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Engel

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geschrieben von: er

Willkommen im poetischen Almanch zum Thema:

Engel

Den ständigen Lesern dieses Almanach sei empfohlen den Sprunganker auf das Themenende zu nutzen. Klick auf den Link mit dem entsprechenden Namen RECHTS in der Forenübersicht... letzter Beitrag von -xxx-

Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt.



geschrieben von: nikita

Fallen angel

She’s an angel,
fallen from heaven streight to hell,
and she’s so vulnerable,
but she’s gone with the devil,
since he took her heart so ruthless,
her life is in such a mess.

She’s the fallen angel,
She realizes god’s lies,
She’s the fallen angel,
She gets happy now cause she dies.

She’s a saint,
fallen out of favour,
and her faith is clearly blurred,
so she turns away to her only way out,
and now there isn’t any doubt,
the arms of Satan are her real cloud.

She’s the fallen angel,
She realizes god’s lies,
She’s the fallen angel,
She gets happy now cause she dies.




geschrieben von: Sensus Moriendi

Die Engel... sie weinen
kannst du sie hören?
Sie flehen um hilfe
die sie niemals erreichen wird...
das himmlische feuer
es verbrennt ihre haut
wenn sie versuchen von dort zu entkommen
flammende narben, die niemals vergehn...
das licht der erleuchtung
es blendet sie
tote augen, blind und leer
versuchen nach uns menschen zu sehn...
das göttliche glühn
es verkohlt ihre flügel
einst weisse schwingen, jetzt schwarz und zerlumpt
keine chance zu entkommen
keine chance zu fliehn
die engel... sie weinen
sie singen nicht mehr
die worte der göttlichen erleuchtung
die sie uns predigen mussten
verbrannten auch ihre zungen...
ihre worte verstummen
kein flehen, kein singen
kein weinen...
nur stille im himmel...



geschrieben von: Sensus Moriendi

ein engel, mit gebrochenen flügeln
die federn zerlumpt und vergraut...
vor langer zeit schon fiel er vom himmel
sein leuchten ist schon lange verblasst
zu lang schon ist er getrennt vom himmlischen Feuer
so lang schon ist er gezwungen unter menschen zu leben
als mensch zu leben
er sehnt sich zurück nach der zarten umarmung der wolken

ihm ist kalt und er friert innerlich
zu lang schon entfernt vom himmlischen Feuer
und doch muss da irgendwo noch ein funke in ihm sein
denn manchmal kommen menschen zu ihm
und finden wärme und schutz und licht durch ihn

er fühlt sich leer und ausgehöhlt
doch etwas muss da anscheinend in ihm sein
denn manche Menschen suchen seine Nähe
weil sie durch ihn etwas finden
dass sie erfüllt...

er fühlt sich tot und abgestorben
doch ein bisschen leben scheint da noch zu sein,
denn manchmal kommen menschen zu ihm
und suchen und finden neue lebenskraft durch ihn...

er fühlt keine hoffnung mehr in sich
doch ein bisschen hoffnung muss da noch sein
denn manchmal kommen menschen zu ihm
und finden durch ihn neue hoffnung zu leben
und das leben auch wirklich zu leben...

er glaubt nichts mehr fühlen zu können
keinen hass, keine freude und schon gar keine liebe
und doch scheint noch irgendetwas davon in ihm zu sein
denn er gibt manchen menschen das gefühl, geliebt zu werden
und stärkt sie dadurch
und manche machen sogar den fehler und lieben ihn...

er glaubt, nicht mehr alleine denken zu können...
jeder seiner gedanken wurde schon von hunderten vorher gedacht
ausgesprochen und verwirklicht
und doch scheint eine interessante wahrheit in seinen worten und geschichen zu liegen
obwohl er doch nur all den schrott aus seinem kopf wegkriegen will
denn manchmal kommen menschen und loben und bewundern ihn
für seine Worte und Geschichten, als wären sie etwas besonderes...

