[Schweigen ist manchmal der lauteste Schrei!] - German Gothic Board

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Schweigen ist manchmal der lauteste Schrei!

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geschrieben von: Jaddy

Das Kind hinter der Sonne

Der Spiegel log
Als er meinen Namen nannte
Glatt und klar
Er erzählte von mir
So dachte er
Er weiß alles über mich
So dachte er
Doch eines zeigte er nicht
Das Kind hinter der Sonne
Das Licht bricht an mir
Um mein Antlitz zu zeigen
Weiter dringt es nicht
Nicht tiefer kann es
Den Schatten nicht lösen
Mich zu töten
Wird mir das Herz brechen
Bricht mein Herz
So, das Licht nicht an mir bricht
Ich will euch nicht den Tag rauben.


jaddy



geschrieben von: Jaddy

Rescued

Energie leave my vain
my legs are broken
I feel this pain
my arms are crying
forever dying
my lips had waited
for a long time
it looks to be fine
I´m allright
But why I feel so empty?
I went away from me
I´m noz in my aim
and my insane brain
shrink into itselfs
let it rain
my mouth is a desert
my skin is so dry
I cannot grow again
the angel will come
to my blue mind


jaddy



geschrieben von: Jaddy

Das Zahnrad

Rotierend dreht es,
ölig und fettig
am Zeiger der Welt
Immer im Takt
Gleich und langsam
Zum zählen der Zeit
Die Ecken und Kanten
Braucht es zum Drehen
Das Zahnrad stockt
Nach langem Drehen
Der Zeiger versagt
Der Takt verstummt


jaddy



geschrieben von: Jaddy

Fetzten eines Lebens

Die Schreie überall
Krallen sich in mein Hirn
Sie bohren sich tief
Zerfetzten alles wertvolle

Die Schläge überall
Prallen auf meinen Körper
Sie schmerzen tief
Zerschlagen alles wertvolle

Die Demut überall
Schäumt in meiner Seele
Sie trifft tief
Zerreißt alles wertvolle


jaddy



geschrieben von: Jaddy

Sie, die!!


Lass mich vergessen
Das was einst war
Sie hat mich gefressen
Weit entfernt von meinen Armen
Sie erzählte mir Lügen
Tief in mir drin
Jetzt will ich bürgen
Für das was ich bin
Lass mich erinnern
An das was nun ist
Will nicht verkümmern
Sie erzählt was du bist
Sie frißt mich nicht mehr
Sie füttert mein Leben
Ich geb dich nicht her
Ein letztes Mal nach ihr streben


@Jaddy



geschrieben von: Jaddy

Trost, bitte!

Trost zu meinen Händen
nur eine Umarmung
Bitte

nur einen Kuss
Trost zu meinen Lippen
Bitte

Trost zu meinen Ohren
nur ein kleines Wort
Bitte

nur eine kleine Geschichte
Trost zu meiner Seele
Bitte

Trost zu mir
nur einmal leben
Bitte


jaddy



geschrieben von: Jaddy

Du bist / You are

Weit weg
I cann´t hear you
um mich nur Dreck
wanne be with you
doch du bist da
I can smell it
bist immer bei mir
I think of you
Ich spühre dich klar
Feel your soul
Ich sehe die Liebe in dir
touch your face
Ich sehe dein Haar
Your eyes are open
Du schließt deine Augen
I kiss your lips
Atmest regelmäßig
You are mine
ich gehöre dir


jaddy
@Sebastian, meinen Schatz



geschrieben von: Jaddy

Einer der schönsten Songs...muss hier mit rein:

Stella Maris



Ich träum ich treff´ dich ganz tief unten
Der tiefste Punkt der Erde, Mariannengraben,
Meeresgrund
Zwischen Nanga Parbat, K 2 und Everest,
das Dach der Welt dort geb ich dir ein Fest
Wo nichts mehr mir die Sicht verstellt
Wenn du kommst, seh´ ich dich kommen schon vom
Rand der Welt
Es gibt nichts Interessantes hier
Die Ruinen von Atlantis nur
Aber keine Spur von dir
Ich glaub du kommst nicht mehr

Wir haben uns im Traum verpasst

Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich weck´ dich nicht
Bevor du nicht von selbst erwachst

