[Mein kleines chaotisches Leben] - German Gothic Board

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Mein kleines chaotisches Leben

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geschrieben von: KalteAsche

In meinem Leben läuft im Moment alles drunter und drüber. Ich versinke im Chaos. Aber vielleicht hilft es mir ja, mal alles ehrlich auf zuschreiben und vielleicht hat ja sogar irgendjemand einen guten Rat für mich.

Ganz kurz zu meiner Person: Ich habe diesen Sommer Abi gemacht, bin 19 Jahre alt und seit mittlerweile drei Jahren mit meinem Freund R. zusammen.

Ich fange einfach mitten in der Geschichte meines Lebens an:


Das ganze Chaos begann vor etwa vier Wochen. Mein Freund R. und ich waren gerade dabei unsere Beziehung wieder aufzubauen, weil wir eine heftige Krise hinter uns hatten. Er hatte sich nämlich in eine andere Frau, genauer gesagt seine beste Freundin, verliebt. Er entschied sich dann aber für mich und unsere Beziehung und beschloss sie einige Zeit nicht mehr zu sehen. Wir wussten beide, dass die Beziehung recht fertig war und dass es nicht leicht sein würde, sie zu retten, aber wir beschlossen, es zu versuchen.

Dann fuhr ich mit eineigen Freunden in Urlaub zum Campen. Das Problem an der Situation war, dass R. diese Leute nicht ausstehen kann. Er vertraut ihnen nicht, weil sie recht viel feiern und dabei halt auch viel saufen und kiffen. Deshalb hat R. verständlicherweise kein gutes Gefühl, wenn ich mit diesen Menschen unterwegs bin. Ich hatte mich aber sehr auf den Urlaub gefreut und so kurz nach dem Abi wollte ich auch nur feiern und die Leute taten mir einfach gut. Ich versicherte also R., dass ich auf mich aufpassen würde und dass er sich keine Sorgen machen müsste.

Natürlich kam es anders. Ich lernte einen Bekannten oder Freund, C., in der Zeit im Urlaub besser kennen und in Verbindung mit viel Alkohol und der ausgelassenen Stimmung kamen wir uns schnell näher. Ich habe also mit C. fremdgeknutscht.

Als ich das R. erzählte rastete er natürlich aus und wir trennten uns. Natürlich hauptsächlich wegen meines Seitensprungs, aber auch wegen der ganzen Situation, in der wir waren. Denn unsere Beziehung war ja vorher schon nicht mehr die glücklichste gewesen. Ich bin auch fest davon überzeugt, dass so etwas in einer heilen Beziehung niemals passieren würde. Jedenfalls sahen wir beide im Moment keinen Sinn mehr in unserer Beziehung und trennten uns somit.

Nach ein paar Tagen aber konnte ich nicht mehr und überredete ihn, noch mal über alles zu reden, weil ich ihn zurück haben wollte. In diesem Augenblick hätte ich wirklich alles aufgegeben, um wieder bei ihm zu sein. Ich hätte buchstäblich meine Seele verkauft. Doch R. meinte, es hätte keinen Sinn und er könnte nicht mehr mit mir zusammen sein. Heute sage ich, zum Glück hat er so reagiert, ich hätte mich sonst wieder einmal selbst aufgegeben. Weiterhin sagte R., damit diese Beziehung wieder einen Sinn haben könnte, müsste ich wieder zu der starken und selbstbewussten Frau werden, als die er mich kennen gelernt hatte. Und obwohl ich es nicht wahr haben wollte, wusste ich, dass er Recht hatte.

Doch leider schaffte ich es nicht so leicht. Als ich kurz darauf C. wiedertraf, fingen wir wieder eine Affäre/Beziehung (wie auch immer man es nennen will) an. Ich verbrachte einige wunderschöne Tage mit ihm und verliebte mich auch irgendwie in ihn. Auf jedenfall fühlte ich mich unglaublich stark zu ihm hingezogen und hatte so auch das Gefühl, sehr schnell über R. hinweg zu kommen, was natürlich nicht wirklich stimmte. Doch ich war für ein paar Tage nahezu glücklich mit C.

