Du hast sehr treffend in Worte gegeoosen, was ich oft fühle...
Besonders auf einem Felsen, auf dem man auf die Ebene der Grosstadt vor meiner Haustür blicken kann... und dann - zu dem emotionalen fern sein - körperlich dem ganzen entrückt ist... auf der welke eben..
ich denke, du hast da nen nerv getroffen, den sicher viele kennen...
den nerv einfach fern zu sein...
von allem und jedem...
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Zum beobachten geboren
Zum hören geschaffen
...
und dennoch in seiner rolle gewissermassen fixiert zu sein..
die rolle, des jenigen, der sieht.. ob er nun will oder nicht...
PS:
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Kein Ort der Worte ist dieser Platz,
staunt oder raunt wenn es nicht gefällt,
doch wählt einen anderen Ort dies zu verkünden
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-•<|:-D)
geschrieben von: eerie
Ich danke für diese Worte, es ist schön zu hören, dass ich es so schreiben konnte, dass nicht nur meine Gefühle dort stehen, sondern andere es ebenso emfpinden.
Auch einer der Gründe, warum ich gerne schreibe, ob es nun von guter Qualität ist oder nicht, denn möchte ich meine Gefühle niederschreiben, damit ich ihnen näher bin und sie zu verarbeiten, aber sie sollen halt so geschrieben sein, dass man sie nachvollziehen kann... .
Ein anderer Grund, warum ich schreibe, ist, dass es mir sehr viel Spaß macht zu schreiben.
Bei Fern von mir, war es jedoch der erste Grund, der mich zu den Worten trieb.
Aber ich denke in all den Gedichten in den verschiedenen Gärten, werden sich viele Gefühle wiedererkennen lassen. Denn oft sind es doch ähnliche Gründe, warum man schreibt, die Frage ist nur, wie tief das Gedicht dringt, wie lange es nachhallt, wenn es bereits gelesen ist.