Zwei Arme
Vier Hände
liegen eng umschlungen
unter der trauernden Weide
die an Tagen wie diesen
der Liebe(nden) wegen
ihr Äste
gen Himmel streckt
und Freudentränen weint.
Zwei Lippenpaare
Vier Augen
dich beisammen
berühren sich und knüpfen
das stärkste Glied
das Band der Liebe.
Zwei Menschen
zwei Herzen,
zueinander gefunden
bleiben stehn und machen
die Nacht zum Tage
um ihrer Liebe
Willen..
geschrieben von: Hoffnung
Weißt Du, was Liebe ist ?
Liebe ist wie ein Gedicht,
Ein Gedicht - vom Frühling geschrieben,
vom Sommer diktiert,
vom Herbst gelesen,
vom Winter erträumt.
Weißt Du, was Liebe ist ?
Liebe ist wie ein Tautropfen,
Ein Tautropfen - von der Luft bewegt,
von der Sonne erwärmt,
vom Blatt abperlend
von der Erde gierig getrunken.
Weißt Du, was Liebe ist ?
Liebe ist wie der Wind,
Wind - der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust,
der trocknet Dir Deine feuchten Augen,
der leise durch die Äste weht.
Weißt Du, was Liebe ist ?
Liebe - ist mehr, als nur ein Wort,
mehr, als nur ein Gedanke,
mehr, als nur ein Gefühl.
Liebe ist das, was ich für Dich empfinde
(das ist nicht von mir , ich weiß nur nicht mehr von wem)
geschrieben von: Eisträne
Träume von Liebe
Ein tiefer Blick,
mehr sagend als 1000 Worte.
Das Versinken in der Welt des Anderen.
Eine Berührung,
elektrisierend wie ein Stromschlag
und trotzdem das schönste Gefühl,
das es überhaupt gibt.
Eine Umarmung,
die Geborgenheit und tiefe Wärme schenkt.
Man lässt sich fallen und wird aufgefangen,
von den Armen und der Liebe des anderen.
Ein Kuß,
lang und innig,
voller Hingabe und süßer als Honig.
Man verschmilzt,
bildet eine Einheit.
Die Seelen berühren sich
und werden eins.
Träume wahrer, reiner, tiefer und unschuldiger
Liebe. Unschuldiger als es ein kleines Kind ist.
Der nächste Morgen dann,
ernüchternd.
Man ist einsamer als jemals zuvor.
Voller Schmerz.
Es ist kalt, unendlich kalt.
Wissend es war nur ein Traum.
Ein Traum, der niemals wahr zu werden scheint...
geschrieben von: Diodatis
Erkenntnis
Da sind Augen die verschlossen sind, weil sie sich trotzdem in Sicherheit wiegen können und den zarten Hauch des Atmens verspürn. Hände, die tasten und erfühlen können, ohne Angst haben zu müssen, grob umfasst zu werden.
Da ist eine Seele die gestreichelt werden will, die streichelt und nach Gleichem bittet, ohne die Unsicherheit in sich zu ertragen, nicht erhört zu werden.
Umarmt, liebkost, aber nicht erdrückt Ein Gedanke, ein Wort eine Berührung, die sich ausweist, ins Fallenlassenkönnen - Wiederdürfen.
Ein fast unmerkliches, leichtes Beben zarter Lippen, die wieder Wünsche formulieren um gehört und gespürt zu werden.
Ein Finger der zärtlich über alte Narben streichelt, die äußerlich nie ganz vergehn aber zeitgleich die Inneren umsorgt.
Ein Augenblick in die Unendlichkeit und das Gefühl, dass alles so in Ordnung ist.
Da ist die Möglichkeit, dass dies alles nicht mehr unmöglich, nicht mehr nur einmalig ist, sondern zum stetigen Erleben werden kann. Mehr als nur ein Wunsch oder ein Traum - eine Chance.
Swan
geschrieben von: Kreator
Dunkle Welt
Dein kleines Leben nehm ich mir,
Ich will es rauben, wie ein Tier.
Werd aus Deinen Adern trinken
Bis dass Deine Kräfte schwinden.
Mach Dich zu dem was ich schon bin
Nichts and'res hab ich mehr im Sinn.
Fortan durchstreifst Du die Nacht mit mir,
Fortan zu leben nur mit Dir!
Mit meinem Herzblut schreib ich ein Gedicht
Auf Deine nackte weiße Haut.
Verberge darin mein Gesicht,
Die Dunkelheit hab ich erbaut.
