[Der Tag erwacht...] - German Gothic Board

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Der Tag erwacht...

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geschrieben von: AsheCorven

Hallo,
vor 2 h und 20 Minuten ging hier die Sonne auf.
Ich wollte eigentlich schon lange mal etwas schlafen aber ich habe es nicht getan.
Habe mir den Sonnenaufgang angeschaut der wie verbrannter Zimt am Himmel zu sehen war. Keine wolken und nun ein blau.
Die Sonne strahlt bereits und ich bin kein stück Müde.
Ist doch wirklich cool, das es einfach so passiert.

Ashe



geschrieben von: AsheCorven

bin am Computer eingeschlafen, wollte aber noch was suchen fällt mir ein.
Warum sieht man immer so kaputt aus wenn man im sitzen schläft?

ashe

hat jemand mal n asprin ?



geschrieben von: fluchtraum

Geht nach Dies&Das....

Gruß, der fluchtraum



geschrieben von: myhna

hm... den sonnenaufgang hab ich nicht gesehen...
aber den immer heller werdernden himmel... was mich zuerst wunderte, weil ich nur den halbmond gesehen hab und nicht dachte das es schon hell wird... allerdings vom bett aus, da schläft sichs dann doch angenehmer ;)



geschrieben von: DieKraehe

Ich habe auch nicht geschlafen - und mir gehts komischerweise auch etwas besser als sonst :) Sogar an die Sonne gewöhne ich mich langsam..
manchmal sind Tage einfach zu schön um siezu verschlafen :D

Kraehe.



geschrieben von: AsheCorven

es ist nun 1:49 uhr und ich bin immernoch wach.
Die nacht hat wieder was sehr friedliches, wäre nun gerne draussen etwas durch die Natur streifen. leider bin ich am Flugzeuge suchen :-(

ashe



geschrieben von: SEIROMEM

Bin auch noch wach, obwohl ich letzte Nacht gefeiert habe und die Stunden des Schlafes sehr gering waren.

Zumindest ein Vorteil, ich kann hier wieder meine Gedanken fließen lassen, weil die Cookies mich jetzt wieder lassen...

Komisch, daß man von so kleinen Krümeln irgendwie abhängig ist, hmm..?

Gruß in die Nacht
SEIROMEM



geschrieben von: Julya

mein lieber ashe....


du mußt wirklich mehr schlafen.... und weniger grübeln.

lebe dein leben nach deinen vorstellungen, egal, was "dahinter" vor sich geht.... du kannst nichts dran ändern.....


späte grüße



julya



geschrieben von: AsheCorven

die ergebnisse sind einfach zu interessant liebe Julya als das sie ungedacht bleiben dürfen ausserdem fühle ich mich toppfit im moment und geniesse die nacht da draussen die allzubald shcon wieder von grellem Licht vernichtet wird.


Ashe



geschrieben von: AsheCorven

Hallo?
Seit ihr noch da? Bin immernoch in action und das iss auch gut so.
Es ist immer faszinierend wie da draussen der Stress beginnt und die autos fahren und die leute rumlaufen wie kopflose hühner ....

Ashe



geschrieben von: DuNkelHeRz

sag mal ashe ..... schläfst du überhaupt ????

habe noch nie mitbekommen das du gesgat hast du bist müde oder du gehst mal schlafen....

beste wünsche

dunkelherz



geschrieben von: myhna

he... da könntest du hier ewig warten... bis der stress beginnt...
nicht die menschen laufen hier wie die hühner, sondern wirklich die hühner ;):D



geschrieben von: AsheCorven

Das frage ich mich auch manchmal .-)
naja ab morgen T-0900 bin ich erstmal bissl ausgebremst da kommt mein weissheitszahn raus und eine Wurzel und dann schaun wir mal.
Nun gehts mal Elektrik von Bruder anklemmen und dann nach NGD ins BZ

bis denn

ashe
Zitat:
Original geschrieben von DuNkelHeRz
sag mal ashe ..... schläfst du überhaupt ????

habe noch nie mitbekommen das du gesgat hast du bist müde oder du gehst mal schlafen....

beste wünsche

dunkelherz





geschrieben von: AsheCorven

Es ist Nun 2:56 Uhr und ich habe seit Samstag genau eine Nacht geschlafen und war 22 Stunden Krank.