Kompliziert wurde es erst wieder, als ich erfuhr, dass R. doch wieder mehr von mir wollte und mich dann auch noch mit C. zusammen gesehen hat.

Das soll reichen für heute, obwohl es erst ein kleines Stück aus meinem Leben ist und bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch einiges zu erzählen.

Ich hoffe meine Zeilen finden einige Leser. Wenn euch irgendetwas interessiert oder ihr Zusammenhänge nicht versteht (ich weiß nicht, wie klar meine Gedanken sind), dann fragt bitte nach. Es wäre schon, zu merken, dass ich mit meinen Problemen nicht ganz alleine bin.




geschrieben von: malkut

scheint ja wirklich drunter und drüber zu gehen bei dir, aber ich kann dir sagen, das du nicht die einzige bist. bei mir geht es endlich recht geordnet zu, wennich da an vor fünf,sechs jahren denke...aber wir reden hier nicht von mir.
mir ist auch schon aufgefallen, dass beziehungen den menschen verändern, egal in welcher beziehung zu einem menschen steht, oftmals reicht schon ein kurzer augenblick, eine flüchtige begegnung im vorbei gehen. man scheint sich selbst zu verlieren, manchmal, obwohl man es nie wollte und man merkt es anfangs nicht einmal. man merkt es nur am partner. am schlimmsten ist es, wenn man sich dadurch auseinander lebt, das habe ich auch schon erlebt.
das einzige was ich dir raten kann, aus eigener erfahrung, nicht in nichts-tun zu verfallen, sondern mit dem leben und seinen aktivitäten weitermachen. versuche ein bisschen abstand von der ganzen sache zu finden, nimm dir zeit für dich selbst und denke nach. vielleicht beginnst du, alles aus einem anderen blickwinkel zu sehen und analysieren zu können, was du dann noch für ihn empfindest und wi edu dich fühlst, was du willst und wie es dir selbst am besten gehen wird.
und dann triff weitere entscheidungen.
alles gute für dich,
gruß von malkut



geschrieben von: HellAngell

Erst einmal: Sei gegrüßt in diesem Forum !
Hier ist niemand alleine... :)


Und nun zu deinem Text...

Das allerwichtigste ist jetzt wohl, distanz zu gewinnen.


Was willst du wirklich???


Beide Beziehungen werden nie wieder so sein wie vorher, das solltest du
dabei niemals vergessen.

Aber vergiss auch nicht, weiter zu leben.

Was übrigends, meiner meinung nach, nicht heißt das du in der zwischenzeit noch mit nem dritten Kerl abstürzen solltest... ;)
Das geht schneller als man denkt... glaub mir... :(



mit nächtlichen Grüßen

HellAngell



geschrieben von: KalteAsche

Erst mal danke an euch, für die Beiträge. Ich mache einfach mal weiter mit dem Erzählen, weil es mir wirklich ganz gut tut.

Ich war also mit C. auf irgendeine Weise zusammen, obwohl ich natürlich für eine neue feste Beziehung nicht bereit war und ihm das auch gesagt habe. Das wusste ich ganz genau: Ich wollte nicht wieder von einer Beziehung in die nächste stürzen, ohne dabei mir selbst einmal die Situation bewusst zu machen und alleine klar zu kommen. Trotzdem konnte ich nicht anders, weil C. einfach so liebevoll und verständnisvoll war.

