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Zitat:
die evolutionäre Ideen aufgegriffen haben
Hitler hat auch Brötchen gegessen. Sind jetzt alle Bäcker Nazis?Zitat:
dann würde A. Hitler auch mit in der Runde sein- H. war auch ein kompromißloser Anhänger der Evolutionstheorie.
Man kann immer und überall sehen, wie sich Materie selbst organisiert. Pflanzen wachsen auch ohne Gärtner. Die Selbstorganisation ist die tägliche Erfahrung jedes Menschen.Zitat:
Noch niemals ist beobachtet worden, daß sich Materie selbst organisiert! Die behauptete Selbstorganisation der Materie steht im Widerspruch zu allen Erfahrungen aller Menschen!
Wenn zuvor Membrane entstehen, welche vom Wasser abgrenzen, dann ist es durchaus möglich.Zitat:
Chemisch absolut unmöglich ist die Entstehung von langkettigen Molekülen (die DNS als Träger des Erbmaterials ist ein langkettiges Molekül) in Wasser, also die Entstehung von Leben.
Aber diese Membrane entstanden nicht so, damit es dir bei deiner Argumentation hilft- reine Spekulation.Zitat:
Wenn zuvor Membrane entstehen, welche vom Wasser abgrenzen, dann ist es durchaus möglich.
Zitat:
Original geschrieben von I6TvCzM
Es ist also völlig egal, was Du darauf antwortest- Du bist sinnlos, überflüssig- -ein Zufälliger mit einem temporärem Bewußtsein dem Tod entgegenlebend. Musst du dich anstrengen, dass Dir das Leben genügend Lustprämien bringt bevor Deine Denkanstalt den Betrieb einstellt. Aber mit Deinem Verstand kannst Du auch unvoreingenommen etwas besser prüfen. Wer vorschnelle Urteile fällt, ist ein Feind der Wissenschaft. Denke also selbst und sei den Vordenkern nicht so vasallenhaft untertänig.
Zitat:
dann würde A. Hitler auch mit in der Runde sein- H. war auch ein kompromißloser Anhänger der Evolutionstheorie.
Zitat:
An der Evolution zu zweifeln, ist unsinnig. Evolution behauptet ja nur, daß das eine aus dem anderen entsteht. Und dieser Satz ist allemal wahr, wenngleich auch ziemlich banal.
Zitat:
Derselbe Anthropomorphismus gilt aber auch für die Evolution. In den Evolutionstheorien werden Prinzipien und Zwecke angenommen, die mehr über die Denkzwänge des Menschen als über die Natur aussagen. Für die Natur gibt es keinen Zweck und keinen "survival of the fittest", denn der Natur ist es ---wie sie ja fast überall beweist --- völlig egal, ob Leben entsteht oder ob ein Sternensystem ratzeputz tot ist.
Ich begreife tatsächlich nicht, was Du mir sagen willst.Zitat:
kann Leben aus toter Materie entstehen? Irgendwie hast Du das nicht begriffen- schade.
Dann ist es aber nur noch eine Beschreibung und keine Erklärung mehr Okay, die Arten sind also auseinander entstanden. Dennoch wüßte man doch auch gerne, warum aus der Art X genau die Art Y entstanden ist und nicht eine andere Art. Oder anders formuliert: warum sich eine Abwandlung in die eine und nicht in eine andere Richtung entwickelte. Warum hat der Pfau blaue und nicht knallrote Federn?Zitat:
Man kann die Evolution auch ohne irgendwelche teleologischen Begriffe formulieren.
Zitat:
Original geschrieben von I6TvCzM
Noch niemals ist beobachtet worden, daß sich Materie selbst organisiert! Die behauptete Selbstorganisation der Materie steht im Widerspruch zu allen Erfahrungen aller Menschen!