Erschaff' Dir so die schönste Welt,
Und ist sie auch durch Nacht entstellt,
So schaff ich sie ja nur für Dich
Mit Dir zu leben, brauch ich kein Licht.
geschrieben von: GreenMilan
- Ich liebe Dich -
Was gibt es schön'res, als diese Worte zu hören?
- Ich liebe Dich -
Was gibt es schön'res, als diese Worte zu sagen?
"Ich liebe Dich."
Ein leichter Stich im Herzen,
immer wenn ich's vernehme,
immer wenn ich's sage,
immer wenn ich flüchtig an Dich denke.
Als Beweis, dass mein Herz es ernst meint.
geschrieben von: transcosmos
liebe
Gestern war ich tot. Doch heute lebe ich.
Wunderbaren bildern lief ich entgegen, doch stets stieß ich gegen eine unsichtbare wand. Ich taumelte zurück, und erblickte eins aufs neue.
Schließlich war meine nase aufgeschlagen und blut quoll zwischen meinen zähnen hervor.
Ich wischte es ab und es war tief rot.
Gestern war ich tot. Doch heute lebe ich.
Schließlich lief es mir den hals hinunter. Es schmeckte nach hoffnung.
Wer nicht leidet, braucht keine hoffnung. Deshalb ist leid populär.
Nach einiger zeit verschlechterte sich mein zustand.
Die vielen narben heilten nicht mehr und brachen bei jedem aufprall aufs neue auf.
Gestern war ich tot. Doch heute lebe ich.
Als ich nicht mehr laufen konnte, lehnte ich mich an die unsichtbare wand.
So waren die wunderbaren bilder direkt nebenan.
Daraus schöpfte ich neue hoffnung.
Und die verschwollenen ohren hörten meinen kopf dumpf takte gegen die wand schlagen.
Gestern war ich tot. Doch heute lebe ich.
Eines tages hörte es auf zu schlagen und ich sah mich.
Mein sehen löste sich und wurde in die höhe getragen.
Und zurück blieb mein körper, der rasch verfaulte und sich mit dem umliegenden blut zu einem roten teppich mischte.
Gestern war ich tot. Doch heute lebe ich.
Als mein sehen hoch genug war, konnte es hinter die wand blicken.
Die wand war ein spiegel und die bilder liebe.
Und ich wusste, es war nicht länger nötig, atheist zu sein.
Denn ich war tot und gott.
geschrieben von: sto
Verstand und Herz
Dein Verstand,
Er hasste mich !
Dein Herz,
Es begehrte mich !
Dein Verstand,
Er schrie es laut raus !
Dein Herz,
Es weinte innerlich !
Dein Verstand,
Er zog in den Krieg !
Dein Herz,
Es zog sich zurueck !
Dein Verstand,
Er siegte !
Unsere Herzen,
Sie starben !
geschrieben von: Anddulin
Für Dich
Tränen fließen ungehindert, bilden einen Kreis........für Dich.
Träumen einen Traum, sinnlos und......für Dich.
Schmerzen bäumen diesen Körper auf, voller Sehnsucht...für Dich.
Kann keinen klaren Gedanken fassen, alles ist wirr und undurchschaubar.....für Dich.
Würde alles tun....für Dich.
doch
was bin ich.......für Dich?
geschrieben von: Ranksha
Liebeskrank
So ausgebrannt
Meine toten Lippen siehst du nicht
Du hast mich verdammt krank gemacht
Ich habe dir nur Hass gebracht
Ich spucke auf die Liebe
Verdamme das vergangene Glück
nichts bringt mir mehr meine Unschuld zurück
Hast mich einfach gezwungen...
Mein Himmelsblick
durchdringt deine Adern
lässt deinen Körper platzen
denn er hat mich geschändet
Habe mich dir verpfändet
dir alles zu Füßen gelegt
Bluthand
Schrei durch die Wand
niemand wollte es hören
Aus...
Schmerzen ohne Ende
Deine Faust in mein Gesicht
und doch liebte ich dich
geschrieben von: Ranksha
Liebesschmerz
Weit in nebelgrauer Ferne
liegt mir das vergangene Glück...
Nur an einem schönen Sterne
hängt mit Liebe noch der Blick...
Aber wie jedes Sternes Pracht
ist es nur ein Schein der Nacht...
Die Liebe kann alles verlangen
doch auch vergänglich kann sie sein...
Was dahin ist und vergangen
kann es denn die Liebe sein?
