Und wenn der Sonne feurig Ball
das glüh‘nde Tor zur Nacht erreicht
Und wenn des Tages letzter Hall
dem stummen Tod der Stille weicht
Erwacht aus seinem Schlaf
der Schwan
noch selig trunken in dem Wahn
in den der Traume ihn getaucht
bis alle Sinne ihm verbraucht
Das Orakel betreten
die Offenbarung gehört
wonach so viele flehten
ihn hat es betört
Doch vergessen die Worte
die ihm im Traum den Weg gewiesen
zu der güldenen Pforte
Tür all seiner Paradiesen
Doch immer noch schmeckend
die Frucht die im Traum er verzehrt
sehnsücht‘ge Begierden weckend
erneut zu kosten was ihm nun verwehrt
Und erhebt sich zum Flug
auf daß er Gewißheit erhält
ob Wahrheit oder Traumes Trug -
die klingend helle Lichterwelt
Die Finsternis sich nicht durchdringen läßt
kalt peitscht seine Schwingen der Wind
fliegt er erschöpft zu seinem Nest
von heißen Verlangen gebranntes Kind
Und es fällt in den Schlaf
der Schwan
gefangen im verzweifelten Wahn
daß im Traume er erfährt
wonach des Nachts er sich verzehrt
Und der Sonne feurig Ball
das glüh‘nde Tor zum Tag erreicht
Und des Tages erstem Schall
der stumme Tod der Stille weicht
geschrieben von: Schwanenkrieger
kill the beast
a beast we made
not yet to late
to kill
a heavy kick
into the sick
to kill
sharpen the knife
in flesh we dive
to kill
most doctors’ medicine
will only win
a longer suffering
don’t you hear?
it screams for kill
to live
geschrieben von: Schwanenkrieger
Schwanenkrieger
Schrei!
Flieg!
und trag mich
wohin meine Flügel
mich nicht bringen!
Weisser Feuerschwan
die Mächte
wolln wir röchelnd ringen!
Lass Deine Drachenkrallen
Stürme schüren
und Deines wolfnen Rachens
tosend Grollen
Welten beben.
Auf Donnerhall will ich
die Leiden malmen
und im Zorn
der Blitze
härten.
Stille.
geschrieben von: Schwanenkrieger
Was bist Du mir mein Schwarz
...und wenn im Taumel
...und wenn im Taumel
fallend Fluegel
du mir reichst
...und zitternd
Trauer tragend
Euphorie
in tote Seelen traegst
da du mich...
...mich tanzend
aus der
Starre schlaegst
und
Du
mich meine
Wüsten welken
machen lässt
...und mich das
Wundern lehrst
und mir das Kind
zum Herrscher machst
was bist Du mir
mein
Schwarz
geschrieben von: Schwanenkrieger
Leuchtturmwärter
Wohin ist es denn nur verschwunden
das Wort von der großen Freiheit
wenn ich zum Himmel blicke
bin ich so klein
und die Nacht bietet keinen Schutz mehr
Angst!
Aber wer sieht schon das
Zittern meines Körpers
ich habe mich ja gut
gekleidet.
Das Kribbeln hat sich komplett durch die poröse Illusion der Erhabenheit gefressen. Fast unbemerkt hatte der große Brecher ganze Arbeit geleistet. Die Kraft vieler steter Tropfen ballte sich in einem Moment und so hatten die stolzen Mauern schon weitaus bessere Zeiten erlebt.
Und es war wirklich überhaupt nichts romantisches an der nassen Kälte zu finden.
...was ist schon sehnsucht gegen die macht der see