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Hass & Wut

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geschrieben von: er

Willkommen im poetischen Almanch zum Thema:

Hass & Wut

Den ständigen Lesern dieses Almanach sei empfohlen den Sprunganker auf das Themenende zu nutzen. Klick auf den Link mit dem entsprechenden Namen RECHTS in der Forenübersicht... letzter Beitrag von -xxx-

Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt.



geschrieben von: Joel

Ein kleines Gedicht von mir an Euch.

Habe Bitterkeit in mir.
Habe Schmerzen in leerem Raum.
Habe eis- schweisskalte Hände.
Habe lange nicht geschlafen.
Habe die Welt verflucht.
Habe meine Kleider zerschnitten.
Bin mit Bitterkeit erfüllt.
Bin tränenleer und ausgedörrt.
Bin so furchtbar wütend auf mich.
Bin auch furchtbar wütend auf Dich.
Bin nurnoch halb ich selbst.
Bin allein in der Dunkelheit.
Fühle Bitterkeit im Herzen.
Fühle tödlich kalte Hände auf meiner Seele.
Fühle Angst, die mich von innen zerreisst.
Fühle die Stimmen in meinem Rücken.
Fühle da keine Liebe mehr in mir.
Fühle, dass ich jeden Tag ein wenig sterbe ...
... und ich fühle die Bitterkeit.

------------------




geschrieben von: ToterEngel

Hass


leere,
leere die sich füllt,
füllt mit einem gefühl,
einem Gefühl der hilflosigkeit,
der entäuschung...


aus diesem gefühl,
ensteht er,
der Hass,
der die seele erfüllt,
und keine anderes gefühl mehr zulässt...


es ist dieser Hass der einen zerfrisst,
Hass auf alles,
aus der gewissheit nichts,
rein gar nichts,
an seinem Schicksal ändern zu können...


zuerst schleichend,
doch dann immer stärker,
frisst er sich in die gedanken,
nimmt dich ein,
erfüllt dein herz...


was folgt,
ist ein ausbruch von gewalt,
ohne jeglichen sinn und ziel,
und dann ist die leere wieder da,
und schlimmer als zuvor...


und so wird es immer sein,
bis eines tages,
sich das schicksal erfüllt,
und man wieder vereint ist,
mit dem was man verloren hat...



------------------
...schwarze schwingen tragen den schmerz durch die nacht...



geschrieben von: myhna

auch hier passend:

von -MIR- früher
(ohne titel)

ich liebe was zu lieben ist
ich fühle was zu fühlen ist
ich hasse nicht, weil nichts zu hassen ist

ich hasse was zu hassen ist
ich fühle was zu fühlen ist
ich liebe nicht, weil nichts zu lieben ist

ich liebe was zu lieben ist
ich hasse was zu hassen ist
ich fühle nicht, weil nichts zu fühlen ist

S.



------------------
<<<NO HOPE-NO FEAR>>>



geschrieben von: LadyOfLonelyness

Ich weiß nicht, ob mein Gedicht hier rein passt, aber ich denke, dass Streit auch etwas mit Hass und Wut zu tun hat...


Streit

Meine kleine Welt
ist geprägt voller Streit

Er nimmt mir die Luft zum atmen
Nimmt mir die Lust am Leben

Wird er jemals aufhören?

Sehe kein Licht mehr
am Ende des dunklen Tunnels

Und wieder
bin ich allein

Allein mit meinen Schmerzen
Allein mit meinem Kummer

Kann nicht drüber sprechen

Will mir vielleicht auch gar nicht
helfen lassen

Es sind eh
nur leere Worte

Kann nicht gut
Hilfe annehmen

Und über meine
Gefühle sprechen

Wie soll es denn
weiter gehen

In einer Welt voller Zank und Streit?


Dunkler Gruß!
LadyOfLonelyness






geschrieben von: DarkLestat

Mein Tod

Ruhe sanft;das könnt ihr vergessen
hat mich auch der Hass dahingerafft
die Wut hat mich volkomen zerfressen
habe nie viel im Leben geschafft
Flieht ihr Peiniger wenn Ihr noch könnt,
ward mir auch im Leben die Rache nicht gegönnt-
So werde ich sie nach dem Tode vollstrecken




geschrieben von: Angel of Death

Dieses Gefühl...


