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Wahnsinn

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geschrieben von: er

Willkommen im poetischen Almanch zum Thema:

Wahnsinn

Den ständigen Lesern dieses Almanach sei empfohlen den Sprunganker auf das Themenende zu nutzen. Klick auf den Link mit dem entsprechenden Namen RECHTS in der Forenübersicht... letzter Beitrag von -xxx-

Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt.



geschrieben von: pulSar

werte verfallen zu ruinen...
die bilder müssen flutschen !

unsere kultur bringt uns alles live ins wohnzimmer...
die bilder müssen knallen !

unsere gier bricht immer neue grenzen ...
geb dem volk, was es will! !

verstand und vernunft interessiert doch niemand mehr ...
es muss wehtun !

Gib mir die Flut - du Zauberkasten!
Gib mir die Live-Hinrichtung - zu meiner Unterhaltung !

Gib mir die Prügel, das Blut, die Explosionen, die Katastrophen, die tiefsten Abgründe !
Gib mir Titten, gib mir Sex !
Gib mir die Ideale !
Gib mir die Idole !
Gib mir die Helden !
Gib mir die Verhaltensmuster !
Gib mir die Moral !
Gib mir die Parolen !
Gib mir die Hetze !
Gib mir die Feinde !
Gib mir die Schurkenstaaten !
Gib mir die Tarnkappenbomber !
Gib mir den Krieg !
Gib mir DIE Nation als Herrscher der Welt !

Gib mir die GLOBALE Leitkultur !

Gib mir Hollywood !
Gib mir Geroge W. Bush !

Aber bitte nur mit Gottes Segen !
sonst ist der Wahnsinn nicht echt ...


((eventuelle Kommentare dazu itte in den Neurosengarten.. danke))

[Dieser Beitrag wurde von pulSar am 25. April 2001 editiert.]



geschrieben von: Mac

Liebe heisst meine Krankheit.
Liebe heisst mein Schmerz.
Liebe ist der Wahnsinn der mich teilt.
Liebe die nicht zurückkommt.
Liebe die nach Erfüllung strebt.
Liebe die pulsiert.
Liebe die zwei Namen ruft, nicht einen.
Liebe die währt, nicht vergeht.
Liebe die ist, nicht aber sein darf.
Liebe die mich sterben lässt, nicht leben.

Die sei die erste Prophezeiung, der Kodex ist erwacht. Schlafen kann ich nur noch jetzt. Der Meister hat mich gerufen. ER hat den Preis für mein Weiterleben verlangt. Er hat meine Seele eingefordert. Mein Leben ist sein. Ihm gehört mein Leben. Bis in die Ewigkeit. So höret meine Worte die dereinst den Untergang besiegeln werden

Solang des Engels Herz zerteilt,
und seine Seele nicht befreit.
Solange beides nicht gemeinsam,
solang bleibt unberührte Liebe einsam.

Doch wird er einstens nicht mehr schlafen.
und seine Geister ihn erneut bestrafen.
Die tiefen Stiche werden brennen,
ihn nichts vom Namenlosen trennen.

[kommentare bitte in pulsis garten. ich hoffe das macht dir nichts aus.]



geschrieben von: DarkDesdemona

Der Gesang des Todes


Eiseskälte und tiefste Dunkelheit herschen um mich.
Nur wenige Centimeter trennen mich vor dem Abgrund, vor dem Abgrund
der Verzweiflung.
Nun steh ich da hin und her gerissen zwischen Leben und Tod. Soll ich diesen
einen Schritt wagen?
Melodie süss verlockend und eindringlich dringt an mein Ohr, der gesang des Todes.
Er lockt mich ich kann nicht wiederstehn. Familie O geliebte Familie bitte vergebt mir, doch ich
habe mich endschieden...
Centimeter um Centimeter nähere ich mich dem Abgrund doch höret die Melodie sie verstummt, langsam
aber stetig.
NEIN! BITTE GEHT NICH LASST MICH NICHT ZURÜCK, TRAGT MICH HINÜBER IN EURE WELT!
Die ersten Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg durch die Dunkelheit und nun weiss ich es ist zu Spät.
Ich bin gefangen, einen weiteren Tag gefangen im Elend das man Leben nennt....



------------------
D.D.



geschrieben von: Armitage

DENKSTRAHL 4

Verbrannte Haut
aufgeätzt von
saurem Regen
löst sich träge
ganz ohne Hilfe
ab von unseren Knochen

Alle warten flackernd
in der Dunkelheit
auf eine Klinge
für das Rückgrat

Ungezählte Lungen
voll mit feinstem Staub
Frische Leiber
sinnlos
im Morast
verfaulend

Ein Konzert der Pein
uraufgeführt
vom Strahlentodquintett
Gastspiel der Hirnlosen
im Dienste der Wissenschaft

Kein Morgen
in Sicht
alle Zeit ist gleich
Tod zeigt seine Farbe

Atmosphärendunst
grauer als Asphalt
entgegen aller Transparenz
von Sol beobachtet
dahinter Gaia
weinend
um die Dummheit ihrer Kinder

Bluthustende
nächste Generationen
die Glieder deformiert
den Geist verstümmelt
die neuen Führer
dieser Erde.





