Meine Blume
mein Grab
meine Schöne
lasse mich fallen
in das Weich Deines Geistes
um sterbend den Moment zu beenden
der zum Höchsten sich krönt
nichts Schlechtes soll je folgen
diesen Wogen des Glücks
wenn die Wellen zweier Gedanken
sich in Vollendung einigen
zu einem Gedanken
welcher sei dem Tod geweiht
um nicht im Leben zu zerbrechen
(E.v.Scirouvsky)
geschrieben von: Armand le Vampire
Trinke den Wein
trinke mein Blut
bis zum letzten Tropfen
du schöner Tod
mein Geist war schon immer dein
nun auch mein Fleisch
jeder Tropfen
entseelend mein Leben
rinnend über deine Lippen
mein Herz schlug nie
jetzt ist es still
mein Geist hat nie gelebt
nun ist er tot
rot wie die Rose
sind deine Lippen, so rot
von meinem Elexier
das nie wußte
ob es je dem Leben diente
trinke den wein
trinke mein Blut
bis zum letzten Tropfen
du schöner Tod
ich habe dich schon immer geliebt
du sagtest weder ja,noch nein
wie so viele, welche ewig nein sagten
geschrieben von: Armand le Vampire
Wenn der Wind in die Ruinen bläst
und heulend den Schlaf stört
erheben sich meine Gedanken
aus der traurig schönen Schwermut
im Mondenschein mit Fledermausflügeln
über das weite Land
fliege ich über die ruhende Gegend
vorbei an erhabenen Bergen
finster dreinschauenden Wäldern
und Stücken kalter abstoßender Welt
um ermüdet und erschöpft
mich in Deiner Nähe niederzulassen
allein nur Deines Schlafes wachend
daß kein böser Traum ihn störe
bis zum ersten Sonnenstrahl
der mich Deiner entreißt
geschrieben von: Armand le Vampire
Ich stehe frierend
in kühler Luft
und schaue in den Himmel
ins Nachtmeer der Lichter
Ich hatte mit der Liebsten
einen Stern am Firmament
und nun
ich weiß nicht
welcher derer es war
Es ist fern das Wesen
das ich so lieb`
und in mir die Angst
weil alles so vergänglich
die erinnerung sterbend
das Vergessen mich umnachtet
unser Sern !?
irgendwo ein Stern....
geschrieben von: Armand le Vampire
Mitten in der finsteren Nacht
bin ich wie so oft erwacht
mit Gedanken von Dir
warum bist Du nicht bei mir ?
Der Schlaf er will nicht wiederkommen
das Feuer der Gedanken hat ihn mitgenommen
Fragen über Fragen plagen mich
und schon wieder nur gedacht an Dich
Das Leben ist niemals leicht
man fragt sich ob man sein Ziel erreicht
die Liebe des Lebens ist sie mein
oder wird sie wieder nur ein Traum sein ?
Doch dann denke ich an die Momente mit Dir
und wieder brennt dieses Feuer tief in mir
Dein Feuer der Liebe es wird mich retten
und ich kann mein Herz beruhigt in deine Hände betten