Ich bin um ca 0:30 uhr ins Bett.
Nachdem ich noch etwas im TV rumgezappt habe und ich nicht mit ansehen konnte wie Barbara Salesch wieder mal Ihr bestes gibt und ich viva noch einmal genau betrachtet habe um mich davon überzeugen konnte das die Headline in der Presse welche lautet: Viva-Chef Gorny: "Wir machen Kultur, keine Kekse" falsch sein muss habe ich mich anderen dingen gewidmet.

Da lag dieses Buch über moderne Marktwirtschaft und Marketinginstrumente auf dem Tisch. ich las etwas und schaltete dann meinen organizer an um an meinem Buch über das New E business zu schreiben.

Ich konnte mich jedoch nicht wirklich konzentrieren auf dieses Thema und lief im Raum auf und ab.
Nun habe ich mein Script mit dem Titel "habe ich mich geirrt?" geöffnet und musste mit erstaunen feststellen das es schon über 80 Seiten umfasst. Die Worte, thesen Behauptungen - alle leuchten sie ein alle sind sie Greifbar nah und doch nicht beweisbar und weit weg. Zu gefährlich für unsere Welt zu gefährlich zu ende gedacht zu werden zu gefährlich weiter gegeben zu werden.

Ich schleiche wieder hier im Raum auf und ab wie ein tier in gefangenschaft.
Erinnerungen an frühr, an die Zeiten mit den Jungs und Mädels.

Ich fühle es stimmt etwas nicht es wird was passieren. nein, ich fühle es nicht nur, ich kann es schmecken ich kann es berühren ich kann es sehen. Es liegt hier in der Luft schwer wie blei und doch so leicht das es in der Luft schweben kann aber gefährlich und totbringend?
Eine ahnung die zur Gewissheit werden sollte?

Blut das beginnt zu brennen in den Adern während kalte Luft die Lungen wie scharfe Messer schneidet und die kalte Dunkelheit alles wärmend bedeckt.

Doch in 2 Stunden und 13 Minuten wird wieder der Himmel zu glühen beginnen.

Die ersten Sonnenstrahlen werden die Menschen aus ihrem tiefen Schlaf reissen und ihnen die Masken für den Tag aufsetzten.... und ich will aufwachen....

... was werde ich sehen?



geschrieben von: SEIROMEM

Ashe,

die innere Unruhe, die Gedanken....hmmm.... muß an die Geschichte denken, die Du mal erzähltest, mit den nackten Füßen den weichen Boden des Waldes fühlen..

Schlaf ist so wichtig.. war gestern Vollmond?

nachdenklich

Gruß
SEIROMEM



geschrieben von: myhna

... wer brauch schon schlaf ... wenn er einen wunderschönen sonnenaufgang sehen kann?



geschrieben von: DuNkelHeRz

ok, von gestern auf heute habe ich es auch nur ein eine stunde schlaf gebracht... ;)
war einfach nicht müde und bin es auch jetzt nicht...

mal schaun wie das heute abend bzw. morgen früh aussieht :D

beste wünsche

dunkelherz



geschrieben von: AsheCorven

schlafmangel ist unerheblich, das wurde damals trainiert ohne auszukommen. Es sind die gedanken die mich erschaudern lassen. Das was um uns passiert und ich kann nicht glauben das die anderen das nicht sehen. ich muss die tage mal einige leute anrufen


ashe



geschrieben von: DuNkelHeRz

sag Ahse, wann wirst du heute abend in karlsruhe sein ?
vieleicht sieht man sich ja vorher noch kurz ;)

viel spaß übrigens beim lustigen köpfe schütteln :D

beste wünsche

dunkelherz



geschrieben von: AsheCorven

ich weis noch nicht ob ich überhaupt kann es ist noch einiges zu tun im Moment


Ashe
Zitat:
Original geschrieben von DuNkelHeRz
sag Ahse, wann wirst du heute abend in karlsruhe sein ?
vieleicht sieht man sich ja vorher noch kurz ;)

viel spaß übrigens beim lustigen köpfe schütteln :D

beste wünsche

dunkelherz





geschrieben von: DuNkelHeRz

ja, hab auch gut was zu tun:

studentin kommt zu mir und fragt:
"wissen sie ob der computer funktioniert, da stimmt etwas damit nicht !?"
und ich so:
"ja, der sollte funktionieren" ;) *PCeinschalt* :D

jaja, ist immer wieder amüsant ...

beste wünsche

dunkelherz



geschrieben von: AsheCorven

... und der grauen wand zu folgen auf diesem weissen, kalten, glatten boden die grosse Leere. lange leere. Glatt und Kalt diese Wand. keine unregelmässigkeit keine veränderung ohne Schicksal einfach da.
schritt für schritt
das gleiche wieder und wieder
eine unregelmässigkeit tut sich auf.
Der Weg dessen was nie wieder hätte sein dürfen.
Der des leben nicht gehen darf.
Kupfern schwer gross und Stark einfach da ohne sich zu erklären. Eine tür dessen Platinfarbene Platte einen schlüssel bildet um zu öffnen die tür um zu

retten der Meister` plan.

