[[Garten der Lust]] - German Gothic Board

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[Garten der Lust]

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geschrieben von: Crysania


Garten der Lust

Flüsse werden entspringen
entstehen aus der Quelle die sich Hoffnung nennt;
Ihr Stein liegt
tief in ihr
in meinem ich,
geborgen von der Hülle
die sich Körper nennt,
umrandet von vollen Brüsten,
Hügeln gleich,
gekrönt von feinen Knospen
sich beim Kuss des Sturms
aufrichten
wie Beschützer
das kostbare Gut zu verteidigen.
So auch der Wald,
die zarten jungen Bäumchen,
auf dem Hügel den eins Venus erschuf
beschützen ein Geschenk
von einer Lieblichkeit
zart und klein
jung und rein.
Der süße Saft
der Höhle entrinnt
tränkt die Erde des Gartens
auf dem ihr schöner Körper ruht.




geschrieben von: Crysania

Zum Einstieg ein Text von mir, es wird noch ein Fortsetzung folgen.

comptine d'un autre été

diese klänge
wecken erinnerungen
"es gibt für mich nichts schöneres
als an dem körper einer schönen frau
einer frau die ich mag
rumzunagen, streicheln, kneten, küssen"
ich lächle
"es ist wunderschön zu hören, zu spüren
wie sie schmilzt, keucht und zittert"
ein wohliger schauer über meinen rücken

ich schließe die augen,
erinnere mich an deine worte
und deine hände,
vorsichtig über meinen rücken streichend
kreisen zärtlich
deine lippen
auf meiner haut
wie samt so weich
eine gänsehaut stellt sich zur schau
und es prickelt

ein leises schnaufen,
zärtlich schnauben
an meinem ohr
ein sanftes nagen
streichelnd
liebkosend
ein wohlig' keuchen
entrinnt meiner kehle
die du sanft küsst

ich blicke dich an
"ich vertraue dir"
du lächelst, nickst und sagst
"ja, ich sehe..danke!"

du setzt es fort
das spiel der zunge mit dem ohr
dem rücken
und deinen händen
keine magierfinger
nein, auch kein barde
ich weiß es nun,
diese hände sind da um einen menschen
zu lieben

deine lippen
pfirsichweich
auf meiner haut
den hals hinauf
ich beginne zu zittern
und du
beißt hinein
sie ist fort
die welt um mich verschwimmt
was bleibt ist
wärme, glut und ein gefühl
das jedes wort zerstören würde
ein stöhnen dringt aus meinem hals
und ich breche zusammen
eine flut überkommt mich
und ich bin
glücklich.



geschrieben von: Schwanenkrieger

Märchen


Verbleibend
träume ich
von Deinen süßen Lippen
und von
der Zunge
die
die schönsten Märchen
Wirklichkeit versprach



geschrieben von: GreenMilan

Erlebe mich


Deine Lippen – so zart – auf meinen.
Deine Zunge – so zart – auf meiner.
Deine Hände – so zart – auf meiner – Haut.

Deine Lippen, sanft meinen Körper liebkosend.
Deine Hände, sanft meinen Körper erforschend.
Dein Atem, sanft über meine Haut streichend.

Schauer des Wohlbefindens
laufen
über meinen Rücken
über meinen Bauch
über meinen ganzen Körper.
Jagen sich gegenseitig hinterher.
Zwängen den
Laut des Wohlbefindens
aus meinen Lippen heraus.

Ich dränge mich Dir entgegen.
Ich will Dich spüren,
erleben,
erbeben...
Unter Deinen Händen
mich winden
wie von Sinnen...

Beherrschung verlieren.
Mich hingeben.
Ganz Dein.



geschrieben von: Hoffnung

Kann spüren der Feuer Leidenschaft
erblick das Dunkel der Lust
seh das flimmern des Frustes
kann spüren deinen Arm
wild der Wirbel kreischend laut
schmieg mich an dich
dich geniessend
fühle etwas in mir spriessen
schrei auf und wühle mich
in dich
spüre deine Haut
fühle deine Lust
schmecke deinen Schweiß
will nicht wissen deinen Preis.



geschrieben von: Black Serpent

Über die Verführung von Engeln


Engel verführt man gar nicht oder schnell.
Verzieh ihn einfach in den Hauseingang
Steck ihm die Zunge in den Mund und lang
Ihm untern Rock, bis er sich naß macht, stell
Ihn das Gesicht zur Wand, heb ihm den Rock
Und fick ihn. Stöhnt er irgendwie beklommen
Dann halt ihn fest und laß ihn zweimal kommen
Sonst hat er dir am Ende einen Schock.

