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Verlassen

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geschrieben von: Anesca

Ich liebte Tag und Nacht
Nun fehlt es mir
Der Jemand der über mich wacht

Ich will keine Sorgen
Jemand der sie mir
Zusammen mit Kummer nimmt
Jemand der liebt
Sodass mein Leben wieder beginnt

Ich suche und suche vergebens
Doch suchte ich nicht
Wäre die Liebe nicht Sinn meines Lebens



geschrieben von: Anesca

Noch nie war die Angst dich zu verlieren so groß
Wieso bist du mir so fern,sag was ist los?
Rennt die Zeit davon,wird es immer später?
Und wir entfernen uns voneinander Meter für Meter?
Eingeholt von der Einsamkeit?
Oh ja mein Herz!Und es tut mir so leid...

...so leid...



geschrieben von: Anesca

Sie schaute hinab und fragte sich
Wieso die Liebe von ihr wich
Erlößung die sie sucht
Aufsteigende Wut
Halten sie am Rand des Lebens
Denn jede Hoffnung war vergebens
Ihr Herz vom Unglück zerschlagen
Sollte sie hinuntertragen
Dort wo sie zusammenfällt
Unsere viel zu kleine Welt



geschrieben von: Anesca

Du weinst nicht du bist so starr
Weißt nicht mehr was damals war
Du batst mich es zu verstehen
Weißt du denn jetzt wieso wir auseinandergehen?
Verlassen hast du mich schon lang zuvor
Und hast zugesehen wie mein Herz erfror
So bin ich es die vom Leben Abschied nimmt
Und mehr ein Neues beginnt



geschrieben von: Anesca

Ich falle in Verzweiflung dich suchend
Was ist die Zeit so lang
Doch so bedeutungslos
Voller Leere
Der Schmerz er sticht
macht mich zum anderen Menschen
Mir fallen die Augen zu
Auf dich wartend
So lege ich die Ketten ab
Und lasse das Leere leer
Die Welt kann es sehen
Doch niemand hilft mir



geschrieben von: Anesca

Unsere Herzen gehörten zusammen
Doch niemand der es zuließ
So lodere ich in Flammen
Es ist das was mich darauf hinwies
An den Schmerz der bei Jedem ist
Und den man durchs Glück kurz vergisst
Das Glück das nun in deinem Herzen weilt
Und sich unseren Herzschlag teilt
Mit dem Abschied ging ich fort
An den vereinsamtesten Ort
Dort wo ich immer an dich denke
Und dir die Erinnerung schenke



geschrieben von: Anesca

Was heißt denn schon Trost schenken
Wenn du nicht daran glaubst
Und was heißt es mich zu lieben
Wenn du mir nicht vertraust
Was heißt es mich zu verlassen
Wenn du nicht bei mir bist
Welcher Versuch mich zu hassen
Wo du mich doch vermisst



geschrieben von: Anesca

Dein Bann so stark
Als ich in deinen Armen lag
Konntest lähmen konntest fesseln
Konntest den Verstand erdrosseln

Deine Lippen so unendlich weich
Schön wie Sterne ihrem Himmel gleich
Konntest halten konntest nehmen
Konntest meine Liebe sehen

Die Erinnerung so schwer
Falle in Sehnsucht und kann nicht mehr
Kann dich hassen und verstehen
Kann dich lieben
Und lass´dich gehen



geschrieben von: Anesca

Soll ich warten
Und halten meine Qual?

Soll ich gehen
Frei sein ein letztes Mal?

Soll ich bleiben
Um dir zu vergeben?

Soll ich glauben
An Liebe für das Leben?