geschrieben von: Persephone

DER MANN DER ALLES SIEHT

draußen im Walde steht er, der Mann der alles sieht
sieht mir zu, durch mein Fenster dass von einem kleinen verräterischem Licht erhellt wird
draußen im Walde steht er
still und stramm,
die Hände verschränkt und blickt mir geradewegs ins Gesicht
sieht in mich, durch mich durch
er, der alles sieht
wird es dunkel ich mich verstecke
in die kleinste Ecke mich zwänge
versuche ihm zu entfliehen
durchdringt mich ein kaltes,starres Leuchten und erdrosselt mich-
seine Augen die mich aussaugen
wegrennen will ich.
vergessen will ich.
WEGSEHEN will ich.
steht er dort - still und stramm
die Hände verschränkt
ohne Gesicht ohne Miene
seh nur seine steinigenden, demütigenden Augen
die durch mich durchsehen-
und mich ANSTARREN



geschrieben von: broken_one


The Psycho's Prayer

The pain engraved within my soul
With blacken'd frozen claws takes hold
Of all that once was left of me
All chances lost to set me free
My deformed face shall turn to stone
My heart engulf in hate alone
So guide my hand undying wrath
Strike anguish out turn life to death

[ Ist ja eigentlich ein deutsches Forum aber es ist so ziemlich unmöglich das hier treffend zu übersetzen, vor allem das Metrum geht dann flöten, hoffe ihr versteht ]



geschrieben von: LacrimaAeternus

Stimmen

Hörst du sie auch?
Wispernde Stimmen, kalt hauchen sie mir Worte, derer ich kaum zu verstehen mag, ins Ohr
Rationale Stimmen, die mich führen, mir zeigen wo ich hingehen soll
Hörst du sie auch?
Stimmen, die mir helfen, meinem Leid zu entfliehen
Die Stimmen der Geister, die mir helfen, das richtige zu tun
Hörst du sie auch?
Sie führen mich an mein Grab und zeigen mir meinen Schmerz
Sie geben mir den fehlenden Mut, den letzten Schritt zu tun
Doch du kannst sie nicht hören




geschrieben von: BlackSpirit

Dunkelheit umgibt mich
Im Taumel des Wahnsinns

In den Fängen der Ignoranz
Und in den Ketten des Egoismus

Bin ich machtlos!?

Nicht in der Lage mich zu kontrollieren
Solange Kontrolle von außen kommt...




geschrieben von: Andrej Delàny

Unter den Dielen

Unter den Dielen im Schlafzimmer
Hab ich mich versteckt
Und warte bis es ruhig wird
Oder mich jemand entdeckt
Ich halte mir den Bauch
Und krümm mich ins Loch
Sie hören nicht auf zu schrein
Bitte verschwindet doch
gheht einfach weg
Lasst mich in Ruh
Unter den Dielen
Im Schlafzimmer hab ich mich versteckt
Ich bleib über Nacht und bleib den ganzen Tag
Ich bleibe hier
Lass die Anderen sein, lass sie sein
Lass sie schrein
Geht einfach weg, lasst mich in Ruh
Schenk mir schlaf
Unter den dielen im Schlafzimmer
Lieg ich unter Staub
Er hält mich schon so lange warm
Das hätten sie mir niemals erlaubt
Unter den Dielen
Finden sie mich nie
Geht einfach weg, lasst mich in Ruh
Schenk mir Schlaf

Der obige Text ist von der Band "Kungfu"



geschrieben von: Persephone

Die Strasse

da steh ich...schwitzender Körper...vibrierender Körper...umgeben von Angst, Kälte...grau und starr...gefangen...
wo bist du..ich fühle dich...will dich sehen...Tau belegt den Raum, mich...grau und starr...zitternd,vibrierend...Angst,Kälte...umgarnst mich...fasst mich an...packst mich an...erdrosselst mich...lass mich los...lass mich allein....ziehst deinen Schatten im Kreis um mich...regunglos.warum steh ich hier.war ich nicht gelegen...dringst in mich ein...erfüllst mich...Leere...Grau...Kälte...möchte sterben...beschmutzt mich...zerrst mich raus...DIE STRASSE...meine Eltern...meine Freunde...grau...kalt...sehe sie an...erbitte sie mit meinem Flehen...möchte sprechen...schnürst mir die Kehle zu...sehe sie an...am Strassenrand...aufgereiht...grau...kalt...Leer...sehen in mich...erfüllen mich...erstarren mich...saugen mich aus...wer seit ihr...lasst mich los...lasst mich gehen...lasst mich allein...stürzt auf mich ein...dringt in mich ein...durch mich durch...beschmutzt mich...lasst mich gehen...lasst mich liegen...hier auf der Strasse.gefesselt für alle Tage.von euch ausgenommen.grau,kalt,leer,vibrierend. in der Dunkelheit...vom Tageslicht vergessen.