Ermahn ihn, daß er gut den Hintern schwenkt
Heiß ihn dir ruhig an die Hoden fassen
Sag ihm, er darf sich furchtlos fallen lassen
Dieweil er zwischen Erd und Himmel hängt -

Doch schau ihm nicht beim Ficken ins Gesicht
Und seine Flügel, Mensch, zerdrück sie nicht.



geschrieben von: DarkRoses

Ich spüre die Kälte nicht
die mich umgibt
wenn ich an dich denke
ich sehne mich nach deinen küssen
heiß und stürmisch...
wenn ich daran denke wie wir
dalagen, enblößt dem anderen gegenüber
ich spürte deine küsse
deine zärtlichkeit
die mich umgab
ein schleier der blinden liebe umgab uns
langsam kreisend fuhr deine hand über meinen rücken
wohlig prickelte es in mir
verlangen benetzte mein herz
ich spürte, du empfandest desgleichen
ein kalter lufthauch
reißt mich aus meinem traum
und ich stehe da
und denke an dich



geschrieben von: ~°*Nosferate*°~

Dein Atem hauch wirkt in meiner Umgebung,
Ich bin umgebung durch deine Existens,
Wie Wärme breitet sich innerlich aus,
das fast an einem Höhepunkt grentzt,
Deine Lippen spürend auf der meinigen,
Deine Haut so sanft so Makellos,
Sie wärmt die meine durch berührungen,
die sich ewig in meiner Errinerung verirrt,

Dein Kuss erweckt Sinne wie niemals zuvor,
auch wenn nur für einen Augenblick,
vergesse die Zeit und Umfeld zugleich,
Und diese Gefühle gegenseitig geschickt,
Der Gedanke an dir und deiner Bewegung,
lässt viele Blumen in mir wachsen,
lässt mein herz geöffnet für immer,
und immer soll es über uns wachen,



geschrieben von: NathaniaSephira

Sehnsucht, die unstillbarste aller Begierden sreichelt mir das Haar.
Meine Sinne verzehren sich nach dem was sie einst erfassten.
Die quälende Gier, die mich in die Arme eines wohlbekannten Fremden treibt. Diese Vollkommenheit, welche meine Träume erschufen. Hoffnungslose Leidenschaft verführt zu einem Moment der einsamen Zweisamkeit. Erlösende Versklavung, die Dominanz der Lust. Zärtliche Berührungen mischen sich mit denen bedingungslosem Verlangens. Jede atemberaubende Berührung ein Zeugnis meiner Liebe. Erwachen in der Einsamkeit...



geschrieben von: Thesion

Flammen im luftleeren Raum

Als ich nachts zum ersten Mal,
Damals, es war schon August,
Einlass fand in Deiner Liebe Spiegelsaal
Und mit Dir verbrachte Stunden voller Lust.

Deine Hände streicheln mich,
Ich ziehe Dir die Kleider aus,
In unsrem Herzen regte sich
Der Leidenschaften Sturmgebraus.

Wellen wogten, Winde wehten,
Ein kleiner Tod in Deinem Arm,
In Ohnmacht muss ich Dich anbeten,
Du liegst bei mir und mir wird warm.

In den frühen Morgenstunden
Dringe ich tief in Dich ein,
Schmerz ist in der Lust verschwunden,
Lodernd brennt der heiße Schein.

Stunden, Tage, Wochen, Jahre
Strichen nunmehr längst vorbei.
Ich bin vergessen, Du gefahren
Mit dem ersten Zug und von mir frei.



geschrieben von: Noctua

"Ein Kuß, so zärtlich und so weich;
Tausend Rosenblätter berühren meine Haut.
Sanft legen sie sich über mich,
Streicheln meine Seele, berühren mein Herz,
Wollen mich hüllen in ein Meer deiner Liebe,
Bringen mir deine Nähe, dein Verlangen.

Alles, was ich nun fühle,
Soll mich tragen durch die Tage,
Die mich zu erdrücken drohen,
Die versuchen, mich zu brechen,
Denn tief im Inneren meiner Seele
Höre ich noch immer
Die Schreie des Verderbens."



geschrieben von: Krea

ICH WILL
Im Meer unserer Kuesse ertrinken
Koerper, die Kissen zerwuehlen
In der Sehnsucht unserer Leidenschaft versinken
sanfte Haende, die den Koerper erforschen
Vor Zaertlichkeit mit Dir vergehen
Suchende Lippen, die in Ekstase versetzen
Mich an deiner Sinnlichkeit berauschen
Gemeinsam den Gipfel erklimmen
In der Erfuellung mit Dir gluecklich sein
Atem spueren, Herzschlag hoeren
Gemeinschaft mit Dir still geniessen
Miteinander verschlungen einschlafen
Dies alles WILL ICH mit Dir teilen
heute, morgen und immer!



geschrieben von: Kildare

All meinem Wissen mangelt
Dein Geruch und Dein Geschmack.
Alles, was ich je erfahren habe,
wird wertlos,
wenn zwischen weißen Linien
Deine Haut leuchtet.
Mein Hunger,
dieses große, dunkle Tier,
verschlingt meinen Verstand
und betrachtet Dich mit brennenden Augen.
Seine Schnurrhaare zittern gierig
über Deine Lippenbögen
und sein Fell wispert,
aufgeladen von Deiner Gegenwart.
Die rot verschmierte Schnauze
malt Zeichen auf Deinen Körper,
damit ich dich erkenne,
mein Blut suchend
den Kopf nach Dir wende
und mich letztlich
Deiner Gegenwart unterwerfe.



geschrieben von: Crysania

Der Gegenwart unterworfen,
dem Gefühl hingegeben.

