[das langweiligste Buch, das ich je las...] - German Gothic Board

German Gothic Board

sinistre Kultur
Gothic Forum & Gothic Chat
auf dem Portal von Nachtwelten

German Gothic Board Chat Gothic 500 - Topliste by nachtwelten

Nachtwelten | Gothic Board | Gothic Chat | Boardarchive





Seiten:1 2 3 4 5 6 7 8 9 10



das langweiligste Buch, das ich je las...

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: smart_hicks

Zitat:
Original geschrieben von lacuna
musste mich im Rahmen der Schule mit Kafka- Der Prozeß befassen und es mag ja vielleicht eine frevlerische Haltung sein.. aber das ist mit Abstand das langweiligste was ich je lesen musste.


Also ich mag Kafka :). Ein wirklich übles Machwerk der Weltliteratur ist nach Meinung einiger Menschen "Ulysses" von James Joyce. Ich habs nicht gelesen, aber mir graust es davor.

Gruß,
Hicks



geschrieben von: TheSiren

Der Bote

Nicht spannend, 100% Klischee

*kotz*



geschrieben von: Rika

Das langweiligste Buch, das ich je gelesen habe, ist "Tauben im Gras" von Wolfgang Koeppen.
Ich musste das im 2. Semester an der Uni für Literaturwissenschaft lesen und bin nur bis Seite 20 gekommen. Dann bin ich eingeschlafen ;).
Aber mal im Ernst: Es ist einfach sehr unspektakulär, um nicht zu sagen langweilig und sehr eintönig. Es ist in einer Art und Weise geschrieben, die mich einfach nicht angesprochen hat. Es ist auch keine wirkliche Handlung in dem Sinne vorhanden.



geschrieben von: Scharlatan

das langweiligste buch, das ich bis jetzt gelesen habe ist "Glennkill - Ein Schafskrimi". habe es nach 190 seiten weggelegt, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe.
die grundidee ist ja nicht schlecht und die ersten 40 seiten sind auch noch sehr unterhaltsam, aber dann wirds nur noch öde. ich kann das buch nicht empfehlen, außer für leute mit schlafstörungen, die mal zur abwechslung nicht schäfchen zählen wollen, sondern schäfchen dabei begleiten wie sie versuchen einen mord aufzuklären :D



geschrieben von: poison84

Die Schule der Egoisten von Eric-Emmanuel Schmitt

Ganz furchtbar. Trotz der paar Seiten konnte ich es nicht bis zum Ende lesen. Da weiß ich Besseres mit meiner Zeit anzufangen.



geschrieben von: more

Naja, viele jammern hier über die Bücher die sie in der Schule lesen mussten. Dass wenn man etwas unfreiwillig lesen MUSS langeweile aufkommt ist ziemlich klar. Vor allem bei sehr schwer verdaulicher Kost.

Aber wenn einem schon ein Buch langweilt, welches auf den Bestsellerlisten zu finden ist, und welches eigentlich sehr leichte Kost ist, ist das schon sehr ärgerlich.

Zwar nicht das langweiligste Buch das ich je las, aber eines der ärgerlichsten.

american gods von Neil Gaiman.

Sorry, an alle die ihn verehren - das ist so schlecht, so langweilig, so plump, so niveaulos, so hahnebüchen und unglaublich dämlich, dass ich mich täglich frage, warum ich noch wirklich versuche es zu Ende zu lesen.
Momentan lese ich nur noch weiter darin, weil ich mir selbst beweisen will, dass ich auch was so derartig doofes und schlechtes lesen kann.



geschrieben von: North-Cop

Ich kann mich nicht zwischen den beiden folgenden Büchern entscheiden:

1. Robert A. Wilson - Illuminatus
2. Stephen King - Das Spiel

Ersteres habe ich nach ca. 100 Seiten weggelegt und anschließend verschenkt (hähä). Ich weiß nicht mal, ob man da von einer Rahmenhandlung sprechen konnte. Außerdem waren mir 100 verschiedene Handlungsstränge einfach zu viel, zumal sich 3 oder 4 davon auf nur einer Seite abwechselten (gefühlt). Nicht nur langweilig, sondern auch viel zu anstrengend...