geschrieben von: Sensus Moriendi

die stimme in mir

SCHON WIEDER?
WARUM?!
weil es so weh tat...
TUT ES JETZT DENN WENIGER WEH?
nein, aber...
WARUM DANN?!
ich konnte es nicht mehr ertragen...
ETRÄGST DUS JETZT DENN LEICHTER?
nein, es ist schwerer geworden...
WARUM DANN?!
BIST DU SO KLEIN?
SO SCHWACH?
NICHT EINMAL FÄHIG
GEGEN DICH SELBER ZU BESTEHEN?
Nein! Ich...
WARUM DANN?!
Das Messer schien mir der einzige Ausweg
dich zum Schweigen zu bringen...



geschrieben von: Endymian

Gestern sah ich ihn im Spiegel
Und er starrte zurück
Aus grün brennenden Augen,
Fragend, vorwurfsvoll,
Schaute er tief
Unter seinem Blick war ich nichts
Und ich spürte Blöße,
Unendliche Scham,
Denn er schaute tief,
Sah in den Abgrund meines Sehnens,
In den Schatten meiner Lust,
Den verdorrten Rosenstrauch meiner
Liebe,
Und ich spürte Blöße,
Unendliche Scham.

Heute sah ich ihn im Spiegel
Und er starrte zurück,
Und sein grotesker Mund –
Vom schrecklichen Lächeln umspielt,
Lächelnd ob meiner Schwäche
Ob meiner Angst,
Ob meines Hasses,
Wie sehr haßte ich ihn
Ob seiner Schwäche,
Ob seiner Angst,
Ob seiner Liebe,
Und unerträglich – sein Blick,
Unerträglich – sein Lächeln,
Unerträglich – was er sah,
Zerschlug ich ihn.

Jetzt seh’ ich ihn in Scherben,
sein zerbrochenes Antlitz -
in Scherben, blutverschmiert,
Und sein Lächeln ist tod,
wie das meinige.




geschrieben von: Endymian

dunst aus denken

straßenbahn kreischt autos erlärmen
menschen passieren leben gesichter
vorbei im fernen dunst hinter denken
schwer und trüb ungeordnet schicksal
erfüllen grelles licht tagen der
himmel blau erstrahlt die sonne warum
ist was ist schmerzen dein gesicht ein
traum sehnsucht

sonne erstrahlt menschen passieren
kurze röcke beine lust strahlt die sonne
gesichter straßenbahn kreischt lächeln
glücklich dein gesicht verzerrt
im hämischen grinsen strahlt die
sonne kalt gefühllos erstarrt die statuette
am brunnen menschen automobile lärm
statuetten im leben der alp fern im dunst
warum schmerzt liebe ein
traum sehnsucht

ein fluß gesichter graue wasser
versunken straßenbahn kreischt passieren
verfließen menschen schmerzen statuetten
weidenblätter im wind wehendes schwarzes
haar fernes lachen im dunst aus denken
graue wasser vergessen gesichter starr
kalt in mauern aus denken ein schrei
vorbei gehen in massen gefühllos
schmerzen
Will nicht mehr denken!
Will nicht mehr fühlen!
Hinweg! Nicht mehr denken!
Nicht mehr träumen!
warum schmerzen dein gesicht ein
traum sehnsucht
vorbei




geschrieben von: Violet

Verloren ist der der verloren denkt und ich bin längst vergessen, wie sehr muss ich den Leiden dass dein Ohr mich endlich erhört.Wie schön war doch die Leichtigkeit die mich einst umfind, doch niemals wird sie wiederkehren,denn ein Monster , das Wesen dass mich hetzt und jagt, ich kann den Atem in meinem Nacken spüren,will mich packen-mich verschlingen und jeden Tag kommt es näher und droht mir mit seinem Gebrüll.Was kann mich von ihm retten, ein Kuss vielleicht , aber auch der Tod den ich niemals erhalten werde und wenn es mich fängt mit seinen gelben Krallen werde ich zu seiner sebst und die Ewigkeit , einst als die Herrlichkeit empfunden wird zur Qual die mich verschlingt.
Die Kreise ziehn sich enger, bald kann ich nicht mehr weichen...da..sein Grebrüll...bald erhascht es mich und bringt mich zum erliegen ...die Angst ist zum zerschneiden dick...bald kann ich nicht mehr atmen...doch die Dunkelheit verschluckt meine Schreie...und meinen keuchenden Atem .