Mein liebster Schatz
Warum du hast mir all Kraft genommen
Um zurück zu dir zu kommen?



geschrieben von: Anesca

Wie sehr wünsche ich mir
Das du es in mein Ohr flüsterst
Wie gern hab ich es
Wenn du meinen Blick musterst
Für mich ist deine Sehnsucht
Ein Fall in eine dunkele Schlucht
Wie sehr wünsche ich es mir
Verflossen ist die Zeit mit dir

Verflossen und dunkel ist die Stimme
In meinem Ohr
Du bist der Mensch den ich verlor



geschrieben von: Anesca

Mein Leben als hätte es mich nie gegeben
Düster dunkel mit Stille gefüllt
Vereinsamt und in Trauer gehüllt
Wieso kam die Zeit so schnell
Und nahm den Menschen mit
Der mir so viel bedeutet hat
Und mir das Herz zerschnitt
Mein Leben nun voller Leid und Reue
Bin verzweifelt jede Nacht aufs Neue
Wieso kann die sich die Zeit nicht drehen
Und dich bei mir lassen
Du musstest doch nicht gehen
Musstest mich nicht verlassen...



geschrieben von: Anesca

Traumerwachen



Das Licht ist nur rotes Feuer
Und die Liebe ein Traum

Sie war dir nicht zu teuer
Schwebend in einem leeren Raum

Dein Kuss ein kalter Stein
Und dein Gesicht nur gemalt

Ich bin schon lange nicht mehr dein
Mit der Erkenntnis habe ich gezahlt

Du mein Engel hat schon lange keine Flügel mehr
Doch ohne dich und meinen Traum bin ich wieder leer



geschrieben von: Anesca

Wenn man Leere in Worte hätte fassen können
Wenn ich meinen Fesseln hätte entkommen können
Wenn ich nicht langsam sterben würde

Ich hatte diesen Traum
Lag in deinen Armen
Und ich glaubte daran
Dies war das vollkommende Glück

Wenn man Stille hätte ergänzen können
Wenn man mich hätte beschützen können
Wenn ich nicht langsam sterben würde

Ich hatte diesen Wunsch
Ich starb in deinen Armen
Und ich wünschte es mir
Dies war die vollkommende Erlösung



geschrieben von: Anesca

Welche Wege gehe ich denn schon in meinem Leben
Wenn ich die Liebe nicht erkenne

Und welche Ziele kann ich nur haben
Wenn ich mich von ihr trenne

Was ist denn schon das Richtige im Leben
Wenn man immer leidet

Was tut nicht weh
Wenn man sich die Seele zerschneidet

Ich kann nur sagen ich verlor die Liebe
Und es ist das Ende jener Träume

Drum halte fest an dem was du hast
Damit du weißt was ich versäume…



geschrieben von: Anesca

Hast mich verleugnet und mich hintergangen
Hast mich gequält und mich geschändet
Hieltst mich im Regen gefangen
Hast unser Drama mit dieser Frau vollendet

Und nun ,da du aus deiner Schuld erwachst
Willst uns in einem Neuen wiegen
Willst sagen was du alles gutmachst
Willst mich trösten und mich lieben

Wie kannst du all Dinge ablegen von dir
Wie willst du so viel Kummer verwehen
Wie kannst du hoffen auf ein Neues wir
Kann es nicht verstehen…


…Geh zurück zu ihr und frage nicht
Wie sie bald an dir zerbricht



geschrieben von: Anesca

Vampire…


Blut aus deinen Augen … Blut deiner Seele,
Die Nacht schwarz, düster dein Zucken in der Dunkelheit
Du schreist ins Nichts
Spürst dein Ersticken näher kommen
Sie haben hier gewartet, gelauert und gehofft
Du Narr hast Träume bist ihr Hass und ihr Durst,


Sie tanzen in ihrem Wahn …loderndes Feuer in Ihnen
Kalte Nächte ihr zu Hause präpariert für ihre Ewigkeit

Niemand hat dich gesehen und
Niemand dich gehört.
Somit wäscht der Nebel auch in dieser Nacht
Das Blut von meinen Händen…



geschrieben von: Anesca

Ich bade in Sehnsucht in Verlangen
Lebe in Leere in meinen Träumen
Seitdem ich dir mein Herz zu Füßen legte
Und ich deins trage…

Es ist schwer dich so weit von mir zu haben
Leidend und fluchend
Ich bin nicht mehr traurig darüber
Gegangen zu sein