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Chemisch absolut unmöglich ist die Entstehung von langkettigen Molekülen (die DNS als Träger des Erbmaterials ist ein langkettiges Molekül) in Wasser, also die Entstehung von Leben. Das wissen wir, seit wir Nylon (langkettiges Molekül) herstellen.
Zitat:
es können durchaus größere Moleküle entstehen, wie in Versuchen bewiesen wurde
Zitat:
Seid ihr noch normal
Dieser Einwand ist gerechtfertigt. Und sicherlich kann man vieles an biologischen Theorien infragestellen.Zitat:
Was kam denn zuerst ? DNA oder Protein? Darauf wurde nicht eingegangen.
Zitat:
Es ist also völlig egal, was Du darauf antwortest- Du bist sinnlos, überflüssig- -
Meine Ausführungen waren nicht ironisch, sondern real gemeint.Zitat:
Deine Bibelfeindlichkeit
Wenn Du den Verstand über das Wirken Gottes stellst, dann schießt Du Deiner Argumentation ja selbst ein Eigentor.Zitat:
dass jeder genügend Verstand hat zu prüfen
Das ist ein logisch falsches Anliegen. Es ist schon richtig, daß jemand, der eine Behauptung aufstellt (hier Evolution), diese auch belegt und nicht einfach die Beweislast umdreht:"Beweis mir, daß es nicht geht". Das wäre ein bißchen unredlich. Abgesehen davon würde es zu der absurden Sitaution führen, daß der Verlierer der Argumentation zugleich der Gewinner und Anführer der Gegenpartei würde. Wenn ein Kreationist einem Darwinisten nachweist, daß Darwin recht hat ..... dann ist der Kreationist ja klüger als der Darwinist. ;)Zitat:
Ich vermisse schlagende Gegenargumente, warum sich langkettige Moleküle nicht spontan bilden können
Weil dieses Prinzip nicht mal von Evolutionstheoretikern als überall gegeben behauptet wird. ;) Dieses Prinzip gilt nur unter der Bedingung eines Evolutionsdruckes, und der ist ja nicht überall gegeben. Abgesehen davon: daß die Arten in der Darwinschen Beobachtung zunehmen, widerlegt doch eindeutig, daß es nicht einen "fittest", sondern mehrere gibt. Auch das führt wieder ins Paradoxe.Zitat:
und warum das Prinzip "survival of the fittest" nicht immer gelten soll.
Mit dem "Leben" hab ich überhaupt keine Probleme. Ob eine Maschine aus Eisen und Kunststoff oder Eiweiß besteht, ist doch völlig wurscht. Interessant wird's meines Erachtens erst beim Bewußtsein.Zitat:
ob man dabei schon von "Leben" sprechen kann.
Amen. :rolleyes:Zitat:
Durch die exakte Kenntnis der Evolutionsgesetze, dem "struggle for existence", dem "survival of the fittest", ist es dem Menschen möglich, sich über die Kreatur, die er von Natur aus ist, zu erheben.
Zitat:
"Selbstverständlich muß eine Religion, die Menschlichkeit verteidigen will, Naturwissenschaft infragestellen. Denn naturwissenschaftliche Erkennntnis ist buchstäblich ohne Gewissen und Mitleid." von Montrose
Zitat:
Original geschrieben von Montrose
Das ist ein logisch falsches Anliegen. Es ist schon richtig, daß jemand, der eine Behauptung aufstellt (hier Evolution), diese auch belegt und nicht einfach die Beweislast umdreht:"Beweis mir, daß es nicht geht". Das wäre ein bißchen unredlich.
Zitat:
Abgesehen davon würde es zu der absurden Sitaution führen, daß der Verlierer der Argumentation zugleich der Gewinner und Anführer der Gegenpartei würde. Wenn ein Kreationist einem Darwinisten nachweist, daß Darwin recht hat ..... dann ist der Kreationist ja klüger als der Darwinist. ;)
Zitat:
Mit dem "Leben" hab ich überhaupt keine Probleme. Ob eine Maschine aus Eisen und Kunststoff oder Eiweiß besteht, ist doch völlig wurscht. Interessant wird's meines Erachtens erst beim Bewußtsein.