Über´s Eis in Richtung Nordpol dort wird ich dich
Erwarten
Werde an der Achse steh´n
Aus Feuerland in harter Traumarbeit zum Pol
Wird alles dort sich nur um uns noch dreh´n
Der Polarstern direkt über mir
Dies ist der Pol ich warte hier
Nur dich kann ich weit und breit noch nirgens
Kommen seh´n

Ich wart am falschen Pol

Wir haben uns im Traum verpasst

Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich finde dich
Bevor du noch von selbst erwachst
Bitte, bitte weck mich nicht
Solang ich träum nur gibt es dich

Lass mich schlafend heuern auf ein Schiff
Kurs: Eldorado, Punt das ist dein Heimatort
Warte an der Küste such am Horizont
Bis endlich ich sehe deine Segel dort
Doch der Käpt´n ist betrunken
Und meistens unter Deck
Ich kann im Traum das Schiff nicht steuern
Eine Klippe schlägt es Leck
Im Nordmeer ist es dann gesunken
Ein Eisberg treibt mich weg
Ich glaub ich werde lange warten
Punt bleibt unentdeckt

Wir haben uns im Traum verpasst

Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich weck dich nicht
Bevor du nicht von Selbst erwachst
Du träumst mich ich dich
Keine Angst ich finde dich
Am Halbschlafittchen pack ich dich
Und ziehe dich zu mir
Denn du träumst mich, ich dich
Ich träum dich, du mich
Wir träumen uns beide wach



@Einstürzende Neubauten



geschrieben von: Jaddy

Treffpunkt Park, Uhrzeit halb Acht


Treffpunkt Park, Uhrzeit halb acht
ich muss meine Schuh noch schnürren
die Wunde am Arm die immer noch klafft
versteck ich unter strupfhosen
die den blutnassen Arm berühren

Die Tür fällt zu, der Schlüssel drin
der Tag beginnt ich hör mich seufzen
"was für ein schöner neubeginn"
ich laufe langsam die Treppen

Du sagst mir es wär zu spät
die uhr zeigt neun, jetzt muss ich weinen
mein Make Up, was mich verrät
sollte schön für dich erscheinen

Du schaust mich an, ich küsse dich
du zuckst nach hinten und ich starre
sag mal liebst du mich denn nicht
plötzlich ziehst du deine Knarre

Hälts das Ding an deine Schläfe
ich seh dich zittern, brech zusammen
warum jetzt, warum überhaupt
was tust du hier, reiss dich zusammen

Du drückst ab, mein Arm tut weh
das Blut tropft jetzt, ich seh es fliessen
dein toter Körper liegt im Schnee
jetzt werd ich meinen Tod geniessen.


@jaddy



geschrieben von: Jaddy

Nichts,im leeren Raum

Traum vom Nichts
ich erwarte deine seele
tief unten scheint
das Dunkel heller

Warum segnen
wenn alles schon verloren ist
im Nichts erscheint
die Leere verfärbt mich

sie durchbohrt Haut udn Knochen
lässt mich verletzten
immer wieder sterbe ich
jeden tag



jaddy



geschrieben von: Jaddy

Fly again

One wing is broken
Couldn´t fly again
I´m walking alone
Next to me a man

Between us a wall
consisting of ice
my hope is the man
and he´s my price

He´s putting his hand
onto the wall
the ice change to water
I gonna to call

My voice talk to him
I hear him screaming
I´m running to you
The beginning of dreaming

He have one wing too
I see him walking
I put my arms around
now we could fly again


@jaddy



geschrieben von: Jaddy

Seelenschrei

Die Kraft kommt ab und zu
und Träume werden wahr
die Schreie die du hörst
verfingen sich in meinem Haar
Ich tat mir weh in dem Moment
als du die Augen geschlossen hattest
und meine Seele brennt
darauf zu wissen woher?
zu wissen woher du wusstest
als ich an dich dachte
das ich voller Schmerz
du wolltest schlafen, träumen
ich störte dich, mein Herz
du hörtest mich doch wusstests nicht
ich versteh es selbst nicht
doch wir sollten wissen
das unsere Seelen sich küssen
bei Nacht im Schmerz und Tag
Egal wo du bist
du bleibst immer von mir geküsst


Jaddy



geschrieben von: Jaddy

Roter Tau

Es brennt so fürchterlich
ein wunderbares Gefühl
wie roter Tau der sich,
langsam setzt