Ich weiß ich werde dich wieder
In meine Arme schließen können
Und meiner Lust verfallen
Du mein Schatz mein Leben



geschrieben von: Anesca

Manchmal ist mir gar nicht bewusst, wie viele Nächte ich allein verbringe und wie sehr mir deine Nähe fehlt.
Mir ist nicht bewusst wie leichtsinnig ich mein Blut zu Boden tropfen lasse…
Du wolltest mich nicht und ich sterbe daran
Oh welche Güte hat das Leben mich mit Qualen zu zerschneiden?
Welche Dummheit lässt mich für dein Herz offen und wieso warte ich noch immer auf dich
Auf deine Nähe
Du bist so kalt und ich so zerbrechlich
Dies ist kein Traum und dies wird auch nie einer sein
Du bist nicht mehr mein und eines Tages werde ich vielleicht auch nicht mehr darauf warten…



geschrieben von: Anesca

Was du fühlst ist was du glaubst
Ich weiss dass du auf mein Leben traust
Um dich für das Ersehnte zu entscheiden
Musst du nicht mehr lange leiden
Die Stunden sind schon längst gezählt
Dein Schicksal schon weit vorher gewählt
Für Ewig verlässt du nun dein Leben
Was würde ich für dein Schicksal geben
Auch wenn sich alle Wege trennen
Deine Seele wird niemals brennen



geschrieben von: Anesca

Warum hast du das getan?
Mein Herz
Zerschmettert mit kaltem Dolch

Wie schön doch die Liebe war
Wie krank sie mich macht
Und wenn doch nicht alles
So zeitlos wäre
Wenn ich dich nicht noch immer
So lieben würde

Warum hast du das getan?
Mich verlassen
In kalter Sehnsucht



geschrieben von: Anesca

Ich wollte immer nur dich, auf das ich es jetzt bemerke
Habe es mir sonst nur erträumt
Mir gewünscht, doch nur einmal deine Stärke…
In meinen Armen

Wollte dir mich schenken, dich wärmen in kalter Nacht
Habe es mir sonst nur erträumt
Mir gewünscht, doch nur einmal deine Macht…
In meinen Händen

Ich habe unser Glück gesehen, wie friedlich
Mir dich immer so erträumt, Ja so lieblich
Und werde dich auf ewig halten…


In meinem Herzen



geschrieben von: Anesca

Du so kindlich und ich leidend
An dir hängend sitze hier
Bin verdammt
Schon allein nur dafür
Das ich die Liebe kenne
Bin besessen und bin krank
Auf das ich es beim Namen nenne

Du mein liebstes Leid meine Qual
Du wunderschöne Liebe
Warum hast du das getan
Warum musste ich die Augen öffnen warum musste ich?

Du voll Unschuld ich so sterbend
An dich denkend sitze hier
Bin Hoffnungslos
Auf das es so falsch war
Ich sterbe ich falle
Und ich bettel´

Du mein liebstes Leid meine Qual
Du wunderschöne Liebe
Warum hast du das getan
Warum musste ich die Augen öffnen



geschrieben von: Anesca

Lang war der Wind nicht mehr so kalt
Und lang die Nacht so leer
Es ist wie eine neue Welt in die man fällt
Es ist das Leben im Leid

Lang war dein Gesicht mir nicht so fremd
Und lang nicht so freudlos
Es ist der Mensch der man wird
Es ist das Leben im Leid

Es ist so traurig und so kahl deine Welt
So kalt dein Gesicht
Lass los von deinem Leid
Es ist nicht das was du bist



geschrieben von: Anesca

Bis zum Ende war sie da
Bis zu Ende und erst dann ist sie gegangen
Bis zum Ende war sie ihm nah
Bis zum Ende schlief sie in Verlangen

Weil er sie liebte
Bis er sie verlassen hatte
Bis er ihr Herz zerbrach
Und nun dem Tode galt

Sie war da und er wusste es
Weil er sie liebte
Bis zum Ende



geschrieben von: Anesca

Ich tanze auf einer Wiese, so grün die Welt und warm auf der Haut
Wie ein Tanz aus Kindertagen so frei
Und Freude nur ein Tag
Wie gelöst der Geist so tanzend