Manche menschen finden wärme und licht bei ihm
Erfüllung und Nähe
Lebenskraft und Hoffnung und leben
gefühle und liebe
und eine neue wahrheit
sie finden das alles durch ihn
und doch fühlt er nichts davon in sich...
doch wenn sie das alles durch ihn finden
muss dann nicht auch etwas davon in ihm sein?
warum fühlt er es nicht mehr?
warum hilft ihm keiner seine flügel zu heilen?
warum lassen sie ihn frieren,
so weit weg von seiner wolke und dem himmlischen feuer?
warum halten sie ihn hier fest
und lassen ihn nicht endlich in den himmel fliehn?
weil er ihnen all diese dinge gibt,
muss er hier auf der erde langsam zu grunde gehn...




geschrieben von: ToterEngel

ToteEngel

Es heisst Engel tun gutes,
Engel helfen den Menschen,
Engel sind Gottes Diener,
Engel vollbringen wunder...

Doch was bringt es ihnen,
Ohne Gefühle,
Ohne die Fähigkeit etwas zu fühlen,
ohne seele...

Doch nur wenn sie sterben,
werden sie erlöst,
von der Qual,
ihres gefühllosen Lebens...

der gnädige Tot,
schenkt ihnen das,
was sie immer wollten,
Eine Seele...

------------------
...schwarze schwingen tragen den schmerz durch die nacht...



geschrieben von: Sinopeus

Engelskrallen

weil
Prophezeihungen sich erfüllen
werden Engel wieder steigen
auf angesenkten Schwingen gleiten
auf uns herab, um uns zu holen.

Sie mit Krallen nach uns schnappen
um ans Ziel uns dann zu bringen
wo wir immerdar verbringen
bis auf Ewig unsere Zeit.

Immer fragend, immer zweifelnd
auf das Altgelehrte hoffend,
doch am Ende kommt Verderben
denn durch Engel werden wir sterben.

in das Dunkle uns zu hüllen
Prophezeihungen zu erfüllen
lassen Engel uns nun ewig
Ewigkeit sein ganz ungnädig.



geschrieben von: broken_one

Geben durch Nehmen und Nehmen durch Geben
Das macht es aus wie ein Engel zu leben
Halten und tragen bis die Flügel versagen
Und immer noch weiter, niemals verzagen

Irgendwann fallen und plötzlich aufprallen
Total am Boden und fertig mit allem
Schwarz die Flügel und dunkel das Denken
Brennend der Schmerz und nicht mehr zu lenken

Sinnlos die Tage und quälend die Nächte
Kein Blick für's Gute, nur noch für's Schlechte
Tausende Arten von endlosem Warten
Und genauso viel Nichts verschiedener Sparten

Bis eines Tages ein Engel auftaucht
Dunkel die Kleider, der Glanz verbraucht
Doch aufrecht die Haltung, sicher der Schritt
Und nebst einem Lächeln Verständnis im Blick

Geben durch Nehmen und Nehmen durch Geben
Dies zu verstehen hält die Engel am Leben

[Dieser Beitrag wurde von broken_one am 19. April 2002 editiert.]



geschrieben von: Mellityana


Todesengel,
lass mich nicht länger flehen.
Heute Nacht ist alles vorbei...
Bitte,lass mich mit dir gehen.
Höre meinen stummen Schrei!

In mir...alles leer...
Dieses leben ist verderben.
Und ich spüre mich nicht mehr.
So flehe ich weiter...
Lass mich endlich sterben!

† Melli †



geschrieben von: Seelenspiel

miriam

es reißt sich tiefer
immer weiter
immer weiter
in den leib
engel du
ich bitte dich
lass ab von mir
lass ab von mir
ich sterbe noch
ekstasisch weiter
in die höhen
ungeahnten schmerzen nah
ich liebe dich
blutüberströmt
im weißen wintertraum erstarrt
ich liebe dich
gepeinigt ungewiss verlassen
lass mich los...
halt mich fest...
zereiß mich nicht...


------------------
als mich engel einst verließen wollt leben ich nicht mehr...



geschrieben von: crying_child

Engel ,
Dämonen ,
beides das gleiche ?
oder doch anders ?
vieleicht sind sie nur Menschen ,
Die entsprechend Gut oder böse waren!
Aber nur wenn sie zusammenhalten sind sie stark genug Himmel und Hölle zu vernichten!



