich fühle mich geborgen,
ich merke, dass ich dir vertrauen kann,
aber etwas hält mich zurück..
ich weiß nicht was es ist, aber plötzlich
öffne ich meine Augen und merke,
dass alles nur ein Traum war..
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~...wenn du mich mal vergißt oder alleine läßt, dann laß mich einfach im regen stehen, denn im regen kann man meine tränen nicht sehen...~
geschrieben von: Vampgirl
im auge entsteht sie,
von trauernden gedanken..
weiter fliesst sie über die wange,
nimmt dort ihren weg..
über die unschuldigen lippen,
richtet schmerz in der dunklen seele an..
findet ihr ende am kinn,
doch leiden, findet so schnell kein ende.
getrocknet ist die salzige flüssigkeit..
spannt nun die haut wenn sie lacht..
doch wird sie je wieder lachen?
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~...wenn du mich mal vergißt oder alleine läßt, dann laß mich einfach im regen stehen, denn im regen kann man meine tränen nicht sehen...~
geschrieben von: Daydreamer
wenn ich noch einen wunsch frei hätte,
dann würde ich mir nur eins wünschen:
dich...
noch einmal in deinen augen ertrinken
noch einmal dein lächeln sehen
noch einmal in deine arme eintauchen
noch einmal deine lippen auf meiner haut spüren
noch einmal deine wärme erleben
dich nie mehr verlassen müssen...
doch es ist zu spät
es gibt kein "noch einmal"
während tränen über meine wangen laufen
versuche ich den schmerz zu betäuben
ohne erfolg
ich bin ihm ausgeliefert...
wird er mich je verlassen
so wie wir uns verließen?
(c) by Daydreamer 2002
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...nur wer die Sehnsucht kennt,weiß wie ich leide...
geschrieben von: John5
Diese Sehnsucht nach dir...
...ist so schmerzhaft
...macht mich krank
...halt ich nicht länger aus
...ist so depremierend
...raubt mir den letzten nerv