Wenn das Liebesglück auch flieht
der Liebesschmerz wird nie vergehen...
geschrieben von: magus mortuus
...lass uns winden im schein der schmerzen,
in unserer eitelkeit, die wurd zerbrochen,
gleich heisser wachs, der tropft von kerzen,
zerfliessen wörter, einstmal gesprochen,
suckersüß, wie ein gesang so glockenrein,
eine stimme wie nektar, der mich nährte,
der einem trunken macht, wie süßer wein,
goldener honig in deinem schoß vermehrte,
doch zu kosten heißt sich zu vergessen,
heißt sich sich zu lösen von der eitelkeit,
worte sind sturm und drang, wie vermessen,
ist die liebe in ihrer falschen herrlichkeit,
doch sind das stunden die wir nicht begreifen,
oder sind wir uns dessen wohl bewusst,
das falsche küsse sich ins herze schleifen,
trügerisch, in jede brust?
geschrieben von: Gothic Child
Das was ich vermisse
Liebe, du bist das was ich vermisse
Ich genise...
Genise das was du aus mir machst
Was du in dir hast
Deine Zeitlichkeit
Dein Scharm
Du hellst mein Herz warm
Du hilfst mir zu verzeihen
Ich weis das man kann dich sich nicht leihen
Man muss wissen was man fühlt was einen die Seele kühlt
Was sich in herzen verbirgt
Was...
Was schtendich ruft und sagt
Komm zurück
Schliss deine Augen
Du kannst dir dann erlauben
Zu träumen über ein besseres Leben
Ein Leben in den wird alles vergeben
Eine Welt ohne hass
Ohne sterben
ein Ort wo Seelen nie verderben
ein Ort wo Pare leben und kein Herz allein geht
und auf der kante der Welt steht
und ein grausames Ziel hat
weil es sieht die Welt nur matt
Eine Welt voller Hoffnung sehe ich in dir
Wie kann ich es ereichen sag es mir?
Ich sehe das was ich bin
Ich bin ein Mensch, eine Seele
Eine Seele wo von gibt es so viele
Die alleine gehen und nie sehen...
Sehen das die dich brauchen
Und man kann dich nicht kaufen
Wir sind in der Welt wie Kerben
Die dort aufwachsen werden und schterben
Die werden aber eine zeit Leben
Und sich immer zu dich erheben
In der Luft schweben
Ich bin nur ein Mensch
Ein Mensch der sich zu dich sehnt
Ich schtreke mein Herz zu dir nahm es bitte
Es ist gleich hier bei dir
ich fühle mich so einsam
ich möchte dich fühlen
in meinen Gehfühlen
da steckt ein Funken Hoffnung in mir
Ist er von dir?
Nahm mir ihm nicht weg
Ich möchte ihm haben
Hatte es ein Zweck
Er ist weg
Wo ist er den
Ich spüre ihm nicht mehr
Ist er noch hier
Oder ist er wieder in mir?
Nein!
Er ist weg
Aber er kommt wieder
Und dann verschwindet nie wieder...
geschrieben von: razorblade
ein letzter blick
ein letzter blick
in dein gesicht
ein letzter blick
vergiss mich nicht.
ein letzter blick
hin zu dir
ein letzter blick
wusste stets, dass ich dich doch verlier.
ein letzter blick
ich wollte anscheinend zu viel
ein letzter blick
wir beide strebten nicht hin zum gleichen ziel.
ein letzter blick
ich werde dich vermissen
ein letzter blick
nicht mal mehr zeit, dich zu küssen.
geschrieben von: Hoffnung
Ich kann nicht lieben geht es mir durch den Sinn.
Deine Haut gleitet bei dem Gedanken unter meinen Fingerspitzen entlang.
Die Wärme deiner Haut lässt meine Zunge prickeln.
Warum kann ich dich nicht lieben...
Sanft wölbt sich dein Leib meinen Zähnen entgegen.
Ein kleiner Biss hier, ein knabbern da.
Du schmeckst so gut, und doch ...
glaube ich nicht das ich dich liebe.
Das Gefühl unter meinen Nägeln als sie dein Blut spüren.
Ein Funkeln des Unsicheren in deinen Augen.
Es stimmt ich liebe dich nicht.
Ich genieße dich.
verschlinge dich.
zerstöre dich
als das was du sein möchtest
vernichte meine Liebe mit dir...
geschrieben von: Herzblut
Feder im Wind
wie eine feder schwebst du vor mir her
wie eine feder im wind fliegst du dahin
ich versuche dich zu packen
dich festzuhalten und nie wieder loszulassen
ich weiss das du bei mir sicher bist
aber ich weiss auch das es ein fehler wäre
ich lasse los, denn
jede feder hat ihren bestimmungsort
so lasse ich dich fliegen fort
schaue dir zu und
bewundere deine eleganz,
wie du fliegst im wind dahin
dahin wo auch ich sein möchte
doch das, weiss nur der wind
ich liebe dich
geschrieben von: Katzenschatten
Flieg , kleiner Vogel, flieg,
zu Deinem Glück,
lass alles hinter Dir,
schau nicht zurück.