Letzteres habe ich zwar durchgelesen, aber ich mußte mich wirklich zwingen. Ich habe bis zum Schluß geglaubt es könnte noch spannend werden oder zumindest etwas passieren.

Hinzu kommen noch diverse Werke, die als Schullektüre herhalten mußten (mit Ausnahme von Kafka - zu dem habe ich aber auch erst nach der Schule Zugang gefunden).



geschrieben von: Lethala

Okay, Eigenwerbung stinkt ja... aber hier ... mehr Worte als ich da schon geschrieben habe, habe ich dem nicht hinzufügen außer: ich MUSS auch noch den nächsten Band lesen... das kommt davon wenn sich von schönen Covern täuschen lässt ;)



geschrieben von: Lichtschwarz

Das mit Abstand langweiligste Buch (nach Fontanes "Effi Briest" - das ist auch wirklich nicht zum Aushalten) ist meiner Meinung nach "Der Zauberberg" von Thomas Mann. Die ersten 300 Seiten passiert gar nichts. Auf den nächsten 500+ wahrscheinlich auch nicht.



geschrieben von: Samsa209

paola barbato- die pathologin...

ich fand das buch sehr langweilig, da es sich so hinzieht und.. ne einfach nciht mein geschmack, ich mag deren schreibstil nicht.. schade eigentlich,d a die storyan sich nicht schlecht ist

lg

samsa



geschrieben von: NigraAbdita

Ich weiss, dass es ein ganz schreckliches Klischee ist Bücher, die man für die Schule lesen muss nicht zu mögen, aber ich kann 'Aus dem leben eines Taugenichts' von Eichendorff einfach gar nichts abgewinnen. es passiert absolut nix, der Kerl rennt die ganze Zeit nur total plan- und ziellos durch die gegend und singt irgendwelche Lieder. Ich wär damals fast beim lesen eingeschlafen :rolleyes:



geschrieben von: Trauerwesen

Zitat:
Original geschrieben von NigraAbdita
Ich weiss, dass es ein ganz schreckliches Klischee ist Bücher, die man für die Schule lesen muss nicht zu mögen, aber ich kann 'Aus dem leben eines Taugenichts' von Eichendorff einfach gar nichts abgewinnen. es passiert absolut nix, der Kerl rennt die ganze Zeit nur total plan- und ziellos durch die gegend und singt irgendwelche Lieder. Ich wär damals fast beim lesen eingeschlafen :rolleyes:


ich habe mich konsequent geweigert, das überhaupt zu lesen. Gut, an manchen Passagen kam man nicht vorbei, aber dieses "hurra, hurra, ich hüpfe auf der Wiese trallalla" ging mir sowas von auf den (Tränen-)Sack.

Homo Faber ist auch noch so ein Anwärter schlechter Deutschlektüren. War zwar angenehm zu lesen, aber ich konnte mich dem Gedanken nicht entziehen, dass Frisch irgendwelche Komplexe verarbeitet *g*.
Andorra war zudem auch noch langweiliger.

Schlimmer jedoch war Die Judenbuche.... da schlief ich nicht nur beim Lesen, sondern auch im Unterricht. Scheusslich.



geschrieben von: Harley_Quinn

Zitat:
Original geschrieben von Trauerwesen
Homo Faber ist auch noch so ein Anwärter schlechter Deutschlektüren. War zwar angenehm zu lesen, aber ich konnte mich dem Gedanken nicht entziehen, dass Frisch irgendwelche Komplexe verarbeitet *g*.



Widerliches Buch! Da hat meine Deutschlehrerin unter den abschließenden Text noch netterweise drunter geschrieben, dass ich meine Abneigung gegen dieses Buch sehr gut zum Ausdruck gebracht und begründet habe... :D



geschrieben von: NigraAbdita

Zitat:
Original geschrieben von Trauerwesen
ich habe mich konsequent geweigert, das überhaupt zu lesen. Gut, an manchen Passagen kam man nicht vorbei, aber dieses "hurra, hurra, ich hüpfe auf der Wiese trallalla" ging mir sowas von auf den (Tränen-)Sack.