Und dann kam der letzte Tag mit C., bevor in Urlaub fuhr. Ich war mir wirklich nicht sicher, ob ich noch länger dieses innige Verhältnis zu ihm aufrecht erhalten wollte, aber ich hatte einfach keine Kraft mehr, ihn zu „verlassen“. Wir waren dann zusammen Eis essen. Dazu muss ich sagen, dass ich in einer Kleinstadt wohne, wo jeder jeden kennt und wo sich Neuigkeiten rasend schnell verbreiten. Alle für mich halbwegs wichtigen Leute wussten also schon von mir und C., so auch R.
Die Eisdiele, wo wir waren, liegt zwar auf R.s Weg zur Arbeit, aber normalerweise hätte er seit zwei Stunden schon arbeiten müssen. Hat er auch. Dummerweise ist er aber dann noch mal kurz nach Hause gegangen, um etwas zu holen und hat uns natürlich prompt gesehen. Man kann sich vorstellen, wie wütend er war.
Zumal er ein paar Tage vorher wieder den Kontakt zu mir gesucht hatte und wir für den nächsten Tag zum Reden verabredet waren. Zu der Zeit habe ich sogar auf eine gute Freundschaft mit ihm gehofft.
Das R. uns selbst gesehen hat, erfuhr ich dann erst später am Abend, den ich natürlich wieder zusammen mit C. verbrachte.
Nachts zu Hause habe ich mir dann noch mit R. getextet und ihn überredet, sich am nächsten Tag doch mit mir zu treffen, was er verständlicherweise eigentlich nicht mehr für nötig hielt.

Am nächsten Morgen fuhr ich also zu R., um mich bei ihm zu entschuldigen und halbwegs zu versöhnen. Mein größtes Ziel war es, mit ihm ganz langsam wieder eine Freundschaft aufzubauen. Nachdem wir uns dann etwa eine Stunde angeschrieen und angezickt hatten, konnten wir uns auch wieder ziemlich normal unterhalten. Ich war also ganz zufrieden mit der Situation. Weiterhin beschlossen wir, doch zusammen aufs anstehende M’era Luna zu fahren, so wie wir es ursprünglich vor längerer Zeit geplant hatten.

Die nächste Woche verging, R. und ich sahen uns immer öfter, verstanden uns immer besser und das Mera rückte immer näher. Ich war in dieser Woche oft bei ihm zum Film gucken, aber immer nur wenn noch andere Freunde dabei waren. Mitte der Woche bekam ich dann relativ unverhofft eine SMS von R., in der er schrieb, dass er mich immer noch liebt. Mir war dabei natürlich gar nicht so wohl, weil ich im Moment recht gut ohne ihn zurecht kam und weil ich Angst um unsere Freundschaft hatte. Und dann war da ja auch immer noch C., bei dem ich mir trotz des Abstands über meine Gefühle noch nicht sicher war.
Am Abend des gleichen Tages war ich dann wieder bei R., wieder mit mehren Leuten und als wir kurz zu zweit in der Küche waren, hat er mich auf den Mund geküsst.

Das ging dann so weiter, mal mehr freundschaftlich, mal weniger – bis wir am Wochenende zusammen aufs M’era Luna fuhren.

So, jetzt bin ich noch gut eine Woche vom heutigen Tag entfernt. Ich hab also noch ein bisschen mehr zu labern.



geschrieben von: KalteAsche

Auf dem M’era Luna, waren R. und ich dann die ganze Zeit zusammen und bewohnten auch zusammen ein Zelt. Beides geschah eher auf seinen Wunsch, während ich immer machte, wozu ich gerade Lust hatte (denn ich genoss meine neu erworbene Freiheit), ließ er mich keinen Moment aus den Augen.
Am Samstag Abend schlenderten wir dann leicht angetrunken und in guter Stimmung mit zwei Freunden an den Ständen vorbei. Ich sagte plötzlich etwas, was R. als sehr verletzend ansah. Er nahm mich am Handgelenk, zog mich ein paar Meter von den anderen weg, sagte mir, dass ich ihn gerade ziemlich verletzt habe, und küsste mich auf einmal. Den Rest des Abends tat er so, als wären wir wieder zusammen. Und nachts im Zelt habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten, habe für den Moment den leichtesten Weg gewählt und mit ihm geschlafen.
Seine Küsse kamen mir so falsch vor, ich spürte noch C.s Lippen auf meinen, ich sah sein Gesicht vor mir und wusste, dass ich einen Fehler machte, doch R.s Körper fühlte sich so gewohnt an. Geborgenheit.