Violet




geschrieben von: Pat

Es war so unglaubwürdig als es sagte "Lass uns doch einfach gehen". Er verstand den inneren Sinn der Augen ganz genau. Sie sagten, es sei eine größere Sache die hier entstanden ist und es nicht anders sein durfte. Was für ihn jedoch von großer Bedeutung war, wussten die Augen auch. Als es dann noch sagte "Jetzt komm' schon, wir sind sowieso schon viel zu spät dran!" wusste er es könnte eine kleine Baustelle für ihn sein. Auf der Zelle schrie es nach Durst. Der Hunger brach wie eine Pest herein. Die Worte flimmerten in der prallen Sonne durch das dicke Glas. "Konnte man es nicht fühlen," fragte es, "schon heute früh. Kein blasser Schimmer haben die Anderen da draußen... ach... was rede ich. Wir müssen endlich los. Doch wohin? Ich weiß, wir müssen los. Wohin? Ich habe keine blassen Schimmer, so wie die Anderen da draußen!" Es drang ein depressives Stöhnen aus der Nebenstube. Wer ist das? Wo kommt es her? War es in der Nebenstube? Kam es von oben? Von unten? Vielleicht bildete er es sich nur ein. Daher wusste er, es wäre unnötig und zu kraftraubend gewesen, nach dem "warum" oder dem "woher" zu fragen. Er fragte sich, womit es sich geschickt ließe seine Gnade zu verdienen, hier, in dieser unendlich hitzigen Öde. Woher kam es nun? Das heisse? Ein Dampf mit unangenehmem und doch so wunderbar süßlichem Geruch blickte von oben auf ihn herab. Doch der Dampf offenbarte sich ihm. Eine unfarbene Masse aus kleinen Kreisen und Vierecken bildete sich um ihn. Woher kam das? Nein, nicht fragen. Es ist besser, nie etwas zu fragen. Die kleinen Hülsen, die auf dem grauen Teppich lagen, schauten ihn drohend an. Das dringende und überpünktliche Wesen drängte weiter "Wir müssen jetzt gehen!" Mit immer lauterwerdender Stimme und immer lauter auch die Stimmen aus dem Nirgendwo. Aber woher? Nein. Lieber nicht. Es fängt wieder an zu jucken in der oberen Schale. Ein weiterer Teil bricht ab. Wie lange würde er es noch aushalten. Ohne dieses Teil. Aber eigentlich war es nur ein weiteres Teil. Wieder kein Grund genug, zu fragen, was hier passierte. Abgebrochen? Nein! Abgefallen. Ja. Es war kein Zufall. Doch wer würde ihm es sagen? Keine Fragen. Sei besser stumm



geschrieben von: crying_child

Ist es nIcht wunderbar wie Die Menschen tanzen ,
wie Marionetten , die von meiner Hand gesteuert werden !
Wie verkabelte Puppen gesteuert , von einer unsichtbaren Macht!
Meiner Macht ,
Und man muss dazu nichtmal sonderlich begabt sein !
Nein es reicht ihnen einen Götzen vorzustellen , an welchen sie Glauben sollen ,
oder einen starken Anführer , mit Vorsätzen , der scheinbar weiss was er will ,
doch letztendlich ist auch er nur Eine Marionette in einem spiel ,
meinem Spiel!
Ich bin der Meister , denn so ist es Phrophezeit!
Ich weine Blutige Tränen , gefangen im Körper eines kleinen Kindes verlange ich ,
läute ich ein ,
Die Apocalypse!
Ich erbitte Statements!



geschrieben von: crying_child


Eine schwarze Masse ,
sie zieht mich ein ,
zieht mich zu sich herab ,
zeigt mir was in mir verborgen ,
zeigt mir was wir wirklich sind !
Ich sehe Waffen , Menschen , Tiere
es wird immer abstrakter ,
Menschen die aussehen wie Tiere ,
Tiere die Sprechen wie Menschen ,
doch nicht ein Wort erreicht mich hier
Ich bin gefangen ,
gefangen indieser paradoxen Masse mit dieser anwesenden Stille ,
Ich bekomme Angst ,
schnappe nach Luft ,
versuche aufzutauchen ,
doch es gibt kein entkommen ,
sie hat mich ,
und sie will mich behalten denn si braucht Menschen wie mich!
Künstler ,
Genies ,
Wir sind alle hierinnen gefangen !
Ich sehe andere Menschen ,
dort ein hübsches Mädchen ,
Da ein Jüngling mit Gülden anmutender Haut
ein Wesen , aus Schuppen mit trodzdem Arachnoide ausmassenden Maßen !
Ich erkennante ,
Ich wachte auf!

erbitte wie immer Statements , bitte an meine E-Mail adresse oder an meine Icq
139337003



geschrieben von: Fledermaus

1000 Tode

Ein freier Mensch sein, ohne Zwänge, Unabhängigkeit.
Er wollte gleich so viel, dabei hatte er doch Zeit.
Denn die Freiheit, die er sich dann nahm,
sie schränkte ihn nur ein,
es blieb ihm nur noch wenig,
plötzlich war er ganz allein.

Ein Nichts, ein Niemand war er, schon vergessen,
das wurde ihm jetzt klar.
Doch wie sollte er beenden,
was eh schon nicht mehr war?
Er wollte ein anderes Leben, leider war es jetzt zu spät.
Er hatte einen Weg ohne Wiederkehr gewählt.

Tabletten, Drogen, Alkohol, all das war ihm zu vage.
Ersticken, Stromschlag oder Gift,
dafür war er sich dann doch zu schade.
Erschießen, Hängen, Springen, dazu fehlte ihm der Mut,
keine Klärung seiner Fragen, also kaufte er ein Buch.

"1000 Arten sich zu töten", der Selbstmord mit System,
Kombinationen sind möglich, um auch sicher zu gehen.
Verfasse 1. einen Brief, der deine Gründe zeigt
und schicke ihn an einen Freund...

Weiter konnte er nicht lesen, er war vor Schreck erstarrt.
Er kannte keinen, und niemand hat je nach ihm gefragt.
Keine Tränen, keine Blumen, kein Kranz an seinem Grab,
sein Kummer war so groß, dass er verstarb.