Ich habs damals auch nur ungefähr bis zur Hälfte gegelsen, um die Klausur nicht komplett in den Sand zu setzen. Das gleiche bei Dantons Tod von Büchner. Wobei ich da nicht wirklich sagen kann, ob das ein gutes oder schlechtes Buch ist, weil ich eh kaum was verstanden hab.



geschrieben von: Keto

Der Safranmord!
wurde mal als Schullektüre gewählt
auch wohl es absolut nicht anspruchsvoll is...



geschrieben von: Koriko

Durch "Homo Faber" habe ich mich auch quälen müssen. Ich fand Tintenherz von C.Funke noch totlangweilig. Die Idee ist toll, aber die Umsetzung...:q



geschrieben von: Luca-Seraphin

Max Frischs "Andorra" und die damit breitgetretene Moral der Unberührbarkeit.

Aber auch "Satans schönster Sohn" war der Inbegriff des Wortes lahm. Erst wird der Story-Verlauf im Steno erzählt und danach das Unwichtigste ausgewalzt.



geschrieben von: Viviaine

Albert Camus - Die Pest

Es war erschreckend öde. langweilig geschrieben und plätscherte so vor sich hin. Das mich das Buch nicht gerade umwarf hat allerdings nichts damit zu tun, dass es Schullektüre war...



geschrieben von: Andras

Also ich erinner mich noch einen Autor, der eigentlich sehr bekannt ist ... E. T. A. Hoffmann schimpfte sich der Gute.
Ich habe ihn, noch bevor ich etwas von ihm gelesen hatte, für göttlich befunden, da ich nur Positives und Überzeugendes von ihm zu Ohren bekommen hatte. Außerdem interessierten mich die Themen die er anschnitt.
So besorgte ich mir mehr durch Zufall von meinem Deutschlehrer das Buch "Die Elexiere des Teufels" . Erstens hörte es sich für meine Begriffe sehr spannend an ... kurz davor hatte ich erst Goethes Faust gelesen und war hin und weg ... und zweitens ließen einige Inhaltsangaben aus dem Internet auch viel erwarten. Mein Lehrer, der wusste, dass ich schon immer ausgefallenere Lektüre bevorzugte als Gleichaltrige, rat mir dennoch von dem Buch ab.
Letzendlich lieh er es mir trotzdem aus. Ich kam auch erst gut voran. So bis Seite 150 schätze ich ...
Die Handlung ist auch schnell erzählt:
Ein Junge kommt in ein Kloster. Bleibt da. Wird zum Mann.
Der Mann im Kloster zieht aus um ein "Abenteuer" zu erleben. Er erlebt es ... und kehrt wieder zurück in sein Kloster und stirbt da. Viel mehr als dem plus viel zu viele verwirrende und nervtötende Familieninzestkombinationen werden da auch nicht beschrieben.

Meinem Lehrer hatte es sogar so gut gefallen, dass ich das gebundene Exemplar nicht einmal zurück zu geben brauchte ;)
so gammelt es immer noch in meinem Zimmer rum^^

btw: das war in der 9. Klasse :)

Andras



geschrieben von: blutrotes leid

Kamasutra

ich mein, das mit Buchstaben ohne Bilder.


wirklich



geschrieben von: Xenomorph

Goethes "Die Leiden des jungen Werther" fand ich ehrlich gesagt extrem langweilig - zumindest beim ersten lesen und als ich es damals in der Schule lesen musste - denn was man lesen muss, das liest man selten gerne und mit Genuss...später habe ich dieses Buch dann durchaus noch einmal gerne freiwillig gelesen...auch mit einer anderen Schullektüre konnte ich zunächst nur wenig anfangen: Alfred Anderssch - "Sansibar oder der letzte Grund" - auch hier wurde mir die wirkliche Bedeutung und die Aussage erst viel später bewusst - als Schüler hingegen hasste ich es, das Buch lesen zu müssen - aus "Alfred Andersch " wurde für mich durch Auslassen einiger Buchstaben sehr rasch dann "Fred Arsch" - und das Buch hiess "Sansibar oder der letzte Schund" - dass es alles andere als Schund war, begriff ich damals wie gesagt noch nicht so recht, denn gut Ding will Weile haben, und manches muss erst richtig ins Bewusstsein einsinken, um dort wie ein schleichendes Gedankengift seine Wirkung zu entfalten...und bei diesen Büchern war es nicht anders...auch "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff" mochte ich als Schullektüre damals nicht sonderlich - lediglich mit Theodor Storms "Der Schimmelreiter" wurde ich fast auf Anhieb "warm" - und ich liebe dieses Buch noch immer...ich konnte mich sofort mit dem Protagonisten, dem Deichgrafen Hauke Haien identifizieren - dem ewigen Außenseiter, der allein gegen alle anderen steht - der seinen Überzeugungen stets und immer treu bleibt - und am Ende daran auf ganzer Linie scheitert und mitsamt seinem Pferd in den tosenden Fluten versinkt...



