Dann solltest Du Dir erstmal die Verhältnisse im Fachbereich Maschinenbau und Bauingenieurswesen anschauen, also in den Studienrichtunge die sich fast nur mit Mathematik, Chemie und Physik befassen.
Mir sind nur zwei Komilitonen bekannt, die den Studiengang ohne Prüfungswiederholung geschafft haben, und das waren beides Koreaner...
geschrieben von: Nihilith
*totlach*
Also ich find das witzig... Deutschland wird immer dümmer und nur wenige bleiben intelligent... ein Glück das ich mich zu den Intelligenten zählen kann...
An der Uni zu versagen ist leichter als man denkt (vor allem wenn man nichts macht http://www.nachtwelten.de/ubb/biggrin.gif), jedoch bei so einem Kramzeugs, was wirklich nun doch mit ein wenig Denkvermögen zu lösen ist... pfff
Nihilith al Shanir
geschrieben von: Seneca
...Intelligenz hat nichts mit Bildung zu tun...man kann auch intelligent und trotzdem unwissend sein.
Intelligenz ist nutzlos ohne Munition, und die richtige Laborierung dafür ist nun mal Wissen.
[Dieser Beitrag wurde von Seneca am 20. April 2002 editiert.]
geschrieben von: SEIROMEM
Die Auswirkungen bzw. Meinungen der Asiaten scheint ohnehin nicht sonderlich positiv zu sein, was die Deutschen betrifft.. Die Ergebnisse der PISA Studie werden sicherlich was die Weltwirtschaft betrifft, noch weiter dazu führen, daß immer mehr qualtitativ minderwertige Produkte den Deutschen und Europäischen Markt überschwemmen.
Erst war es der verlorene 2.Weltkrieg, für den wir indirekt uns immer noch erklären müssen und somit in eine Art Opferrolle gedrückt werden, jetzt ist es die PISA Studie, die weltpolitisch den Beweis dafür liefert, wie leicht es ist, die Deutschen hinters Licht zu führen.
Warum muß Bildung so kostspielig sein? Mich würde mal interessieren, welche Lösungsvorschläge hierzu ihr so hättet? Wäre es zu verhindern gewesen?
Gruß
SEIROMEM
geschrieben von: Aina
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Dein_Heiland: Was pasiert, wenn man deutschen Studenten im BWL-Vordiplom Aufgaben präsentiert, die für Neuntklässler konzipiert wurden?[/quote]
Das Ganze ist eine Wahlkampfmethode, um auf sich aufmerksam zu machen. Loebler kandidiert naemlich in der Wahl fuer die FDP und dieses Experiment bringt ihm viel Aufmerksamkeit der Medien. Der gute Herr Leoebler ist zwar sicher ein faehiger Marketingexperte, aber an einigen Stellen hat auch bei ihm die Bildung fehlgeschlagen, bzw. er wusste, dass die Fragen nur wenige bantworten werden und dass er daraus einen Presserummel machen kann.
Die beiden Pisaaufgaben waren naemlich Frage 1 und 2 und auf die gab es nur 7 Punkte, waehrend alle anderen Fragen wesentlich mehr Punkte eingebracht haben. Preisfrage: Welche Fragen loest man zuerst, wenn man weiss, dass die Zeit in Klausuren immer viel zu knapp ist?
Die, die nur ein paar Puenktchen einbringen oder die, die einem zu einer guten Note verhelfen?
Richtig, man loest zuerst die Punktstarken und hat zum Schluss keine Zeit mehr fuer Aufgabe 1 und 2. Und alle Leute glauben, diese Aufgaben, die irgendwie zu simple erschienen, um nicht doch ein hoeheres Problem zu enthalten, kann keiner loesen. Da muss ich sagen, die Menschheit ist echt dumm...
... heute abend um 22:15 laeuft urbrigens ein Talk mit ihm zum Thema auf N24.
Gruss Aina
PS: Der heisst Loebler, wie komm ich denn auf Loeffler.
[Dieser Beitrag wurde von Aina am 21. April 2002 editiert.]