Warum?
Du weisst genau, wie ich es hasse.
Dieses Gefühl.
Ich weiss, dass du es weisst.
Doch warum tust Du es mir dann an?
Wo du genau weisst,
weisst, wie ich mich fühlen muss.
Und dass ich es hasse,
nichts mehr hasse.
Mehr als dieses Gefühl.
Das Gefühl, nicht zu wissen,
zu wissen, was los is,
zu wissen, was Du denkst,
zu wissen, was Du fühlst,
zu wissen, was Du willst.

Ich habe Dir damals davon erzählt,
von diesem Gefühl
und wie ich es hasse,
wie es mich zermürbt,
meinen Kopf dicht macht.
Andere Gedanken nicht mehr zulässt,
erfüllt von nur einem Gedanken,
einem Wunsch,
dem Wunsch nach Erlösung,
dem Wunsch, Dich zu verstehn.
Du hast gesagt, Du kennst das Gefühl,
kannst mich verstehn,
weisst, wie beschissen dieses Gefühl ist.
Und doch tust Du mir das an.
Ich frage Dich: Warum?

Kein Wort von Dir
Warum?
Ich will nicht unfair sein,
wirklich nicht.
Und ich denke, das weisst Du,
doch dieses Gefühl,
das Gefühl des Nichtwissens,
das Gefühl, in der Luft zu hängen,
jeden Halt verloren zu haben,
dieses Gefühl,
dass ich mehr hasse als alles andere,
das kann ich nicht ertragen.

Ich will Dir keine Vorwürfe machen,
denn ich denke, Du hast Deine Gründe,
doch warum machst Du es so schwer?
Dir so schwer?
Mir so schwer?
Uns so schwer?
Ist es wirklich nötig?
Der Schmerz,
die Ungewissheit,
dieses Gefühl?
Ich denke nicht.

Doch Du sollst wissen,
ich bin für Dich da, wenn Du mich brauchst.
Egal in welcher Form.
Ein Wort von Dir,
es genügt.
Wenn Du sagst:
"Lass mich in Ruhe!"
Ich würde es tun.
Wenn Du sagst:
"Lass uns reden!"
Ich würde Dir zuhörn.
Wenn Du sagst:
"Gib mir Zeit!"
Ich würde warten.
Warten worauf?
Ich weiss es nicht.
Ich weiss nur,
dass es dieses Gefühl ist,
das mir den Schlaf raubt,
die Kraft,
die Konzentration,
für all die alltäglichen Sachen.
Nicht die Sehnsucht,
nicht die Angst,
es ist dieses Gefühl,
das Gefühl, dass ich so hasse


Dark Greets
Angel of Death

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A day without a laugh is a lost day



geschrieben von: Sinopeus

HASS

Wie anders als nur so könnte ich nun für dich fühlen,
wunderschöne Karyatide, höhnisch mit toten Augen,
nunmehr sinnlos auf mich herablächelnd, mich zu quälen.

Sinnlos durch dich meinen Damon verloren für ewig.
Anastasis? Tore die schließen als Dunkelheit fällt.
Innerstes macht aus Gedachtem Gesetz. Und Dunkelheit fällt.

Könntest du nur in mich sehen, die Furcht wie ein Strick um deinen Hals.
Beinahe wie mir, auf Knien. Denn was du sinnlos heraufbeschworen
bist du nicht tragensbereit, ich weiß. Lächeln. Doch tatest du's.

Mein uns grenzenloser Hass schlicht uns beide ausgelöscht.
Alles dir Wichtige, alles dir je Geliebte, langsam auf Ewig verwest.
Nie wieder sollen Menschengedanken dir gelten. Niemals und Niemandes!