Bei näherer Betrachtung
rollen kleine Tröpfchen
entlang der weißen Blume
die verwelkt

Die Kälte lässt erstaren
so denn die Tropfen eisig
geronnen wie das Blut
doch neue kommen eifrig




jaddy



geschrieben von: Jaddy

Schattenstürmer

Schattenstürmer tief im Licht
ganz weit hinten, siehst du sie nicht
tanzen auf den spröden Lippen
stolpern über rissig Haut

Auf meinen Armen schlafen sie
kuscheln sich in mein Gewebe
scharfe Schattenkanten reißen
so verlockend tiefe Narben

Die Linie des Tanzes, schnell
Schattenstürmer niemals ruhen
Balett in meinen Adern
bevor sie fast ertrinken

Ihre Füsse wundgetanzt
das Blut tropft hoch vom Boden
Schattenstürmer fallen nieder
sterben auf der kalten Haut

jaddy



geschrieben von: Jaddy

Kalte Dornen

Kalte Dornen spiegeln
Sich im Eismeer
Sie besiegen
Die Welt aus Teer

Sie legen Ruhe auf
Die lauten Straßen
Voller Lärm
Sie lassen ihn verblassen

Doch das Eismeer kann,
Brechen so dann
Bis es schrill und laut
Sich wieder aufbaut

Flockendes Eis fällt,
Vom Himmel herab
Kalte Dornen sterben
Die Ruhe verlässt die Welt

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
°°°°°°°°°°°

Nie gelebt

Sterbende Worte in mir
Stumme Worte, denn sie,
werden nicht gehört

Sterbende Blicke von mir
Blinde Blicke, denn sie,
werden nicht beachtet

Versuch der Erklärung
Weggewunken, still
Sterbende Freunde

Verzweifelnde Sehnsucht
Hoffnung, doch nur
Sterbende Freiheit
Nie gelebt

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
°°

Sternkönigin

Sie spielte aufgeweckt, tanzte
Auf der glatten Oberfläche
Eines toten Junikäfers, dunkelrot

Sie sprang von Punkt zu Punkt,
An den Fühlern Halt, suchte
Zum Kopf und setzte sich

Dort sah sie Klingglöckchen, auch
Andere Junikäfer, tote Panzer
Und funkelnde Tränen zogen ein
Die kleinen Augen wurden traurig

Sie kriecht zur glatten Oberfläche
Und breitet ihre Flügel aus,
fliegt davon, tote Leiber

Setzt sich wieder auf den Stern
Betet an den Mond, silbern-grau
Das er sie doch verschont

Sie weint so fürchterlich, sich
In den Schlaf zu wiegen
Zu diesem Platz, nie mehr fliegen



jaddy



geschrieben von: Jaddy

Stolperndes Tropfen

Da war doch nur ein Tropfen
So monoton und laut
Ich suchte dieses Tropfen
Weils mir das Denken staut
Das Wasser klopfte ständig
Im gleichen Ton herab
Es wurde nie gebändigt
Ich stolperte bergab

Ich hab doch gute Nerven
Geduld und Ablenkung
Doch fand ich dieses Tropfen
Wie das Kind der Verdummung
Immer nur das selbe
Ausschalten konnt ich´s nicht
Es ist in Nachbars Wohnung
Und dort brennt grad kein Licht



jaddy



geschrieben von: Jaddy

Alles weg

Auch die Wolken weinten
als sie dieses Mädchen sahn
sie lag allein am Boden
müd´und leer
in ihrer Hand ein Teddy
sie gibt ihn niemals her

Aus ihren Augen rollten Tränen
die vom Regen nicht zu unterscheiden warn
ihr Blick war stur wie ihr Kopf
und auch der war leer

Sie war nicht nackt
sie trug kaum was an ihrem Leib
ne blaue Jeans ein t-shirt
und alles war durchnässt

Sie schien zu atmen
warme luft drang aus ihrem Mund

Sie war so voller Liebe
ausgelaugt und verdort
schläft sie ein. es war mord
an ihrer seele und sie rannte fort

um auch den Körper noch zu töten
alles tod, alles weg, alles schwarz



geschrieben von: Jaddy

Es ist mir zu wieder

Regen, so schwarz
Regen, so rot
Mein Kopf er zerspringt
meine Seele ist tod

Wie lange, wie oft
warum und wozu
habe ich schon gehofft
auf meine innere Ruhe

Von aussen so laut
ein Lärm der zerstört
der soviel Hass baut
das er kaum noch gehört

