[[Garten der Kontraste]] - German Gothic Board

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[Garten der Kontraste]

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geschrieben von: pulSar

Garten der Kontraste


__________ Schwarz auf weiß,
____________________ weiße Schrift auf
__________ schwarzem Grund.
____________________ Grund genug
__________ schwarz auf weißem
____________________ Grund zu sein.
____________________________ Sein,
__________ anders als andere
___________________ andere sind
__________ anders als wir _________________________ sind.

__________ Stehen im Kontrast
___________________ Kontraste
__________ schwarz auf weiß
____________________ dunkel und hell
________________ Schatten und Licht
________________________ das Licht erkennen
_________ ____die Schatten enthüllen, und unser Tun
__________________________
unser
______________________ Sein verstehn.




geschrieben von: YelArizel

Autonomes eratmen von Ideen –
begründend und wissend, doch suchend und fragend.
Meine Gedanken haben sich selbst erdacht.

... Meine?
... Wer kann wissen was er denkt?

Ungewiss...

Gedankensplitter schneiden –
Schneiden ihren Weg in die Existenz.
Schmerzfrei! Kreativ!

... Doch Unverzerrt?

Sich selbst Antworten verwehren aufgrund von Fragen?
... Fragen?
Warum?

...Die Suche bleibt!
Bleibt?
...Oder hat sie erst begonnen?



geschrieben von: Hoffnung

Siedende Gedanken
gebrannt in Papier
dem Kuß eines Regenbogens gleich
zerstörte Realität
im Traum der Fantasie



geschrieben von: Stadtphilosoph

und nicht ohne Reue wandelt man auf diesem pfad,
der, gespalten durch Gedanken, des Morgens ersten Strahl mit trauer schlägt. Leben so heißt es wohl und ist doch nur ein sprunghaftes Zwischenspiel der gegensätze.



geschrieben von: Hoffnung

Des Realitäten Sinn
ist es im wachen zu träumen
um die Dinge zu vermissen
dessen Träume beduerfen.



geschrieben von: YelArizel

Ein Farbregen in Stein gehauen.
Vergreiste Zentren des Lebens.
Beschwichtigend die Geste der Zerstörung,
wenn der letzte Traum verwelkt...
Säulen des Himmels - flüchtend und ruhend.
Der Wunsch einander das Atmen zu erleichtern.
Dem verzehrenden Dunst entfliehen!
Gefangen!
Überfüllte Leere - Zuviel des Nichts.



geschrieben von: Hoffnung


Die Kniee angezogen bis zum Kinn
wiege ich mich in meinen Armen
möcht hinaus
aus dem Fenster springen
doch geht das nicht
bin gekettet an dieses Leben....



geschrieben von: pulSar

und dieses Leben gekettet an mich...
es lässt mich nicht springen...
nur aus dem fenster sehen...
und sehen.. und sehen.. und sehen...
hören, richen... nur nicht fühlen..
es gibt nicht viel zu fühlen..
im "passiv das andere leben im da draussen registrieren"...



geschrieben von: myhna

...leben im innenraum...
tief drinnen
innen
frei
verkrochen
tief innen drin
der blick nach drausen
die fenster
deine fenster
augen
die sehen
tief
hinein
von dort
der gedankensprung
tief
hinaus
tief
fallen
gedanklich
(ab)
stürzen
(ab)
springen
tief
hinab
mit aller kraft

innenraum



geschrieben von: YelArizel

Einstmals einsam in sich selbst,
nun ertrinkend in der Masse,
dürstend nach dem nie Geschmecktem.
Gurgelnd hallt der letzte Schrei...



geschrieben von: Stadtphilosoph

und schon wieder ein teil von mir gestorben,
dabei neuen schmerz zum leben erweckt.
lechzend gebe ich mich immer wieder
traumgebilden hin,
um danach vom himmelhohen turm
in ein schwarzes loch zu fallen,
von einem extrem ins andere....