Ein Traum aus bittersüßen zarten harten
Kratzspuren auf Rücken
.........................
Hals
.........................
Nacken
.........................
Brust
Ein wenig Blut rinnt,
den Unterarm entland,
wird gierig aufgesogen von zartweichen Pfirsichlippen,
und
Gefühle kippen,
lassen schweben, Traumnetze weben,
beginnen lyrisch zu werden.

Fast forward Sehnsucht.

Die Lippen
die geküsst werden wollen
...............................
wollen
.....geküsst worden sein,
gebissen in den Hals,
gebissen in den Nacken,
ein Kuss auf salzigsüßer Haut,

mein Herz,
du riechst so gut, lass dich schmecken, fühlen, lecken,
sei,
mein.

Und weck mich, nie mehr auf.

12.08.2003



geschrieben von: Kel'Thuzad

einst zu worms ein rhein, blut süß wie wein.........
erinneerungen wie ein stein so schwer.........
schwer war der mut.....................gehoben von des kalten handes lied.......... gebrochen vom sturm der seensucht

so schrie ich nach dir
ich schrie
und schreie heute noch

vom blute das einst uns verband
vom pfade der einst ward von uns begangen............

und ewiglich werde ich schreien



geschrieben von: Lady Diabolus

Landschaft des Fleisches

Landschaft des Fleisches,
schneeweiß
Und glutfarbene Spuren
Von striemenden Lauf
Die heile Haut
scheint gefroren zu liegen

Weiche Fleischhügel
rotglühend
Von peitschenden schwarz,
getroffen,gehend in Ekstase
Schwarze Nadeln im Fleisch
getränkt mit bitteren Gift

Blind und schwach
Verfluchte Lust
Getragen und gelebt.



geschrieben von: Kildare

Salzig schmeckt dein Blut
in meinem Mund - so rot davon.
So rot
in dieser Nacht,
in der Dein Fleisch die Spuren meiner Zähne trägt.
So dunkel,
wie die Kleider auf dem Boden,
wie der Flur
-wir haben kein Licht gemacht.
Unsere Hände haben den anderen umschlossen,
uns aneinander gerissen,
gierig nach glühender Hitze suchend.
Die Dielen sind kalt.
Dein Blut ist warm.
Es rinnt durch meine Kehle,
zündet mein Inneres an.
Du riechst so sehr nach Leben,
dass selbst ich mich neben Dir lebendig fühle.
Ich will Dir auch meine Adern öffnen,
in denen nur noch flüssiges Feuer ist.
Trink, halte mich in meinem Wahnsinn
und stirb ein wenig mit mir,
wenn diese Nacht vergeht.



geschrieben von: SON

und wenn dann ich das Stück Leben dir beraubt
Dir sage Ekstase ist's was ich fühle
Wie viel fehlt Dir von dem was ich dir nahm???



geschrieben von: Crysania

wenn's mit Namen Ekstase war
die du geraubt
so will ichs verzeihen
denn zurück geben
kannst du sie

immer

und

immer

wieder.

wenns ein stück leben war
das du geraubt
so will ichs verzeihen
denn zurück geben
wo keins war
kannst du

nie.

-

ich bin das verhängnis
dein verhängnis
gefängnis
und deine schwäche
___
deine stärke.

ich mach dich
traurig
glücklich
- ich kann das.

mach dich winseln
keuchen
stöhnen
schreien.

bring dich zum weinen
lachen
stöhnen
schreien.

ich bin das verhängnis
dein gefängnis
ich tu was ich will - soll das einzige gesetz sein



geschrieben von: Iris

Kein Wort
Fall auf die Knie hinab
Mein Nichts
Vor mir
Mach Deine Augen zu
Sonst schließe ich sie dir.



geschrieben von: LaChatte

Ich knie vor dir,
mein Gott
mein Herrscher
mein Pan

ich tu, was du willst
nimm mich
kratz mich
töte mich

ich liebe dich, wenn
deine Lust
mich
unterwirft.



geschrieben von: Orpheus

Narbenland

Ich schritt auf meinen Fingerspitzen,
über schroffe Pfade blasser Ritzen,
ließ eine schmale Brücke hinter mir,
getrieben durch die sinnliche Gier,
erklomm eine Säule aus Elfenbein,
das Blut wusch dich weiß und rein;

Ließ die Finger nach Süden reisen,
schmeckte in den Quellen das Eisen,
erklomm eine samtene Hügelkuppe,
im Norden das Gesicht einer Puppe,
dort in einem Hofe eine Knospe fand,
sie blühte auf unter meiner Hand;

Ein trockener Brunnen stand im Tal,
der Pfad der wurde merklich schmal,
führte uns tiefer in den Süden rein,
Schatten spielten im Mondenschein,
kroch durch einen schwarzen Wald,
die Blätter waren feucht und kalt;

Dort fand ich eine glühende Kluft,
ein Mund der stumm nach mir ruft,
der Torbogen erzittert unter mir,
kann kaum zügeln meine Gier,
so trat ich ein in die erste Wunde,
starben beide für eine Sekunde;



geschrieben von: Daydreamer

was du verlangst
ich gebe es dir
herrsche über mich
ich folge dir
deine hand sie führet mich
zeigt mir den weg
den du ersehnst
deine bewegungen werden immer schneller
kein wort mehr über deine lippen dringt
du windest dich
wie in extase
bist von sinnen
schreist für mich
und wieder einmal
siehst du nun
dein untertan
beherrschte dich
denn während du mich nahmst
nahm ich genauso dich



geschrieben von: Lady-Butterfly

Zwei Körper ...
so gleich..
und doch ungleich...
Hände berühren diese Körper...
voll Lust und hingabe....
Hände die so zart sind...
Liebkosen sich...
berühren sich...
streicheln sich....