Wesen der anderen fragen die frage die gestellt werden muss auf dessen es nur eine antwort gibt - geben darf -geben wird - geben soll um zu sehen der ordnung der Welt dessen frieden andere dafür geben um zu

retten der Meister` plan.

die Nacht ist hereingefallen doch ist es nicht unsere Nacht die uns zudeckte uns Ihren Frieden brachte, den Körper kühlte, das blut zum kochen brachte. Diese eine Nacht, andere Nacht, schwere Nacht ... grosse Nacht?
Qualen erleiden der unruhe, der Kraftlosigkeit, nimmt weg mir das Geschenk welches frühr sie mir brachte und stellt mich erneut auf diese probe bringt mich wieder auf diesen Weg, lässt mich blind zusehen des schicksals entscheidung um zu bringen neues unheil
für mich als nichts sehender der alles mit ansehen muss und sehenden die es nicht kommen sehen können.

... und ich weine für Sie

es erfüllt sich der Meister` plan



geschrieben von: traenenstaub

vergiss nicht die gegenseite, ashe...
auch so kann es sein...

in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

Die Nacht ist vor Stunden erwacht über die Felder gezogen. Vor Stunden verliess ich das haus.
ein Treffen
ein Suchen

Nach dem Wesen das mich vor mehr als 10 Jahren heimsuchte.

Niemehr sah ich den Ort seit diesem verhängnissvollen abend.
Als wäre es gestern fühle ich die Eiskristalle auf meiner Haut und die Kälte welche meinen Körper durchströmt.
Die Hitze des Wesens das mich ergriffen hatte.

glühend Rote Augen,
eine Gestalt
ohne Körper,
ohne blut,
ohne Reue,

ich spürte seinen kalten Griff, seine Hand das es nach mir ausstreckte.

Ich lief ohne jemals einen blick nach hinten zu verschwenden.
Kein zurück nur nach vorne.

Nie mehr wollte ich sehen was ich sehen musste.

Heute Nacht bin ich zurückgekehrt an diesen Platz.
Zu suchen das Wesen welches mich bestohlen hat in dieser Nacht, welches mir meine Angst gestohlen hat.
Ich stand an diesem Platz an dem ich damals stand. Es war wie vor 10 Jahren es hat sich nichts verändert und ich konnte das eis auf meiner Haut spüren wie damals und ich konnte den Nebel sehen wie damals.
Doch es war nichts. Es war nur Dunkelheit und Stille. mit kleinen schritten ging ich langsam auf den Platz zu wo damals das Wesen zu sehen war und es war nichts. Es war garnichts zu sehen, ich war alleine.
Als ich mich umdrehte sah ich es, es war wieder da, es war wie damals.
Es war schon immer bei mir, es war in mir, ich selbst war es, mein inneres mein Geist.

Schmerz durchzieht meinen körper und meine seele
und am morgen sah ich klar ich habe mich geirrt



geschrieben von: AsheCorven

Es ist nun 2:32 Uhr und meine Zweite Nacht die ich erleben darf ohne schlaf, ohne ruhe, ohne Frieden, immer weiter.
Ein Fluch der mich dazu treiben wird dies zu tun.
Ein Leben in der Hölle die man sich erschaffen wird.
In gedanken an die gloreichen die vor einem gingen die vorraus gingen die warten werden irgendwo da draussen wo es kein zurück gibt. Es ist zu verdienen sich den Namen, welcher öffnet die tore um zu beenden der Meister` Plan.
Das leben und der tot warten wie Raben im Himmel, warten um herabzustürzen, um eine Seele mit sich zu reissen.

Aber messen wir uns selbst nicht an zu hohen Maßstäben? Teilen wir uns selbst nicht einen zu hohen Wert zu?
aber auch die Überflüssigen tun schwer an ihrem Leben und an Ihrem Sterben so mögen sie nie geboren sein.