Ich genieße den Tag im Sommer, so klar und rein im Geiste
Wie ein Sommer aus Kindertagen so bunt
Und ich tanze und bin sorgenlos
Bin unschuldig



geschrieben von: Anesca

Es ist nicht leicht
Doch ich mache dir keinen Vorwurf daraus
Ich gehe auf die Knie

Ich warte jeden Tag
Doch es ist ok, du bist gegangen
Ich brauche dich

Und ich denke nicht mehr daran
Dies wird vergehen
Ich vermisse dich



geschrieben von: Anesca

Du bist mir so fern, weißt du welch Leere dies ist
Alles was ich sagte, schwebend auf deinen Flügeln
Ich kann nicht mehr bin müde und bin stumm
Lass mich doch gehen

Du bist mir so fern, welch Stille dies ist
Alles was ich tat ruht auf deinem Körper
Ich kann nicht mehr bin schwach bin trostlos
Lass mich doch gehen

Du stehst in der ferne hältst die Hand aus
Ja nur nach mir …Und ich so leer…
Bitte lass mich nie mehr gehen



geschrieben von: Anesca

Und alles bricht auf mich ein
Und nichts ist vorbei
Und deine Angst?

Und alles ist so mir weit
Und nichts mir als Halt
Und deine Angst?

Und nichts ist mir gleich
Und nichts so wie es war

Bloß aus Angst



geschrieben von: Anesca

Alles was ist sagte auf kaltem Stein
Und alles zerspringt in meiner Furcht
Jeder Funke erlischt in meinem Herzen
Nur Ich selbst und nicht die Liebe…

Alles was ich glaubte so kalt
Dunkele Kühle vor meinen Augen
splitternde Wege in meinem Leben
Nur Ich selbst und nicht die Liebe…

Halte mich
Damit nur Ich selbst zerfalle
Und nicht meine Liebe

Wegen dir…



geschrieben von: Anesca

Ich bin erwacht aus Liebe
Und erwacht aus Enttäuschung

Ich brauche aus Kummer
Diesen Augenblick in Trost

Ich träume aus Angst
Und träume in Sehnsucht

Doch warte ich in dieser Nacht
Aus Liebe
zu dir



geschrieben von: Anesca

Dein Zimmer


Dort ist der Punkt in meinem Leben
An dem ich nicht mehr zu Denken versuche,
Dort ist das Gefühl das meine Geschichte erzählt…
Das Gefühl das mir nichts verschlossen lässt,
Das Gefühl das mir sagt
Wie beschützend deine Liebe ist,
Und wie sehr deine Stimme leitet


Dort stehe Ich an einer Stelle die so klar
Leuchtend in einem Raum
Erfüllt durch all deine Nähe
Nur hier ist das Glück nicht nur
Der Augenblick der so schnell vergeht
Nur hier ist es auch meine Liebe
Und der Punkt in meinem Leben
An dem ich nicht mehr denken kann



geschrieben von: Anesca

Welch Tanz in leerer Hülle
Schaurige Kühle
In klarer Nacht
Auf Abwegen im Licht
In deiner Klarheit
Das Wort in Liebe

Welch Weg
Welch Tod
Aus Liebe




geschrieben von: Anesca

Habe dir alles gezeigt,
Meine Sehnsucht
vor deine Füße gelegt.
Dir alles gesagt.
Und du hingehört?

Habe dir das Blut geschenkt
Jeden Tag und aus jeder Nacht
aufbewahrt
Auf das du es endlich siehst

Habe dir geschenkt
Mein letztes Atemschnappen.
Vor dir sterbend ,-
Tage und tausend Nächte.



Du hast nie hingesehen



geschrieben von: Anesca

Alle Erinnerungen sitzend auf einem Thron
Spuken und entgleisen aus meinem Kummer
Du meiner Sehnsucht teuerster Lohn
Dein Nutzen voll Qual Nichts ist mir schlimmer

Alle Schatten huschen in meiner Stille
Tanzen und schweben in meinem Zimmer
Was nie vergeht ist der einzig kleine Lebenswille
Der bleibt da für immer…



geschrieben von: Anesca

Was bin ich?