Münder werden auf die nackte haut gesengt...
berühren zart die haut...
küsse werden verteilt....

sie verweilen
still
stumm
und doch hört man
wenn man gut hinhört
ein leises erregtes stöhnen
aus den mündern der zwei






geschrieben von: Iris

Ein Stöhnen und später ein Wort,

ein Erstes geflüstert,

ein Zweites gewagt,

ein Drittes das einen Abgrund öffnet
in ihr und in ihm,

ein Viertes, das sie stürzen und fallen lässt
hinein in den mächtigen Sturm
der auf den Lippen tanzt und im ganzen Leib,

ein Fünftes, das ihren Teufel weckt,
der sie verschlingt und verbrennt
und vernichtet
in rauher Gier zunächst,
dann in bitterster, süßester Qual.



geschrieben von: LaChatte

Danach

-

eine Zigarette, eine Tasse Kaffee,
schweigende Verbundenheit
mein Körper und dein Körper
zusammen, getrennt

-

ein Kribbeln, das mich
begleiten wird
bis das nächste Mal

-

Feuer brennt.



geschrieben von: EdEnS-fAlL

Feuer brennt

heiß... in meinem Inneren,
noch wärmer als der Horizont ,berührt von der Sonne, die den Tag mit ihren Strahlen verbrannte und den Schweiß rinnen lies. Mir ist warm, die langen Haare zu einem Pferdeschwanz geflochten, in dessen blauschwarzen Strähnen sich Perlen wiederfinden, dusche ich und gehe dann, mit Wassertropfen auf meinem Körpeer und völlig unbekleidet durch das Haus. Haus wäre wohl untertrieben, ich wohne hier nicht, dein anwesen am Meer, helle Terakotta-Fliesen, Gaze-Vorhänge, die die orangen Rundbögen , die zum Meer weisen rahmen und einige dunkle Zimmer im Inneren. Ein schneeweißes Bad, ein Zeichenzimmer und, im Esszimmer mit der edlen Vertäfelung aus fast schwarzem Ebenholz, den schweren Samtvorhängen, die die Wärme außen vor lassen der schwarze Flügel, unter dem ich so gerne liege, wenn du spielst und manchmal, wenn du, danach ruhig ,aber erschöpft sitzt, deine, glatten, weich geschwungenen Beine berühren darf, und wenn du es mir erlaubst, noch viel mehr...
Im vorbeigehen aus der Obstschale genascht, gegessen wird so oft am Wasser, die Küche ist eisblau und ich nehme ein wenig Obstsaft mit, für dich, du verträgst diese Hitze kaum. Warum du hier wohnst kann ich trotzdem verstehen. Meine Haut ist schon getrocknet, ich werfe mir ein weiches Gewand über, es hält nur an den vielen weichen Gürtelriemen um meine Taille.
Ich öffne die schweren Türen deines Zimmers, es ist orange gefärbt, im Segen der Abendsonne, der Vorhang weht und bringt leichte Kühle, du sitzt in der Mitte des runden Raumes auf deinem Bett und bist gerade dabei, dich anzuziehen. Ich setze mich hinter dich, ich soll dein Korsett schnüre, doch wie so oft fahre ich beiläufig über deinen Körper, sauge die Luft ein, die mit deinem, schweren, süßlichen duft geschwängert ist. Manche angestellten munkeln ja schon, du hättest in patchouly gebadet, wobei ich sagen kann, dass mir bei diesem Duft warm wird, im Gedanken an dich und deinen Körper und ich fahre deine Taillie immer wieder nach, und bevor ich das Korsett anlege berühre ich, wie beiläufig, deine Brüste. Den Körper, er kennt das alte Spiel, öffnet die Beine, fast instinktiv und mit einem Lächeln, thronend auf deinem , mit Gloss belegten tiefroten Mund, gebietest du mir Einhalt, den ich sofort gewähre. Während du dich erhebst und dir eine Zigarette anzündest, lässt du die übrige Kleidung fallen. Dein Anblick, der deine ebenmäßigen, minimalst gebräunten Haut, den kleinen, jedoch wohlproportionierten Brüsten und dein langes Haar, welches deine geschwungene, Taillie bedeckt, erregt mich und lässt mich immer wieder zweifeln, dass du von dieser Welt bist.
Ich knie vor deinem Bett, wartend darauf, dass du dich setzt, was du auch tust, die Beine spreizt und meinen Kopf mit solch einer Gewalt gegen deinen Unterleib drückst, dass ich kaum Luft bekomme und erst , nach ein paar Sekunden nach derselben schnappen kann, als du den Griff löst. Unbeachtet deiner Fingernägel, die gerade beschäftigt sind, meinen Rücken mit flammenden Mustern zu versehen, küsse ich dich dort, benutze meine Zunge sooft ich kann, genieße das Zittern, welches mir doch immer wieder Sinn und Richtigkeit meiner Hingabe verrät, knabbere ganz leicht an entsprechenden Stellen, und massiere deinen, reinen Körper. Er hörte nie auf, rein zu sein, egal wie oft du dich schon, vor Lust in den Laken bäumtest. die Lippen zusammengepresst und die Schwarz umrandeten Augen geschlossen, ohne einen einzigen ton. Kein Wort des Dankes. Lächelnd lecke ich mir die Lippen. Ich habe nicht zu fordern., egal wie sehr das Feuer in mir brennt, egal wie hell es lodert und sich in der Sehnsucht verzehrt. Ich darf dich lieben.
Genug der Güte.