geschrieben von: Evillight

Hmmm, stellt sich bei dem Thread echt die Frage, warum
das Buch gelesen wird, wenns doch langweilig ist !?
Auch wenns geschenkt ist, was nicht gefällt, wird nicht gelesen.
Ausnahmen also nur per Zwang, was mich zu den Schulbüchern zurückführt.

Von Thomas Manns 'Buddenbrooks' hab ich nur 20 Seiten geschafft und das Teil hat ja schon einige hundert. Glücklicherweise haab ichs geschafft, da nicht geprüft zu werden bzw ich hab's mit Kritiken und Zusammenfassungen geschafft, mich da durchzumogeln...

... merke grad, das is OT, da ichs ja nicht 'gelesen' hab.
Stephen King "Dunkler Turm" und "tot" hab ich mich mal durchgequält. Das war grenzwertig zur Langeweile hin.



geschrieben von: blutrotes leid

@evillight

Ich habe so eine Angewohnheit, jedes Buch zu lesen, was ich kaufe oder geschenk bekomme. Ich denke mir immer, wenn sich ein Autor ( hoffentlich ;-) ) die Mühe macht ein Buch zu schreiben, dann kann ich mir wenigstens dieMühe machen einige Abende im Bettchen zu liegen und es durchlesen.

Obwohl ich bei " Feuchtgebiete" eine Ausnahme gemacht habe. Aber dafür gibt es ja eigens einen Thread...



geschrieben von: AlienSexFiend

...ich finde mein zuletzt gekauftes Buch "Buntschatten und Fledermäuse" ziemlich anstrengend zu lesen, also anstrengend in dem Sinne bis zum Ende durchzuhalten, obwohl es von vielen Kollegen hochgelobt wird immer wieder...da nützt auch die Erkenntnis, dass es dieses Buch im Grunde genommen eigentlich gar nicht geben "dürfte" nicht viel, ich überlege ernsthaft es nicht einfach bleiben zu lassen mit dem Fertiglesen...



geschrieben von: evilgenivel

"Der Streik der Dienstmädchen" von keine ahnung... natürlich Schullektüre. erghs... warum net was schickes? gibt so viel schicke sachen, aber neee, wir lesen sowas... oO°



geschrieben von: aeracura

"Der Ozean des Mondes" von hab-den-Namen-vergessen... durch und durch langweilig und schwer zu lesen. Die Handlung war auch komisch und die ganze Zeit wurden so Sprünge gemacht... sehr verwirrend.

Schullektüre finde ich meistens auch langweilig. Nicht grundsätzlich, aber es ist einfach eine Tatsache, dass viele Bücher die ich bis jetzt für die Schule lesen musste ziemlich zäh und für mich uninteressant waren.
Waren aber auch schon ein paar Gute dabei.



geschrieben von: Maki

Das langweiligste Buch, das ich kenne, war "In den Hallen des dRachenlönigs". Name des Autors fällt mir jetzt leider nicht ein (scheint aber hier ein ständiges Problem zu sein, bei Büchern, die man lieber wieder verdrängt)
Ich mag Fantasy, aber das war einfach nur öde.
Es ist ja auch ok, wenn der Verfasser christlichen Glaubens ist und das mit einbauen möchte. Aber wenn die Protagonisten von einem Rudel Wölfe angefallen werden und anstatt sich zu wehren hinsetzen und beten, woraufhin die Wölfe von einem Trupp Wildschwweine vertrieben werden, dann wirds albern.



geschrieben von: smart_hicks

Was ihr für tolle Sachen in der Schule gelesen habt. Da merk ich doch, dass ich wohl auf einer ziemlich miesen Realschule war, denn ich wurde immer nur mit sautrivialen Büchern konfrontiert, die meist nicht über die 100 Seiten hinaus gingen. Intellektuelles Geschwurbel blieb mir somit unbekannt und auch heute habe ich nicht viele Literaturklassiker gelesen. Ich schenke meinem Vater zum Geburtstag Nietzsche - das wäre wohl ein Autor der mich interessieren würde, vielleicht les ich es mir durch, wenn man Vater damit fertig ist.