Zitat:
Amen.
Zitat:
Wissenschaft wird nicht betrieben, um eine Kirche aufzumachen. Sondern sie wird betrieben, damit wir Waren produzieren, um Geld damit zu verdienen.
Zitat:
Original geschrieben von Achaiah
ich glaube es ist gut wenn sich wissenschaft und religion gegenseitig in frage stellen. denn sowohl ein unbedachter nutzen von wissen als auch ein zu blauäugiger glauben sind gefährlich.
Was verstehst Du unter "Dogmatismus". Jede Lehre istZitat:
Da aber das Christentum dogmatisch war, wurde auch die Naturwissenschaft als Reaktion darauf teilweise dogmatisch.
Das ist nicht zwingend. Aber genau darum geht es hier ja in dem thread:Zitat:
Letztlich ist auch das Gehirn nur ein großer Computer, auf toter Materie und toten Prinzipien basierend, wenn es auch im Detail etwas anders tickt. Somit läßt sich das Bewußtsein nicht medizinisch oder naturwissenschaftlich erklären.
Nein. Das wird nicht im Alltag und auch nicht in der Wissenschaft so gehandhabt.Zitat:
Die Beweislast ist stets auf beiden Seiten.
Diese Denkfigur stammt aus der Stoa? Weil in allem schon so eine Art Weltseele drinsteckt, ist es nicht erstaunlich, daß aus der (nur scheinbar) toten Materie Leben entsteht? Nuin, gerade aufgrund solcher Denkmöglichkeiten mag ich die Diskussion, wann beginnt Leben, nicht besonders. Ist ein Virus Leben?Zitat:
Ein freier Neutron spaltet einen Atomkern
Zitat:
Nein. Das wird nicht im Alltag und auch nicht in der Wissenschaft so gehandhabt.
Daß etwas nicht existiert ist, ist sehr viel schwieriger aufzuzeigen als daß etwas existiert. Zu zeigen: ES GIBT rosarote Schweinchen ist keine große Kunst. Da gehe ich zum nächsten Bauernhof.
Zu zeigen ES GIBT KEINE fliegenden Schweine ist hingegen so gut wie unmöglich. Denn es wäre ja immer noch denkbar, daß es im Universum auf einem für uns unerreichbaren Planeten fliegende Schweine gibt.
Von daher ist es a priori unfair, jemandem die Aufgabe zu stellen, zu beweisen, daß etwas nicht ist.
Dann ist das Christentum nicht dogmatisch. Denn erstens gibt es innerhalb des Christentums viele verschiedene Sichtweisen, so daß von "immer und zu allen Zeiten recht haben" nicht zutrifft. Zweitens hat das Christentum eine Menge Entwicklungen hinter sich (sehr viel mehr Wandlungen als Atheismus oider Naturwissenschaft). Und drittens findet der Dialog in jede Richtung statt (Küngs Weltethos zum Beispiel).Zitat:
Dogmatisch nenne ich eine Lehre, die von sich behauptet, grundsätzlich immer und für alle Zeiten recht zu haben und sich auf keinen Dialog einläßt.
Für einen Geisteswissenschaftler wie Dich sind "chemische Substanz" auch nur Glaubensinhalte oder Wörter..... was das in Wirklichkeit ist, weißt Du als Nichtexperte nicht.Zitat:
Sie ist eine chemische Substanz und von daher ist es, nach Ockhams Rasiermesser, naheliegend, daß sie auf chemische Weise entstanden ist.