Ich brauche die Freiheit
ich brauche auch Mut
ich fühl mich darin geborgen
dort geht es mir gut

Und aus diesem Grunde
tu ich´s immer wieder
mit schreiendem Munde
zerstör ich die Glieder
es ist mir zu wieder

jaddy



geschrieben von: Jaddy

Der Wahn, der sich gegen es stellte. Es versuchte die Manipulation zu übersehen, doch es konnte nicht schweigen. Es ließ sich nicht an Bindfaden hängen, wie Marionetten in einem Puppentheater.

Pinoccio!!!

Es nahm sich kein Blatt vor den Mund, wie devote Schriftsteller.

Marquie de Sade!!!

Es war keine funktionierende menschliche Puppe, zusammengesetzt aus vielen anderen.

Frankenstein!!!

Es war nicht leicht zu kriegen, obwohl viele es sich aneignen wollten.

Moby Dick!!!



geschrieben von: Jaddy

Welt aus Rosen


Es wuchs ein Rose
in mitten der Nacht
bahnte sich Wege
durch Moos und Morast

Die Knospe erwachte
rot schimmernd im Licht
der Mond schrie Verdammnis,
sie hörte ihn nicht

Aufblühend beim Dämmern
der Tau noch frisch
sah man sie strahlen
so zart und rein

Der Tag brach an
mit all seiner Macht
wuchsen ihr Dornen
anstelle von Kraft

Die Blüte vergilbt
das Rot, es verblasst
einst wurd´sie geliebt
dann nur noch gehasst

Sie fiehl und sie starb
in mitten der Nacht
der Dorn er wird leben
unsichtbar gemacht


jaddy



geschrieben von: Jaddy

Tote Freunde

Leichenhalle, zugeschlossen
suche meine besten Freunde
dein Blick war mir zu verdrossen
hast mir in mein Herz geschossen

Leid, Leid, Leid in meiner Seele
meine Seele die verfehlte
Tote sind die ruhigsten Freunde
Geruch der mich so quälte

Kalte Atemluft, erfriere
ich falle tiefer, ganz weit
es klacken dort Schaniere
bessesen, irre es ist Zeit



jaddy



geschrieben von: Jaddy

Fliegend sterben


Ich fliege!
-wenn es fliegen heißt

Ich falle!
-wenn es tief genug ist

Ich blute!
-wenn ich überhaupt noch lebe

Ich atme!
-wenn die Lunge noch funktioniert

Ich sterbe!
-wenn ich das nicht fühlen kann

Ich lebe!
-wenn die Freiheit zu mir kommt



jaddy



geschrieben von: Jaddy

Schutzlos

Die Hunde Hetzen Uns
Sie Schnappen Mit Ihren Gierigen Mäulern
Wir Sind Ausgeliefert
Schutzlos Dem Eigenen Leben

Wir Träumen Immmernoch
So Weltenfremd Geworden
Krieg, Kein Wille
Generationen und Hass

Psst... Die Bomben Sind Schon Über Uns
So Laut, Nah, Pfeifend Grell

Nein, Es War Nur Ein Vogel
Im Flug Hinaus
Auf Dem Weg In Eine Andere Welt
Zu Vergessen Oder Retten



geschrieben von: Jaddy

Im Vorübergehn

Es war mitten auf der Staße
doch keiner hat´s gesehn
zufällig grad mal Stress gehabt
im Vorübergehn

Die kahlköpfigen Ratten
traten auf ihn ein
100 mal vorübergehn
das kann doch wohl nicht sein

weiße Macht in ihren Händen
tut das denn nicht weh?
sie kam und hat´s gesehen
im Vorübergehn

Doch als sie hier was sagte
bekam sie einen Schlag
keiner hat´s gesehn
im Vorübergehn