Flieg, wohin Du magst
in die Freiheit
zu Deiner Selbst
durch die Zeit.
Flieg, Engel, flieg,
nur für Dich
flieg Deinen Traum
denk nicht an mich.
Flieg, Vogel, flieg,
zum Mond
zur Sonne
wo Dein Glück wohnt.
geschrieben von: RubyFay
(von Eva Strittmatter, 1971)
UNFREIHEIT
Wir leiden leiden unter Liebe.
Wären wir von der Liebe los,
Wären wir los von diesem Zwange,
Wäre die Welt uns wieder gross,
Und wunderbar wie wäre Freiheit.
Die letzte Spur von Sklaverei
In unserm Leben kommt von Liebe.
Liebten wir nicht, wären wir frei
Und könnten gehn, wohin wir wollten,
Und wären da, wenn man uns braucht.
Wie hoch wir für die Liebe zollten.
Wie tief sind wir um Glück getaucht.
--------------------------------------
...sich "unfrei" bekennend...
...zu tief getaucht?
Und doch an dieses Glück glaubend... RubyFay
geschrieben von: Larmedesuicide
Sie packten meine Hand
so fest dass ich dachte
meine Knochen würden brechen
und zerrten mich davon
und ein letztes mal berührten sich
unsere Finger und ich sah deinen Blick
und ich sage dir,
warte auf mich bis ich mich losreiße,
denn ich komme wieder
mit meinen Fingern
an deine Wange
und flüster dir ins Ohr,
bevor ich dein Gesicht mit Küssen bedecke:
Gib nicht auf. Was uns nicht umbringt macht uns stärker.
geschrieben von: Hoffnung
Sonne auf der Haut,
prickelnd stellen sich die Härrchen wie ein Kampfschwadron auf.
Dich zu spüren ohne dich zu sehen,
eine Fähigkeit deren ich meiner Haut benutze.
Dich in mir zu fühlen ohne dich zu spüren,
meinen Schmetterlingen danke ich.
Dich zu riechen obwohl du weiter weg bist als ich es jemals befürchtete.
meiner Erinnerung lache ich zu.
Mit geschlossenen Augen denke ich an dich,
fühle ich dich,
schmecke ich dich,
sehne ich dich herbei,
Und beim öffnen der Augen prallt das Leben wieder in mich,
doch nur leere ist in mir, denn du bist nicht für mich da...
geschrieben von: memory
[QUOTE]Original geschrieben von GreenMilan
[B]- Ich liebe Dich -
Was gibt es schön'res, als diese Worte zu hören?
- Ich liebe Dich -
Was gibt es schön'res, als diese Worte zu sagen?
-------> diese worte zu spüren ohne dass sie ausgesprochen oder vernommen wurden!
geschrieben von: WintersChild
Ein Leiden des Fühlens
Ich fühle nicht,
Ich leide. Ich kenn dich nicht,
Ich liebe dich.
Welch Grund ich hab dich nicht zu lieben?
Du bist so schön; ohne mir ein Wort zu sagen
Berührst du mich, meine Seele,
Ohne es zu wissen,
Zu wollen.
Ich reg mich nicht,
Ich weine.
Traurig liegt mein Herz in Stücken
Ohne Sinn für Einheit.
Unfassbar, wie schön du bist.
Kein Vermögen, kein Können,
Um es zu beschreiben,
Sind Worte zu schwach.
Nur Geflechte aus Lauten,
Ohne Intensität,
Ohne die nötige Kraft
Nur ein Bruchteil deines Zaubers zu erwirken.
Warum nur werde ich bestraft mit dir?
Ich sehe dich,
Ich sehne dir,
Doch ernte nicht die Spur.