Der Pfad zwischen dem Hochgefühl
Und der Angst
Das Rad meiner Selbst
Ein Tänzer
Der Dieb aller Stärken

Der Traum deiner Nächte
Kalt und unerbittert
Wie die Verpackung eines Sarges
Der Weg zur Abhängigkeit
Die Tür zur Selbstzerstörung

Mit dem Lächeln im Gesicht
Bin ich der Storch für Tote
Bin das Feuer für dich Holz
Ja ich bin es

- Deine Einsamkeit!



geschrieben von: Anesca

Engel


Ihm war ihr Kleid zu weiß
Das Haar zu leuchtend
Das Gewissen zu klar
Die Seele zu rein

Kein Engel war ihr gleich
Tod in ihrem Gartenteich

Sein Herz war zu krank
Sein Mut zur groß
Und seine Lust zu neu
Ja da war er
Stehend vor ihrem Gartenteich

Sie war zum ersten Mal blass
Ihr Kleid nie mehr so weiß
Sie war so ahnungslos
Und so jung
So allein und doch voller Hoffnung
Somit starb sie

Und kein Engel war ihr gleich
Obgleich sie tot liegt
In einem Gartenteich



geschrieben von: Anesca

Hörte dich das Zimmer nicht betreten
Dein Blick so schön wie immer
Was ist mit uns passiert, dass es noch so ist
Nicht einmal die Zeit scheint Spuren hinterlassen zu haben

Du kommst näher und berührst mein Gesicht
Deine Näher so schön wie immer
Was wäre nur gewesen, wäre ich da geblieben
Nicht einmal damals dachte ich an etwas wie das jetzt

Du küsst mich
Nichts ist fesselnder und nichts seltener
Als die Leidenschaft

Ich spüre deine Hände überall auf meiner Haut
Und deine Lippen an meinem Hals
Und ich weiß es ist nichts wie immer
Denn zum ersten Mal spüre ich sie auch in dir
Tiefste Leidenschaft



geschrieben von: Anesca

Die Hölle ist nicht brennend rot,
Nicht mit quälendem Schrei erfüllt.
Sie ist in dir
Im glühendem Schimmer deiner Augen,
Sie schaut mich an
Im hoffnungsvollem Glauben.

Sie ist getarnt, erbarmungslos
In der Hülle die ich liebe.
Deine Küsse, zerstörerisch weich
Wie stumpfer Dolch
Brennend in meinen Armen



geschrieben von: Anesca

Ich bin deine Kriegerin
Ich bin deine Nacht
Ich bin alles was du wünschst
Du hast die absolute Macht

Du bist meine Lust auf einem Thron
Du bist alles was ich sehe
Schlaf mit mir und töte mich
Weil ich darum flehe

Ich bin dein Gegenstand
Wertvoll wie dein Vieh
Töten kannst du mich
Vergessen jedoch Nie!



geschrieben von: Anesca

Es ist als würde die Sonne nicht unter gehen,
Als ruhe sie auf tausend Steinen.
Als könnte sie alles Kalte weit verwehen,
Und ich kann nicht mehr weinen.


Als verwehe das was mich am Leben ließ
Mein Leid, Erinnerungen und jede Trauer
Es ist die Nacht, die die Sonne verlies
(Eingebrannt in meinem Fleisch)
Zwischen Trauer und Glück gibt es keine Mauer!



geschrieben von: Anesca

Nur ein Traum, ein kurzer Blick
In die Welt
Die ich verschick´…

Ein kleiner Tanz für dich
Singe und bin nicht unglücklich
Tanze in die Nacht hinein
Zum Lied ,- gemalt für uns allein!

Singe Alles ab von mir
Singe meine Seele leer
Singe und tanze mit dir
Tanze- Als ob es im Traum nur wär´!

Nur ein Traum, ein kurzer Blick
In die Welt
Die ich verschick´…



geschrieben von: Anesca

Verlangen auf deiner Haut,
Dein Bett bleibt leer.
Man dir in die Augen schaut,
Blutgetränkte Körper
Atmen schwer.

Verlangen in deiner Hand,
Dein Bett bleibt leer.
Man in deine Nähe tritt,
Glänzendes Messer,
Tiefer Schnitt.