geschrieben von: Hoffnung

..Resignation..
-Stagnation-

~Illusion ~



geschrieben von: myhna

illusion
ist alles
manchmal
mehr
manchmal
schöner
manchmal
besser
manchmal
real
manchmal

traum
sequenzen
traum
bilder
traum
fänger
du
illusion
gefangen
im traum
immer



geschrieben von: Crysania

Traum µ Traum
zwischen Tag und Nacht ein Licht
im Schattenkreis


Zeitennebel der Ewigkeit.
Wir.

unendliches Sein.
ewiglich.
das Leben im Schatten
des Lichts
in Gnade gefangen
zum ewig'sein,
im Nebel der Zeit.
Licht
Lichterwirbel im Zeitennebel
das Gestern
dem Morgen
dem Heute gleich.
Zukunftsmusik

in Klängen des Gestern gemalt
Farbenspiel im Lichterglanz
Hoffnungsschimmer im Zeitenlicht
des Seins
ewiglich
der Schimmer
derer
in Unsterblichkeit,
ich.



geschrieben von: unseen spark

Eine hoffnungslose Hoffnung, die der Himmel einst gebar,
Zog die Hölle in die Tiefen, machte reines Wasser klar.
Das Verstehen braucht nur Menschen, welche in dem Licht nichts sehen -
Welche sich im Dunkeln fürchten, aber dies niemals gestehen.
Der Abstand zeigt den Willen, doch die Ängste nie ganz schwinden,
Denn wie Schlangen sich die Worte auf der Zunge sich gern winden.
So ergötzt sich vor dem Auge doch die Täuschung in dem Spiegel.
Schickt Verlangen einen Brief - ganz leer, doch auf ihm ist ein Siegel.
Gänzlich schwarz ist jenes Zeichen; ist der Tod und ist das Leben.
Warum all die Menschen trotzdem bloß nach Freud und Frieden streben?
Existenz ist relativ - Sie werden's nie verstehen...
Lügen sprechen Feigheit aus, doch sind sie leichter zu gestehen...
Gleich dem Regen als ein Trost in einem ausgedorten Garten.
Schwärze spielt wohl gerne Spiele, doch nur sie besitzt die Karten.



geschrieben von: fluchtraum

Jene Karten zeigen Zeichen
die den Innenwelten gleichen
Jene Welten zeichnen Karten
auf die wir vergeblich warten

Ewig wartend zwischen Zeichen um schließlich sich selbst zu gleichen
Tag und Nacht dem Zwielicht weichen geh für Hoffnung über Leichen
uns're Illusionen schleichen wo Siegel brechen Briefe bleichen
siehe dies war einst ein Garten wo wir nun im Nebel warten
raten, erraten, verraten - Gnade und ihre Abarten
noch jedoch ist nichts misraten auf Zukunftsmusik wir warten


Schlage einen ersten Ton an und lausche dem Echo....



geschrieben von: myhna

das echo lotet die tiefe
unter mir
wasser
kalt
über mir
eis
kalt
kein echo
nur rauschen
und
nur ein fleck auf der landkarte oder nicht einmal das...
ein weisser schneestürmender punkt
weisswirbelnd umherrirrend
verwirrend...



geschrieben von: Crysania

ver(w)irrend..

verwirrung der zeiten zeichen
zeichnen sich bald
ab
auf
ab
auf
ab
die lebenslinie
kreuz und quer
über die hand

handzeichen.

verwirrung
zeichen der zeit
darauf hin
deutend
das das
auf
ab
auf
ab
ein ende
nimmt.

nehmen kann -
ich nehm den hut,
für heut
setze mich
zwischen spiegelwelten
traume von dem was mich hier hält
und lausch dem echo flücht'ger träume



geschrieben von: myhna

linien - überall
du warst dort
wo sie sind
wo sie bleiben
wo sie vernarben
oder bluten
an tagen wie diesen
wo beim flüchtigen blick der sonne in den spiegel
linien zu striemen werden
rotglühend
totglühend
verglühend

und nachts?



geschrieben von: Crysania

nachts?