geschrieben von: Nilaihah

Engel


Dunkelste Nacht...
Träume... die sich Träume nennen...
nur um Realität und Tag zu entgehen...
Schmerzen... die nur da sind...
um Tapferkeit oder Schwäche zu zeigen...
Liebe... die nur da ist...
um sich gebraucht zu fühlen...
Dies und mehr fühlt es...
dieses so engelsgleiche Wesen...
das dir Träume schenkt...
nur um dich nicht in der Realität verweilen zu lassen...
das dir Schmerzen nimmt...
nur um deine Schwächen nicht zu zeigen...
das dich liebt...
nur das du dich gebraucht fühlst...
Ein Wesen... geboren im Licht...
wohnend im Schatten...
Geschützt vor den Augen...
die nicht glauben wollen...
Ein Wesen ohne Träume... mit Schmerzen... ohne geliebt zu werden...
Missbraucht von Menschen...
die gar nicht wissen und nicht sehen...
dass es existiert...
Und kann es keine Träume mehr schenken...
keine Schmerzen mehr ertragen...
keine Liebe mehr geben...
Engel... des Todes bist du...


bitte um eure kritik...

------------------
Der Engel hält das Licht...
in der Obhut seiner Hände...
er verliert es nicht...
es wäre sonst das Ende...
im glänzend grellen Licht...
wird der Schmerz nicht gesehen...
das Verlangen gestillt...
hörst du das Flehen?



geschrieben von: emily

das kleine mädchen (engel..)

mit frostbeulen an den händen,
getrockneten tränen im gesicht.
nur mit einem mantel bekleidet und blutübertströmt,
läuft es im walde doch wir bemerken es nicht.

es schreit nach liebe es schreit nach hass,
rennt immer schneller in die dunklen tiefen.
ihre füße sind schon wund,
doch sie sucht weiter,
nach den stimmen die sie riefen.

immer schneller und schneller,
das messer in der hand.
das ziel ist schwarz,
sie hat es schon vernommen.
blut läuft über ihr gewand.

sie sinkt nieder getroffen von der erkenntnis,
sie kennt das wesen das das todeslied kräht.
sie sitzt auf dem boden,
und dreht ds messer in ihrer hand.
sie kennt das wesen das hinter ihr steht.

sie konnte sich nicht wehren,
empfang des todes' kuss.
die muskeln zucken ein letztes mal,
ein lebloser körper.
sie hatte gewußt das sie sterben muss.

manchmal fallen auch engel,
im krieg des lebens

kissez emily



[Dieser Beitrag wurde von emily am 08. Januar 2002 editiert.]

[Dieser Beitrag wurde von emily am 08. Januar 2002 editiert.]



geschrieben von: Angelus Noctis

Blackout vision thing

Allein in typisch schwarzer Tracht
Kommt daher der Sohn der Nacht
Der Engel birgt in seinen Händen
Sein eig´nes kleines Licht entfacht
Doch was ich mit dem Sohn der Nacht?
Er sieht es nicht.
Will er nicht?
Kann er nicht?
Ich weiß es nicht.
Achtlos geht er hier vorbei,
Sieht nicht zurück, denkt nichts dabei.
Ein Windhauch weht,
Das Licht vergeht.

Doch neu entzündt´ von Engelshand
Ein neues Feuer hier entstand.
Der Engel sieht der Flammen Tanz,
Doch etwas fehlt im Flammenkranz
Es fehlt das rote Band im Feuer
Nur Dunkelheit ersetzt es heuer.
Der Engel hebt die Hand zur Nacht
Und erfleht der Mutter Macht:
"Mutter sag, was ist gescheh´n?
Kann Deine Gabe nicht mehr seh´n?"
Die Mondin lächelt traurig still:
"Nein mein Kind,
Dir ward gegeben
Nur ein Geschenk für dieses Leben.
Jetzt liegt es in fremden Händen,
Die Dir Grüße übersenden."

Grüße aus der dunk´len Nacht,
Wo ein Engel zu laut lacht,
Um zu verbergen vor der Welt,
Daß dieser körper keine Seele mehr enthält.
So trägt er weiter fort sein Licht,
Auf daß es keiner merkt und nicht
An alten tiefen Wunden rührt,
Die man noch nach Jahren spürt.