Denn Wahn der zu Hass, einander verwobene Feuer.
Dem Zweck ihres Daseins zum Danke wirkt stark.
Läßt ihn mir verklärtes Glück und uns Ende sein.



geschrieben von: down the spiral

Bunt, der Trost


In bodenlose Tiefen fallend,
Von dunkler Sehnsucht nur umgeben,
Meine Schreie leis’ verhallend,
Lasst ihr vorüberzieh’n mein Leben.

In euren grauen Schatten
Wird kein Traum gefühlt.
Die Finsternis, die euch umgibt
Langsam meinen Blick verhüllt.

Mit stummen Augen, leeren Herzen,
Wie Steine, seelenlos und kalt,
Ignoriert ihr meine Schmerzen,
Entsagt ihr mir den rettend’ Halt.

Für eure Wahrnehmung längst tot
Friste ich mein freudlos' Sein.
Schwer lastend all die Not,
Die ich muss tragen nun allein.

Von Todesängsten dicht umringt
Müht sich mein Herz zum letzten Schlag.
Die Einsamkeit schließlich bestimmt
Gedankenlos den letzten Takt.

Und die gequälte Seele lässt
Den letzten Hilferuf entkommen.
Trifft auf eure Ignoranz,
So stirbt er unvernommen.





geschrieben von: kleine Joe

Ich hasse es zu hasse,
weil es nur Zeitverschwendung ist,
Und ich trage Wut in mir, weil ich es nicht ändern kann.
Ich hasse Menschen die kleine Seelen zerstörn,
Und ich trage Wut in mir weil ich es nicht ändern kann.
Hass und Wut das sollte es nicht geben, Liebe und Frieden wird es nie geben.



geschrieben von: crying_child

Warum geboren ?
Warum Liebe ?
alles nur um zu sterben?
Nun ja Liebe gibt es nicht , und das Sytem macht den Menschen kaputt , ohne ihm wirklich zu schaden
Warum das Alles ?
Ich hasse diese Welt!
Ich bin wütend auf dieses System !
jedesmal wenn ich versuche aufzustehen schmeisst man mich wieder zu boden!
tritt mir auf die Hände ,
versucht mich Mundstumm zu machen!
Jedoch eines Tages Soweit ich es will , werde ich all dieses Zerstören!



geschrieben von: Persephone

ich habe euch nicht zu erklären
nicht zu rechtfertigen
ich bin euch keinen Bericht schuldig
weder eine Antwort
ihr Menschen des Rechts und des Unrechts

exaltiert in allen Zügen
Gestion und Macht euer Ziel
ihr mich wild und frem gemacht
beuge mich nicht der Suggestion ihr erschafft

Narziß du ihr alle seit
Individuums keineswegs
nur eine Erfinung
dieses heuchlerischen Systems

Spielsteine ohne Farben, Formen
Bauglötze ihr alle
einander gleicht simpel und dumm
euch man leicht ersetzen kann

bloss ich Dissimaltion durchgemacht
und zum Stein erkor
mit Stentorstimme zu mir gerufen
um mich zu Perlustrieren nach mir suchen

doch ich die andere Richtung sah
euch höhnisch ins Gesicht gelacht
den anderen Weg ich bin gegangen
euch nimmermehr entgegenschreit

der Reststenz ihr mich fürchtet
euch lunchen könnte wäre der Hass mein Geleit



geschrieben von: Angel of Death

Hass


Dein Herz von Hass erfüllt
Ein nie gekanntes Gefühl
Es überwältigt Dich einfach
Kannst an nichts anderes mehr denken
Nichts anderes als an den Schmerz
Dein Herz blutet
Und schürt den Hass

Deine Augen - nicht mehr strahlend
Und voller Liebe
Dunkel sind sie geworden
Fast schwarz
In ihnen nur noch der Hass
Kein Lächeln mehr auf Deinen Lippen
Auch dort spiegelt er sich wieder
Dieser unsägliche Hass

Und Du willst nur noch fort
Laufen, einfach laufen
Weit weg von alledem
Von IHM
Der Dir das angetan
Dein Herz zum bluten gebracht hat
Das Leuchten Deiner Augen genommen hat
Das Lächeln von Deinen Lippen

Kannst keine Nähe mehr ertragen
Keine Berührung
Zu tief sitzt er nun
Der Schmerz
Siehst kein Licht mehr
Spürst keine Wärme mehr
Fühlst Dich selbst nicht mehr
Bist erfroren
Eisige Kälte umgibt Dich
Und in Dir nur noch

Hass Hass Hass

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A day without a laugh is a lost day



geschrieben von: Michaela

Dimensions of sonic

In unendlich langen Nächten,
als Du die Feder führtest.
An den grauen Tagen,
als Du bunte Bilder maltest.