da sind alle katzen grau
oder besser schwarz,
leuchten weißgelb die augen
und die silberkrallen
hinterlassen
striemen
linien
auf der weißen haut.

nachts
sind alle wasser schwarz
alle bäume grau
silbern der tau
am
morgen.

komik ist tragik
in spiegelschrift
geschrieben.



geschrieben von: Hoffnung

Komik
Narbenschrift der Realitäten
gezeichnet in Seelen
Geister...
Geister die wir riefen
um zu lachen
zu lachen
lachen...

lachen lassen
Clown sein
Real bleiben
Glauben....?
Glauben an die Tragik des Lebens
mit einem Lächeln im Gesicht
Maskenträger
Clown sein
Real bleiben...


Leben



geschrieben von: Crysania

Leben?
weitgefasst.

Begriffe werden dehnbar
in den Kontrast gesetzt.

Zeit. Leben.
weitgefasst.
Lebenszeit
______
Zeitgeist
Lebensgeist.

Willkommen.
Der größte Maskenball
der Zeit
ist eröffnet
trägt den Titel:
Leben


Leben und leben lassen,
lasst uns frei!
Frei!!!
Frei!!
Frei!
Frei
frei!
frei!!
frei!!!
f.



geschrieben von: SON

macht es Sinn zu Schweigen
macht es Sinn zu sprechen

Lust lüsternd lächelnd liebkosend
die Huren um mich
Verkaufe!Meinen! Körper!
Saft saugend saufend
gestohlene Zeit zeitloser Jugend
Unbezahlt! in mich fortgenommen
Unter! Neben! Mitten! Euch
So falsch wie falscher sein kann nicht
Euer lebenserhaltender Draht...
Ich Liebe Euch! Ich töte Euch!
ich........über.......lebe.......



geschrieben von: myhna

ich überlege nicht
und überlebe mich
und ich vergesse mich
irgendwo
...
das was ich dort vergas
für Dich liegen lies
du noch nicht gefunden hast
wo du nicht suchst
wo du (doch) lebst
wo du mich (doch) über-siehst
... und wohl auch über-lebst

:( µ



geschrieben von: Lian Court

Komm mein Freund! Ich werde Dich vor eine Wahl stellen, die ich niemals hatte...

Ach, wie schön Du bist im Mondlicht
und Deine Ausstrahlung so unwiederstehlich,
keiner kann sich entziehen!

Und wie klar Du siehst und hörst,
alle Sinne so scharf wie noch nie,
nichts kann Dir entgehen...

Deine Sprache, wie Musik, so sanft, so dynamisch
Jedes Gefühl so offen und klar
jede Aussage wunderbar wahr...

Du fürchtest nichts!
Und jede Hoffnung ist hinfort...
Du erwartest nichts!
Treibst nach intuitivem Belieben von Ort zu Ort...

Du bist frei!!!

So bist Du Dein eigener Traum geworden,
lebst im Glanze des Moments... ganz ungehemmt... und ungebremst...

Doch verloren ist alles das Wert war!
sowohl in Dir, als auch die Welt um Dich herum
erscheint Dir, ach so sonderbar...
Du schaltest und waltest grad wie's Dir gefällt
Die Erfahrung an sich ist das was wohl zählt...
oder ist auch das eine Lüge?

Denn verletzen oder bewegen kann Dich nichts mehr!
Dein Leben von vorher ist lange her!
Das Leben in dem Du glücklich warst
und mit einer Seele verwandt
Eine Seele die Dich verlor...
obwohl Euch soviel verband,
hast Du sie verbannt und sie Dich!
und Du fielst über den Rand mitten in's Licht.......

Und nun taumelst Du durch das Farbenmeer, welches jetzt Dein Leben...
Arme Kreatur der Nacht, versuchst immernoch zu fliehen vor dem Jetzt
und fliehst doch vergebens!
Kannst nicht ungeschehen machen und wirst nicht vergessen...