Mir ist nicht klar, warum Gläubige hier irgendetwas beweisen müßten. Wie schon gesagt, ich habe als Gläubiger nicht das geringste Problem damit, daß die Welt chemisch oder sonstwie entstanden sein soll.Zitat:
Als einzige andere Erklärungsmöglichkeit bliebe noch Gott. Aber da müssen eben die Gläubigen erst beweisen, daß Gott existiert
Zitat:
Dann ist es aber nur noch eine Beschreibung und keine Erklärung mehr
Zitat:
Okay, die Arten sind also auseinander entstanden. Dennoch wüßte man doch auch gerne, warum aus der Art X genau die Art Y entstanden ist und nicht eine andere Art. Oder anders formuliert: warum sich eine Abwandlung in die eine und nicht in eine andere Richtung entwickelte. Warum hat der Pfau blaue und nicht knallrote Federn?
Zitat:
Erklärungen sind nichts weiter als eine bestimmte Art von Beschreibung.
Zitat:
Es ist purer Aberglaube, wenn man meint, (wissenschaftliche) Erklärungen würden oder müssten so etwas wie den Daseinsgrund der Dinge aufdecken. Und Aberglaube ist es ebenfalls, wenn man meint, die Dinge wären zunächst <unerklärlich>, bis sie dann von der Wissenschaft erklärt werden.
Zitat:
Beschreibung ist eine Schilderung, eine Darstellung in Worten bzw. Angaben über etwas oder jemanden.
Zitat:
Das ist deine Meinung, keine Tatsache. In der Vergangenheit existierten viele kluge Köpfe, die über verschiedene Phänomene genauso gesprochen haben, bis die Wissenschaft das Gegenteil geliefert hat.
Zitat:
"Genau! Deshalb ist z.B. das Finden von "Naturgesetzen" eine Beschreibung. Denn hierbei wird nicht nach tieferen Gründen für das Geschehen in der Natur gesucht, es wird nicht in die tieferen Prinzipien der Welt geguckt, sondern es wird lediglich beschrieben, wie die Dinge sich faktisch verhalten - und das eben mit einer möglichst kurzen, zusammenfassenden Aussage, dem Naturgesetz. "
Zitat:
die quantenschleifentheorie beispielsweise oder andere derartige ideen stellen doch grad mögliche hintergründe für die beobachteten dinge da.
Zitat:
wenn man sich mit dem beschreiben zufriedengeben würde, könnte man sämtliche forschung einstellen, da ansich für fast jeden relevanten vorgang beschreibungen bestehen.
Zitat:
Die wissenschaftlichen Theorien, auch die Ansätze der Quantenphysik, sind nichts weiter als eine systematisierte, vereinheitlichende und möglichst vollständige Beschreibung der wahrnehmbaren Dinge.
Zitat:
"In der Wissenschaft wird das meiste an Information schlichtweg übersehen."
Zitat:
Systematisierung kann nach verschiedenen Gesichtspunkten erfolgen. Demnach ist das keine Beschreibung mehr, sondern bereits eine Interpretation.
Zitat:
Das mit der möglichst vollständigen Beschreibung haut auch nicht ganz hin. Das Gegenteil ist der Fall: Wissenschaft versucht die Vielfalt der Phänomene zu reduzieren.
Zitat:
... dann interessiert den Physiker weder, ob das Hochhaus am Berliner Platz oder in der Bismarkstraße steht und wer da drin wohnt, noch, ob der Kühlschrank von Siemens oder AEG ist.
In der Wissenschaft wird das meiste an Information schlichtweg übersehen.
Zitat:
@Anaximander: was wäre denn der hintergrund der dinge?
und was, wenn es soetwas nicht gibt?
Zitat:
Genau! Deshalb ist z.B. das Finden von "Naturgesetzen" eine Beschreibung. Denn hierbei wird nicht nach tieferen Gründen für das Geschehen in der Natur gesucht, es wird nicht in die tieferen Prinzipien der Welt geguckt, sondern es wird lediglich beschrieben, wie die Dinge sich faktisch verhalten - und das eben mit einer möglichst kurzen, zusammenfassenden Aussage, dem Naturgesetz.