geschrieben von: Crysania

Genug der Güte sagt dein Blick
nachdem sich meine Zähne von deinem Hals gelöst.


Deine Hand um meinen Hals gelegt
drückt zu und dreht mich herum.


Mein Blick ruht ruhig auf dem Baum
während deine Krallen meine Haut zerstören.


Das Feuer der Leidenschaft
die Leiden schaf(f)t


verbrennt, zerreißt,
entzündet: m i c h


Zur hellsten Fackel in einem
Meer aus Flammen werd ich


streb ich, bin ich
hab ich erreicht.


Die Blutgier macht dich zum Tier
die Leidenschaft gibt mir die Kraft


im Meer der Flammen
zu vergehen, zu verstehen und zu sehen.


Wer hat dir erlaubt zu gehen ?



geschrieben von: Kildare

Wer hat dir erlaubt zu gehen?

Wer hat dir erlaubt,
- mich mit wunden Lippen zurück zu lassen?
- meinen Verstand in Besitz zu nehmen?
- solche Wünsche in mir zu wecken?

Wer hat dir erlaubt,
- mir den Atem zu rauben?
- mich zu küssen?
- mich zu halten?

Ich kann das nicht gewesen sein.
Ich wollte niemals so an dich denken,
gierig, besitzergreifend, selbstsüchtig.
Ich wollte dich nicht begehren,
mich nicht verzehren,
zu dir träumen,
wo ich doch nicht sein kann.

Wer hat dir erlaubt zu gehen?
Und wer, zur Hölle, hat dir erlaubt
trotzdem zu bleiben?



geschrieben von: kagemusha

das opfer


"ich weiß was ich will"
sagte sie
"ich auch"
sagte ich
"du nimmst es dir einfach!"
sagte sie, vorwurfsvoll
"ja"
sagte ich schlicht

und ich nahm mir, was ich wollte
all die lust
die ich ihr schenken konnte

und da war nichts
von zärtlichkeit
und da war nichts
von sanftmut

zerrissen von krallen
und fängen

lag sie dann in meinen armen

das opfer meiner lust
das ich mir nahm
um es ihr
zu schenken



geschrieben von: Sneaky

Yin und Yang

Ich bin das Licht in dunkler Nacht
ich bin das Schwarz in Sternenpracht,
wenn alles in Dir schwebend zögert.

Ich bin der Mund, der süß Dir lacht,
die Zähne, die dahinter fletschen.
Ich bin der Funke, der den Brand entfacht,
um Wald und Felder gierig zu verschlingen.
Ich bin der Grund, aus dem das Eis zerkracht
warum die Flüsse frieren, wenn ich schwinde.

Ich bin dein Schutz, dein Schild in jeder Schlacht,
die Ferse, die dem Pfeil als Ziel sich bietet.
Ich bin das Fühlen, das stets in Dir wacht,
wenn alles schläft und Zweifel fressen.
Ich bin das eine Wort, das unbedacht
entschlüpft und alles ändern kann.

Ich bin der Schiffsballast und auch die Fracht,
die sehnlichst und zu lange schon erwartet wird.
Ich bin der Traum, der dich um deinen Schlaf gebracht,
der Schlaf, der dich am Tag in süße Träume wiegt.
Ich bin der Kuß auf deiner Haut, der sacht
ein Brandzeichen auf deine Seele drückt.

Ich bin die Flamme, die begehrt mit aller Macht,
mit Dir, in Dir, durch Dich in Funken zu verglühen.
Ich bin das Tier in mir, das besser nicht erwacht.



geschrieben von: NathaniaSephira

das tier ich seh es liegen
schlafend in dem herz
seh im traum es fliegen
als boten von dem schmerz

mit zarter hand erweck ich es
das tier das in dir schlief
während ich die worte rief

simsalabim bambasaladusaladim

das sellenfeuer deiner augen
verschlingt die tiefe gier in sich
beginnt mich langsam auszulaugen
unser blut vermischt sich

traurige augen lachen ins nichts
blicke zerfließen auf der nacktheit
küsse verdecken das gesicht
es ist sterbenszeit

voll wonne und lust
versinke ich im tod
damit du mich erwecken musst
aus meiner wunderschön perfekten not

leid und leidenschafft
liebe und liebschafft
herr und herrschafft

ein strudel wirbelt in meinem kopf
dein tier es droht zu sinken
doch aus dem tod erwache ich
voll glück und energie

ein kleiner tod in deiner hand
der süßeste von allen
ohne jeden kleinsten einwand
lasse ich mich fallen

zu - fall?



geschrieben von: SON

ICH FORDERE!!