Du bist frei! Doch in Deiner Leere gefangen
Liebe und Haß sind nur noch Gedanken,
mit denen Du spielst, wie mit den Menschen,
zu denen Du Dich jetzt nicht mehr zählst...
Ach wie banal, welch Tragödie!
Jede Einzigartigkeit in den Augen der Unsterblichkeit so endlos oft ersetzbar scheint...
der Preis war zu hoch!

Ich wünschte es wäre Betrug, der noch nicht zu erkennen ist...

Lian Court



geschrieben von: myhna

Du bist frei
Wie das Licht im dunklen Wald
Siehst neues
Jede Sekunde
Ungesehenes
Jede Sekunde

Du bist Frei
Doch die Luft spielt Farbenspiele mit dir
Selbst eine Seifenblase zeigt
Das alles Schein ist
Was man in dir sieht

Du bist frei
Niemand hält dich auf Neues zu erkunden
Und deine Sehnsucht ist groß
Doch gibt es so viel ungesehenes
Jede Sekunde
Was auch du nie sehen wirst
Jede Sekunde
Erschafft die Zeit alles von neuem

Deine Erinnerungen trudeln im Wind des Neuen
Bunt wie Herbstlaub
Bald braun, grau,
Bald verschwunden
Unter einer dicken Schicht weißen Vergessens

Du bist Frei
Die neue zeit beginnt
Jede Sekunde
Wie das Licht im Frühling
Die zeit beginnt
Jede Sekunde
Taut die Eiskruste die das Licht bricht das du siehst
Deine Zeit beginnt
Jede Sekunde
Taut das Verdeckte -
Den Boden auf dem neues wächst

Jede Sekunde
Erschafft die Zeit alles von neuem
Und es ist nichts was bleibt

µ



geschrieben von: erwacht81

Frei was ist Frei
Gefangen in einen Körper der schwach
einer Seele die noch schwächer
ein Leben leben das man nicht fühlt
ein Angst zu lieben die Stärke täuscht
ein leben ohne Zeit kaann kein Sekunde der Entstehung beinhalten
kann kein Leben bringen
wenn tot die Zeit lebt
gibt es dieses Wundervolle
ich will es nicht es ist zu perfekt für mich
ein Glauben an das Leben
ein Verschwendung
doch nicht von Zeit
nur von Hoffnung



geschrieben von: Hoffnung

Hoffnung nähren
Hoffnung verschwenden
Kreiselförmige Gedanken
ein Jahrmarktschreier der Achterbahn
Los lasst uns fahren

Kommt näher
kommt ran
lasst uns fahren die Achterbahn
Leben rauf und Leben runter

einer ist gesprungen
doch weiter gehts ganz munter
Von zehnen wird einer übrigbleiben
los lasst uns fahren
schreiend und lachend
wozu sind wir sonst noch da?

Den Wind der Freiheit genießen
eingesperrt in unseren Sitzen
Lasst uns schneller fahrn
die Kotze des Vordermanns schwebt uns entgegen
sieht sie nicht aus wie Zuckerwatte?
Los macht den Mund auf.
denn das ist unser Leben!



geschrieben von: erwacht81

Eine Achterbahn
Ein Spiegelkabinett
Ein Jahrmarkt
Illusionen und Effekte ohne Leben
gaugeln Frohsinn deiner Leere
ein Spiegel des Lebens
die Sucht nach Geld zwingt zum Spiel
Spiel mit den Emotionen
die Masse lacht, Selbstdarsteller
reflektiere was sie sehn wollen
niemals traurig das bringt kein Geld
zum Vergnügen anderer lebe
verbirg den Tot in Dir, betäube Dich
Gaukler, Spieler, Clown
Achterbahn Sensationgeilheit,
nicht zum sozialen Vergnügen.
Spiegelkabinett zeigt jeden Affen sein Bild,
wie er ist und wie er niemals.
Glashaus die gewissheit das sein Labyrinth bezwingbar,
als Held dem Horror und der Ausweglosigkeit
gewachsen nur im Traum.
Illusionsheld!