Gruß

Hicks



geschrieben von: Lord_Fallerton

"Der Herr der Ringe", also die dreibändige Ausgabe, hat mich schon beim Anlesen des ersten Bandes nicht überzeugen können. Ok, da war ich ca. in der achten Klasse, aber auch die Kinofilme fand ich ähnlich spannend wie die "Indiana Jones"-Reihe. HdR habe ich jedenfalls nie weiter gelesen.



geschrieben von: wannadie

-"Die Verwirrungen des Zöglings Törleß"
-"Maria Magdalena"
-"Lenz"
-"Woyzeck"
-"Kabale und Liebe"
-"Emilia Galotti"

Das waren alles Bücher, die wir für die Schule lesen mussten(Deutsch LK) und bei den meisten weiß ich bis heute nicht, warum so ein Mist eigentlich im Lehrplan steht...
Wohingegen ich "Faust", "Die Leiden des jungen Werther", "Schlafes Bruder", "Das Gold von Caxamalca", "Jugend ohne Gott", "Das Feuerschiff" und "Sansibar oder der letzte Grund" auch in der Schule gelesen hab, aber für völlig interessant einstufen würde... Aber mit Büchner kann ich überhaupüt nichts anfangen...(Da hab ich nur Zusammenfassungen gelesen und was soll's, ich hab mein Abi trotzdem geschafft...) Durch alles andere hab ich mich wenigstens durchgequält...

edit: ich muss noch sagen, dass ich "Die Pest" echt für genial halte und auch nicht verstehen kann, warum es langweilig geschrieben ist...? ich hab es verschlungen und nur Pausen gemacht, wenn ich etwas Zeit brauchte um den Inhalt und die Aussagen zu überdenken...



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von SinRaziel
*lacht* Yeep, stimmt. Bücher sind ein großes Hobby von mir und es kommt recht selten vor, dass ich eines nicht zuende gelesen habe. Mir fallen spontan zwei ein: Clive Barker - die Bücher des Blutes - was allerdings auch an dem grauenhaften Schreibstil gelegen haben könnte.



Da Du Dich in einem anderen Thread auch als Literat/in darstellst, kann ich mich nur wundern. Was Bücher angeht, hast Du Dich in meinen Augen definitiv disqualifiziert.



geschrieben von: SinRaziel

Zitat:
Original geschrieben von Gezeichneter
Da Du Dich in einem anderen Thread auch als Literat/in darstellst, kann ich mich nur wundern. Was Bücher angeht, hast Du Dich in meinen Augen definitiv disqualifiziert.


Grinst.. wie gut, dass es mich überhaupt nicht interessiert, was du über mich denkst. Ich habe Clive Owen gelesen und ich mag ihn nicht - was ja mein gutes Recht ist ;)

.. musst lange nach diesem Zitat gesucht haben, der Beitrag ist schon älter *lacht*



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von SinRaziel
Grinst.. wie gut, dass es mich überhaupt nicht interessiert, was du über mich denkst. Ich habe Clive Owen gelesen und ich mag ihn nicht - was ja mein gutes Recht ist ;)

.. musst lange nach diesem Zitat gesucht haben, der Beitrag ist schon älter *lacht*



Na klar ist es Dein Recht. Und das soll es auch bleiben.
Ebenso wie es mein Recht ist, mir über Deine qualifizierten Kommentare eine Meinung zu bilden. - Beispiel:

Zitat:
Original geschrieben von SinRaziel
Für meinen Geschmack ist der Stil zu abgehackt. Viel zu viele Gesprächssätze, die direkt aufeinanderfolgen, da ist es für den Leser schwer zu verstehen, wer nun gerade spricht. Grundsätzlich würde ich bei Dialogen nie mehr als zwei oder drei Sätze aufeinanderfolgen lassen...



Dass Dein Beitrag schon älter ist, merkt man ihm eigentlich gar nicht an.

