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Zitat:
@Theorie Nr. 2: Natürlich müssen diese Götter irgendwoher kommen, aber muss man deswegen glecih einen Gott erfinden, außer dem Gott der Theorie 1?! Warum kann sich diese Zivilisation nicht vor 1 Million Jahren einfach durch einen Zufall aus dem Urschleim eines Planeten gebildet haben?
Zitat:
Original geschrieben von Tapio Bearking
Eine andere meiner Theorie bezieht sich auf den Missing Link in unserem Stammbaum. Dabei handelt es sich bei Gott (egal, wie er nun genau heisst, ob Odin, Gott, Ra, Quetzocoatxl [oder so ähnlich *g*]) um höher entwickelte Lebensformen, die vor Urzeiten unseren Felsen besucht haben und hierbei etwas (z.B. aus wissenschaftlicher Neugier) an unseren Genen gespielt haben. Diese Götter haben absolut nicht gotthaftes an sich, sondern ihre Macht basiert einfach auf einer überlegenen Technologie, ähnlich wie wenn wir einem Neanderthaler einen Laptop zeigen.
Zitat:
Auch Planeten-Urschleim muss irgendwann mal geschaffen werden... wie? von welcher Kraft?
Zitat:
Original geschrieben von Tapio Bearking
Wenn man sich nur auf von Däniken bezieht magst du Recht haben. Deswegen kam mein Verwis auch nicht auf den guten Erich sondern eher auf eine wesentlich ältere Quelle, nämlich die Veden, die schon ein par Jahrtausende vor EvD erschienen sind. *g*
Zitat:
Wozu an Gott glauben? Dazu besteht keinerlei Notwendigkeit
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und es sind auch keine nennenswerte Vorteile damit verbunden, sein Leben nach einem imaginären "höheren Wesen" auszurichten...ausser vielleicht dem, dass dadurch das Bedürfnis nach Sicherheit, dass offenbar bei vielen Menschen besteht, befriedigt wird...
Zitat:
Weil es dem Leben im "Diesseits" oft so sehr an allem mangelt, was sich die Menschen unter "Glück" vorstellen, wird die Erfüllung sämtlicher Wünsche, die den meisten Menschen in diesem Leben versagt bleibt, auf ein imaginäres "Jenseits" projiziert, wenn sie nur dazu bereit sind, alles negative im "Diesseits" geduldig zu ertragen...
Erzähl mal mehrZitat:
das weiß ich noch nicht so exakt, es erklärt es mir gerade
Zitat:
Weißt Du, das mit der Energie und Kraft ist so eine Sache. Erstens könnte man immer einen physikalischen Grund angeben. Und zweitens, dieser physikalische Grund gibt uns nicht nur Kraft, sondern nimmt sie auch. Wir müssen sterben.
Damit scheitert auch das "Symbol des Selbst", denn das Selbst ist nichtig.
Zitat:
"Nein, die Evolution ist keineswegs bewiesen
Die Menschen haben die Bibel geschrieben, aber sie taten es durch Gottes Geist, wenn Du Dir alle Fakten der Bibel mal genau anschaust - ist es ein ganz erstaunliches Werk - sowas könnten Menschen von sich aus nie schaffen.
Wie erklärst Du Dir die eingetroffen Prophezeiungen?"
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Original geschrieben von Wistaire
[B]Was stellst Du Dir denn vor, was nach Deinem Tod passiert - und egal, welche Vorstellung Du hast - es gibt keinen Beweis dafür.
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Wer glaubt, für den ist Gott nicht imaginär, sondern wirklich, denn umso näher man ihm ist, umso mehr kann man sein Wirken täglich erleben - ich hab schon so einige Gebetserhörungen, Führungen etc. erlebt.
Nach Sicherheit und Geborgenheit strebt jeder Mensch - so oder so, bei Gott ist große Geborgenheit.
Es gibt auch so viele Vorteile, man ist niemals allein, es gibt immer jemanden der einen versteht, man wird in vielen Dingen "sehend", man verliert Lasten und Süchte und vieles mehr - und ganz klar, das Leben nach diesem.
Zitat:
Gottes Plan ist es, sein Reich zu bauen.
Dann gibt er jeden Menschen Dinge mit ins Leben - ob und wie der Mensch diese Dinge nutzt, ist sein Ding.
Da Gott jedoch über der Zeit steht, weiß er genau, welche Handlung wo hinführen wird, von daher ist es ganz gut, sich bei ihm "Ratschläge" einzuholen.
Eva und Kain haben sich nicht über Gott gestellt - sondern sich gegen ihn entschieden.
Weißt Du das schöne ist - Glaube macht frei :)
Zitat:
@Achaiah
Nein, die Evolution ist keineswegs bewiesen
Die Menschen haben die Bibel geschrieben, aber sie taten es durch Gottes Geist, wenn Du Dir alle Fakten der Bibel mal genau anschaust - ist es ein ganz erstaunliches Werk - sowas könnten Menschen von sich aus nie schaffen.
Wie erklärst Du Dir die eingetroffen Prophezeiungen?
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Weißt Du, wenn man sich mal anschaut, wie genial der Mensch, jedes Tier und Pflanzen gestaltet ist, das ist durch Zufall Evolution nicht zu erklären
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Doch. Zufall ist die treibende Kraft hinter der Evolution.
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"Es gibt keinen Mann mit Rauschebart, der sich vor 6.5ky vor seine Denkerstirn schlug und sich dachte: "Ach, erschaff ich mal einen Planeten""
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Außerdem hat Tapio recht, die bibel hat in "philosophischen" diskussionen nichts weiter zu suchen.