Ich bin zu erbärmlich,
Für dich, zu
Fremd
geschrieben von: sternenfeuer
nimm mich mit dir.
zeige mir deinen weg,
die welt, wie du sie siehst.
nimm mich mit in dein universum.
du siehst - ich bin klein
und schwach
du - stark und schön
zeige mir den pfad
den du gehst
du siehst - ich bin fremd
dieser welt
ich komme von fern
doch kenne ich nicht die welt
aus der ich komme
du siehst - du lebst
in dieser welt
doch kennst du
fremde welten
hilf mir meine welt zu finden
ich schaue zu dir auf
wenn ich zu den sternen sehe
ich weiß du bist mir nah
und doch so fern
zeig mir den weg zu den sternen
ich bin nur ein kind
ich brauche dich doch
doch wirst du es tun?
liebst du mich?
geschrieben von: NathaniaSephira
Niemals fühlte ich Einheit - nur Einsamkeit.
Niemals fühlte ich Liebe - nur Verliebtheit.
Niemals fühlte ich dich...
Niemand vermag es mich glücklich zu machen.
In meine tiefsten Abgründe zu blicken.
(Chaos zu finden und es zu ordnen.)
Keiner hielt je mein Herz in den Händen ohne ihm weh zu tun.
Ein Wort könnte es töten, doch du weißt...
Liebe - das bist du....
Immer und ewig hätte ich dich gesucht,
Chaos gefunden und es nicht zu ordnen vermocht.
Hier und jetzt hab ich dich gefunden...
Leidenschaft, Besessenheit, meine Passion.
Illusorisches Ideal von unfassbarer Realität.
Ewigkeit meiner Seele.
Balsam und Droge zugleich.
Eden.
Du bist ich und wir sind du.
Intensität ist was wir geben.
Casanova, der die Treue und die Reinheit fand.
Halt mich fest in deinen Armen und lass mich nicht (ver)gehen......
geschrieben von: NathaniaSephira
Nimm mich in die Arme, meine Liebe
Sag mir, wer ich bin
Schau tief in mich hinein
und sag mir was du siehst.
Halt mich fest, lass mich nicht gehen
Schwierig ist es unglogen
mich zu halten
Erinnerungen sind es die mich treiben
mich quälen und vertreiben
so nimm es nicht übel
aber trotzdem ernst.
Denn wenn du mich liebst,
dann kannst du mich halten.
geschrieben von: Scheol
Der Verlorene Kuß
wäre ich so wie du, wäre ich nicht wie ich
würde ich dann glücklicher sein, ein Lachen in meinem Gesicht?
wärst du nicht du sondern wärst du ich
würdest du leben können? ich glaube nicht
alles was mich zusammen hielt fand ich in dir
alles was ich brauchte war schon hier
würde ich mein Leben jetzt beenden
würdest du mir eine deiner Tränen schenken?
ich sehe dich fliegen, frei wie der Wind
in dir fand ich mein verlorenes Kind
du fliegst so hoch, wie gerne wäre ich bei dir
du bist jetzt dort und ich noch hier
ein Bund in der Ewigkeit, ein kleiner Schrei
steckt fest in mir und wünscht sich frei
ohne die Wahl der Einsamkeit
warte ich auf den Tag der Sterblichkeit
alles was ich wollte warst du
alles was ich brauchte schloß sich zu
und es kam wie es jetzt ist
es ist doch ein anderer der dich küsst
geschrieben von: Scheol
hörst du sie?
die Stille die dich umgibt
sie flüstert deinen Namen
sie ruft dich
in der ewigen Wärme der Nacht
siehst du sie?
die Sterne in der Nacht?
sie alle kennen dich
sie alle brauchen dich
Spürst du ihn?
den Wind in deinen Armen?
er singt dir ein Lied
es ist für dich
schmeckst du es?
die Frische des Lebens?
es schenkt dir dein Ich
so Frisch wie es selbst ist
lass es nicht los
und wenn am Morgen die Sonne aufgeht
so sei es dein Lächeln das den Tag erhellt
und wenn am Abend der Mond seinen Schatten wirft
lass deine Augen offen damit wir sie sehen
die Sterne die wir brauchen um zu wissen
das du noch hier bist!
geschrieben von: Krea
Wenn die Liebe geht,
sage zu Dir: ... aber ich habe geliebt !
Wenn die Hoffnung zerbricht,
sage zu Dir: ... aber ich durfte hoffen !
Wenn die Träume verblassen,
sage zu Dir: ... aber ich habe geträumt !
Wenn Gefühle Dich verlassen,
sage zu Dir: ... aber ich durfte mit dem Herzen sehen !
Wenn der Abschied kommt,
sage zu Dir: ... aber ich habe Zweisamkeit erfahren !
All das ist so viel mehr,
als manchen Menschen jemals wiederfährt,
darum sei nicht traurig,
sondere freue Dich stattdessen,
denn Du darfst wahrlich Dein Leben erleben ...