PS: Barker heißt der Mann übrigens, nicht Owen. Clive Owen ist ein Schauspieler. Schreibt aber bestimmt auch schöne Bücher. Vielleicht hört der ja auf Deine Ratschläge und wird so berühmt wie Du. :D

Zitat:
Original geschrieben von SinRaziel
Ich schreibe spontan und ohne lange zu überlegen, weil ich festgestellt habe, dass ich damit am besten fahre. Da ich Verlagsangebote bekommen habe, scheint es wohl auch so zu funktionieren.




geschrieben von: SinRaziel

Keinen Plan, was du für ein Problem hast, aber nun gut:

Ja, ich meinte natürlich Clive Barker und nicht Clive Owen; das Letzterer ein Schauspieler ist, ist mir klar... wobei ich bisher noch nicht in Erfahrung bringen konnte, ob er auch schreibt :D

Mit dem älteren Beitrag meinte ich deinen von mir erstzitierten Beitrag zum Thema Bücher des Blutes und keineswegs den im Thread von Sorcha.
Im übrigen finde ich nicht, dass das hier in diesem Thread was zu suchen hat und verstehe auch nicht, was das soll.

Ich habe nie gesagt, dass ich berühmt bin, so ein Unsinn - ich habe lediglich auf den Kommentar, dass gutes Schreiben nur mit Planung möglich sein kann, geantwortet.

Im übrigen habe ich Sorcha nur Ratschläge gegeben, weil sie darum gebeten hat. Da die Kritik auch ihr galt, weiß ich nicht, warum du dich da so aufregst.


Auch hier nochmal: Künftig keinen Kommentar mehr von mir zu gleich welchem Geschreibsel von dir.



geschrieben von: autumnnight

zurück zum thema des threads..




ich habe mit "der schacht" von david j. schow angefangen.. scheint interessant zu werden..



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von SinRaziel

Auch hier nochmal: Künftig keinen Kommentar mehr von mir zu gleich welchem Geschreibsel von dir.



Bitte auch nicht mehr zu Barker.
Danke.



geschrieben von: ceravien

Oh - ich dachte dies hier wäre ein Forum, in dem man seine Meinung offen schreiben kann, unter anderem auch über Bücher die dem Einen mehr als gut gefallen, dem Anderen aber nur die Zeit rauben - aber da scheine ich mich geirrt zu haben...naja

Ich habe gerade "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham angefangen...wenn ich nicht ständig zu müde wäre, um zu lesen, wär ich schon lange mit dem Buch durch... sehr geil!

Welches Buch ich auch mal wieder beiseite gelegt habe, war:
"Glennkill, ein Schafskrimi" von Leonie Swann - ach herrje, ist zwar ganz niedlich. Aber ein Schaf das Miss Maple heißt und den Mord an Ihrem Schäfer aufklärt, bitte... geht ja so gar nicht... :D



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von ceravien
Oh - ich dachte dies hier wäre ein Forum, in dem man seine Meinung offen schreiben kann, unter anderem auch über Bücher die dem Einen mehr als gut gefallen, dem Anderen aber nur die Zeit rauben - aber da scheine ich mich geirrt zu haben...



Hast Du nicht.
Aber in einem Forum bleibt nichts unkommentiert.



geschrieben von: Seelenreise

Zitat:
Original geschrieben von wannadie
-"Emilia Galotti"



Das musste ich mir auch zu Gemüte führen. Nicht nur, dass und ständig aufgetragen wurde darin zulesen, nur um selbige Textstellen nochmals laut im Unterricht zu lesen, ich musste dann auch noch die Aufnahme einer modernen Inszenierung ansehn und diese mit Ausschnitten einer anderen Inszenierung vergleichen. Ich dachte mitunter die Stunde würde nie enden.
Bei langweiligen Schullektüren fällt mir ansonst spontan nur Homo Faber von Max Frisch ein.

