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Celan

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geschrieben von: Menedemos

"Es sind noch Lieder zu singen jenseits der Menschen..."

Gibt es hier eigentlich irgendwelche Celan-Fans (außer mir)???



geschrieben von: Dein_Heiland

Ja, die gibt es durchaus!!!

(Deine Mail wird wird übrigens noch beantwortet, wenn ich Zeit habe, sorry)



geschrieben von: Menedemos

@ Dein Heiland

Hm, allzu viele Celan-Fans scheint es hier ja nicht zu geben. Hmm, merkwürdig. Kann ich eigentlich gar nicht verstehen. Man kann Celan ja wohl kaum vorwerfen, daß er zu gute Laune verbreiten würde, um der schwarzen Szene gefällig zu sein...
Aber vielleicht ist noch etwas Geduld nötig. Außerdem bin ich ja nicht vollkommen alleine, wie es scheint, wie schön.
Ja, ich freue mich auf eine Mail. Was sind denn deine Lieblingsgedichte von Celan?

Ich habe momentan eine Kassette, auf der Celan höchstpersönlich seine Gedichte vorträgt. Also "Erst jenseits der Kastanien ist die Welt" (kannte ich vorher gar nicht), finde ich - vor allem angesichts des Vortrags - ziemlich beeindruckend.

Das nur so als Momentaufnahme...

[Dieser Beitrag wurde von Menedemos am 19. Februar 2002 editiert.]



geschrieben von: prometheus_gefesselt

Paul Celans Sprachgewalt kann man sich wahrlich schwer entziehen. Sie täuscht aber auch, wie bei den meisten Lyrikern, die die Form dem Inhalt nahezu diktatorisch überstellen, über eine gewisse inhaltliche Leere hinweg. Celan hat das erkannt und in seiner Entwicklung bestätigt, indem er von einem larmoyanten (´tschuldigung) Rilke-Epigonen mit überbordender Symbolkraft zu einem Verfechter der totalen Reduktion (Tiefimschnee, Iefimnee, I-i-e) wurde. Ziemlich genau in der Mitte ist er am stärksten und zeigt, was Sprache vermag, wozu sie fähig ist. Das teilweise Verstummen ergibt sich zwangsläufig und endet ebenso zwangsläufig im endgültigen, selbstgewählten Verstummen, im selbstgewählten Tod.
Was Gedichte für ihn selbst sind - und es geht nur um ihn selbst - beschreibt er in der Bremer Rede wiefolgt: "Es sind die Bemühungen dessen, der, überflogen von Sternen, die Menschenwerk sind, der, zeltlos auch in diesem bisher ungeahnten Sinne und damit auf das unheimlichste im Freien, mit seinem Dasein zur Sprache geht, wirklichkeitswund und Wirklichkeit suchend." ("Der Meridian und andere Prosa" - ein schmales Bändchen aus der Bibliothek Suhrkamp - wer´s nicht kennt, unbedingt lesen!!!)
Gruß&Dank für das schöne Thema



geschrieben von: Menedemos

Ja, bei Celans Gedichten läßt sich in der Tat meist schwer ein konkreter Inhalt festmachen. Ein bißchen formverliebt war er zweifellos. Aber wofür ich ihn bewundere und wo er sich meiner Meinung nach von den Symbolisten wohltuend unterscheidet: Er hat nie "l'art pour l'art" geschaffen. Er war mit jedem Gedicht emotinal auf's engste, ja auf's tödlichste emotional verbunden. Ich zitiere auch mal die schöne Bremer Rede: "Das Gedicht kann, da es ja eine Erscheinungsform der Sprache und damit seinem Wesen nach dialogisch ist, eine Flaschenpost sein, aufgegeben in dem - gewiß nicht immer hoffnungsstarken - Glauben, sie könnte irgendwo und irgendwann an Land gespült werden, an Herzland vielleicht."
Manchmal glaube ich, Celan hat sich nur in seinen Gedichten autenthisch ausdrücken können, nirgendwo sonst. Und seine Gedichte verstummten mit der Zeit und dann verstummte er selbst...

Ein Gedicht möchte ich noch zitieren, daß mir aus der Seele spricht:

Du darfst mich getrost
mit Schnee bewirten:
sooft ich Schulter an Schulter
mit dem Maulbeerbaum schritt durch den Sommer,
schrie sein jüngstes
Blatt.

Ich hoffe, meine "Flaschenpost" ist angekommen. Freue mich auf Fortführung der Diskussion. DG, Menedemos.



geschrieben von: Atemwende

Ich musste auch feststellen ,dass Paul Celan relativ unbekannt ist. Immerhin ist die "Todesfuge" doch eine sehr bedeutende Auseinandersetzung mit dem Holocaust (eine der ersten). Schon allein sein Lebenslauf ist absolut fasziniernd... . Wie auch immer, ich liebe Paul Celans Dichtung .;-)

"(Du bist die tief Gebeugte,
ich der Durchbohrte bin dir untertan.
Wo flammt ein Wort das für uns beide zeugte?
Du- ganz, ganz wirklich. Ich - ganz Wahn)"



geschrieben von: prometheus_gefesselt

MACHE MICH BITTER, ZÄHLE MICH ZU DEN MANDELN.