Sag einfach 'Ja',
und liebe, träume, hoffe ein weiteres Mal !"
geschrieben von: evimd
Liebe...
Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: die gute Laune,
die Traurigkeit, das Wissen... und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre
Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die
Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: "Reichtum, kannst du
mich mitnehmen?" - "Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein
Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: "Stolz, ich bitte dich,
kannst du mich mitnehmen?" - "Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen", antwortete der Stolz, "hier ist
alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen."
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: "Traurigkeit, bitte, nimm mich mit" - "Oh
Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss."
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie nicht hörte, dass die
Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme dich mit." Es war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen.
Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: "Wissen, kannst Du mir
sagen, wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit", antwortete das Wissen.
"Die Zeit?", fragte die Liebe, "Warum hat die Zeit mir geholfen?"
Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist."
Von einem unbekannten Author
geschrieben von: paganeyes
Gemeinsame Seele
Ich spüre deine Hand in meiner,
ich fühle deine Nähe,
stark und warm.
Meine Seele ruht in deiner,
wir teilen einen Weg,
teilen eine Sicht und einen Wunsch,
alles was du gibst,
alles was du bist,
findet sich in mir,
ich lebe und liebe,
deine Seele gemeinsam mit meiner,
das Gefühl so unglaublich,
die Nähe endlich da,
statt zu rennen,
folge ich dir.
Habe gefunden, was immer gesucht,
meinen zweiten Teil,
meine fehlende Hälfte,
unsere gemeinsame Seele.
geschrieben von: RubyFay
Ich las vor kurzem [als Toilettenspruch, wie unromantisch..]:
"Menschen sind wie Engel mit nur einem Flügel. Sie müssen sich umarmen, damit sie fliegen können."
...auf daß p. und ihre zweite Seelenhälfte bald fliegen können!
geschrieben von: Carcas999
~Lüg mich an,
sag mir,
wie sehr du mich liebst
dass du ohne mich
nicht leben kannst!
... und betrüge mich weiter...
Denn mit Lügen
kann ich leichter leben
als mit der Wahrheit.
Also bitte,
leg dich neben mich
und lüge, lüge,
lüge.... ~
geschrieben von: Kildare
Ich verspreche,
Dir zu glauben,
wenn Du sagst,
dass Du mich liebst.
Glaube muss nicht Wahrheit sein
und ich möchte Dir
so verzweifelt vertrauen,
dass es keinen Unterschied macht,
ob Du lügst.
Von mir bleibt nichts übrig,
was nicht bitter wäre
und des Anfangs bedürfte,
wenn Du gehst.
Ich bin zu müde,
um anzufangen.
Also bleib und lebe mich leer.
Also bleib und gebrauche mich.
Bis ich mit einem Lächeln
unter Deinen Händen zerbreche,
glücklich,
weil Du bei mir warst.
geschrieben von: v.L
das gefühl, welches so manch einem worte aus dem munde raubt, so denn sie denn die hürde über die lippen nehmen wollen, können,
die worte, die so manch einer gern hören würde,
die emotionen, auf die ein jeder hoffen möge,
dass sie ihm einmal begegnen,
dass sie wahrhaftig sind
vielleicht auch ewiglich,
einzigartig
unbeugsam
ehrlich,
aufrichtig,
welches so manch einen in ein tiefes tal fallen lässt,
so denn es denn erschüttert wird,
das vertrauen gebrochen,
der treueschwur erloschen,
liebst du mich?
liebe ich dich?
schon möglich -
du glaubst mir nicht?
was bleibt übrig?
das eine oder das andere
und dazwischen ist nichts...
zwischen ihnen ist nichts
ausser vielleicht die distanz?
geschrieben von: skalde
TRENNUNGSSCHMERZ
GIBT ES NACH DEM ENDE EIN LICHT,
ODER BLEIBT JEDE HOFFNUNG VERLOREN?
WER IST ES, DER MEINE DUNKELHEIT ZERBRICHT,
WANN WERD ICH NEU GEBOREN?
WIE TIEF IST DIE TIEFSTE DUNKELHEIT,
WIE KALT DIE KÄLTESTE NACHT?
IST DENN HIER KEINER, NIEMAND BEREIT,
NIEMAND DER ÜBER MICH WACHT?
WOHIN FÜHRT MEIN WEG, KENN ICH IHN NOCH,
WEIT ENTFERNT LIEGT EIN STEG?
STEIG ICH AUF, FALL ICH INS TIEFSTE LOCH,
WANN KOMMST DU UND BRINGST MICH HIER WEG?
WIE LANG DIESER TUNNEL, DER TUNNEL INS NICHTS,
KEINER DA DER MICH FÜHRT?