Nehmt meinen Körper
befingert ihn mit Euren Blicken
Freßt meine Worte
verschlingt Sie Wollüstig
Zereist meine Seele
Umhüllt Euch damit
Denn auch ich benutze Euch
Feucht und unerbittlich
stoße ich in Euch
in Eure Welten
Eure Gedanken
Ich Liebe Euch
Schweigt doch nicht so ewig!!!
Gebt mehr!! Nehmt mehr
ich lese...



geschrieben von: Sneaky

Gib im Lesen, nimm im Geben
nimm im Lesen, gib im Leben.
Krallen sollst du spüren, ahnen
scharf und rot auf Nervenbahnen
wie sie dich erkunden, tasten
nicht das Fressen bricht das Fasten.
Sollst den Scheiterhaufen kennen,
doch im Feuer nicht verbrennen.
Lass die Flammen züngelnd necken,
Glut wird deine Glut erst wecken.
Such im Geben, Leben, Lesen
Freiheit für dein inn`res Wesen.



geschrieben von: Kildare

Ich lese...
samtige Worte,
die in meinen Ohren schon dasselbe
Kribbeln hervorrufen,
welches eigentlich atemlosen Flüstern
aus rauhen Kehlen vorbehalten war.
Gedankenverloren,
versunken in Buchstabenbildern,
lecke ich über die Unterlippe,
streichle Seiten anstelle von Haut,
lasse Fingespitzen in Verzückung
über dunkelrote Einbände wandern,
schnuppere Holz
und bin dann,
später,
so zufrieden,
dass mein Gegenüber in der Bahn
ganz rot wird.
Hab' ich denn wirklich so dreckig gegrinst?



geschrieben von: shiphrah

Pur

Kantige, maskuline Schwünge
Eingetaucht in Dunkelheit
Nur vom Laternenlicht bestrahlt.
Steigern sie für mich
deine göttliche Schönheit

du lächelst mich an
mit erweiterten Pupillen
verführerisch und lüsternd
geheimnisvoll
versprechend

Überall deine Wärme,
die mich einhüllt in Liebeslust,
und wie immer in diesem Moment
schlägt mein Herz wie wild
Ich atme deinen Duft
Den ich so gut kenne
Vermischt mit dem Schweiß
Deiner Haut

Mein Schoß will endlich spüren
was meine Auge sehen
doch viel zu kostbar die Erwartung
die mich zwingt mich nur
langsam dir hinzugeben

Wie ich deine Augen liebe,
mit ihrem sanften Blick
durch die ich deine Zärtlichkeit
spüre, die du mir in deiner
Lust noch entgegenbringst.
Dein Atem lockt meine Erwartung
Bis ich fast schreie vor Ungeduld
Alles ist in Bewegung und
Erfüllt den Raum um uns mit Leben.

Alles an dir
weckt in mir
diese Hilflosigkeit,
manchmal auch Tränen
vor Glück
die wahre, tiefe Liebe
nur mit sich bringt.
In meinem Schoß ganz tief
Diese Quelle der Lust
so labend nach dir
deinem starken Pfahl
am liebsten jeden Tag

Deine Haut
auf meiner Haut,
glänzend heiß
deine Lippen
auf meinen
Wo ist mein Verstand?

Wenn meine Beine umschlingen
deinen Körper
sie zum Himmel hoch sich strecken
und du deine Lust in der meinen
stillst
bin ich verloren in Liebe für immer
und kann den Moment dieses Glücks
kaum fassen
Dein Körper auf mich gepresst
deine Haare in meinem Mund
mich an der Decke mich fest
beißend
spürend dass sich unsere Seelen
in unseren Körpern finden
und wir uns beschützen vor
der Welt
und uns selbst.

Ich wache auf,
und du bist
schon lange nicht mehr da.


(für C.)



geschrieben von: pulSar

raum hebt sich auf..
zeit hebt sich auf...
sehsinn ist nicht mehr wichtig...
worte verstummen..

es gibt kein denken..
es gibt kein zweifeln..
es gibt keinen halt...
es gibt kein zurückhalten...

haut auf haut...
reibt sich in die totale wahrnehmung....

packen, greifen, beissen, kneten...
streicheln, liebkosen, küssen, schmusen...

jenseits von regeln... von konvention... von moral...
jenseits von reihenfolge.. von abfolge.. aller nummern...
gibt es nur noch zwei körper...
die sich gegenseitig ausgehungert verschlingen...

immer gieriger..
immer wollüstiger...
immer energetischer...

schwerelos...
wild und schwindelnd...
packend, umklammernd, sich verbeissend...
versagt das hirn dann gänzlich seinen dienst...

und geht auf im...
feuer dieses momentes...