Ja, was meint er denn? Daß nur das Schwere das Gute sein kann? Daß es das Leiden ist, das einen "wach hält", weil wir nie bekommen, was wir wollen, sondern -(Gott sei`s geklagt)- nur, was wir brauchen!!!

Jemand nennt sich "Atemwende" - und ich heiße nicht "Inselhin" oder "Niemandsrose".

Eigentlich schade!



geschrieben von: prometheus_gefesselt

...und dann heißt es noch an einer anderen Stelle: "Wer sein Herz aus der Brust reißt zur Nacht und schleudert es hoch, der steinigt den Stein..."

"...der darf dann spielen mit schöneren Bällen..."

Ach - die Hoffnung!
Die Griechen wußten schon, warum dieses übelste aller Gifte im Faß der Pandora zurückblieb. Weil es die Leidenden hinhält...



geschrieben von: dornrose

es gibt durchaus noch andere celan-liebhaber...

aber ist er vielleicht ein wenig zu kompliziert, um "allgemeintauglich" zu sein? eine ausnahme in der bekanntheit bildet vielleicht gerade die bereits erwähnte todesfuge, da es dazu ja eine musikalische version gibt, ich glaube es war mental mesuretech (?)

es gibt eine oper über das leben celans, noch nicht sehr alt, von 2000 oder 2001...sie hat mich sehr berührt.

nun gut, heute abend vielleicht ein wenig mehr
dornrose




geschrieben von: Menedemos

Eine Oper über Celan, ist mir gar nicht bekannt...
Interessant.
Weißt du mehr darüber?

Ja, wahrscheinlich hast du Recht mit dem "nicht allgemeintauglich". Aber man darf sich von der Kompliziertheit einfach nicht abschrecken lassen. Die Sprache ist in jedem Fall wunderschön. Zweitens was Celan ungefähr sagen will, daß spürt man intuitiv, finde ich, und exakt inhaltlich deuten kann ihn sowieso niemand. Ein Professor von mir, der ziemlich führend in der Celan-Forschung ist, hat einmal gesagt: "Ich beschäftige mich nun schon über 30 Jahre mit Celan - und verstehe seine Gedichte noch immer nicht."
Aber manchmal, da gelingt es eben doch, Licht hinter eine Passage zu bringen und das ist dann, als ob man einen kleinen Schatz heben würde... So geht es jedenfalls mir.

Eine Schatztruhe bleibt eine Schatztruhe, auch wenn man den Schlüssel nicht finden kann, um sie zu öffnen und die Kostbarkeiten im einzelnen zu bestaunen.

Hach, hab ich das jetzt wieder poetisch gesagt...





geschrieben von: dornrose

salut,
nun hat es sich doch um einen abend verlagert...
die oper...leider kann ich das programm nicht mehr finden. in jedem fall war es eine uraufführung in der dresdner semperoper, die ich sah. sie verknüpfte sein leben, spiegelte v.a. auch die sicht auf seine eltern, seine frauen. allerdings ohne einen text celans zu verwenden. ich glaube nicht, dass sie momentan irgendwo aufgeführt wird.

abschrecken lassen habe ich mich von so etwas poetisch schönem noch nie und es ist eine gelegenheit celan mal wieder in die hand zu nehmen, vielen dank also für die neuerliche anregung.

kurzes off topic:
"mein professor"...gleiches studienfach?

beste grüße
dornrose



geschrieben von: Menedemos

@ Dornrose, sei mir gegrüßt!

Ja, wie es scheint, sind wir tatsächlich Studienkollegen!
Ich studiere Germanistik in Erlangen, dort wird eigentlich ziemlich intensiv Celan-Forschung betrieben. (Allerdings habe ich Celan vorher schon verehrt.)

Abendliche Grüße, Menedemos.


Setz deine Fahne auf Halbmast,
Erinnrung.
Auf Halbmast
für heute und immer.



geschrieben von: dornrose

für einen kurzen augenblick des innehaltens...

