Blutleer den Blick.
Wie er langsam über meine Wangen gleitet.
Mir bis ins Mark fährt,
und mein Herz erzittern lässt.
Du bist wie der nachtwind,
der unaufhörlich, immer wiederkehrend hinfort fegt,
und mich trennt von meiner warmen Stube,
lässt mich alleine stehen weit draußen im Regen,
Alleine Zwischen dem hass der mich zerfrist.
Und der Traurigkeit die in meinem herzen einzug hält.
Zwielicht
Schwarze schwingen,
wiegen sanft im rot des Abendhimmels.
Wie Nachtschatten ;
gleiten sie durch die Glut der letzten Sonnenstrahlen.
Anmutig windet sich ihr Körper,
auf den wellen des Windes.
Um sich dann, im dunkel des Mondes zu verlieren.
Und zu fliegen,
bis zum ende der Unendlichkeit.
Weit fliegen weiter als das licht der Sterne,
Bis zur Grenze der Dunkelheit,
und in die Pforte aus licht.
Bis die sonne ihre strahlen über die erde Legt.
Und das licht ihn zerbricht.
Bis sich die sonne von neuem,
In die zarten Länden des Abends legt.
geschrieben von: darkEMYR
das find ich schön
geschrieben von: Tsafried
auch wenn es besser in die gärten passen würde
geschrieben von: Arkanael
Was mein leben zurück lies
Du trugst mich fort auf Weißen schwingen,
mich zu des Glückes Schmied zu bringen,
Der fall war tief, der aufschlag hart,
Mein Glück war fort, an einem andren ort.
Ich stand allein auf offner Straße,
Mein Herzblut wies die spur zu mir.
So stand ich da des Lebens Abbild,
Ein Alter Strauch mit dürrem ast.
Dem längst das Fleisch der Welt zu viel wurd,
Der sich versteckt hat schnell voll hast.
Der nun allein steht langsam leidet,
Oh wen das leiden ohne schmerzen wär.
So ist das einzig was ich wünsche,
Ein leben nicht mehr kalt und Leer.
geschrieben von: Unleashed Demon
Nicht schlecht, gefällt mir auch sehr gut. Weiter so