1000 Tode um zu sterben mit jeder Einzelheit, doch wahrscheinlich war er im Leben zu keinem je bereit.
Da beendete das Schicksal das Zögern seinerseits,
und so starb er den Tod 1001:
Einsamkeit.

Die Strafe (Henry mit dem Spaten)



geschrieben von: Persephone

als würde jemand in einem leben
und ständig dies eine Wort vor sich hin flüstern
nur die Nacht erlöst mich von dieser unerträglichen Stimme
erlöst mich-
bis der Morgenwind kommt und meinen Mantel wegbläst
mich zwingt mir ins Gesicht zu sehen
schlimmer
in die eine, meine Seele zu sehen
wo dieser eine kleine jemand sitzt
und stets dies eine wort flüstert
ein wort
das SELBSTHASS heisst

(hoffe das passt hier her)



geschrieben von: Curzon

Hab ich eben beim Aufräumen gefunden, hab es vor nem Jahr etwa geschrieben...ich hoffe, es paßt hier rein.


Dämonen

Tu es!
Lautlos schrie ich mich an
Tu es einfach!
Die Stimmen schweigen noch
Ich werde es einfach tun
Nicht denken, handeln!
Ich werde es tun!
<Glaubst du, du schaffst das?>
Zweifel
<Du wirst es nicht tun>
Die Stimmen
<Du kannst das nicht, das weißt du doch>
Sie sind wieder da
<Du hast es noch nie gekonnt>
Warum?
<Erinnere dich!>
Warum lassen sie mich nicht in Ruhe?
<Du konntest es schon damals nicht>
Warum lassen sie es mich nicht tun?
<Du bist nunmal so>
Wie bin ich?
<Du bist was du bist>
Ich kann mich ändern!
<Du warst immer so>
<Es hat keinen Sinn, dagegen anzukämpfen>
Doch, hat es!
<Akzeptiere was du bist>
<Du kannst sowieso nichts tun>
Waurm nicht?
<Alles geschieht, wie es geschehen muß>
<Sonst würde es anders geschehen>
<Dein Wille ist irrelevant>
Ist er nicht!
<Warum kannst du es dann nicht tun?>
<Warum zögerst du?>
<Wo ist dein freier Wille?>
<Warum konntest du es nie?>
Warum laßt ihr mich nicht in Ruhe?
<Wir sprechen nur die Wahrheit>
<Wir bewahren dich vor Fehlern>
<Wir erfüllen nur unsere Aufgabe>
Welche Aufgabe?
<Du weißt es nicht?>
<Du hast uns doch geschaffen>
<Wir sind deine Wächter>
<Wir beschützen dich vor allem>
Ich brauche keinen Schutz!
<Wenn du uns nicht brauchst>
<Warum hast du uns dann erschaffen?>
<Alles hat seinen Grund>
<Auch unser Dasein>
Ich will euch nicht!
<Wir beschützen dich nur>
<Vor der Welt>
<Vor dir selbst>
Ich brauche keinen Schutz!
<Warum hast du uns dann diese Aufgabe gegeben?>
Ich habe euch keine Aufgabe gegeben!
<Du hast uns erschaffen>
<Du hast uns geformt>
<Du hast uns gesagt, was wir tun sollen>
Ich will euch nicht!
Laßt mich in Ruhe!
<Wir müssen dich vor dir beschützen>
<Du willst uns, deine Wächter loswerden?>
<Das können wir nicht zulassen>
<Wir müssen dich beschützen>
<Vor der Welt>
<Vor dir selbst>
<Für immer>
<So wie du es wolltest>
Ich...
<Wie du es wolltest>
Ich wollte nicht leiden
<Wir bewahren dich davor>
Ich wollte keine Schmerzen empfinden
<Wir beschützen dich davor>
Wenn ihr mich beschützt...
Warum bereitet ihr mir dann Leid?
<Wir bereiten kein Leid>
<Wir beschützen dich davor>
Nein, ihr fügt mir Schmerzen zu!
<Das können wir gar nicht>
<Wir sind Beschützer>
Ihr wollt Beschützer sein und dennoch fügt ihr mir Schmerzen zu?
<Nicht dir fügen wir Schmerzen zu>
<Anderen fügen wir Schmerzen zu>
<Bevor sie dich verletzen können>
Jeden Schmerz den ihr anderen zufügt, fügt ihr mir zu!
Verschwindet endlich!
<Das können wir nicht>
<Du hast uns gerufen>
Wenn ich euch gerufen habe, kann ich euch auch fortschicken!
<Glaubst du!>
<Wir beschützen dich>
<Du bist zu schwach ohne uns>
<Du brauchst uns>
<Du kannst uns nicht loswerden>
<Weil du zuviel Angst hast>
<Angst ist unsere Nahrung>
<Wir verstärken sie uns sie verstärkt uns>
Dann...tu ich es einfach!

Ich tat es, und die Stimmen verschwanden. Doch so leicht geben sie ihr Nest nicht auf. Wann immer ich Angst empfinde, kahren sie zurück. Wer immer auch Angst empfindet wird von ihnen geplagt, ihre Namen lauten "Neid", "Haß", "Mißgunst", "Arroganz", "Egoismus", "Zynismus", "Pessimismus", "Gleichgültigkeit", "Gier",... Sie lauern immer und überall auf eine zögernde ängstliche Seele. Sie sind die schlimmsten der Albträume. Sie sind unsere DÄMONEN!