geschrieben von: Stadtphilosoph

strauchelnd zwischen all den spiegeln
weiß man nicht wohin mit sich
man wirrt im lich, wirrt im schatten
und doch erreicht man nie sehr viel
ein irren und ein suchen ist's
und kommt man nie wirklich ans ziel
so hat man doch den trost an sich
des schwarz und weißen sah man viel



geschrieben von: Hoffnung

der bunten Reigen man blind gewichen
Spiegelbilder verzerrt gezeigt
geschnitten in dem eigenen Angesicht
so steht mancher am Wegesrand

Die Sonne scheint einen zu verdorren
Die Nacht einen mit Kälte zu erdrosseln
doch liebt...lebt man beides

Den Blick zum Horizont
ein Ziel verzweifelt suchend
doch spürt man nicht
die Erde zwischen den Zehen

sieht man nicht den Weg
die bunten Wesen
Schmetterlinge für das Leben
Pflanzen für das Sein

beides vergänglich und doch in uns vereint...
so steht ihr da an einem Weg
zwischen den Scherben eurer Spiegelwelt
suchend und nicht sehend

verständnisslos wie ein neugeborenes Kind
gramgebeugt wie ein alter Mann
weise und unwissend
ein Mensch...



geschrieben von: SON

Wenn ich mich Arschloch nenne-versuche Euch zu vertsehen
Wenn ich meine: Fick mich- sanft zitternd Deine Haut erlebe
Wenn ich mich stupid erdroßle täglich- feingliedrig meine Gedanken die Welt erfassen...

Ist daß nicht alles eins`?
Ist das Kontrast?



geschrieben von: IndustrialOrk

Ist das Kontrast?

Glühendes Hell der Sonne über modrigem Aas
Glitzernde Welt über Armut in der Dunkelheit?

Rote Striemen auf schwarzer Haut?
Schwarze Kruste auf Roter Haut?

Gelber Fingernagel im steril weissem Badezimmer?
In der Badewanne ein Kuscheltier!

Giftgrün nach dem Bad im Wasserfall der Reinheit
Kontrast???
Verwirrung!!!

Nicht für die alte Frau

Sie versteht



geschrieben von: WinterWolf

Der Mensch ist ein Kontrast in sich,
Erst froh, stupid, dann wahnsinnig,
So seht ihn euch genauer an,
Welch seltsam Dinge er getan.

Durch Krieg unzählge Länder zerstört,
Wieder aufgebaut, Menschen gerichtet,
Doch niemals Krieg zu führen aufgehört,
Staats-Utopien erfunden und erdichtet.

Immer dasselbe Spiel, derselbe Lauf,
Wird´s nicht öde oder fad?
Nein, es hört niemals auf,
Nein, es gibt ja immer einen Staat!



geschrieben von: IceflowerDragon

Der Lärm zerreißt die stille,
das Licht zerreißt die Dunkelheit,
scharfe Splitter zerreißen weiche Körper
und Schwarzer Staub hüllt alles ein.

In mir zerreißt der Traum vom Frieden.



geschrieben von: erwacht81

frieden

wie ein Frieden wenn der Tot im inneren,
wie Wärme aus der Leere,
wie Leben aus der Kälte,
wie Glück aus dem Tot

????????????????????????????????

Ich sehe wohl die Nacht
die Dunkelheit des Lärms
das Blut des Tages,
rinnt noch immer durch die nacht,
eine Explosion nur noch,
dann ist Frieden nur noch eine
Hoffentlich!
nur noch eine, dann ist Frieden.

Frieden für immer findet di Erde im Tot!



geschrieben von: IceflowerDragon

Erde bebt von Menschenhand
Die Grüne welt sie ist verbrannt,
was uns geschaffen, uns gebar
liegt zerfleddert, immerda.

Graue ruinen ragen steil
ins himmelszelt -ist es noch heil?
zerreißt er bald der Leib der nacht
ist bald die letzte tat vollbracht?

Der wind bläßt Rauch und Wolken fort
doch segnet er verfluchten Ort?
Macht das blut den boden satt?
Tränkt es ihn an meiner statt?

Steh ich allein, bin ich verloren?
Bin ich nicht auserwählt, Erkoren
-zum sieger dieser einen Schlacht
als letzter stehend in dieser Nacht?