Die Wanderung von Ort zu Ort
Setzt er ohne Seele fort.
Nur ein Licht weist noch den Weg
Über einen schmalen Steg
Zur andren Seite dieser Nacht
Hin zum Reich des Sohns der Nacht.
Der Engel auf verborg´nen Wegen
Hält dem Sohn sein Licht entgegen.
Doch dieser löscht die Flamme aus
Und wieder mal zerfällt das Haus
Aus Karten als sei nichts gewesen.
Engel, kannst Du Seelen lesen?
Dann sieh hin und sei bereit,
Denn andres nicht als Dunkelheit
Wirst Du hier finden,
wirst ihn niemals an Dich binden.
Hast verschenkt die große Gabe
an den Falschen, nun begrabe
Deine Hoffnung auf das Glück
Geliebt zu werden Stück für Stück
Laß ein des Sohnes Finsternis
Die bis hier alles mit sich riß.
Vergiß den roten warmen Schein.
Schließ die Erinn´rung in Dir ein.
Verware sie mit Deinem Wissen:
Keiner wird sie je vermissen!

In memoriam Rosalia 2001

------------------
... und nahm meine Seele mit sich. Nicht mehr fähig zu lieben - für alle Ewigkeit.



geschrieben von: Rabenherrin

a



geschrieben von: TraeneDerNacht

Schwarze Tränen weint sie,
rollen über ihr Antlitz
setzen sich ab von dem milchigen Weiß ihrer Haut.
Das Lächeln auf ihren Lippen ist schon lange erfroren.
Müde läßt sie ihre Flügel hängen.
Und dann springt sie.........
Sie kommt auf in der Realität
.......hier sind die Tränen kristallklar!


(Freue mich über Kritik (Lob? *g*))

------------------
^^o^^ CARPE NOCTEM ^^o^^



geschrieben von: Hoffnung

~Morgenerwachen~

Als der Teufel damals in meine Arme sank
sangen die Engel ihre schönsten Lieder
Sterne fielen nun kraftlos herab
Ein Lichtermeer erfüllte uns
Doch als ich am nächsten Morgen bin erwacht
sah ich dich wie du dort schliefst
friedlich bist du auf dem Bett gelegen
betrachtete dich so lang
hab mich aufgerafft
hab dich verlassen
warst nicht mehr der Teufel den ich rief
bist ein Engel
wirst für mich verblassen
denn nur die Teufel in mir sind das was ich lieb
und du passt nicht dazu....

~by me~



geschrieben von: KainsKind

Einen Engel zu lieben
kann sich nicht jeder erhoffen.
Auch in meinem Leben
hab ich erst einen getroffen!

------------------
Searching for the Night... the night that captured my soul, to blow up all the hopes to find out, what love is or meant to be... On my Way to an aim I found pain and I had to realize that pain is the only solution to show me what love is..



geschrieben von: *~Matariel~*

Todesengel

Des Mondeslicht Schleier
durch mein düstres Zimmer
Ein Geist streift durch den Raum
mein Leben wiedersteht dem Tode
doch sich nicht sicher
mein eigen Leben
ob nicht doch dem Tod sich gebend
Mein eis´ger Blick trifft die Kerzen
Die Flammen lodern im Wind
der kalte Stahl blitz im dunkel
führe ich zu meiner Kehle
das Messer scharf
mich zu töten bereit
einem kleiner Schnitt
das Blut entrinnt
davon erregt
mein Wille mich zu töten steigt
und so vollende ich das Werk

Mein stiller Geist
beim Mondenschein
fliegt durch die Nacht
dem Nächsten der zu töten bereit
erscheint ...

------------------
Dunkle Grüße
*~Matariel~*



geschrieben von: TraeneDerNacht

Ist es die Aufgabe eines Engels,
durch seine Anwesenheit
andere Wesen zu beglücken, zu Ruhe zu bringen
- still da zu sein - ?
Ist es die Aufgabe eines Engels,
die Flügel nur zur Schau zu stellen,
nicht zu fliegen, wohin er will
- immer da zu sein - ?
Ist es die Aufgabe eines Engels,
nur zu schützen,
nicht zu verletzen,
- sich selbst zu vergessen - ?
Ist es die Aufgabe eines Engels,
nur zu helfen, zu halten,
sich fallen zu lassen für andere
- sich selbst uz vergessen - ?
Ist es die Aufgabe eines Engels,
nur zu lächeln, zu strahlen,
die Tränen zu schlucken, zu schweigen....
- um andere nicht zu verletzen - ?