geschrieben von: Kildare

...und das Biest

Ich bin so hungrig nach dir,
deiner fahlgelben Haut,
deinem Straßenköterhaar,
in dessen Flechten ich meine Finger verschlingen könnte,
um deinen Kopf zu mir hinunter zu zwingen.
Auf deinen schmalen Mund will ich meinen pressen,
bis Zahn auf Zahn schlägt
und Blut und Speichel sich mischen.
Noch einmal recken sich in seltsamen Tänzen
meine Eingeweide nach dir,
möchten Muskeln und Adern sich um dich ranken,
blutiges Weinlaub.
Wie in einem Garten,
will ich rote Blüten auf deinem Rücken säen
und sie sich öffnen sehen,
fleckig in den Furchen,
die meine Nägel ihnen gruben.
Siehst du?
Ich verliere den Verstand
beim Gedanken an deine zierlichen Knochen,
begrabe meine Vernunft um deiner sehnigen Hände willen.
Deine Kleider sind ein lächerlich dünner Schutz
wider meine Begierde.
Ich kann deine Rippen durch sie spüren.
Ich kann dich fühlen.
Deine gebeugten Schultern fordern Gewalt heraus.
Ich will dich schreien hören,
diese ruhige Stimme kann doch bestimmt
winseln, jammern, betteln.
Tu es für mich.
Sei mein Opfer,
mein Nachtmahl.
Dein Gesicht ist unbewegt,
ungezeichnet von Wahnsinn und Verlangen,
da sind nur hohle Wangen, Elbenaugen,
ohne Feuer.
Sehen sie nicht,
dass ich dich verschlingen möchte?
Sei nicht so gut zu mir!
Mit Freundlichkeit zähmt man kein Raubtier.
Das sind Märchen.
All meine Gedanken spinnen um dich
leise Versprechungen von Lust und Fleisch.
Du bist so wunder-,wunderschön,
dass ich dich zerbrechen wil,
aufbrechen will,
nur um zu erfahren,
ob wenigstens deine Innereien mir Wärme schenken können
und nicht nur Mitleid.
Ich werde es nie erfahren,
meine Furcht, mich bei dem Versuch zu verbrennen
ist viel zu groß.
Und du weißt doch,
Tiere fürchten das Feuer.



geschrieben von: skaldenblut

Aus tiefen Schlaf holt mich deine Hand zu dir
Einen Traum groß und hart schenkst du mir
Entstanden aus Liebe, Lust und Gier
Komm deck sie zu, hallt es in mir
Als Vollmond geh ich auf über dir
Nur ich und du und wir sind hier

Knospen erblühen auf deiner Brust
Meine Zunge spendet süße Lust

Ich tauche hinab in deinen Schoß
Schmecke Begierde nackt und bloß
Du krallst dich windent in mein Haar
Feucht und warm nun ganz und gar
Und ein Kuss soll deine Lippen
Voller Sehnsucht um Einlass bitten
Es soll so sein, ich dringe ein
Tief aus dir stöhnst auf
Ich nehm das nur zu gern in kauf
Küsse deinen Hals und beiße sacht rein
Den harten Stoß wirst du verzeihn
Meine Zunge dringt durch deine Lippen
Ein zärtlicher Kuss nach unseren Sitten
Schenk dir ein Kreisen nach dem Stoß
Du mir ein Zucken in deinem Schoß
Deine Nägel zeichnen auf meinem Rücken
Erlebe deine Bilder durchs Beglücken
Ich spüre dein Ja erst selten und sacht
Kommt immer schneller, ich liebe die Macht
Ich halte ein zügle erregt
Eine Blüte die sonst zu schnell vergeht
Ein heißer Kuss eh sie verweht
Les in deinen Augen was nirgends wo steht

Doch es naht mit jedem Stoß
Du weißt was kommt und hältst mich bloß
Wärme wird Glut ,Dunkelheit wird Licht
Mit meinem Schlüssel öffnest du mich
Ich ergreif deine Hand, verliehr den Verstand
Erbeben, Pulsieren, Ergießen
Meine Seele will in dich fließen

Und zitternd sacken wir zusammen
Verlasse den Zenit nicht das Verlangen
Begrabe dich, lass dich nicht los
Fängst mein Leben in deinem Schoß

Du flüsterst verweile noch in mir
Ich bleibe jetzt für immer hier
Ewigkeit ist Liebe, Lust und Gier



geschrieben von: Daydreamer

wir versprachen uns
vor vielen jahren
so scheint es mir
dass der moment nun ewig währt

niemals
wolltest du mich
loslassen
niemals
sollte sich unser fleich
trennen

doch deine nackte haut
von heißen fieberartigen
glühen erfüllt
wurde kühler
dein verstand nahm die wortre zurück
deine haut schwor dem versprechen ab
und als du dich zurückzogst
aus meiner mitte
meinem leben
aus mir selbst
da ahnte ich
dass es für immer sein würde...

ich behielt recht...
nie sah ich dich wieder
nie spürte ich dich wieder
und doch:
das versprechen blieb.
ich erinnere mich daran,
als ob es gestern wäre
und dabei ist es längst vorbei...
nur das verlangen nach dir
brodelt in mir
unaufhörlich
...



geschrieben von: skaldenblut

Die Jungfrau von Orleans

Die Jungfrau von Orleans war Versuchung ganz und gar
Sie musste nie zur Beichte gehn, denn Sünden waren rar