Hi leute ich find ,dass das größere Problem der deutschen Wirtschaft nicht die Bildung ist. Sondern die Rente. Es gibt immer weniger Kinder´und jetzt kommen die Geburtenstarken Jahrgänge in die Rente. Momentan momenten liegt die Geburtenrate bei 1,6 Kindern pro Familie. Es müssten aber 2,1 Kinder sein um den Ausgleich für die Rente zu schaffen. Außerdem steigen die Lebenserwartungen des Alters immer höher. Jedoch ist der Anfang der Rente immer noch gleich. Voraussichtlich in 20 Jahren wird Deutschland mit diesen Problemen richtig konfrontiert werden. Die einzigste Chance scheint die Einwanderung zu sein. Kinder die jetzt geboren werden haben ca. eine Lebenserwartung von 100 Jahren. Und mit ca. 60 Jahren kommt man in die Rente. Das sind 40 Jahre Leben auf Staatskosten. Nun gäbe es eine schnelle Lösung: Man könnte die Rentenanfangszeit erhöen Damit werden aber Jugendlichen Arbeitsplätze weggenommen.
geschrieben von: ange gardien
Eines der größten Probleme in unserer Wirtschaft ist das von dem was man früher einmal soziale Verantwortung der Unternehmer nannte heute nicht mehr viel übrig ist. Besonders bei großen Konzernen geht doch der Trend dahin das Gewinne individualisiert werden, während man Verluste pauschalisiert, also durch Abbau von Arbeitsplätzen und nicht Bezahlen von Steuern auf die Allgemeinheit umwälzt.
Auf Anhieb fällt mir da der Autohersteller aus dem Ländle ( mit dem Stern auf seinen Karossen ) ein, der seine Steuern jetzt im Ausland zahlt und sich hier so arm rechnet das der ganze Laden weniger Steuern zahlt als einer seiner Malocher am Fließband.
Oder eine Größe der Telekommunikationsbranche, die sich noch vor ein paar Jahren dick mit Subventionen ( also unser aller Steuergelder ) hoch geputscht wurde und jetzt offenbar in die Schweiz abwandert.
Die EU Osterweiterung und die Globalisierung werden diesen Trend noch verstärken und wenn ich irgendwann mal mit meinem BWL-Studium fertig bin werde ich mir meine Arbeit wohl in einem der neuen Mitgliedsländer suchen müssen weil die entsprechenden Jobs leider aus Deutschland ausgelagert wurden. Dumm ist das halt für die Leute die eigentlich aus persönlichen Gründen ( Familie, Eigenheim oder ähnlichem ) ursprünglich lebenslang Deutschland gebucht haben.
Naja bei all der Freude das man mit Osterweiterung und Globalisierung jetzt endlich wieder Standorte hat an denen man sich keinen Kopf über so lästige Dinge wie Umweltschutz, soziale Verantwortung usw. machen muss, und schön billig produzieren kann wobei es keine Sau juckt ob man seine Abwässer/Abgase ungefiltert in die Landschaft pustet oder nicht, wird man irgendwann merken das man ja auch einen Absatzmarkt für seine Produkte braucht.
Tja, die neuen Märkte laufen doch nicht so gut wie erhofft weil der Arbeiter der so schön billig für 1,5 € die Stunde schuftet davon leider keinen neuen Benz kauft sondern seiner Familie was zu Essen. Und den alten Markt BRD kannste vergessen weil vom Arbeitslosengeld II kann man sich halt nur noch Sachen die es bei Aldi, Lidl und Co. gibt und die in Indien von Kindern zusammen geschraubt werden leisten.
Bin mal gespannt wie die Manager die unseren heutigen Managern nach folgen das Problem lösen, wenn sie schon beim Pisa-Test versagen:rolleyes:
geschrieben von: GalacticSurfer
Es wäre ja schon mal ein guter Anfang, wenn sich die Gewerkschaften geistig endlich mal von der 35 - Stunden - Woche verabschieden und sich die Gesellschaft wieder auf längere Arbeitszeiten einstellt.
Das erhöht die Produktivität und sichert Arbeitsplätze.
Ich habe es, nebenbei bemerkt, schon immer reichlich seltsam gefunden, daß man Freitags in keinem Unternehmen und in keiner staatlichen Einrichtung nach 12.00 Uhr mehr jemanden ans Telefon bekommt.
geschrieben von: MessiahofDeath
also ich find unsere physik schwer (bin schon 2 mal durchgebettert .. :rolleyes: )
erklär mir mal wer, wie man berechnet wie schnell ein Gasbläßchen in 8°C Wasser in ner Tiefe t nach oben steigt ? In der Vorlesung noch nie davon gehört ....
Numerische Mathematik
x Verfahren zur Berechnung von aufgaben die in Analysis und Lineare Algebra nicht lösbar sind
bsp Iterationsverfahren
Stumpfsinniges Einsetzen von Werten .. x Mal wiederholen bis sich der endwert nicht mehr ändert ... (so mindestens 5-6 bis zu 100 mal kann man einplanen) lustiger vorteil des verfahren: Verrechnen unmöglich, es kommt immer das richtige ergebnis raus, dauert nur paar schritte länger
... Informatikerstudium .... :o
aber ich denk auch es kommt auf die "Bildungsstätte" an, was die für ein generelles Niveau hat ...