R. dachte also, wir wären wieder zusammen und ich konnte schon lange keinen klaren Gedanken mehr fassen. Am Montag (15.08.) sagte ich ihm deutlich, dass ich im Augenblick nicht mit ihm zusammen sein könne und wolle. Für den Moment traf es ihn sehr, doch bereits am nächsten Tag, kam er wieder auf mich zu und wir kamen uns schon wieder näher.
Langsam sog er alle Kraft aus mir heraus. Ich wusste an diesem Tag schon, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Bald würde ich einfach den leichtesten Weg gehen und das wäre die Beziehung mit R. – ob es für mich richtig ist oder nicht.

Das ging also so hin und her bis am Donnerstag (18.08.) C. aus dem Urlaub wiederkam. Ich wusste, dass ich mich an diesem Tag entscheiden müsste. Wir trafen uns also und ich beschloss schweren Herzens, ihn zu „verlassen“, weil mir klar war, dass diese Beziehung vom Freundeskreis und allen Menschen um uns herum unmöglich war. Ich wollte den leichten Weg gehen. Doch ich konnte ihn nicht so richtig zurückweisen. Als ich es tat, bat er mich darum, es wenigsten zu versuchen, er bettelte. Verdammt, er tat genau das, was ich in der Beziehung mit R. immer vermisst hatte.
Also verbrachten wir noch einen wunderschönen Tag zusammen, bis ich am Abend ein schlechtes Gefühl bei der Sache bekam und nach Hause fuhr unter dem Vorwand, ich sei müde.

Am nächsten Tag fuhr ich zu C. und verließ ihn. Ich konnte mir meine Tränen gerade so verkneifen, bis ich zur Tür hinaus war.

Abends war ich mit R. und ein paar anderen Leuten bei einem Freund. Ich trank wohl zu viel Alkohol, jedenfalls habe ich plötzlich vollkommen ehrlich mit R. über alles geredet. Doch glücklich war ich nicht. Ich konnte den ganzen Abend nur an Christian denken. Als ich dann nachts weinend im Regen auf dem Bürgersteig saß, überredete mich R., mit zu ihm zu kommen.
Er sagte noch, er wolle nicht mit mir schlafen, wenn ich betrunken bin. Natürlich taten wir es trotzdem.
Und ich fühlte mich, als hätte ich meine Seele an den Teufel verkauft, als würde mir das Herz herausgerissen.

Von dieser Nacht an waren R. und ich wieder ein Paar. Und ich war wieder gefangen in meinem alten Käfig, weil ich die falsche Entscheidung getroffen hatte.



geschrieben von: KalteAsche

Ein bisschen schade, dass keiner mehr geantwortet hat! Wahrscheinlich waren meine posts zu lang. Naja, ich schreib trotzdem mal weiter...

R. und ich sind also wieder zusammen, aber glücklich bin ich mit dieser Entscheidung nicht. Ich denke weiterhin noch viel an C., natürlich, ich kann Gefühle eben nicht von einem Tag auf den anderen vergessen oder verdrängen.

C. und ich schreiben uns auch weiterhin par SMS ab und zu und ich klammere mich immer mehr an den Gedanken, R. wieder zu verlassen. Ich denke immer mehr an C., träume von ihm, und versuche bei jeder Gelegenheit ihn zu sehen. Bloß klappt das so gar nicht, weil R. natürlich nicht so scharf darauf ist. Ich fahre sogar zu meiner ehemaligen Schule, auf die er auch geht, nur um ihn mal kurz zu sehen, aber auch da verpasse ich ihn. (Nennt man so was schon Besessenheit? Hört sich im Nachhinein doch ziemlich krank an, jetzt wo ich das so lese.)

R. gibt sich derweilen richtig Mühe in der Beziehung. Trotzdem macht er mich nicht glücklich und alte Macken, die mich schon lange stören, andern sich auch jetzt nicht.