Man kann sogar sagen, der Reiz der wissenschaftlichen Erkenntnis besteht allein darin, die Dinge richtig zu beschreiben und das mit möglichst wenigen Zeichen. Wissenschaftliche Erkenntnis wäre demnach Eliminierung von Zeichen.
Es ist purer Aberglaube, wenn man meint, (wissenschaftliche) Erklärungen würden oder müssten so etwas wie den Daseinsgrund der Dinge aufdecken. Und Aberglaube ist es ebenfalls, wenn man meint, die Dinge wären zunächst <unerklärlich>, bis sie dann von der Wissenschaft erklärt werden.
Und zwar insofern entgegengesetzt, daß der Aberglaube behauptet, er könne solche Phänomene bereits erklären.Zitat:
dass die Wissenschaft sie irgendwann erklären könnte. Diese Annahme steht gleichermaßen dem Aberglaube entgegengesetzt.
Zitat:
Und was die unerklärlichen Dinge betrifft, da steht die Möglichkeit näher, dass die Wissenschaft sie irgendwann erklären könnte.
Ursprünglich ging es um Biologie. Darwinismus etc. ..Zitat:
Mit dem ursprünglichen Thema hat das Ganze ohnehin nichts mehr zu tun.
Warum es überhaupt Fragen gibt.Zitat:
Welche Frage könnte nicht prinzipiell entweder auf empirischem oder auf analytisch-deduktivem Wege beantwortet werden?
Zitat:
Es ist kein sprachliches Problem. Wenn Du den Leuten ein Blatt mit zufällig draufgeklecksten Punkten vorgibst, so sehen sie bald irgendwelche Muster.
Also bereits jenseits der Sprache gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man die Dinge "sehen" kann.
Das kapiere ich nicht.Zitat:
Dem zweiten Teil deiner Aussage stimme ich zu, dem Ersten nicht. Sprache ist ein vordefiniertes Muster, das ist der Unterschied. Der zweite Teil deiner Aussage folgt direkt danach. Deshalb sprechen wir deutsch und nicht chinesisch hier, da sie zwei verschiedene Muster sind.
Zitat:
Die Theorie von der Evolution gedanklicher Informationen macht genausoviel Sinn wie die Theorie von der Evolution genetischer Information,
Zitat:
es hat zumindest einige Erklärungen für menschliche Verhaltensweisen, die sich aus den mir vorher bekannten Erklärungsversuchen nicht so ganz erschlossen.
Zitat:
Ein Mann kann z.B. viel mehr Kinder zeugen, wenn er möglichst viele Frauen "begattet" (um es mal in Zoologensprache zu sagen), aber da diese Frauen sich nicht alleine um die Kinder kümmern können, liegt es in seinem Interesse, seine Energie darein zu stecken, seine Kinder großzuziehen statt möglichst viele zu zeugen.
Was bedeutet in diesem Zusammenhang "am tauglichsten". Genau das ist ein Irrtum, daß zwangsläufig nur der beste überlebt. Richtig ist, daß der überlebt, der überlebt. Ob er der "Tauglichste" ist, daß können Biologen nicht beurteilen. Müssen sie aber auch gar nciht. Es genügt festzustellen, daß der Überlebende tauglich genug war, um zu überleben.Zitat:
Im Endeffekt schreibt Dawkins, dass sich die Gene fortpflanzen, die sich für am tauglichsten erweisen.
Zitat:
Original geschrieben von Dyspenthes
genau das meinte ich mit "am tauglichsten"
In der PN hab ich mal gelesen, dass ein Teil unseres Ichs vererbt, ein Teil während der Schwangerschaft, ein Teil in den ersten Lebenswochen und -montaten und schließlich ein Teil in den ersten Lebensjahren geprägt werden. Inwieweit das nun wieder stimmt - ich bin weder Biologe noch Psychologe, kann es daher nicht wirklich beurteilen.