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IT IS MY FIRM BELIEF THAT IT IS A MISTAKE TO HOLD FIRM BELIEFS.



geschrieben von: Vampirella

::Buntglas::

Flakernd flimmernde Gedankengänge geschliffener Herzkammern
Rostig~verklebter Blutschwall : Transparente Zungen
In vergilbter Abendröte verwelkt

Aufgeschnittene Handgelenke pressen sich gegen matiertes Buntglas
Sperre sie weg von mir : Ihr Blut ist untrinkbar
Ihr Name entnimmt mir das glitzernd~mechanische Augenlicht
Blütenstich : Ein durchstoßen~dorniges Ich



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Unter den dunklen Bogen unserer Schwermut spielen am Abend die Schatten verstorbener Engel



geschrieben von: Hrefnadis

Dunkle Leidenschaften

Mich dürstet so nach Deinem Blut
unter den Nägeln meiner Finger,
möchte in meines Hungers Wut,
mit Dir treiben die schlimmsten Dinge.

Möchte Dich leiden sehen,
Dich mir untertan machen,
dabei bis zum Äußersten gehen,
Deine Lust immer weiter anfachen.

Mich berauschen an Deinem Begehren,
sehen, wie Du Dich windest,
aufgibst, den Gedanken, Dich zu wehren,
leidenschaftliche Erfüllung findest.

Will eins sein mit Dir,
besitzen Körper und Seele,
genießen Deine wilde Gier,
ohne Schranken, die uns quälen.

Will Dich auskosten bis zur Neige,
Dich machen zu dem meinen,
damit ich einmal deutlich zeige,
ich will Dich ganz und sonst keinen.

Und wenn ich mich an Dir ausgetobt,
meinen Hunger endlich gestillt,
dann geschieht es, wie einst gelobt,
dann bin ich ausgeliefert DEINER Mild’.

(ich hoffe, es passt hierher ...)

------------------
Hrefnadis, die Dunkle



geschrieben von: Hoffnung

~~Traumfarben~~

Kannst du meine Träume sehn?
Mich verstehn....mich fühlen
das Rot das sich in mein Gehirn windet
das Schwarz das meine Seele erfüllt
das gleißende Gelb das mich blendet
das satte Grün das mich verzweifeln lässt
das Himmelblau das meine Freiheit versteckt
das Weiß das das Ende bedeutet
das das Licht bedeutet zu dem wir gehen
Träume geht
lasst mich schlafen
sucht euch ein Kind aus
ein Kind das für euch geschaffen
nicht das Kind der Nacht
das von Träumen schreiend erwacht

~by me~

(( Hrefnadis denkst ja nicht das ich dich allein hier lass *schmunzel*))




geschrieben von: Hoffnung

Den Blick erhoben,
in den Träumen die Gedanken schon verwoben
Weiße Wände starrn dich an, komischer Gedankengang
Du kannst sie hören
wie sie versuchen
sich zu verschwören.
Bilder rasen schnell und wild,
Zeigen dir das selbe Bild
Schlangen allesamt, komischer Gedankengang
Langsam drehst du dich im Kreise,
siehst wie die Leute werden leise,
Schneller wird der Wirbel
Farben schnellen hervor
Wut kocht empor
Schneller drehst du dich im Kreise
Farben ändern sich auf ihre Weise
Den Wind im Ohr ,gehorchst du dir
Gedankenmeer eröffnet sich
sehen kannst du nur für dich
Plötzlich leere, schneller Wirbel
zusammensinken.......nur vergessen
sich nicht mehr mit den andern messen
Langsam geht der Atem
Augen die versuchen zu eraten
Doch dann hörst du wieder Stimmen
die wie höhnend in denem Gehirn erklingen
Wieder stehst du auf im Wirbel
Wut kocht nun erneut empor
Bis du nicht mehr weiterkannst
Gestorben bist du im Lebenstanz.



geschrieben von: Hoffnung

Zieh die Knie an bis zum Kinn
Umarm sie wie ein Kind
Leg die Decke des Vergessen über mich
Dunkel soll es sein
Tränen rinnen
Schreie die mich quälen,
die sich mir entrinnen
klammer mich an meinen Körper
Verkriech mich tiefer ins Vergessen
Zitternd lieg ich da
denk an dich
verzerrt es mich

~by me~



geschrieben von: Hoffnung

~~Blutrosen~~

Einen Strauß blutroter Rosen
schenk ich dir
getränkt in dem Lebenssaft
deines Namens auf meiner Brust
erzeugt unter Schreien
der Lust und des Schmerzens
durchzogen im Fleische
meines Angesichts...
Die Dornen übersäht
mit dem Fleisch
meiner Augen
dich zu schauen
Unter dem brennenden Blick
deiner Seele
zu Asche werdend
Bete ich dich an
mit all meiner
Kraft
Seele
und meinem Wahn
dich zu besitzen
dein zu sein....