Was aber, wenn der Engel nicht mehr kann?
Wenn sein Galnz durch die Angst völlig verstumpft?
Was, wenn der Engel nicht mehr will,
aber auch nichts sagen kann?
Wenn er doch verletzen muss,
um fliegen zu können?
Und was, wenn der Engel zu schwach ist,
fällt
- und sich nicht halten kann?


Traene



geschrieben von: Daydreamer

nun dann,mal wieder was sinnloses...
gute n8
daydreamer
--------------------------------------------

an meinen engel

mein engel,was stehst du so da?
was ist mit dir?
sag doch was!
schau mich an!
ich bitte dich...
wende dich nicht ab von mir!
was soll ich denn tun ohne dich?
ich brauch dich doch!
doch du wendest dich ab...
gehst deines weges
du schaust dich noch ein letztes mal um.
tränen laufen über deine wangen...
willst nicht zurück
und du musst gehen.
ich kann dich verstehen.
es war nie einfach
doch trotzdem...
wenn mich mein engel schon verlässt...
wer wird es dann nicht tun?
mit diesen gedanken wende auch ich mich ab...
voller trauer...
voller zweifel...
voller leere.
ohne dich.





geschrieben von: DeadVenus



my sweet dark angel..come fly to me
forget your sorrows, stay in my fantasy
dream on and on.untill our end
then our freedom will be us send.

We sleep together in undergrowth
we were in heaven, now we're above
your wicked smile and your dead eyes
let me forget the cruel worlds lies

I love each bitter tear you cry
again and again you let me die
I try to find a piece of love in you
and hope to see that it is true

my life would be yours, if i had one
and just for you I would forget the sun
let me do anything for one cold kiss
I pray to you, fall on my knees.





geschrieben von: John5

Kampf der Engel

Hier sehe ich dich,oh du wunderschöner Engel!

Kämpfst gegen einen schwarzen Engel.

Dein Flügel ist geknickt du heulst bei jeden tritt auf.

Doch du machst es deinem Gegner nicht leicht.

Auch dieser sieht stark mitgenommen aus...

Doch da kommt der schwarze Engel im schnellangriff und stößt sein majestätisches Schwert durch deinen Leib.

Nun merke ich dass ich nicht mehr lebe,ich schwebe und sehe mich liegen.

Du warst mein Schutzengel und hast verloren...



geschrieben von: John5

Oh du Engel!

Ich beobachte dich jede Nacht,wie du durch die Gegend fliegst!

Du bist so wunderschön,verzauberst alles um dich herum.

Oh lass mich dein sein!

Ich glaube ich hab mich in die verliebt!

Lass mich in deine Arme!

Da schau ich dich genauer an.

Dieser Engel bist du,meine Lilly!

[Dieser Beitrag wurde von John5 am 29. März 2002 editiert.]



geschrieben von: vermisster Traum

dunkel wars damals
die sterne funkelten wie diamanten
verschwenderisch verstreut auf blauem sametgewand...
zartweise federn überschlugen die wolken
ein schrei...
leis... verschlungen...
und stille folgt
nur für den augenblick
dem tod zugewandt und ihm ein lächeln schenkend springst du hinab und lässt das weiße federkleid im seidnen glanz des mondes erstrahlen...

...und...

...die güldnen tränen umschmeicheln...
die wangen
den rostroten knospenmund
und dein lächeln erstarrt
die federn...brechen...
und wahnsinn...erklimmt die stirne...
in der erfrorenes leben pulsiert
ein letztes mal...
und engel...
...stirbt...


eisblaue Grüße
ein (alb)Traum

------------------
eine eisblaue Spinne überwand die Scheu und stach ihren dunklen Stachel in die weiße Haut...und es floss... tränengleich...



geschrieben von: Kopflos

Eis-Engel
Wenn ich dir in die Augen schau,
ist es mir,als erfröre ich.
In einem Meer von flammendem Eis
erstarrt die ganze Welt um mich.

Anstelle deiner Seele
sehe ich in dir
blaues Kristall.
Am Rücken hast du
eisige Schwingen
zu durchbrechen Raum und Zeit.