EIN ROSENKELCH
Rosen im einsamen Helm: von den schwärzlichen Wassern der Erde
um eines, ein seltsames, fühlt ihr, vermehrt, steigt euch der Duft in die Stengel.
Tau fiel nur spärlich und rings, schwer und mit fremder Gebärde,
heben sich - triefend wovon? - die Schwingen der furchtbaren Engel,
Gram zu verteilen euch allen. Den gelben, den weißen, den roten..
Eben glitt Laub in ein Grab, das keine der Schwestern euch schmückt,
lieblich wie einst als dem Tod selbst sie Sommer entboten..
Ihr, aus den Gärten entflohn, seid mit mir in das Dunkel gerückt...
Erst wenn die schwarze nicht fehlt, die mein Herz mir gezogen,
blendet kein Strahl mir das Aug und kein Feuer versengt mir die Braue,
trifft mich kein Pfeil und keiner mehr spannt hier den Bogen.
Erblickt, die vor schwarzen Rosen sich fürchtet, die blaue.





geschrieben von: prometheus_gefesselt

Daß die celansche Dcitung ein Kontinent ist, den die philologischen Forschungsreisenden gerade erst betreten haben, dürfte in dieser Runde wohl hinlänglich bekannt sein.
Daß man ihr in der klassisch-wissenschaftlichen Tradition nicht begenen wird, dürfte ebenso klar sein.
...und hier bin ich ja auch schon wieder bei ihnen, geehrte Herr Menedemos - man wird den Anspruch, den diese Literatur stellt, erfühlen müssen, im cartesianischen Sinn "erdenken" ist ein hoffnungsloses Unterfangen ("Wenn ihr es nicht erfühlt - ihr werdet's nicht erjagen")!
Wie die Wissenschaft insgesamt ja immer nur zur Verwässerung und Verstümmlung dessen beiträgt, was doch so klar auf der Hand liegt. Der Anspruch: Dem furchtbaren Zynismus der Welt etwas entgegen zu halten: DAS WORT!!!
"Mir nach, ihr Worte!" - schreibt Ingeborg Bachmann - es ist als Schlachtruf zu verstehen. Gegen die Verrohung in den Ring treten solange es geht.





geschrieben von: Menedemos

Ich habe den verhängnisvollen Fehler begangen, mich über Celan einmal mündlich prüfen zu lassen.
Diese Prüfung ging - wie konnte es anders sein - gehörig in die Hose.
Als ich in der Spechstunde bei dem Professor gebeten habe, ich möchte gerne über Celan gefragt werden, hat er gemeint:
"Also fast alle Prüfungen mit dem Thema Celan sind nicht gut gelaufen. Warum wollen sie denn unbedingt dieses Thema?"
"Ich bin ein Fan von Celans Dichtung."
"Um so schlimmer!" hat er geantwortet.

Ja, es scheint, zum Glück!, immer noch Bereiche in der Literatur zu geben, die wissenschaftlich, nüchtern nicht adäquat zu erfassen sind.
Allerdings kann die Wissenschaft schon gewisse Anregungen geben. Sie hat schon manche Verschlüsselungen, Metaphern etc. Celans aufgedeckt, auf die ich im Leben nicht gekommen wäre.
Aber trotzdem gilt weiterhin, und das ist tröstlich: "Unser Fragen bleibt im Halbdunkel bedeutsamer Ahnungen."



geschrieben von: Menedemos

Weil Quizfragen hier momentan so beliebt sind: Weiß zufällig jemand, was es in Bezug auf Celan mit diesem Hölderlinzitat auf sich hat?

"Manchmal wird dieser Genius dunkel und versinkt in den bitteren Brunnen seines Herzens."

[Dieser Beitrag wurde von Menedemos am 02. März 2002 editiert.]



geschrieben von: prometheus_gefesselt

Geehrter Herr,

Auf diese Frage antwortet der Dichter selbst:

"Käme ein Mensch nur zur Welt
mit dem Lichtbarte des Propheten,
der müßte - spräche er von unserer Zeit,
nur noch stammeln:
Pallaksch, Pallaksch!"
(Aus dem Gedächtnis zitiert)

Hören sie, ich muß mich gerade über einen Beitrag FURCHTBAR aufregen - da wird Büchner verungflimpft - also, darauf will geantwortet werden...

bis bald...



geschrieben von: prometheus_gefesselt

Einmal noch,
geehrter Menedemos!

Die Wissnschaft vermag NICHTS!

Der größte Fehler der Geisteswissenschaften war es, sich dem Instrumentarium, dem Anspruch der Naturwissenschaften unterzuordnen - anzugleichen.

Der Unterschied - müssen sie wissen - ist ein eklatanter! Hier geht es nicht um das Faktische, es geht um das Künstliche, nicht um das Natürliche, sondern um das Kreatürliche - das Geschaffene, keine Wissenschaft mit den heutigen Methoden kann dem auf die Spur kommen. Wir sprechen, wenn wir von diesen Dingen sprechen wollen, von den LETZTEN Dingen! Wir begeben uns in das Reich des Mythos, der Religion - wie auch immer...

Die Wissenschaft hat in diesem Reich nichts verloren!