Bücher welche ich nicht gezwungen bin zu lesen, leg ich prinzipiell wieder bei Seite wenn sie mir nicht gefallen und versuch sie an irgendjemanden los zu werden. Solche Bücher sind sowiso nur Staubfänger und rauben Platz.



geschrieben von: ceravien

@Gezeichneter

Ist mir schon klar, dass nichts unkommentiert gelassen wird, deswegen ist es ja ein Forum, gelle? Allerdings sollte man dann auch mehr oder weniger sinnvolle Kommentare abgeben und nicht den Leuten den Mund verbieten. Was Du Raz gegenüber getan hast, da sie ja jetzt keine Kommentare über Clive Owen oder Barker schreiben darf...

Egal - zurück zum Thread...

noch ein langweiliges Buch: (ich muss tatsächlich mal im Regal gucken)

"Lust for Life" von Rosa Mundi

Ich habe das letztes Jahr zum Geburtstag bekommen - mit dem Hintergrund, dass ich wohl sehr offen mit meiner Sexualität umgehen würde, naja.... Das Buch geht ja so gar nicht...und ich weiss noch nicht mal mehr, was darin vorkam....auch gut. Zumindest habe ich es vorzeitig weg gelegt, da ich es doof fand... :D

@ Lord Fallerton - Der Herr der Ringe fand ich eigentlich ganz Spannend, die Filme, Real wie Zeichentrick aus den 70ern (?) und auch das Hörspiel... allerdings bei den Büchern habe ich ebenfalls gestreikt. Ich glaube, da wurden gerade die Ents beschrieben...nicht so der Reisser. Tolkien hat eben gerne beschrieben. Ich hab mir angewöhnt, ihn jetzt nur noch zu hören. DAs geht dann wieder... :D



geschrieben von: ceravien

Darf ich auch noch schreiben, wenn man keine langweiligen Bücher mehr im Schrank hat??? Das geht mir nämlich gerade so... ;)



geschrieben von: corruption

irgendwo ganz vorne hat jemand das buch "der fänger im roggen"
zum langweiligsten buch erklärt - und dem kann ich nur zustimmen
es hat mich nach den ersten seiten schon zu tode gelangweilt und das lesen war mehr ein kampf als sonst was.........

sonst fand ich noch langweilig: "fettsack" - ich hab keine ahnung mehr wie der autor heißt aber das buch war als superspannend und nervenaufreibend beschrieben aber ich fands zum einschlafen



geschrieben von: Cagliostro

Alles von Frau Brückner.

Obwohl ich sozusagen Mitglied der SL bin und die Thematik scheinbar kenne...............
Grade drum!



geschrieben von: Gezeichneter

Zitat:
Original geschrieben von ceravien
@Gezeichneter

...da sie ja jetzt keine Kommentare über Clive Owen oder Barker schreiben darf...



Sie kann schreiben was sie will. Es ging allerdings gar nicht um Clive Owen, sondern um Clive Barker. Das macht schon für manchen einen Unterschied.
Dir mag man es aber nachsehen. ;)



geschrieben von: *ISLE*

Da ich ein riesen großer Stephen King Fan bin...und eigentlich ausschließlich nur seine Bücher lese, war mein bisher langweiligstes Buch Cecilia Ahern - Zwischen Himmel und Liebe!



geschrieben von: verzweifelt

"Kabale und Liebe" - damals meine Pflichtlektüre in der Oberstufe. Jede Seite war eine Qual!



geschrieben von: Goat93

herr der ringe :D

absolutes meisterwerk der langeweile :cool:



geschrieben von: concrete.rage

Ich finde alles von Stephen King ziemlich öde, weiß nicht, was daran so toll sein soll ...



geschrieben von: Arya

Wir mussten in der Schule Rolltreppe abwärts lesen und ich fand das Buch absolut grauenhaft. Lancelot was ich mir selbst kaufte war am Anfang ganz spannend aber in der Mitte wurde es so öde... ich hab das Buch letztes Jahr im August angefangen und bin immer noch nicht fertig.

LG Arya



geschrieben von: Nebelland

Die einzigen beiden Bücher, die ich in meinem Leben NICHT mit Freude gelesen hab waren tatsächlich Effi Briest und Herr der Ringe. Das Schlimme war ja, dass ich nicht aufhören konnte sie zu lesen! [Und trotzdem weis ich nicht einmal wirklich mehr um was es in den beiden geht] Geht es noch jemanden so?





vBulletin Copyright ©2000 - 2003, Jelsoft Enterprises Limited.
vB Easy Archive Final








eXTReMe Tracker