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das langweiligste Buch, das ich je las...

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geschrieben von: lizard

Dragon Love. Habs beim REWE im regal gesehn und nur das Wort "dragon" gelesen. Dachte mir "kann ja nicht so schlimm sein", ich Dummchen. Wer glaubt, Twilight hätte unübertroffen platte Charaktere und eine naive Handlung, wird hier eines besseren belehrt. Ich wage mich soweit aus dem Fenster zu lehnen und zu behaupten, dass neun von zehn Abiturient(inn)en in unter 6 Monaten einen besseren Roman schreiben könnten.



geschrieben von: Miyoko

das langweiligste buch das ich jemals gelesen habe?- das ist wohl crazy von benjamin lebert. das liegt nicht allein daran, dass wir es im deutschunterricht behandelt haben, nein! sein schreibstil ist eine einzige katastrophe. er versteht es wie kein zweiter bedeutungslose kurze Hauptsätze aneinander zu reihen. ich verstehe nicht, weshalb dieses buch in kritikerkreisen so hoch gelobt wird. ein rat: kauft es euch nicht, ihr werdet es bereuen....



geschrieben von: XciteDarK

Das Buch "Wahlverwandtschaften" von Goethe.
So etwas abstrus langweiliges habe ich noch nie gelesen.

Eduard, ein reicher Baron kann endlich seine Jugendliebe heiraten, sie ziehen auf sein Landgut und leben dort in Einsamkeit, um ganz füreinander da sein zu können. Die Zeit nutzen sie, um die Parkanlagen umzugestalten und die rohe Natur in kunstvolle Kulturlandschaften umzuwandeln. Charlotte lehnt zuerst den Wunsch von Eduard ab, einen alten Freund, Otto, in ihr Schloss einzuladen, aber da Eduard es nicht gewohnt ist, sich etwas zu versagen, besteht Charlotte darauf, ihre Nichte Ottilie auch einzuladen. Ab diesem Moment wird der Begriff Wahlverwandtschaften genauer gezeigt, Eduard verliebt sich in Ottilie, Charlotte in Otto, den Hauptmann. Charlotte entschließt sich jedoch, sich ihrer Liebe nicht hinzugeben, Eduard aber denkt anders. Als der Abschied von Otto und Ottilie drängt, kommt es in der Nacht bei einer Liebesumarmung zwischen Eduard und Charlotte zu einem mentalen Ehebruch, jeder von ihnen denkt dabei an den wahren Geliebten. Aus einer weiteren Nacht des mentalen Ehebruchs geht ein Kind hervor. Eduard zieht deshalb aus Verzweiflung in den Krieg und lässt Charlotte und Ottilie zurück. Das geborene Kind verrät die Schuld der Eltern durch seine erstaunliche Ähnlichkeit mit Otto und Ottilie. Als Eduard unversehrt aus dem Krieg zurück kommt, offenbart er, am Ufer des Sees, Ottilie seine Liebe, und erklärt ihr die Zustimmung zur Ehe für den Fall, dass Charlotte ihm entsage. Sie tauschen erste Küsse aus, doch dann muss Ottilie gehen. Sie steigt in das Boot ein, das zu schwanken beginnt; das Kind fällt ins Wasser und ertrinkt. Eduard versteht dies als Fügung, womit nun auch der letzte Grund für eine Verbindung zwischen ihm und Charlotte vernichtet sei. Charlotte gibt sich die Schuld, sie habe durch ihr Widerstreben den Tod des Kindes herbeigeführt. Sie verzichtet auf die Ehe mit Eduard. Ottilie tritt in den Hungerstreik und stirbt. Kurze Zeit später stirbt auch Eduard und Charlotte bestattet sie beide in der Kapelle, die Ottilie restaurieren ließ, als Eduard im Krieg war. „So ruhen die Liebenden nebeneinander. Friede schwebt über ihrer Stätte, heitere, verwandte Engelsbilder schauen vom Gewölbe auf sie herab, und welch ein freundlicher Augenblick wird es sein, wenn sie dereinst wieder zusammen erwachen.“

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Wahlverwandtschaften



geschrieben von: Nix

Zitat:
Original geschrieben von Nebelland
Die einzigen beiden Bücher, die ich in meinem Leben NICHT mit Freude gelesen hab waren tatsächlich Effi Briest und Herr der Ringe. Das Schlimme war ja, dass ich nicht aufhören konnte sie zu lesen! [Und trotzdem weis ich nicht einmal wirklich mehr um was es in den beiden geht] Geht es noch jemanden so?


Nein.
Du hättest vielleicht vorher aufhören sollen.



geschrieben von: riomar

So leid mir das tut, weil ich seine Bücher sonst mag, aber James Ellroys Buch über das Kennedy-Attentat war furchtbar. Mit diesem Stil kam ich überhaupt nicht klar.

Kennt jemand Empire - Die neue Weltordnung? Seitenlanges Geschwafel, das man eigentlich in einem Satz kürzer und besser hätte ausdrücken können. Tat sehr weh, das zu lesen.



geschrieben von: Töggelie

Zitat:
Original geschrieben von Miyoko
das langweiligste buch das ich jemals gelesen habe?- das ist wohl crazy von benjamin lebert. das liegt nicht allein daran, dass wir es im deutschunterricht behandelt haben, nein! sein schreibstil ist eine einzige katastrophe. er versteht es wie kein zweiter bedeutungslose kurze Hauptsätze aneinander zu reihen. ich verstehe nicht, weshalb dieses buch in kritikerkreisen so hoch gelobt wird. ein rat: kauft es euch nicht, ihr werdet es bereuen....



Stimmt, man kann ganze Seiten eigentlich komplett auslassen, weil sie einfach nur Geblubbse über postpubertäre Ansichten beinhalten. Dagegen wäre ja nun auch nichts zu sagen, wäre das nicht - zumindest in meinen Augen - so extrem Klischeebeladen.
Hingegen finde ich "Der Vogel ist ein Rabe" ziemlich gut, aber da war er wohl auch schon etwas älter.



geschrieben von: Pemphredo

Ganz klar: Der letzte Elf

Ich weiß nicht mehr was ich so daran gehasst habe, aber nur etwa ein Viertel gelesen - es hatte einfach so eine abstoßende Aura glaube ich *g*





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