I could take a masquerade
To show you I don't need to cry
But I can let my tears run away
To show you I'm as weak as a child


in frieden
AsheCorven



geschrieben von: AsheCorven

die dunkelheit umhüllte mich ganz.
Nicht einmal die Sterne des weiten himmels waren zu sehen.
Da stand ich, um mich das grosse nichts. Eine kälte durchdrang meine Knochen und der wind wehte.

Ein Lichterpaar näherte sich mir aus der weiten Dunkelheit. Es war ein weissblaues Licht. Dann noch ein paar etwas weiter hinter.

ich stand in dieser dunkelheit, angst überkam mich, neugier überkam mich, erleichterung überkam mich, ruhe überkam mich.

Diese Lichter hatten mich fast ereicht und ich konnte es nicht abwarten das sie endlich hier sind.

Dann standen sie Still diese Lichterpaare mit so hellem, kalten licht das mich anstrahlte und die dunkelheit um micht tötete.

die türen der geländewagen öffneten sich schwarz mit Linien an den türen - nicht viel zu erkennen ich vermochte in dieser hellerleuchteten kalten dunkelheit.

Zwei umrisse welche verliessen den ersten wagen ...
vier umrisse verliessen den zweiten wagen ...

diese Zwei des ersten kamen auf mich zu ...
diese vier des zweiten blieben stehen und warteten ...

diese zwei des ersten bildeten umrisse einer schmallen mittelgrossen weiblichen Figur und die eines grossen, sehr grossen stämmigen Mannes.

diese vier des zweiten hatten keine wirklichen umrisse. Verändert waren sie, erinnerten an personen mit schwerem Gepäck am Körper.

diese zwei des ersten waren nun ganz nah bei mir angekommen. Ich schaute in ihre gesichter.
Das des Mannes wirkte viel älter als ich es von vor vier Jahren in erinnerung hatte. Das der Frau war Weiss und zart wie damals aber auch ernst.
ich wusste es waren grosse Leute, viel grössere Leute als ich, viel grösser als jeder andere dem ich begegnen durfte. ich konnte nur schwer bestehen in Ihrer anwessenheit

der grosse Mann sprach: "Tawl, schön dich wieder zu sehen nach all den Jahren."

Ich sprach: "Tawl ist seit langem tot und das weisst du Tokan."

Er seufzte: "Ich weis ..."

Die Frau sprach: "Du bist dünner geworden, deine Haare sind länger geworden hast dich sehr verändert."

ich lächelte sie kurz an und sprach: "Für floskeln sind wir heute nicht hier."

Wir alle wussten das wir auf den Leichen und schicksale anderer stehen die vor uns waren, gute Leute, starke Leute waren dies.

"vieles hat sich verändert, warum bist du zurück gekommen?" sprach dieser Mann.

Ich antwortete Ihm:"Damals brauchte ich meine Zeit aber du warst fest überzeugt ich würde wieder zu euch stossen wenn die Zeit gekommen ist. Nun ist sie gekommen."

Die Frau lächelte und sprach: " wir sind froh das du wieder da bist es hat sich auch bei uns vieles verändert."

ich sprach:"ich sehe es" und zeigte auf die Leute weiter hinten "ich dachte ihr kommt alleine"

Er sprach: "... ja, die zeiten änderten sich"



In dieser Nacht wurden ein schwüre geweiht welcher das schicksal vieler zu besiegeln hatten und Wasser wurde zu Blut.



geschrieben von: sensualworld

hey ashe!!

danke für die post! ist heute angekommen! :D

ist das hier ein wettbewerb, wer es länger aushält nicht zu schlafen? ... darf ich bitte, bitte mitmachen???:eek:

habe heute auch den sonnenaufgang gesehen... ich sehe oft den sonnenaufgang... naja, ich arbeite in einer disse und komme meißtens morgens raus! ;) es ist so beruhigend aus diesem streß zu kommen und zu sehen, wie friedlich grad alles beginnt zu erwachen! sonnenaufgänge sind viel schöner als untergänge! nicht nur des namens wegen ;)

und von wegen dass ashe nicht so viel nachdenken soll... ich finde es gut wenn menschen nicht oberflächlich vor sich hin leben!!!

laßt euch lieb drücken und genießt die sonne

eure sensi



geschrieben von: AsheCorven

zu lange ignorierte ich diese zwei Bilder welche der spiegel der Seelen mir zeigten. Die Schuld schwebt über mich wie ein dunkler schatten unbarmherzig und schwer.

Zu lange wollte ich sie nicht sehen die Seele voller schmerz.

zu lange wehrte ich mich es sehen zu wollen.

Nun tat ich es nach langer zeit.