Warst Du bei mir,bist Du bei mir,immer hier.
Dimensions of sonic,-das Denken ist verboten,Gegenwehr ist zwecklos,Du bist ich-Ich hasse Dich!!

Wochen in der Klinik,fast besiegt,die Ruhe nach dem Sturm,oder davor?
Wer kann es sagen,ich fragte nie.Die Ärzte sagten Du seist tot,doch ich wußte es schon immer besser.

Du bist hier,in mir.
Dimensions of sonic,Du bist ich,-ich hasse Dich!!

Nur ein Versuch,ein Experiment,so sagte ich mir,Dich nicht zu verlieren,Du bist meine Kreativität,meine Erinnerung.Ich hörte auf zu denken.

Hier in mir,gedankenlos,hoffnungslos verfallen. Dimensions of sonic,Du bist ich,-Ich hasse Dich!!

ICH HASSE MICH!!!!

Michaela//sonic- und er gewinnt

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Und am Ende steht die Wahrheit und der Tod der Hoffnung



geschrieben von: devilslady

Nacht der Vergeltung

Hörst du's?
Leise wispernd an dein Ohr?
Hörst du's?
Hörst mich sprechen?
Hörst du die Stimme in der Nacht, die deinen Schlaf bewacht?
Hörst du die Worte, die erklingen,
in deinen Ohren singen,
dich umgarnen martern, hönen
in einem Albtraum Dir ertönen?

Hörst du sie? Hörst du mich?

Du erwachst, schweißgebadet!
Windest dich!
Träumst du? Wachst du?
Du weißt es nicht?
Suchst du das Licht? Wo ist das Licht?
Suche es!

Gähnend um dich die Dunkelheit!
Spürst du die Angst der Hilflosigkeit?

Spüre sie!

Spürst du die Angst?
Spürst die Schwere deines Körpers
spürst die Leere,
die dein Herz erfaßt?
Spürst du den Haß?

Spüre den Haß!

Hör den Klang meiner Worte
sie eröffnen dir die Pforte
In die Erinnerung!

Hörst du sie? Hörst du mich?

Willst entrinnen, dich erheben
deine blassen Lippen beben
doch wohin du gehst,
MEINE STIMME LEBT!

Hörst ihren Haß? Ihre Macht?
entfacht
durch deiner eignen Seele Taten
verraten,
vergessen und nun - zurückgekehrt - !

Verwehrt dich zu entwinden!
Sie wird dich finden,
dich beschwören, dich betören und dich führen
in die Vergangenheit
deine Vermessenheit!

Spürst dein Gewissen erwachen?
entfachen
dein Körper bebt - zu spät - ,
um zu verzeihen, Reue auszuspeien!
Komme um zu rächen
deiner eignen Hand Verbrechen,
das du einst an mir verübt!

Spüre es! Spüre mich!

Spürst du den Hauch an deiner Seite?
Spürst die unsichtbare Schneide?
wie sie streichelnd deinen Hals berührt?
Spürst du sie? Spürst du mich?

Spürst den Stahl auf deiner Haut,
Schreie gellend laut
obwohl dies Klinge doch nicht wirklich ist?
Spürst du sie nicht?

Spüre sie?

Meine Worte schneiden
spüre das Leiden,
das deine Seele zerfrißt,
nichts vergißt!
Erleb den Schmerz durch mich gefunden,
gewunden
im Drecke deiner Niedrigkeit
im Banne der Dunkelheit
verinnt die zeit!
zu zweit!!