Die Welt sie liegt mir tot zu füßen
muss ich noch für meine taten büßen?
Wer soll kommen und mich richten?
Niemand ist da mich zu vernichten!

Die welt hält nicht den Atem an.
Ihr letzter zug er ist getahn.

die Ruhe nach dem Sturm ist ewig



geschrieben von: Teire

Die Winde geboren aus verwegendem Denken,
ein Denken das versucht mich zu lenken,
gestorbene Gedanken meinen Körper umschmeicheln,
und zuletzt die schreiende Stille berreischern,

Mein zweiter Schritt der mich geleitet,
meine Flügel der Neugier ausweitet,
dem Sog der Starre nicht geopfert,
allein den Weiten entgegen hoffen,

Der Splitter der Zeiten ausgehändigt,
mir wird gezeigt die verlorende Welt,
die der Welt gleicht die mich beherbergt,
und meine Schöpfung als selbiges beschämt,

Und fortan mein Leben vom Bereuen verzerrt,



geschrieben von: erwacht81

Flügel des Wachses
strebend zur Sonne hin
bereue ich nun den Fall nicht!
Die Sonne war zu schön für die Nacht.
Bereuenden den Kampf verloren fallend!
kämpfte für das Leben
wünsche nur den roten Sturz!
Vergangene Wunden blutend
knickende Flügel- einst so Königlich!
jetzt so schwach!
Warum fliegend- einfach fallend!



geschrieben von: Teire

Der Fall begrenzt durch Eigenverlangen,
Verlangen das mir stets die Suche befohl,
das zu finden was gegeben zu erlangen,
ein Verlangen das widerruflich trotzt meine Gefühle,

Das Licht was ich gewünscht es war zu hell,
es fing an zu blenden und blockierte die Sicht,
das Objektive ward verschwommen,es sticht grell,
und übrig blieben die Schatten,geworfen von sich,

Die Zeit droht zu ersticken und die Taten waren nicht mehr als Gedanken



geschrieben von: Hoffnung

Kein Gedanke der nicht schon gedacht wurde,
und kein Gefühl das nicht schon gelebt wurde.
Kein Berg der nicht schon erklommen wurde,
und kein Tal das nicht schon betretten wurde.

Die Welt wird langsam zu klein für unsere Gedanken
eine Supernova ist schon fast erwünschenswert
Die Wege des Wissens sind ausgetretten
Großes ist winzig getretten worden.

Einzelgänger werden zu Massenwirkenden
Induvidien zum Allgemeingut
Alt wird neu und neu ist alt
Zerstörung vollbracht...
Relation wird Fiktion


Doch blüht auf dem Asphalt noch ein Löwenzahn...




geschrieben von: erwacht81

"Taraxacum officinalis"
Löwenzahn auf den Asphalt ist nichts neues seid jahrzehnten
allen alles an Namen gegeben.
Stehen wir nun unerkannt in unserer Welt!
Einsam und doch gedrängt.
Hass der Liebe sich uns schneidend!
Nichts neues jedes Beständige nur als Last.
Verpassen jedes andere?
Es gibt nicht beständiges ich will es nicht!
Doch gibt es nicht Neues!
Doch gibt es nichts Lebendiges!
Leben nur noch banal und berechnend!
Zwang den Tag nicht zu verschenken.
Die Angst was zu verschlafen!
Vielleicht ist nur der Tot das einzig neue im Leben.
Wenn das Nichts uns frißt dann gibt er endlich Ruhe!

Geist der alles Will
Maltretiert den Körper,
Feind jeder Ruhe,
Feind jeder Lust,
Feind jeder Beziehung!
Feind des eigenen Seins!



geschrieben von: IceflowerDragon

Verlogenes Schweigen

gespielter mut

blinde Blicke

überheblicher Neid

verhasste Liebe

Geliebter Hass?




geschrieben von: Lysistrata

Feind, ich seh dir in die Augen!
Seh den roten, glühenden Hass.
Ein Feuer dass im innern brennt.
Mit Flammen, die ich selbst entfacht.