Dann war Stadtfest am Wochenende und R. und ich sind C. begegnet und ich habe ein paar Worte mit ihm geredet. Wirklich nicht lange, weil R. in Sichtweite war.
Danach hat mir C. wieder geschrieben, dass er mich immer noch sehr vermisst und so. Dummerweise hat R. das mitbekommen und von mir verlangt, den Kontakt komplett abzubrechen: „Wie willst du ihn vergessen, wenn er dir die ganze Zeit schreibt, dass er dich vermisst?!“ Damit hatte R. natürlich auch mal wieder Recht, aber ich wollte C. zu dem Zeitpunkt ja auch gar nicht mehr vergessen, sondern eigentlich mit ihm zusammen sein. Wenn ich mich getraut hätte, R. zu verlassen...
Also hat R. zuletzt C. getextet, dass er den Kontakt zu mir abbrechen soll.

Ich habe dann die nächsten Tage ernsthaft versucht, nicht mehr an C. zu denken, was logischerweise nicht funktioniert hat. Wir haben auch irgendwie trotzdem weiterhin geschrieben.
In der Zeit hab ich alles versucht um mir endlich sicher zu werden. Ich habe mir sogar ein Ultimatum gestellt und konnte es dann doch nicht einhalten.

Die Beziehung mit R. wurde immer eintöniger, unter anderem weil er wegen der Arbeit wenig Zeit für mich hatte und ich dafür viel zu viel Zeit.

Ja, und so ist die Situation bis jetzt. Mal tendiere ich zum einen, mal zum anderen. Meistens denke ich an C. und will ihn zurück haben. Doch ich habe Angst, wenn ich mich für C. entscheide und R. verlasse, dass dann alles gleich bleibt, nur eben andersherum... dass ich dann R. vermisse und zurück will.
Ich kann mich einfach nicht dazu durchringen, mit R. Schluss zu machen, obwohl ich weiß, dass die Beziehung kaputt ist. Ich habe aber auch keine Energie mehr , die ich in die Beziehung stecken könnte, um sie zu retten. Und ich weiß noch nicht einmal, ob C. mich wirklich glücklich machen würde.



geschrieben von: AlienSexFiend

Zitat:
Original geschrieben von KalteAsche
Ein bisschen schade, dass keiner mehr geantwortet hat! Wahrscheinlich waren meine posts zu lang. Naja, ich schreib trotzdem mal weiter...


...ja, schreib weiter...schreib für dich...ob es letztendlich kommentiert wird oder nicht spielt doch keine Rolle solange du für dich schreibst...

Zitat:
Und ich war wieder gefangen in meinem alten Käfig, weil ich die falsche Entscheidung getroffen hatte.


...vielleicht gibt es auch nur falsche Entscheidungen, weil beide nicht die Richtigen sind...!?



geschrieben von: darkinfinity

schreib dir alles von der seele.........vielleicht findest du sogar beim schreiben die lösung nach der du suchst.....
zugehört wird dir auf jeden fall....



geschrieben von: mcbear

also... ich denke ehrlich gesagt, dass wirklich alles an dir liegt und dir
kein zufall mehr helfen kann..

du bist dir vielleicht über die wichtigkeit all deiner entscheidungen nicht bewusst,
denn du wanderst hin und her.. suchst nach dem für dich einfachsten weg..

diese beiden männer scheinen dich wirklich zu lieben.. das ist selten..
aber sie beide wollen nicht loslassen.. trotz allem nicht loslassen.
also gehe ich davon aus, dass sie sich beide wirklich über alle maßen verknallt haben..

mit jedem tag schwanken.. jedem tag unsicherheit tust du beiden weh..
denn sie wollen ebenfalls sicherheit.

ich möchte dich darum bitten, dass du dich hinsetzt und wirklich mal eine woche alleine bist... sich von beiden abkapselst um zu überlegen..
denk nach wer dir am meisten bedeutet..
versuche sicherheit über deine gefühle zu erlangen indem du
dich wirklich hinsetzt und auch wenns schwer fällt alle tage mit ihnen durchdenkst..
versuche herauszufinden, ob du einen der beiden wirklich genug liebst um
diesem sicherheit zu geben.

erst wenn du diesen schritt vollendet hast kannst du eine beziehung führen.
erst wenn du sicherheit über deine gefühle gewinnst kannst du beiden
sicherheit in dem geben woran sie sind.
...

es ist oftmals schwer zu ermitteln, was man selber fühlt..
aber es geht und es ist in deinem fall notwendig!!





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