Nur wir beide vereint in schauriger Runde
tödliche Einheit zu nächtlicher Stunde!
Spürst den Hauch meiner Nähe
auf deinen Lippen, deiner Brust!
Schaurig kalt der Rache Kuß!

Spürst du ihn? Spürst du mich?

Mit mir allein, kannst dich nicht wehren,
Gewissensbisse zehren
deinen zitternden Leib!
spüre das Leid!
den Schmerz und die Lust
zu sterben!

Spüre es ! Spüre mich!

Erinnerungen kehren wieder
bettelnd wirfst dich nieder
diesen Stimmen zu entrinnen,
die in deinen Ohren singen!
Doch sie wollen nicht vergehen
martern, höhnen, quälen!
Spürst du die Angst in der Dunkelheit?
vergangen die Zeit!
Spüre das Leid! Zum Sterben bereit!

Spüre es!

Wirfst dich auf den kalten Boden!
Tränennaß dein Blick nach oben!
Siehst du mich? Siehst meinen Blick?

Hörst das Höhnen meiner Stimme
auf das sie ewig erklinge
in deiner Seele , deinem Herzen,
ertrage die Schmerzen
wie sie deinen Leib durchdringen, singen!
Dich zerfressen,
besessen,
wie sie quälen
sich mit der Ewigkeit vermählen!

Spüre sie! Spüre mich!

Spür meine Rache nur für diese eine Nacht!
auf das sie auf ewig dein Gewissen entfacht!

Und langsam senkt sich hoffnungsvoll des Morgens Licht!
Doch glaube mir: DU VERGI?T MICH NICHT!

Glaube mir! Spüre mich! Spürst du mich?......






geschrieben von: kleine Joe

Erst bin ich in einer Welt voller Zärtlichkeit, voller Zuneigung-
einer Welt voller Liebe.
Doch dann erwache ich in einer Welt voller Streit,
einer Welt voller Hass!



geschrieben von: Hoffnung

~~Wut und Haß~~

Seh dich an mit sanften Lächeln
wo ich doch nach Rache hechel
Wut in mir die ich bezwinge
freundliches Lächeln ich durchdringe

Fahre meine Krallen aus
reiß dir dann dein Herz heraus
wird sogleich mein Mittagsschmaus
aus dem Fett das du hast genug
fülle ich einen Krug
mach Kerzen draus für sanften Schein
lade meine Freunde ein
deine Haare gut verknotet
Servietenhalter mit eins benotet
deine Haut frisch gegerbt
meinen Lampenschirm nun ziert
deine Zähne ,rein wie Perlen
zieren meine Ohren
Augen sanft in trüben blau
mach ich doch gleich Kompott daraus
verwurstet wird der Rest
vom Fleischer schwer begehrt
schnipp nen Fussel noch kurz weg

Seh dich Lächeln, bereu das der Traum nicht echt....

~by me ~




geschrieben von: Hoffnung

Schrei und brüll dich an
schlag nach dir so gut ich kann
trett und beiß
kratz und reiß
seh dein Blut
gibt doch nicht ruh
kochendes Blut
schrei vor Wut
kann es nicht fassen
kann dich nur noch hassen


Du stehst vor mir
nur eine Träne im Auge
nur dein Bedauern
ziehst du deine Mauern
still und leise


~by me~



geschrieben von: Wandler der Zeit

Tageslicht
Ich werde aus meinem Schlaf gerissen, Sonnenstrahlen brechen sich im Glas meiner Fenster.

Sie blenden meine Augen und ich habe Mühe etwas zu erkennen!
Es ist als ob ein Blitz mich Trift, erst jetzt stelle ich unweigerlich fest das die Sonne es wieder einmal geschafft hat die Dunkelheit und den Mond für viele Stunden in meinem Leben zu verbannen.

Ich setze Kaffee auf und springe unter die Dusche, während ich Frühstücke ziehe ich mich an.
Nach einer Weile verlass ich das Haus und gehe in die Stadt.