REGLOS UND STUMM BLEIBT MEIN ANGESICHT,
UND NIEMAND IST HIER DER´S BERÜHRT.
WARUM HÖRT MICH NIEMAND, WIE LAUT MUSS ICH SCHREIEN,
WIE VIEL KÄMPFEN MUSS ICH NOCH ERLIEGEN?
WO BLEIBT DIE HOFFNUNG UM MICH VOM DUNKEL ZU BEFREIEN,
WANN WIRD DIE LIEBE, DAS LICHT WIEDER SIEGEN?
GIBT ES NOCH HOFFNUNG, ODER IST ALLES ZU SPÄT,
DARF ICH GLAUBEN AN DEN, DER DIE LIEBE SÄHT?
HAT ER WAS FÜR MICH DABEI, EIN KORN MIT IHREM ZEICHEN?
VIELLEICHT GEHT DER SAMEN EINMAL NOCH AUF,
VIELLEICHT WIRD DIE DUNKELHEIT WEICHEN.
UND NOCHMALS FRAG ICH:
GIBT ES NACH DEM ENDE WIEDER LICHT,
IST DIE HOFFNUNG WIRKLICH VERLOREN?
WO BLEIBT DIE STIMME WELCHE ZU MIR SPRICHT,
WANN WIRD DIE LIEBE, DASS LICHT NEU GEBOREN?
(SILVIO BUCHHOLZ)
geschrieben von: EdEnS-fAlL
please tell me a little sweet lie
because i want to be happy now,
please tell mee, how wonderful i am,
because i cant suffer myself
and let me hide,
behind my self
please let me love you,
i dont need you,
i dont want to lie
i dont hate you
because i need pain
geschrieben von: Kildare
Ich brauche den Schmerz,
den es bereitet,
Dich zu lieben.
Dornig reißt er sich in mein Herz,
das blutet und blutet um dich.
Wie ein unheiliger Rosenkranz
rankt er um meinen Verstand.
Ich brauche das Leiden,
um zu vergessen,
wieviel anderes Leid dahinter steht
und es füllt mich gut aus,
erfüllt seinen Zweck,
wie du.
Wie ich?
Miteinander können wir uns kaum ertragen,
ohne einander vergehen wir
in zagendem Bangen,
was wir wohl tun.
Unsere Zuneigung ist faulig,
unser Verlangen krank
und so siechen wir uns entgegen,
zun einem Ende,
das wir nicht kennen
und das doch nur in Vernichtung
oder Vereinigung liegen kann.
Es tut weh,
mich an dich zu verlieren,
und doch stopfe ich mich dir
Stück um Stück in den Rachen,
sehe dir zu,
wie du mich verschlingst
und lächle leise.
Denn wenn du fertig bist,
werde ich bei dir sein,
immer.
geschrieben von: NemesisNow
Wenn langes streben ob des Weges
sei er richtig oder nicht
dich nicht führen will zum Ziele
zuerst dein Herz dann du zerbrichst
Doch wandelst du mit sichrem Fuße
verweilst nicht mit Gewissensnot
dann - so glaub mir kleines Fräulein -
bremst nur noch eins -
der Tod
NN-03
geschrieben von: EdEnS-fAlL
leben am abgrund
stahlseil im dunkel
gesehen im augenblick
leiser verzückung
ich kann nichtmehr geradeaus
und will auch nicht zurück
im augenblick ist ewigkeit
ich suche jemanden
der zusammen mit mir geht und fällt.
ohne angst vor dem abgrund
ohne angst vor dem nichts
wenn wir gemeinsam stürzen,
und
dann entfalten sich weite schwingen
und es endet in der nacht
in warmen weichen
blätterdach
verdammt..es ist so schlecht..*heul*
geschrieben von: EdEnS-fAlL
nimm meine hand
unter uns ist nichts
was wir fürchten müssen
außer unsere eigenen ängste
lass uns fliegen
über uns ist nichts als
himmel, vielleicht ein wenig sturm
lass uns streunen
vor uns eine weite ebene
wir haben nur uns
und unsere flügel
alles oder nichts?
geschrieben von: Crysania
alles ist manchmal nichts
und ------------------nichts ist
---------manchmal
alles.
manchmal ist alles was bleibt
die hoffnung dass die flügel tragen
wenn zweifel
die flügel einreißen
ist die hoffnung alles was manchmal bleibt
_____________alles was ist.
wenn raben die flügel gestuzt werden
und engel verlernt haben zu fliegen
und aufzufangen
bleibt außer der hoffnung
dass der abgrund mit einer weichen wolke endet
nichts.