Seien sie mir nicht böse, aber ich will ihnen an dieser Stelle einen Rat geben: Schmeißen sie den Germanistik-Bettel hin bevor es zu spät ist - noch haben sie Potential.
(gilt auch für Dornröschen!)



geschrieben von: Menedemos

"Einmal nur noch"?

O bitte nicht, edler Prometheus! Viele Male noch!!
Ich habe ja Verständnis für Ihren bedauernswerten Zustand, aber zum Sprechen braucht man doch den Mund und nicht die angehackte Leber! http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif

Soll es meine nichtwürdige Person gewesen sein, der den großen Heros Büchner verunglimpft hat? Wenn, dann sicher aus Unbedacht, nicht aus Verachtung seiner ist's geschehen!

Wir sollen den Germanistik-Bettel hinwerfen? O weh, so ist's bereits zu spat, so fürcht' ich!
Im übrigen muß ich Ihnen recht geben: Eigentlich hat die Geisteswissenschaft in diesem Bereich wirklich nichts verloren im Land der Gefühle, der Kunst, der Religion. Sie verdirbt mit ihrer kalten Analyse das tiefste Verständnis, tötet jedes Gefühl. Aber ich habe mir meine Liebe zur Literatur davon noch nicht ganz verderben lassen, für mich ist die Wissenschaft eine Sklavin, die Zubringerdienste leistet, die ich nur dann heranziehe, wenn sie mir nützlich sind.

Seid mir gegrüßt, Prometheus.

---------------------------

"Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum! Der lohe Lichtfunke Prometheus' ist ausgebrannt, dafür nimmt man itzt die Flamme von Bärlappenmehl - Theaterfeuer, das keine Pfeife Tabak anzündet. Da krabbeln sie nun wie die Ratten auf der Keule des Herkules und studieren sich das Mark aus dem Schädel, was das für ein Ding sei, das er in seinen Hoden geführt hat. Ein schwindsüchtiger Professor hält sich bei jedem Wort ein Fläschchen Salmiakgeist vor die Nase und liest ein Kollegium über die KRAFT!"



geschrieben von: Menedemos

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Menedemos:
[B]Weil Quizfragen hier momentan so beliebt sind: Weiß zufällig jemand, was es in Bezug auf Celan mit diesem Hölderlinzitat auf sich hat?

"Manchmal wird dieser Genius dunkel und versinkt in den bitteren Brunnen seines Herzens."
B][/quote]

Tja, keiner hat sich gemeldet, keiner hat's gewußt. War auch sauschwer, ich geb's zu. Dann lös ich's halt auf. Als Celan sich in der Seine das Leben genommen hat, fand man hinterher keinen Abschiedsbrief. Nur auf seinem Schreibtisch, da lag ein Buch aufgeschlagen. Es war von Hölderlin. Auf den aufgeschlagenen Seiten war ein einziger Satz unterstrichen:

"Manchmal wird dieser Genius dunkel und versinkt in den bitteren Brunnen seines Herzens."

Vielleicht war es nur Zufall, vielleicht tatsächlich eine letzte Botschaft, wer weiß? Die Verbindung zwischen "im Brunnen versinken" und dem Ertrinken des Dichters ist jedenfalls schon auffällig.
In einem seiner letzten Gedicht heißt es ja auch:

Wassernadeln
nähn den geborstenen
Schatten zusammen - er kämpft sich
tief hinunter,
frei.

[Dieser Beitrag wurde von Menedemos am 04. März 2002 editiert.]



geschrieben von: Alaska

Gerade habe ich in der Zeitung etwas über die Celan-OPER entdeckt:
Die beiden Staatstheater Mainz und Darmstadt werden in der Spielzeit 2002/2003 gemeinsam die zeitgenössische Oper "Celan" von Peter Ruzicka produzieren. Die Premiere soll am 29. März 2003 im Mainz stattfinden.

Vielleicht handelt es sich hierbei ja um die Oper, von der in diesem Thread schon einmal die Rede war.

Unter www.staatstheater-mainz.de gibt es in der Rubrik "Presse-Center" unter dem Punkt "aktuelle Infos" ausführliche Informationen zu dieser Oper. Unter anderem ist hier auch davon die Rede, daß es anläßlich der Oper auch Celan-Lesungen geben soll.

[Dieser Beitrag wurde von Alaska am 07. März 2002 editiert.]



geschrieben von: dornrose

ja, genau...peter ruzicka...das ist das stück, welches ich meine. wird es nun also doch weitergehen...

..um besagten bettel ins feld zu werfen ist es nun aber schon zu spät (ich bestehe übrigens auf dornrose http://www.nachtwelten.de/ubb/smile.gif)
doch um dieses thema wirklich anzusprechen bedarf es wohl eines eigenen threads. nur soviel, die wissenschaft ist nichts, sie ist werkzeug. man muß sie zu gebrauchen wissen...

in diesem sinne
dornrose





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