Du bist mein eisiger Engel,
so blendend schön im Licht.
Doch es bringt nicht,
dich zu lieben,
denn Gefühle hast du nich.



geschrieben von: Priscylla

Irgendwo
an einem gott verlassen Ort
gefangen und doch frei
eingesperrt in einem finsteren Kerker aus Unendlichkeit
gefesselt in einem Netz
das an den Stricken des Wahnsinns geworben war
hatte man sie in Ketten gelegt
gequält und gefoltert
sie hatte jedes Zeitgefühl verloren
sie wusste nicht mehr
ob es vor Tagen
oder vor Wochen
gewesen war
als sie aufgehört hatte Gott anzuflehen
rr möge sie endlich erlösen
dort hing sie in ihren Ketten
ihre Augen waren frei von jedem Schmerz
jedem menschlichem Schmerz
doch die Schatten die darin lagen
erschreckten mehr
als jeder menschliche Pein es jemals könnte
etwas griff nach ihrer Seele...

doch trotz all der Folterungen
die sie hatte erleiden müssen
war ihr Körper unberührt
ihr Kleid war immernoch strahlend weiss
ihr Haar wie aus Silberfäden gesponnen
ihr Teint und ihr albasterfarbender Körper
waren unberührt
wie am ersten Tag ihrer Gefangenschaft
selbst ihre Flügel
die man ihr schon unzählige Male gebrochen hatte
waren unverletzt
Sie wünschte sich wenigstens weinen zu können
Sie hatte versagt
Und dies war ihre gerechte Strafe
Sie musste hier weg
Auch auf die Gefahr hin
ihre unsterbliche Seele zu verlieren...

Du Narr, weisst du nicht, dass Engel unsterblich sind ?



geschrieben von: ~Raven~

Gefallener Engel

Kannst du wirklich begreifen und fühlen,
wie ein gefallener Engel fühlt?

Merken?
Verstehen?
Sehn?

Jedes falsche Wort,
ein Messerstich ins Herz
und ein Fall in die Unendlichkeit.

Jede falsche Missachtung,
ein verletzen der Gefühle
und ein sterben meiner Seele.

Jedes falsche Handeln,
ein töten meiner selbst
und ein fliegen in die Hölle.

Jedes Unverstehen,
ein tiefer Schmerz
und ein gleiten in endlose Qualen.

Jede Blindheit,
ein verstärken
all jener Gefühlswelt.

In Trauer,
ein gefallener Engel

~Raven~




geschrieben von: Diodatis

Engel weinen, Engel fallen.
Sind am Sensibelsten von allen.
Engelsstimmen hört man meist nur,
wenn das Laute erst vergeht.
Engel dürfen sich auch halten,
dürfen fühlen, auch erkalten,
dürfen Mensch sein in dem Wesen,
das oft selbst im Wege steht.
Engel dürfen offen lieben
dürfen Ängste von sich schieben
sind nicht weniger ein Engel,
wenn sie in sich auch mal ruhn.
Engel sind so schwer zu finden
unbemerkt von all den Blinden,
die wir sind um Euch zu sehen
verletzten wir in unsrem Tun.
Engel will Dich sanft begleiten
ganz egal durch welche Zeiten
will in Liebe zu Dir lernen
Unverstandenes zu verstehn.
Engel will Dich zärtlich halten
will, dass Herzen nicht erkalten
will versuchen neu zu lernen
neu durch Deine Augen sehn.
Bin kein Engel in Geschicken
will in Liebe auf uns blicken
Und doch Engel weine nicht,
denn Engel Du - ich liebe Dich!
Ich liebe Dich!


Swan

------------------
Wir haben soviel Liebe in uns. Manchmal dürfen wir uns darin verschwenden und verschenken.



geschrieben von: Hrefnadis


Schwarzer Engel

Ich erkannte Dich,
der Du so lange über mich gewacht,
bis in die Tiefe Deiner Seele sah ich,
Du edler Engel der Nacht,
Worte waren fast zu viel,
es bedurfte ihrer nicht,
hatten doch immer das selbe Ziel,
Dich umstrahlte der Wissenden Licht,
Dein Lächeln, kühl und aufgesetzt,
Deine Stimme warm und weich,
Dein Selbst wirkte dennoch wie gehetzt,
die Welt da draussen war Dir gleich,
hätte so gern mehr Zeit gehabt,
zu reden ohne Schranken,
mich an Deiner Gesellschaft gelabt,
nie wird das Band zwischen uns wanken,
ich freue mich, Dich wiederzusehen,
Du schöner Engel der Nacht,
wir uns auch ohne Worte verstehen,
bei unsere nächsten gemeinsamen Wacht.