Sie sah in mir ihren Douphin, den Herrscher der Franzosen
Mein Scheiterhaufen lud sie ein, ich durft sie darauf stoßen

Auch wenn die Sage nicht gefällt, so schrieb sie doch das Leben
Die Jungfrau von Orleans würd mir hierfür eine kleben



geschrieben von: skaldenblut

Leichenstarre

Komm beweg dich und erreg mich
Komm verzehr dich und begehr mich
Komm und lieb mich, folgst den Trieb nicht
Was haben wir uns einst geschworen
Wann hab ich dich ganz verloren
Wann bist du gestorben ohne letzten Atem
Konntest du unseren Tod nicht mehr erwarten
Doch deinen Leib werd ich dir nicht begraben
Letzte Ölung und Flucht sind meine Gaben



geschrieben von: skaldenblut

Mein Docht

Heißes Wachs zur rechten Zeit
Schon spür ich wie er langsam steigt
Jeder Tropfen auf Arm und Brust
Spendet mir die pure Lust
Und lässt du die Kerze weiter walten
Kann ich es nicht mehr bei mir halten
Doch autsch, zu heiß, es tut mir Leid
Vorbei ists mit der Männlichkeit



geschrieben von: Eskapist

Nachdenken über einen Betrug

Geile Perlen rollen Fensterscheiben quälend langsam nur hinab
Fleischgebilde ringen nur der Herrschaft wegen
Bettgitter tönen knochengleich im Takte
Klatschende Hände auf geröteter Haut
Schleimzungen lecken und bohren in tiefste Löcher
Suchend nach mehr was Sehnen spannt
Von Fressgier getriebene Leiber im Kerzenschein
Umringt von hölzernen Wänden
Schattenspiele offenbaren Zuckungen der Kombatanten
welche den Schmerz des Augenblicks verschlingen
Harte Finger bohren sich
in wulstige warme weiche Kissen
Laken bilden nasse Falten
Dumpfe Stöße auf schweißnassser poröser Haut
Aus feuchten Kanälen spritzt der Schleim
In schlammverkrustete Löcher
Die Hyäne frißt gierig das zuckende Aas
hat Freude an heißen Knorpeln und Knospen
Klebrige Hände fallen zurück in brennende Fratzen
Es ist vollendet



geschrieben von: Anubis-Schakal

Dämonenliebe

Dein Blick und deine Stimme,
ziehen mich in ihren Bann,
du bist so kalt wie Eis,
und dennoch bebst du vor Erregung,
umschlinge mich mit deinen Armen,
treibe deine Krallen tief in mich hinein,
lass uns sehen wie unser schwarzes Blut,
aus unsren bleichen Körpern fliesst,
ich schlage meine Zähne in deine weisse Haut,
der Geschmack des süssen Blutes,
macht uns beide wild und hemmungslos,
schnell und hart, dringe ich in dich ein,
dein Schmerz soll mir gefallen sein,
und mein Schmerz ist ein Geschenk an dich,
beiss mich, zeig mir deinen Schmerz,
ich zeige dir meinen, uns beiden bebt das Herz,
treibt unser Blut durch unsere Venen,
durch die Wunden aus uns herraus,
ich nehm dich hart und fest,
während unser Blut uns beide wärmt,
der Schmerz ist Teil des ganzen,
vereint uns in unsrer Gier,
unsere Köprer beben heftig,
vor Schmerz und Leidenschaft,
ich geb die meinen Samen,
und wir zeugen neues Leben,
und vor unserem Erbe,
soll die Welt erbeben.



geschrieben von: SON

Zitat:
Original geschrieben von Crysania



wenns ein stück leben war
das du geraubt
so will ichs verzeihen
denn zurück geben
wo keins war
kannst du

nie.

-

ich bin das verhängnis
dein verhängnis
gefängnis
und deine schwäche
deine stärke.



Zeit ist die Stärke,
Stärke die so selten vergeben
wieviele Gefängnisse umgeben mich
Ich habe Sie gezählt
Ich bin so furchtbar stark in meiner Schwäche....



geschrieben von: Kildare

...
so schrecklich erfolgreich in meinen Lastern,
sehnsuchstvoll suchend
nach dem nächsten Abgrund,
am Boden einen Glases oder in den Tiefen eines Blicks,
in den ich mich stürzen könnte.



geschrieben von: Jack

An Lilith

...Du willst Dich verlieren - und bist gebunden.
Berauschten Blutes, hingeben;
Doch bleiben bleich fortstrandende Stunden,
Und ein Gedicht nur wird Dein Leben.

Du bist das Rätsel, die Meduse,
Ein Stück Begierde, des Zufalls Ranke;
Emfindsam zärtlich wie Fürstin Muse;
So streng und stolz, wie Göttin Ananke.



geschrieben von: Katzenschatten

In deinem feuchten Wieschen
küß ich dein Radieschen
wär so gern dein Bienchen
und werde zum Kaninchen.



geschrieben von: Lisann

ach Kaninchen klein
dring nicht zu tief in mich ein
bin noch Jungfrau zart
drum sei nicht zu hart,...





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