Gebettet in die Erde
Atme ich Stille
Getragen von tausend Händen
Die sich an mir festkrallen
Die Angst ist mein Zeuge
Das ich nicht geschrien habe
Früh am Morgen
Als ich fiel
geschrieben von: myhna
eine poetin
sitz im grünen grünen gras
ganz ohne badeschaum
doch tut sich was?
nein,...
nur ein paar seifenblasen ziehn vorbei
voller gedanken...
um dann
lautlos
zu zerplatzen...
geschrieben von: myhna
an tagen wie heute
schwirrst du durch meinen kopf
wie ein falter im licht
und wühlst in meiner erinnerung
wie in einem alten kleiderschrank
der auf dem dachboden steht
gut abgeschlossen
drehst den schlüssel,
den ich nicht wegwerfen konnte,
im rostigen schloss
die tür öffnet sich widerwillig
quietschend
staub wirbeld auf
sonnenstrahlen werden sichtbar
motten fliegen davon
ich blicke auf meine löchrige vergangenheit
und fülle die lücken mit wehmut
und ein paar tränen
*
1000 kleinigkeiten
1000 und eine
überschwemmen mein hirn
immer und immer wieder
geschrieben von: myhna
ich berühre dich
mit einem gedanken
mein herz bleibt stehen
und zerbricht in drei teile
und ein paar splitter