für meinen Schutzengel


------------------
Hrefnadis
Rabenfee

Bedenke wohl, was Du Dir wünschest, es könnte in Erfüllung gehen.



geschrieben von: John5

Engel verleiten

Jeden Abend schau ich aus dem Fenster
sehe Engel fliegen
breiten ihre Flügel aus
in ihrer ganzen Pracht
muss sie immer sehen
kann ohne sie nicht leben
oh ihr Engel!was habt ihr aus mir gemacht?
will auch ein Engel sein
stell mich auf dem Balkon
und stürtze mich hinunter
will fliegen so wie ihr
doch ich habe keine Flügel
und so sterbe ich hier
würde auch kein Engel werden
war immer der Sünde näher
schlage auf dem Boden auf
jetzt bin ich verloren!



geschrieben von: DieSenseFrau

ist kein gedicht sondern eine meiner kurzgeschichten .--- hoffs gefällt trozdem ,..


Der Engel

...Einsam saß sie in ihrem Zimmer. Verängstigt und allein . Sie wußte keinen anderen Ausweg mehr . Sieh sah in das trübe grau des Himmels als sie durch ihr schmutziges , kleines Fenster blickte und Tränen rannten ihre Wangen hinab . Doch auf einmal spiegelte sich ein Lichtstrahl in ihren Tränen , sie betrachtete den Himmel ganz genau : Da flog plötzlich ein Engel auf sie zu , packte sie an derHand und nahm sie mit sich . Was zurückblieb , war das blutige Messer das auf den alten, knarrenden Holzboden fiel ....




geschrieben von: SchattenDerNacht

Dieses Gedicht ist aus einem Gedankendialog mit einem Freund entstanden. Wir nannten es


Der Engel der Zeit

Unterm Himmelszelt da schwebt ein weißes Licht,
so klar und warm, man glaubt es nicht,
dieses Licht formt weiße Engel, die fliegen übers Firmament,
weinen rote Tränen, die einzt mal waren, in ein Meer das keiner kennt.

Ich sehe Perlen im Licht,
glitzernd wie die Sterne,
leise verzaubern sie mich,
lassen mich träumen von der Ferne,
der Ewigkeit, so kurz, nur ein Moment, wie ein Blitz.

Doch was ich gesehen, gefühlt,
alles in Tränen gehüllt,
die über meine Wangen rinnen,
gezeugt durch den Schmerz,
lassen mich erblinden,
und zerfallen zu Staub.

Der Staub verweht in tausend Winde,
geht über Land und fliegt dahin,
über Meere, Seen, Flüsse,
zu deinen Füßen hin.

Dort wachsen blaue Blumen,
einzt aus Eis, verdorrt verblasst,
was dort war ist jetzt Geschichte,
die Zeit im Raum verhasst.



geschrieben von: Stadtphilosoph

Der Tod des Engels
Kristallklare Schwingen in eiskalter Nacht
Wallende Silberlocken in gebrochenem Licht
Glänzender Brustpanzer in alles umfangender Schwärze
Flammendes Eisschwert als Mahnmal des Lichts
Auf einmal Wandlung seiner selbst
Die Flamme des Schwertes
nur noch ein seichter Aufschrei entgegen der ewigen Dunkelheit
gebrochene Macht
nur noch ein zusammenfallender Wiederschein der strahlenden Zärtlichkeit
Und so starb der Engel an der Kälte dieser Welt...



------------------

Gravity
No escaping gravity
Gravity
No escaping... not for free
I fall down... hit the ground
Make a heavy sound
Every time you seem to come around
<|Placebo|>



geschrieben von: John5

keine federn sind so weich wie diese
keine blicke so klar
kein gefühl so geborgen
wenn sie in der nähe sind
kein flügelschlag gleicht ihnen

diese engel sin geschöpfe
die jeden bezaubern
in trance fallen lassen
an nichts mehr denken zu müssen

bleibt bei mir meine engel
geht nicht fort
ohne euch
gibt es nichts mehr dass mich am leben halten könnte
bitte,bleibt da
sonst bin ich für immer in den gefangenschaften
des bösen....





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