~by me~



geschrieben von: blackblood

Stimmen aus verbrannter Erde
Schreien laut zum Himmelszelt
Dass die Menschheit besser werde
Beten um das Heil der Welt

Märtürer für ihren Glauben
Lebten für das Wohl der Zeit
Derer Seelen dreist zu rauben
Mach dich für den Schmerz bereit

Der Menschen Blut an deinen Händen
Weht der Wind der Zeit nicht weg
Bis ihre Seelen Ruhe fänden
Liegt dein Schädel längst im Dreck

Totes Land zu Deinen Füßen
Faulen ewig, deine Wahl
Dafür wirst du ewig büßen
Wirst geläutert tausend Jahr
Bist gezeichnet alle Zeiten
Trägst das Mahl der finstren Macht
Verdammt in alle Ewigkeiten
Verstoßen bis zur letzten Nacht

Der Menschen Blut an deinen Händen
Weht der Wind der Zeit nicht weg
Bis ihre Seelen Ruhe fänden
Liegt dein Schädel längst im Dreck

Alles Blut, das du vergossen
Von Menschen, die dir nichts getan
Gehängt, verbrannt, vergaast, erschossen
Weil sie Kinder andrer Götter warn

Der letzte Tag ist angebrochen
Jedes Schicksal sich erfüllt
Auch zu dir kommt es gekrochen
Die Rache für dein Hungr Stilln

Alle Tode, alle Morde
Alles, was du falsch getan
Wird gerächt von finstren Horden
Dann kannst du zur Hölle fahrn

Der Menschen Blut an deinen Händen
Weht der Wind der Zeit nicht weg
Bis ihre Seelen Ruhe fänden
Liegt dein Schädel längst im Dreck

Alles Blut, das du vergossen
Von Menschen, die dir nichts getan
Gehängt, verbrannt, vergaast, erschossen
Weil sie Kinder andrer Götter warn

Dein Blut an deinen Händen
Vergossen in den Sand der Zeit
Nei mehr wirst du Menschen schänden
Nicht mehr für die Ewigkeit

Stimmen aus verbrannter Erde
Schreien laut zum Himmelszelt
Dass die Menschheit besser werde
Beten um das Heil der Welt

(Songtext von Lifelong Virginity http://www.lifelong-virginity.de)

------------------
Who will miss me when I`m dead?



geschrieben von: pulSar

informationen prasseln...
gedanken schreien...
schicksale toben...
das leben lebt....

fremder wahn nährt eignen wahn..
eigner wahn wird kontrolliert...

großenwahn nährt massenwahn...
masswahn wird intrumentalisiert....

idolreiches streben am zweidimensionalen horizont...
spassreiches leben mehr gewollt als gekonnt....

singularität am rande des gravitation...
weltbild geformt in ständiger mutation...

gedanken..
gedanken....
gedanken-levitation!

((kam grad so auf die schnelle))

------------------
[welcome 2 information age !!!]



geschrieben von: Seyia

Tanz

Bleibe stehen, du Wolkenkind!
Wagst zu fliehen? Stirb!
Kratze dir die brennenden Augen aus!
Ertränke das Feuer in Schweigen!
Friss deinen Schmerz
Und ersticke an deinem Blute!
Stürze dich in das Nichts
Und verzweifle daran!
Mache dich bereit...
Schreite mit geschlossenen Augen hinaus
Um im Lichte zu verglühen.
Spüre die zuckenden Blitze in dir
Bei jedem Schritt.
Sieh, wie rote Tropfen den Boden färben.
Tanze auf den Splittern deiner Tränen
Während die leeren Augen lächeln
Und du träumend die Seele ausblutest.
Tanze...



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Ich träumte einst vom Leben
Und träumte einst von Liebe
Doch aus dem Leben wurde Flucht
Und aus Liebe wuchs die Angst...



geschrieben von: Tynn

Hat Wahnsinn nicht viel mit Liebe zu tun?

I could not sleep.
I know you would be there.

No rustle in the trees, though the wind went through them.
I can hear no sound from the mirrorlike lake
where a single fish jumps out of the polished
silverglass surface of the water.
You were there.
Standing at the edge of the lake, pale like the
Lady of the Night.

In this silent forest.

I also make no noise, moving through the dark, green fern,
growing at the feet of the trees.
They’ve stopped counting the time.
Your long, shiny hair flows through the air like
silky ribbons, made only for enchantment.

I’ve watched you for so long.

A little bird flies without a tone from a branch above me,
it didn’t hear me coming.
Now you recognized the bird, flying straight to the reed
surrounding the lake.

You didn’t hear me.
You didn’t see me.

Soon you’ll see me for eternity

The moon falls from the sky, where she lived
for 18 summers.
Never to rise again.

The silver lake shattered while I’m washing
the blood from my hands, knowing
that the stars would never see you again.
I looked at the dark sky and smiled

You are now with me,

Forever.





geschrieben von: Loki Thyler

Der Irrsinn, das Monster..Ich

Sieh mir in mein Angesicht..

Selbst wenn du meinst das Schönheit es umspielt,
so wisse das hinter der Fassade von Fleisch noch anderes wohnt.


Ein Troll, gar hässlich anzuschauen.
Der Traum von einem toten Baum.


