Als ich sah wie du zum dunklen Himmel schautest war mir klar, daß du im Schatten der Verzweiflung gehüllt warst.
Und ich versuchte ihn mit dem Schwert der Hoffnung zu zerreissen.
Am Tag, als du mir dein erstes Wort schenktest, strömte ein warme Flut der Geborgenheit durch die kalten Krater meines Herzens.
Und meine Seele lernte wieder schwimmen im Meer der Liebe.
Als ich deine süßen Lippen kostete, stillte ich damit den bitteren Geschmack der Sehnsucht.
Und ich labte mich an jedem Tropfen deines wohltuenden Nektars.
Als du meine Hand nahmst, folgte ich dir in deine Welt der Erfüllung aller Wünsche.
Und ich ließ all unsere Träume wahr werden.
Jetzt seh ich, wie du zum strahlenden Himmel schaust und dem Klang der Erlösung folgst.
Und meine Augen brennen, wie das sich verbreitende Feuer der Hilflosigkeit und sehen dich im bunten Farbenspiel des Paradieses verschwinden.