Ich alleine könnt es löschen
Und ich alleine kann es nicht.
Der Kampf bleibt ungekämpft
Wenn ich diese Augen sehe.

Starrende Wut:
Mein Spiegelbild



geschrieben von: Cerywenn

Für eine Freundin:

Hast ein kleines Herz geboren
liebst es über beide Ohren
Willst ihm alles geben können
keinem sonst die Liebe gönnen

Kleines Herz wär fast zerbrochen
hast ihm wohl zuviel versprochen
Kann nie wieder wirklich lachen
Spaß hab'n an verrückten Sachen

Hast versucht es noch zu retten
doch man legte Dich in Ketten
Warst der Liebes Hochverrat
kennst genau die grauslig Tat!

Was es damals ist gewesen
wird nie wieder ganz genesen
Tief verborgen sitzt der Schmerz
als kalter Stachel in dem Herz

Niemals wieder sollst Du lachen
nie mehr böse Dinge machen
Magst von nun an Dich verstecken
hoff' das wir Dich nicht entdecken

Was geschehn ist war zuviel
drum werfen wir Dich aus dem Spiel
Du hast verloren, darfst entkommen
dafür haben wir gewonnen!



geschrieben von: EdEnS-fAlL

eine WELT aus zersplitterten SpIeGeLn
ein BlIcK hinein tausende zurück
was du GESEHEN hast ,
das behalte für dich, ,
dein E D E N
WIRD DIR FOLGEN!!
denn
EDEN BIST DU ,
dein gesplittertes sehen..
doch nur
facetten deiner S eL b S t



geschrieben von: Carcas999

Facetten
Bruchstücke
Scherben


unendliche Felder
wo sie alle noch sangen
Gesänge der Toten
und einst sie klangen
lieblich und süß
Zeiten längst vergangen
vergessene Welten


Mirrors of the skies
Bursting
Floading
Pouring



geschrieben von: IceflowerDragon

des Spiegels stimme


Spieglein, Spieglein an der Wand,
wer hält mein Leben in der Hand?
Ich binn es du kénnst mich gut
schau nur hin , habe den mut!
durch glas siehst du mich jeden Tag!

ein anblick den ich nicht ertrag!
Verhönst du mich, schneidest grimassen!
wie soll ich dich den da nicht hassen?
Blick tief in des spiegels anderwelt
auch wenn der anblick nicht gefällt!
sieh, so sollst du sicher sein
niemals bist du ganz allein

Traumbilder, visionen und
ein unergründlich tiefer grund.
Nicht lügen kann ich dir erzählen,
nicht whrheiten kann ich verhelen.

Des weiteren so zeigst du mir,
was war, was kommt, das scheint in dir!
ab morgen werd ich nicht mehr sein
das glas bleibt leer schaust du hinein.

schwacher schutz ist diese scheibe
ich warne dichbleib mir vom leibe!
Doch retten wird auch das dich nicht
ich kom´ zu dir, das schwöre ich!




geschrieben von: EdEnS-fAlL

Ich sehe dich an-Ich will nur noch weg
ein Lächeln- dabei weine ich
Ich stoße dich weg-obwohl ich dich umarmen möcht
ich lache-und doch will ich schreien
ich zische dich an-obwohl ich dich mag
Es ist alles in ordnung-das ist es nicht
Es ist eine maske-niemals ich
ich gehe weg-das erste mal ehrlich



geschrieben von: Carcas999

Warum ehrlich sein
wenn die Lüge soviel süßer klingt
Warum lieben
wenn Hass uns weniger befängt
Warum leben
wenn der Tod uns doch bezwingt

Versunken im tiefem Netz aus Selbsthass
ertrunken in des Gemütes eigenen Lügen
Liege ich nun hier auf dich schauend
wiege dich sanft in meinen Armen
Deine Augen so blutjung und gläubig
Kleines Kind der Mutter Schoß entflohen
Ebenbild Gottes
Schwingen eines Engels





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