liebe ist, voneinander gefesselt zu sein
ohne einander
fesseln
anzulegen...
geschrieben von: EdEnS-fAlL
fesseln wie seidige fäden aus stahl,
schneiden ins fleisch,lösen deine
essenz
doch halten dich, schwebend über
träumen in dem nichtendenden
eternal grey...
glaub mir nicht..
ich nutze dich aus
lass uns gemeinsam fallen
vergessen werden wir sowieso
und haben nur uns...
atme durch mich
geschrieben von: EdEnS-fAlL
take my hand
through the rain
wet fingers locked.
lips of silk
in an dark shade
your green eyes are
wispering thoughts of pain
never known
touch me
dont kiss me
im not an child anymore...
beat me
just love me
lets walk throught the midnight rain
please never leave
i wanna hold you
in my finges
and your heart
in mysoul..
am i allowed??
geschrieben von: noodles
Ich liebe dich, den du bist mein Stern
Der einzige der zählt am Sternenzelt
Du bist mein Engel vor dem Herrn
Der mich beschützt, behütet und erhält.
Ich möchte dich Ehren, vor den Augen der Welt
Zeigen das ich zu dir stehe und die Zeiten passieren.
Bei dir sein auch wenn alles um uns zerfällt.
Beweisen das wir nicht uns, noch die Liebe verlieren.
Ich stehe hier und bete dich an
Und hoffe du erwiderst mein flehen
Doch glaub mir ich tue was ich kann
Nur um dich lächeln zu sehen
geschrieben von: Buliwyf
Die Zeit wird immer weitergehen,
Kein einziger tag bleibt jemals stehen,
Kein Vogel bleibt an einem Ort,
Alle Wolken ziehen fort,
Jeder Duft wird mal verfliegen,
Kein Stein bleibt für immer liegen,
Jedes Blatt fällt mal vom Baum,
Und leider endet jeder traum,
Nichts kann für immer bleiben,
Alle Wunden werden heilen,
Kein Toter kommt wieder zurück,
Niemand hat für immer Glück,
Alle Wellen werden stranden,
Jede Feder wird mal landen,
Jeder Stern wird mal verglühen,
Jede Blume wird verblühen,
Jdes Jahr geht mal zu ende,
Auf jedes Licht folgt Dunkelheit,
Aber das was ich für Dich empfinde,
bleibt bis in alle Ewigkeit
geschrieben von: RacheEngeL
Liebe
Einst habe ich gedacht ich sei verloren
Da hat mich ein Wesen auserkoren
Völlig unvorgewarnt
Meine Leiden enttarnt
Mich fest in die Arme geschlossen
Und alles Leiden war verflossen
Sanft des Wesens Lippen berührt
Und von seinen Augen verführt
So trockneten die Tränen der Zeit
Nun endlich war meine Seele befreit..
Unfassbar musste ich erkennen...
Es ist das, was Menschen Liebe nennen...
By :Nacht EngeL
geschrieben von: RubyFay
Zitat:Original geschrieben von RacheEngeL Liebe
Einst habe ich gedacht ich sei verloren
Da hat mich ein Wesen auserkoren ...
Das ist so schön, so unfaßbar, so wünschenswert, so unreal...
geschrieben von: Carcas999
...
weit entfernt von der Wahrheit
weit entfernt von dir
du bist meine einzige Wahrheit
aufgebaut auf einer Lüge
kann denn Lüge Wahrheit sein?
warum kannst du nicht bei mir sein?
zerfallen in tausend Tränen
blicke gen Himmel
Horizont aus Scherben und Rissen
zerissen wie mein Herz
kann ein Herz lügen?
geschrieben von: Crysania
weil gabeln mit engeln um die wette fliegen
und chöre der himmel
___________ und der höllen
von unserem glück singend
oder es uns neiden
so halten wir uns fest
bei jedem schritt näher dem abgrund
oder jedem moment des sturzes
sitzt ein schwarzer rabe
auf der schulter
des engels
und krächzt : die hoffnung stirbt zu letzt,
je t'aime, komm, flieg mit mir
den sternen entgegen
geschrieben von: Mondin
Leise und bedächtig
gehe ich durch den Regen.
Leise und bedächtig,
damit dieser Moment
sich ungestört in mein
Herz brennen kann.
Dein Mantel hält
meine Seele warm.
Deine Augen leuchten
sanft und glücklich.
Unsere Hände finden
blind zueinander.
'Für immer', sagst du.