Den Weg angetreten, welchen Sie vor vier Jahren zu gehen hatte. Zu finden ihre ruhe in kühler, weicher Erde.

She saw the light
Her face was pale
Her body smashed
Her beauty's gone

Zurück lies sie die Schuld. Ihre Last für meine Schultern.
folgte ihr, zu diesem Platz nach vier jahren der flucht. Um zu sehen die ruhestätte welche sie durch taten und untaten aufsuchen musste.

... und der graue schwere himmel bedeckte dieses Leid. Tränen heiss wie Feuer brannte kalter Marmor über den frieden wachte.
Tiefer frieden
Tiefe Schuld jahre alte mauern in sekunden brachen.
Den schmerz dahinter befreit

Das schweigen stirbt für kurze zeit.
Tränen wie Feuer und schwer wie stein.
Zu niemandem reden, für immer verdammt zu leben mit dieser Schuld.
Zu befreien des Leid der seelen die gehen musste durch geben der eigenen. doch noch ist der tod kein Fest, noch erlernten wir nicht ihn zu weihen

"Meinen Tod lobe ich euch,
den freien Tod, der mir kommt,
weil ich will."

aber zu sterben seinen Tod siegreich, um zu geben sein Leben um zu heilen seine Seele zu finden schlaf ohne reue.

and free the spirit from this chain...



geschrieben von: AsheCorven

Das siegel brennte sich in meine Hand. Es brennte sich in meinen Kopf und es brennte sich in mein Herz.

Nicht länger zu warten ist es an der Zeit diese Schritte nun zu tun. Auf schwüre taten folgen.
Die perfektheit meines Ichs, die perfektheit meiner Seele ist anzustreben.
Das alte ablegen und Mut und Kraft an sich nehmen.

Verbittert muss ich diese welt hinnehmen, muss ich sehen dieses unheil.
Seit Tagen ohne schlaf und doch frieden, so bedeckt mich dieses neue sein welches ich zum teil werden durfte in dieser großen nacht. Neues blut welches durch meine Adern fliesst.

... Die Hufe der Pferder stampfen mit Donner an diesen Leuten vorbei. versinke bis zu den knien in diesem boden, in dieser Nasen Erde Rot getränkt durch das blut meiner Feinde.

... zu hören vernehme ich dieses rauschen bohren vibrieren der Luft. ein heller Ton dann ein Blitz in der Nacht. Feuer und Licht vom Himmel fällt um zu zerstören.
Häuser brennen, tote Menschen überall -schmerzverzerrte Gesichter dieser Leute welche nicht ihren frieden fanden nun ihre Gliedmaßen suchen in diesem Blutgetränkten boden.


Mit trauer dies anzusehen meine Seele betrübt.
Nun meine Kleidung wechseln und mein sein wechseln mein handeln wechseln.
Das siegel sich wieder in mich brennt, ich ein Teil des ganzen bin doch bleibt diese trauer und der Schmerz und die Schuld welche mich quält.
Vier Jahre höllenfeuer nun ist zu tun der letzten Schritte, geweihte schritte, schritte welche nicht in mein vertrautes heimatland führen.
sie führen hinaus in weite Fremde totbringende Welt doch vermag auch diese mich dem Frieden meiner Seele näher zu bringen.

Zu sterben, ich nie wünschte es schnell zu tun.
In schmerzen möchte ich denen gedenken, welche tief in meinem Herzen wohnen um dann zu verlassen diese Welt.

Zu sehen diese Menschen die ich liebte
um zu sehen das glück welches Ihnen zu teil geworden ist
um zu weinen eine letzte Träne in kühler weicher Erde.

und Der Tag erwacht ...



geschrieben von: traenenstaub

im hoffen fordernden lebens auf ein sterben...
es ist nicht rechtens...
keine schuld...

ergeben in fernem durst...
lass sich die wege finden...
sie vernögen es allein...