Ref.: Komm sieh auf diese Seite
du musst Realität übersehn
lass sie doch die brauns Scheiße
sie werden schon wieder gehn



geschrieben von: Jaddy

Schlag für Schlag

schaumend winkel
um die münder
fleisch zerfressen
traum vergessen - arg
schallend echo laut und stark
schlag für schlag

katzenbuckel - kahlgeschoren
nachgeburt hat überlebt
bebend ist sie heut geboren
widersacher der sie hegt

tote babys - blau und kalt
klein und hilflos fauchen
schwimmende gestalt
süsses fruchtwasser betauchen

totentanz auf rosenkranz
egal wo knochen - klappern
wir sterben den auf unsre weise
zerbrochen


jaddy



geschrieben von: Jaddy

Taumelnde Feder

taumelnde Feder setzt sich nieder
der Vogel flog ferner den je
von ihm war der rötliche Tropfen
im Schnee

Wolkentau bedeckt den Klee
stumme Schatten trafen den Vogel
zermürbte Knochen durchbohrten
die fliegende Todesfee

Tal der Sonne - Pflanzen verdorrt
in Kältewüsten dein Leben verscharrt
Wasser und Eis dort wo sie meist
gemordet als tänzelnder Geist

ein Körper der Strafe
gezwungen zum Leid, vereint
mit der Waffe beschlossen
den taumelden Eid

jaddy



geschrieben von: Jaddy

Fegefeuer ohne Leben

seidenglattes augenglitzern
warm und sanft verloren
taucht in bluverschmierte Lippen

im kristall geboren
warum auf dem wasser laufen?
in das blut eintauchen

stumm und ratlos hingegeben
fegefeuer ohne leben
böses wasser tötet

das muskelfleisch erötet
liegt offen und verschmutzt
schmerzen in der brust

leichenschmaus im eig´nen topf
taub der liebe, sich verleibt
kein schmerzend kuss mehr bleibt



geschrieben von: Jaddy

Weinende Sterne

ein schrei - vorbei
wir wandeln auf der sternenstraße
da brach der mond entzwei

kaum da gewesen und,
des monde´s reste aufgelesen
kaputt und schwarz

weinende sterne
bluten in der ferne
der mond nicht mehr strahlt

saturn hatte ein bild gemalt
doch der schrei es zerriss
nichts blieb übrig von ihm
nur -
das er mal schien



geschrieben von: Jaddy

"Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel.
Wenn wir uns umarmen können wir fliegen!"



geschrieben von: Jaddy

bastard und jung
tod und dumm



geschrieben von: Jaddy

schwarzbunt

grelle farben leuchten
mir tief in meine augen
und die blindheit setzt ein

vorher war ich taub
und stumm werd ich
noch sein

zugenähte lider
die fäden schmerzen kaum
der mund ist zugeschmolzen
und heiß

ich weiß,
weiß das alles stirbt
nur die nacht wird leben

schwarz stirbt nie
und bunt verschwindet

doch wenn du beides
jetzt verbindest
die narben an den lider
dir vergehn

@jaddy



geschrieben von: Jaddy

mal nen song:

sing du daie (mir fiehl nix besseres ein)

Geschworen, gesprochen, tief im Herzen eingeschlossen
ein Eid auf unsre Szene, die sich bewegt
so viele tränen sind geflossen, und
so viel schmerz, der in uns sitzt und (auch noch) in uns lebt
(doch)

Brücke: Heut wird nicht gewein, weil heut die sonne scheint
und wir heut mal nicht vergessen was uns vereint
Refrain: sing dudae, da du sing du daaaa
du sing-sing-dudai dadudae(a)

2. geboren, erbrochen, kein leben mehr genossen
weil unsre welt einfach darauf kein wert mehr legt
es werden aktien angelegt und sovuiel gold
was eurer held der staat aus euren seelen fegt

3. geschmettert, gezitter, nun seit nicht so verbittert
nur weils n bisschen lauter als im altersheim ist
(iss) sowieso gleich schluss noch einen letzten gruß
an das was uns vereint:



geschrieben von: Jaddy

Lange Suche

wieder steh ich still,
und das was ich solange suchte
steht vor mir weil ich´s will...

wieder seh ich starr,
und das was ich solange suchte
ist wieder nicht mehr klar

wieder träum ich zukunft
und das was ich schon lange suchte
zerschmettert die vernunft

ich will nie mehr vernünftig sein
den das was ich schon lange suchte
tritt wieder in mein herz hinein

28.07.2004





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