Dein Verlangen -
Blut als Lust!
Jeder der´s nicht erkennt,
Fühlt in jüngster Nacht
Das Messer in seiner Brust.



geschrieben von: Anesca

So leer das Leben so leer das Bett
Und das Tor schloss sich nun komplet.
Der Hass so gierig vor mir schwimmt
Mir auch den letzten Atem nimmt.
Wolken werden immer grauer,
Tränken Liebende in Trauer.
Herzen werden kalt wie Stein
Das Leben wird nicht mehr lebendig sein...

So wird es sein so endlos weit
Mein Leben ohne dich
In Traurigkeit.



geschrieben von: Anesca

Heißes Feuer glühend sticht
Angst erfüllt
Wenn er mit mir spricht.
Kummer kahl und endlos schwer
In tausend Nächten
Ich so leer !



geschrieben von: Anesca

Eine Schale gefüllt mit Wintersblühten
Hast gemalt für deine Frau
Ein Traum von Bild, musst es hüten
Sag nichts,- ich weiss es genau

Hast betrogen dich selbst in mir
Hast den Himmel schwarz gefärbt
Hast dich getroffen heimlich mit ihr
Und ich habe es erst nicht bemerkt

Sie schwebt im Glück das ich erlebt
Dein Bild mit Wintersblühten habe ich noch
Dachte das unsere Liebe nie vergeht
Verlassen hast du mich jetzt doch!



geschrieben von: Anesca

Tag 783


Ah was macht es mir das Leben schwer
Neuer Morgen!Bin doch ohne dich so leer
Zerschmettert mein grauer Tag
Als ob ich schon immer auf Scherben lag.
Ich wache auf und suche dich
Wo eins der Schatten..."Ich liebe dich"
Kann nicht denken, bin zerfetzt
Nichts da was mich hält und dich ersetzt.

Ich schließe die Augen und sag dir nicht
Bin wütend und ich brauche dich
Werde weiterträumen nur von dir,
Damit ich mich im Tag nicht verlier´



geschrieben von: Anesca

Du bist nur...du bist nicht echt
Wer war ich zu glauben ich hätte recht
Zu spät zum Denken
Muss handeln, ihn ablenken

Muss mich lösen von tausend Seilen
Muss...
Muss dann laufen bloß nicht weilen
Nein

Sei still du wahnsinniges Tier
Lass mich gehen
In Gedanken bin ich nicht mehr hier
Ich

Ich schaue hoch und glaube nicht
Verschwunden bist du verblasstes Licht
Komm zurück!
Dunkel

Höre, aber sehe nicht
ihn
Dass er nun mein Leben bricht.



geschrieben von: Anesca

Fange und erkenne mich
Höre nicht auf ich brauche dich
So echt auf meiner Haut, dein Kuss,
Lass mich nicht gehen, weil ich bleiben muss.

Warum diese Nacht so schwer in mir,
Mein Leben begann einst doch hier.
Warum können die Zweifel nicht schwinden
Anfangen sich von mir loszubinden…

Ich liebe und verfluche dich!
Lass mich gehen, nein halte mich!
Was hast du mit mir nur gemacht?
Mich mit allen Mitteln umgebracht.



geschrieben von: Anesca

Schneebedeckte Strassen am kalten Tage
So weit, Wiese, Licht und wir
Durch das Glas nach außen hin
Ist Alles was ich liebte bedeckt mit dir

Ein Duft der nur einmal im Jahr mich aufsucht
Verblasst nun im Sommer
Wird durch Blumen übertönt.
An deinen Duft erinnerte ich mich immer.

So ist nun alles fort an dir?
Geschmolzen auch der Zauber, und der Ort?
Verschenke niemals Blumen…
Denn sie gehören nicht zu mir und waren nie dort.



geschrieben von: Anesca

Liebe hat mich blind gemacht
Sie hat mich zu dir …
Liebe hat mich umgebracht

Liebe war mein gelebter Traum
Sie war mit dir…
Liebe war ein endlos weiter Raum

Liebe hat mich an Schwäche gekettet
Liebe…
Keiner der sie jetzt noch rettet





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