Tawl... gib ihn doch frei...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

Er war ich und ich war er
er ist ich und ich bin er
mich vergessen wollte er vor diesen Jahren. Es war gewiss das seine Seele irgendwann zurückkehren muss um zu sehen dieses Leid was er vollbrachte. Nicht möglich zu tun ungeschehen die Sache muss geben ein Leben wegen einem Leben.
Der stolz lässt mich dies tun und ich will nun bald mein Blut fliessen sehen um der welt langsam zu entgehen und eine neue finden. es wird reue und vergeben folgen jedoch auch trauer und schmerz der leute die nicht verstehen konnten warum das alles.
sie werden lernen müssen es zu verstehen auch wenn sie dies nicht zu lebzeiten können.
Nein - nicht die mangelnde Inteligenz vermag sie daran zu hintern, das mangelnde wissen die verliebtheit in sich selbst lässt sie es unmöglich machen zu sehen was wirklich war geschehen was wirklich wird geschehen. Wer an dieser seele hängt der muss sie gehen lassen um ihren frieden willen.

ihr weisses gesicht von blut überströmt das leben weicht aus diesem zerstörten Körper.
Was haben meine Hände mein Verstand meine worte nur getan?
Mein Körper ist hier doch meine seele lag in kalter dunkler erde. verdammt solle sie sein auf lebzeit um zu hoffen auf vergebung nach dem ende der Tage. so auch ihr mir irgendwann vergeben sollt für diese Schritte, diesen weg der euch ohne hoffnung zu sein vermag.


Tawl



geschrieben von: traenenstaub

eines tages würde er kommen...
so sollte es sein...

nur: darf er diese rolle tragen?
hat er das recht dazu?
hat er diese macht oder wird sie ihm gegeben?

was ist der sinn der geladenen schuld?
was ist der wert?

wer an dieser seele hängt, wird sie gehen lassen - auf eine art... doch kann sie den kampf verbieten?
dazu hat sie keine macht...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

schreie durch den dunklen tiefen wald.
Lichtkegel durchsuchen dieses Laub
- männer, um zu finden was sie in ihrem inneren nicht sehen wollen. Es ist eisig Kalt der Atem steigt auf doch wird das blut kalt werden. Drei Tage Drei Nächte suchen diese doch sie vermögen nichtsmehr zu finden. Wird es getan sein?

Zwei weilen nichtmehr unter uns, werden es mehr werden. Blut kann nur mit des gleiche naufgewogen werden doch ist blut nicht gleich blut. interesse besitzt nur ein Narr dieses blut des schwachen für sich zu verwenden. Doch auch das kleine Teil vollendet dieses Puzzel.
So das es bald wird die zeit anzubrechen an der es heisst zu gehen um nichtmehr über seine Schulter zu sehen und alles hinter sich lassen auf diesen schritten welche meine Füsse schwer wie blei werden lässt mein inneres
mit Stolz erfüllt
mit freude erfüllt
mit Stärke leitet
es bevorzustehen lassen und nun diese letzte eine Macht, dieses grosse handwerk selbst zu vollbringen umringt von siegreichen.
Dieses Schwert nicht weglegen
NEIN
auch nicht wegwerfen
NEIN
es in den boden zu Rammen es wirken zu lassen als versuch der Erde einen Tötlichen letzten Stich zu versetzten.
in Lachen auf die Knie sinken den blick nach oben gerichtet um zu sehen wie die Gloreichen vergangenen sich versammeln um diese Seele zu sich zu nehmen.

Ich sehe sie entweichen und es ist nichtmehr kalt den ich verlasse diesen, vor dem Schwert Knieenden Körper ....

und bald wird der Tag erwachen um zu erleuchten was geschehen musste in dieser unheilvollen grausam schönen nacht.

es wurde vollbracht


Tawl



geschrieben von: traenenstaub

welch ein tag bricht an?
steht er unter dem vermächtnis oder hat er verloren?


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

Memories ....
grüne Felder, weites Land, Strahlende Sonne, blauer Himmel, das Leben erfüllt die Luft,

Zu schmieden diesen Stahl leicht fällt.
Glühend heiss.
Den Hügel herab schaun über das saftig grüne Tal.
In die Hütte zu gehen um zu nehmen dieses Schwert
es zu schleifen
Der stein gleitet über die schneide dieser eleganten edlen Waffe.
Ich blicke auf und geniesse diese sonne welche auf mich strahlt.
Der stein gleitet über die schneide
ich blicke auf die tiere des Waldes, auf den Feldern und in den Lüften.
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe das klare Wasser des Flusses wie es den berg hinabläuft um in ein fremdes Land zu ziehen.
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe wie der Wind die bäume langsam bewegt.
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe Die Wolken welche am Himmel aufziehen.
Der stein gleitet über die schneide
ich sehe wie der Himmel sich verdunkelt
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe wie die Sonne hinter einer schwarzen Wand von Wolken verschwindet
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe wie der wind heftig in die Bäume blässt
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe wie die Tiere beginnen zu flüchten
Der stein gleitet über die schneide
ich sehe wie Glut des Feuers den Horizont erleuchtet
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe wie blut vergossen wird
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe wie Menschen und tiere getötet werden
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe wie Füsse dieses saftig, grüne Krass zertreten.
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe wie Blitz und Donner auf den boden treffen und den Grund erschüttern.
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe Männer fallen auf diesen schlammigen Blutgetränkten boden.
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe den schmerz in ihren augen
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe ihre Frauen und ihre Kinder in ihren augen
Der stein gleitet über die schneide
ich sehe verzweiflung in ihren augen
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe den tot in ihren augen
Der stein gleitet über die schneide
Ich sehe frieden in Ihren augen
Der stein gleitet über die schneide
ich sehe grosse Männer weinend vor verzweiflung
Der stein gleitet über die schneide