Ein Monster das unheilig lacht.
Ein finstrer Schatten in der Nacht.


Dem Wahn gleich kichernt Klingen wetzt.
Dir unbemerkt die Seel' zersetzt.


Komm' nicht näher, sei gewarnt.
Denn es ist stärker als das was es tarnt.


mehrgeteilt, so scheint mein ICH
ungebrochen lieb' ich dich


Doch die Furcht dich zu verletzten,
wird mich wahrlich endlos hetzten.


Trotz der Zweifel in diesen Zeilen,
hoff ich dennoch...


Du wirst mich heilen...

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~ Loki ~

Wir alle tragen Masken...

Sie sind ein Spiegelbild unserer Gesellschaft
hinter der wir uns verstecken
um unser ICH zu schützen
unsere Gefühle
das innere Kind
Doch was ist wenn die Maske fällt ?

BiN iCh dAnN WaHnSiNnIg ?!?

[Dieser Beitrag wurde von Loki Thyler am 27. März 2002 editiert.]



geschrieben von: Loki Thyler

Verworren

Du weißt:

Einsamkeit kann schreien
Schmerzen können erniedrigen
Innere Leere kann zerfressen
Depressionen können erfüllen
Gefühle können verwirren


Aber sag´ mir:

Können Schreie einsam sein ?
Kann eine Erniedrigung Schmerz empfinden ?
Kann Frass sich innerlich leeren ?
Kann die Erfüllung sich Depressiv fühlen ?
Kann die Verwirrung sich selbst spüren ?


wenn ja, dann beweißt das nur
wie verworren wir in unserer Welt
geworden sind. Seltsam, oder ?


~ Loki ~



geschrieben von: kleine Joe

Ich werde Burgen erobern und Drachen besiegen um dich zu riechen zu fühlen Mit dir in der Zeit zu zelten um sie dabei zu vergessen Halt an deiner Haut zu finden was auf meiner kleiner Berge wachsen lässt An den Ufern deiner Augen wachen Wimpern dann über Träume die ich in Mitte fallen lasse



geschrieben von: Hoffnung

Den bitteren Geschmack des Todes auf der Zunge
seh ich zu dir, in der Hoffnung mich zu sehen
einzig einen Spiegel kalt und glatt
er erscheint und nimmt mich mit in seines Welten Grab
zeigt mir Dinge die ich nicht begreifen kann
nimmt mich in seinen kalten Arm
um zu weisen und zu bezeugen
mir wird kalt und kann nicht sehen
die Wunder die er wird sehen
zeigt sie mir
Farbenfroh
lustig tanzen wie ein Floh
will nicht sehn
schrei es hinaus
das Leben das du aufzeigt
ist mir ein Graus
kann das Leben riechen modernd und faulig
Tränen rinnen mir den Bauch hinauf
kriechen in meine Brüste
suchen sich in des Kindesgaumen
ihr Grab
hab versucht zu sehen
den preis bezahlt
Angst zu wissen
Angst zu sagen
sterben seh ich manche
doch hat nur eine diese Gabe
der Löwe er erschien mir mit gewaltigen Gebiss
das Band an ihm zeriss
die Echse opferte mich auf dem Altar
sie lernte fliegen ohne Flügel
Trauerflor
Angst zu geben
Angst zu sehen
Angst zu leben
Angst zu gehen
wirst du gehen wie die anderen
hast du zu sehen verlernt
kann kaum Atmen weiß um den Trauerflor
seh den Flug der nicht gewollt
die Wolken zerteilen die Gedanken
Rauch steigt empor
seh ein Pferd am Strand
nimm seine Hand
kann den Atem der Angst an ihm spüren
mich nicht rühren
der Hügel mich empfängt
Leben an ihm hängt
kannst du es sehen
Eine Blume in der Mitte spriesst
gieße sie Regen
ein Schatten in der Mitte steht
Angst ihn umgibt
Engelsgleich er sich umhüllt
Licht das dunkler ist als ich
seh es, seh es kommen
Angst
Angst
Angst...

~by me~



geschrieben von: Stadtphilosoph

In Meinem Kopf
In meinem Kopf da tickt ne Bombe
Es ist schon fünf vor zwölf
In meinem Kopf da reißt ein Strick
noch eine Faser übrig
In meinem Kopf da fällt ein Glas
Der Aufprall ist nicht fern
In meinem Kopf da ist ne Sicherung
Der Strom ist schon zu stark
In meinem Kopf da tropft ein Eimer
Bald kein Wasser mehr da
In deinem Kopf ist Leere?
Dann kannst du es nicht verstehen...

Und dann...
Die Sonne schien und es war sehr warm
und dann, dann kam der Regen
Mein Leben war doch ganz in Ordnung
und dann, dann kam der Regen
Ich lag gerade auf der Wiese und sonnte mich
und dann, dann kam der Regen
Schöne Gedanken und nur Relaxen
und dann, dann kam der Regen
von einen auf den anderen Tag wechselte die Stimmung
denn es fing an in meinem Kopf zu regnen


beide gedichte verfasst von mir

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Gravity
No escaping gravity
Gravity
No escaping... not for free
I fall down... hit the ground
Make a heavy sound
Every time you seem to come around
<|Placebo|>





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