Und schon beginnt dieses Gefühl der Unsicherheit und des Misstrauens der Menschen die in dieser Stadt, aus den verschiedensten Gründen, sind.

Den ich erkannte schon seit langem das Sie alle eines gemeinsam haben.

Ihre Heuchelei und die Ablehnung uns „Wesen der Nacht“ gegenüber.

Ich schaue in ihre Gesichter und sehe wie Sie ihr falsches Lächeln aufsetzen und ihre Heuchlerischen Meinungen vertreten, wie gut ihnen es doch geht wie schön der Tag und ihr Umfeld ist.

Ich muss stehen bleiben und mich an einer Ampel stützen von so vielen Lügen und Intrigen, gegen Kollegen und Nachbarn, wird mir schlecht!

Ich sehne mich nach der Dunkelheit und der Geborgenheit jener Nacht vom Vortag!

Erst wenn Sie von der Arbeit wieder Zuhause sind und ihr Menschen verdummendes Fernsehprogramm einschalten, deren Lügen in sich aufsaugen um überzeugt am nächsten Tag darüber zu reden, erst dann sind Sie glücklich.

Es ist so verdammt deprimierend zu wissen das sich das niemals ändern wird.
Wir lassen Sie in ihrem Glauben das ihre Welt, die nur aus dem Tageslicht besteht, in Ordnung ist.

Sie werden es nie begreifen und haben nichts in unserer Welt verloren!!!


------------------
Die Zeit geht seltsame Wege...und die Zeit wird kommen....unsere Welt....



geschrieben von: Reliel

Seh ich aus wie eine Puppe?
Tanze ich an Drähten
Einer Marionette gleich?
Bin ich ein kleines Spielzeug?
Ein lustiger Zeitvertreib?
Den man, des Spielens müd, in eine Ecke stellt?

Öffne nur einmal Deine Augen
Und sieh mich richtig an
Vielleicht erkennst Du dann
Das Wesen das hier vor Dir steht
Ist ein Mensch der fühlt und denkt

Wenn Du mich willst
Dann kannst Du werben
Mich glauben lassen
Du sähest mich als Menschen
Doch hast Du dann genug gespielt
Komm ich wieder in den Schrank

Öffne nur einmal Deine Augen
Und sieh mich richtig an
Vielleicht erkennst Du dann
Das Wesen das hier vor Dir steht
Ist ein Mensch der fühlt und denkt

Du hälst mich an Drähten fest
Als Puppe die Du tanzen lässt
Nur wenn Du mich brauchst
Darf ich den Schrank verlassen
Mit Dir Dein Spiel spielen
Bis Du wieder genug von mir hast

Öffne nur einmal Deine Augen
Und sieh mich richtig an
Vielleicht erkennst Du dann
Das Wesen das hier vor Dir steht
Ist ein Mensch der fühlt und denkt

Nun ist es zu spät!
Ich hab Dein Spiel durchschaut!
Ich geh nie wieder in den Schrank!
Bin nicht länger Spielzeug Deiner Launen!
Ich will nicht länger Püppchen sein!
Drum werd ich mich von Dir befrei'n!

------------------
Nitimur in vetitium semper cumpimusque negat



geschrieben von: transcosmos

das folgende widme ich g. und s., die wissen, warum...

Nun liegst du neben mir
Und ich weiß, daß es unangenehm ist
Du beschwerst dich über deine rote haut
Die so nicht sein sollte
Denn rot sollen nur herz und blut sein
Und beides darf nicht gesehen werden
Doch alles ist, wie es nicht sein sollte
Und du bist das, was du nie warst
Und ich bin das, was ich nie gewesen sein werde

Nun liegst du neben mir
Und meine illusionen sickern durch dich
Sie breiten sich aus unter uns gleich schlechter luft
Und kriechen zurück in mein rückenmark
Nein, ich werde nie ohne sie sein
Denn sie sind gottes synonym und sie sind ich
Doch ohne was ich bin und was nicht ich ist
Dieses scheinst mir du zu sein an diesem tag.