Diese Klinge mit blut befleckt. Es abzuwaschen ich vermag, die Schuld jedoch weiter an ihr kleben mag.
Es micht mit sich reissen soll in die tiefe dieser Hölle.

Dem untergang geweiht zieh ich fort um Schmerz zu erleiden. Die Sehnsucht nach Erlösung keimt bereits auf obwohl das unheil noch in weiter ferne liegt. Trauer liegt hinter mir, doch der Lichtlose Tag verheisst nichts gutes. Unwissenheit liegt in jedem Schritt doch lässt der Stolz mich weitergehen erfüllt von den letzten Worten eines geliebten Menschen.

tawl



geschrieben von: traenenstaub

weißt du noch um seinen schwarz - silbernen glanz...
kannst du ihn noch fühlen?
ich höre den erinnerungen zu...

im dank um diesen tag, der noch nicht zu ende ist...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

erinnern kann ich mich.
Die Luft brennte in einem Wagen ich wartete im Laderaum mit anderen zusammen dennoch alleine in gedanken.
Jedes gesicht welches ich in dieser dunkelheit erkennen kann ist voller ernst. Junge Männer und Frauen sehr alte und besorgte gesichter.
Der gedanken eines jeden kreist irgendwo in dieser brennenden Luft während dieser Motor leise in der dunkelheit brummt.
Nerven wie Drahtseile gespannt

Dann hält dieser Wagen
Die stille zerrt an unseren Nerven. Nicht erwarten wir können wo wir sind was zu tun wir im Stande sein werden.
Dann ein rotes licht, die Tür springt auf ....

Die 13 Plätze immer besetzt waren.
Nun 14 Plätze da sind. Warum konnte ihn niemand sehen?
Er stark und Mächtig das keiner es vollbringen konnte zu sehen - zu wollen.
Wie die alten sagten der 14 Platz wird besetzt um zu sehen was zu zerstören wir zu tun haben. Nicht entdecken werden wir diesen er wird uns finden um uns seine Macht in voller vielfallt zu demonstrieren um uns den Mut zu nehmen.
Kontrollinstanzen, Machtgefüge, illusionen.
Die welt wird immer untransparenter.
Mögen diese Männer und Frauen recht haben will diese Welt brennen und die engel wollen sie verlassen da nun der 14te stern auferstanden ist um zu blenden die sehenden und zu unterwerfen und zerstören die blinden - die nicht sehen wollen und nicht dürfen



geschrieben von: traenenstaub

ein kaltes grab, die macht um diesen schatz in den händen zu wissen...
der nachtwind flüstert erhaben...
ein sturm wird den tag weisen...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: traenenstaub

die brücke... seine mächtige, dunkle gestalt...
...
er scheint gealtert... verbraucht... so kraftlos...
...
kaum, dass er den weg schafft...
...
die hände eisig kalt...
...
der blick müde und starr...
...

schlaf... schlafe nur...
jetzt endlich...
wärme...
ruhe...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: traenenstaub

auf dass er nicht noch einmal verliert, was er in diesen stunden wiedergefunden hat...
sie wird bei ihm sein, wo immer er auch ist... was immer auch passiert... sie wird wachen und kämpfen, wenn es sein muss...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

Ein langer weg war zu gehen dieses wochenende.
Besiegelt mit neuen Wegen anderen wegen.
Diese letzte Nacht voll unheil war.
Ein Treffen der Schicksale.
Nicht bekannt war mir dieses Ergebnis dieses ende.

Diese Brücke ich aufgefunden wurde. Kaum zu gehen ich in der Lage war, ein langer weg lag hinter mir doch der Tag brachte nichts gutes. Schmerzen in Händen und beinen das gebäck auf den Rücken schwerer wurde, fast unerträglich. Körperliche schwächen dies waren welche ich zu trotzen hatte doch die Seele blutete.
... ich starb
... ein Teil von mir starb
... dieser der mir Jahre kostete
... mich altern lies und mich zu zerstören trieb
... das Böse welches in mir schlief

Nun ein neues Leben erwacht. Überschattet von dieser verhängnisvollen nacht.
Die Tasche zu boden fallen ich lies, ihnen sagte das wir nichtmehr die gleichen wegen Teilen dürfen dies nichtmehr geht.
Nun andere wege zu gehen.
Erhoffte wut änderte sich in worte des verständnis.

Noch lange weihten wir den alten Tagen.
sprachen über vergangenes über erfolg und niederlagen und

Der Tag erwacht ...



geschrieben von: traenenstaub

ein treffen der schicksale...
so hätte es nie kommen dürfen... zu viel der last... viel zu viel... und doch... vielleicht vermochte es nur diese weise...

ein siegel, welches die macht eines anderen zu brechen weiß...

der tag erwacht... endlich...


in tiefem dank
traenenstaub

danke an T. und M. - danke an die, die nicht mehr hier weilen dürfen... er wird behütet sein...



geschrieben von: traenenstaub

noch immer frage ich mich, welche macht hinter diesen kinderaugen verborgen lag...

wie vermochte sie es, ohne wissen um geschehenes, dieses herz derart zu erreichen?

auch in jungen leben können alte seelen wohnen...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

glühende augen sich wie Messer in den Körper schneiden die Seele durchbohren und greifen und nichtmehr los lassen. Dieses wesen es mich wollte finden und tat zu finden.

Mich zu verändern zu Impfen seine kraft und angst es hatte geschafft. Zu stark zu überwältigend zu gross dieses Gefühl um nicht in der Lage zu sein was zu tun gegen dieses.



geschrieben von: traenenstaub

das labyrinth...
der gipfel...

die weiten hügel, die nun warten...

nach all den jahren...
lass es sich verändern...

es ist an der zeit...
bilder, die im heute ihren wert zu erkennen geben...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

diesem Labyrinth ich entkommen bin.
einen blick über die Schulter werfe um zu sehen das letzte mal diese unheilvollen wege.
Mein schweres gepäck ich Stück für Stück zurücklasse. Es tut keine Not mehr diese mit sich zu nehmen.
ich selbst nicht sehen konnte welch last ich bei mir trug, nicht öffnen wollte ich diesen Beutel gemacht aus unheil um zu sehen was er enthielt.
Ein anderer musste öffnen ihn um diese schmerzen zu befreien. keine Tasche mehr benötigt wird kein Leid mehr mitgetragen wird in diese neue Zeit.



geschrieben von: traenenstaub

gedankenfetzen...

der blick in ihre jungen augen...
wie es sagen... wie sie begreifen lassen...
suchen nach richtigen, erklärenden worten...

sie legt ihre kleine hand auf meine wange und spricht mit einem lächeln:
`...ich weiß darum...`


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

blaue augen tiefe augen.
Zum versinken ich drohe dennoch ich nicht willens mich zu wehren. Sovieles sehe ich nun klar so vieles hat sich nun geändert. diese kleinen Hände dieser zerrbrechliche Körper zu sein will ich da für diesen Mensch um zu begleiten das kein unheil folge für dieses kleine Geschöpf.
ich will selbst mein Leben geben
-nehmen lassen
zu erhalten des Glückes dieser Menschen
der kampf für dieses Bewusstsein endete vor 2 nächten ein neuer kampf diesmal für dieses glück beginnt dennoch mich dieser ausfüllen mag und mich wohl gesonnen stimmt.



geschrieben von: traenenstaub

ein flimmern der klänge alter weisen...
sie scheinen so weit fort...

lass sie nicht zu schnell entfliehen...

fragen...
jetzt... erneut zu stellen...
in einer wand aus glas gebunden...

ich sehe zu, wie die feder ihr werk vollbringt...


in stille
traenenstaub



geschrieben von: AsheCorven

so viele fragen einmal zu beantworten diesen Geist nicht ruhen lässt.
Zu unsicher über sich selbst zu furchtbar wegen sich selbst.
Worte die Seele dennoch heilen doch zu beginnen das nachdenken zu dieser Zeit auch dunkle wolken auf ziehen lässt.
Frühr ohne furcht nun voller besorgnis wenn diese Tage des Donners kommen.
In mir der willen stark zu sein und nach bestem wissen tun was zu tun ist was zu tun ich in der lage bin.





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