Nun liegst du neben mir
Und ich weiß, du hättest gern, dass ich ein andrer wär
Virtuelles rot mischt sich mit klebrigem
Es verklebt meine wunde und reißt sie in dir
Und als ich mich umblicke, was sehe ich
Mich in dir, mein ich in dir und mein gesicht steckt in deinem kopf
Das wärs dann, denke ich bei mir
Und als deine worte in meine gedanken schmelzen
Drehe ich mich zu dir und offenbare dich mir

Nun liegst du neben mir
callmensch, ja, das kann man auch virtuell sein
Sodenn die realen sind meine freunde
Denn sie sind außen, was sie sind
Das ist die diskrepanz zu dir
Indes, laß mich deine bahre sein
Denn ich trage dich aus deiner simplizität
In das allesmeer und warte
Bald komme ich hinterher

Alles tot, alles tot oder lebst du noch?
Alles tot, alles tot oder lebst du noch?

Nein, meine gefallene diotima




geschrieben von: sYntiq

growing hate
------------
evil is crawling over my existance
darkness starts ruling over my emotions
madness defeating all of my resistance
frigidity is freezing all my loving heart

2001- Flo (sYntiq)



geschrieben von: Seelentod

Ihr

Ihr glaubt mich zu kennen,
doch was ihr vor euch sieht ist nur ein Schatten meiner selbst.
Ihr erkennt grobe Umrisse,
aber nicht die Tränen in meinen Augen.
Gerne würde ich aus der Dunkelheit hervortreten, um euch zu zeigen, wer ich wirklich bin.
Einmal habe ich es gewagt, aber ich musste schnell wieder fliehen.
Mich verstecken vor euren Vorwürfen, eurer Ignoranz, eurem Misstrauen, eurem Hass.
Ich habe es versucht,
aber war nicht stark genug.
Ich kehrte wieder zurück in meine Schattenwelt.
Der Vorhang fiel ein letztes Mal.
Hinter ihm weine ich noch heute bittere Tränen.

Seelentod.

------------------

Mit der Geburt beginnt der Tod..



geschrieben von: Lord_Fear

hörst du die stimmen?
die stimmen die um deine seele ringen?
die stimmen die dich umgeben?
die stimmen die befehle dir erteilen?

spürst du die kälte nicht?
die kälte die sämtliche liebe zerbricht?
die kälte die das licht vernicht?

siehst du die schatten nicht?
die dich umschleichen?
dir geben ein andres gesicht?
dir deine seele stehlen?

merkst du nicht wie du stirbst?
wie dein lebenslicht verlischt?
wie deine kraft schwindet?
und deine körper zerfällt?

weißt du nicht warum?
warum die menschen sind?
warum sie sind so dumm?

frägst du dich nicht warum?
warum alles stirbt?

NEIN, denn Du siehst es NICHT
denn du bist Blind....




geschrieben von: SchwarzLeben

Dunkel, Hass und Wut fuellt meine Seele.
Alls kotzt mich an, nichts mehr da was
mich in dieser Welt noch haelt.
Warum nicht gehn, wo ist das Problem.
Was haelt mich hier noch, warum kann
ich nicht einfach die Tuer aufmachen
und gehen. In ein neues Leben, eine neue Welt,
eine neue Chance. Wo man Frei ist. Ich will
weg. Raus aus dieser Welt. Hier haelt mich nichts
mehr. Ich hau ab, die anderen sind mir scheissegal.
Diese Welt hat nichts zu bieten wofuer es sich
zu Leben lohnt. Ich lebe nur fuer andere,
bin in ihren Vorstellungen gefangen, kann nicht
raus. Die Meinung der Eltern, Bekanntschaften
halten mich gefangen. Ich will raus aus dieser Welt.
HASS, lasst mich gehen, bitte lasst mich loss.
Ich geh und ihr koennt mich nicht aufhalten.
Was wollt ihr tun ...
Ihr schwachen Wessen koennt nichts gegen
denn Drang des wanderns tun.
Entweder ich gehe, oder ich verschleiere
mir die Sicht durch Drogen oder Gott.
Ich hau ab, irgendwann.





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