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@Intelligent design: Solange es keine Fakten gibt, die diese Theorie untermauern, kann man sie getrost ad acta legen.
Ist doch erstaunlich, wieviel Diskussionstoff etwas Chemie gemixt mit etwas Physik ergibt. Ich mein, da verbinden sich ein paar Chemikalien und dann noch ein paar, es werden Einzeller und dann Mehrzeller drauß, schließlich wird das System so komplex, das es die Fähigkeit hat zu denken. Und Denken ist schließlich auch nix anderes als ein Chemischer und Physikalischer Vorgang.
Zitat:
Denken ein physikalischer Vorgang? hört, hört....
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Dass in unserer Welt ein bisschen Intelligenz steckt, ist ganz eindeutig - denn wenn nur ein Elementarteilchen ein bisschen leichter oder schwerer wäre, würde das Ganze auseinanderfallen
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und auch das Konstruieren unserer Biologie benötigt deutlich mehr Intelligenz, als wir Menschen im Moment zur Verfügung haben.
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wenn man endlich aufhört, die in der Bibel erwähnten Jahre mit Umläufen der Erde um die Sonne gleichzusetzen, sondern sind an das Bibelwort hält "Für den Herrn ist ein Tag wie tausend Jahre, und tausend Jahre sind ihm wie ein Tag" und die Relativität der Zeit berücksichtigt, so hat die Idee einer intelligenten Schöpfung durchaus was für sich.
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In der Tat, denn was ist denn denken anders als das Zünden von Neuronen im Gehirn.
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Das ganze kann auch ganz einfch nur Zufall sein.
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Selbst 7000 Jahre sind nicht gerade viel um au einen Haufen Urschleim einen Menschen zu formen.
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Aber wenn du so sehr an Gott glaubst, beantworte mir doch einfach eine folgende Frage: Woher kommt Gott?
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Es gehört zum Wesen Gottes, dass er jenes ist, das schon immer da war, da ist, immer sein wird.
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hier kommt man mit rationalen Erklärungen nicht mehr weiter
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sondern es bleibt das Staunen über das Wunder der Existenz.
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"Wird ein Computer lebendig und denkt selbständig, wenn er nur genug Schaltungen hat, die in einem bestimmten Muster miteinander vernetzt sind? Erzeugen Maschinen mit künstlicher Intelligenz genauso "echte" Gedanken wie die Neuronen eines Gehirns?"
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"Mag sein, dass es nur Zufall ist. Wenn du aber den Zufall so meinst, wie er in der Mathematik verwendet wird, als "Wahrscheindlichkeitsverteilung", müsstest du eine riesige Menge von misslungenen Urknallen und misslungenen Universen annehmen. Und das ist doch etwas arg spektulativ, da wir nicht wissen, ob es noch andere Universen gibt., und, falls es sie gäbe, ob sie in einem chaotischen Plasma-Zustand verharren oder sich auch ausdifferenzieren wie unser Universum."
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Ihr glaubt tatsächlich, ihr habt keine Seele?
Ihr seid euer Körper - euer Bein, euer Arm oder Gehirn?
Das finde ich ne schreckliche Vorstellung.
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Dann ist es ja unheimlich schwer, einen Menschen "nachzumachen" - siehe Roboter, die wie Menschen laufen sollen - das ist so schwer für die "Erschaffer"
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Übrigens die Evolutionstheorie ist immer noch nicht bewiesen, wenn man sich da mal mehr informiert, weiß man das - da kann das Intelligent Design genauso gut zutreffen.
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Das widerspricht jeder Logik (aber dabei hat man bei monotheistischen Religionen sowie so keine Chance, also nicht persönlich nehmen).
Irgendetwas muss Gott geschaffen haben, er kann nicht einfach da sein.
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Einer nicht bewiesenen Existenz, deren einziger Hinweis eine Sammlung von Märchen ist.
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"Da kommen wir zu deinen Eltern, zu deinen Grosseltern, zu Adam und Eva, die Evolutionsleiter zurück zur Ursuppe, noch weiter zurück zum Urknall... und hier hört die Physik dann auf. Physikalisch kann heute nicht beantwortet werden, warum es einen Urknall gab, wodurch er veranlasst wurde."
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"Und bei der Frage um Gott geht es um diese Frage: warum war da ein Urknall? Warum ist da überhaupt ein Universum entstanden? Und hier kann man definieren: jenes Etwas, das den Urknall verursacht hat, nenne ich "Gott"."
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Und wenn die Ursache für unser Universum das vorrangegangene usw ist?
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"warum existieren überhaupt urknallende Universen?"
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"Warum existiert überhaupt etwas, und nicht nichts?"
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Ich denke die Frage ist überflüssig, das sie nur dazu verleitet nach einem Grund zu suchen.
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Und mal ehrlich: eine Existenz ohne Grund, ist doch eigentlich Wahrscheinlicher als eine Existenz wegen eines "Mannes mit Rauschebart, der sich vor 6.5ka vor seine Denkerstirn schlug und sich dachte: "Ach, erschaff ich mal einen Planeten[/Universum]""
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Nun, stellt man sie und lässt sich auf die Suche nach einer Antwort ein, kann man von ALLEM ausgehen.
Das Problem dabei ist, das menschen dazu neigen, Erklärungen zu suchen die in irgendeiner Form problemlösend sind.
Zum Beispiel Gott.
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Und wenn dann jemand daherkommt, und eine Abstrakte Erklärung, die plausibel ist aber alles erlösende ausklammert vorträgt, so will man sie nicht für wahr haben, da sie eben die Hoffnung zunichte macht.
Verstehst worauf ich hinnaus will?
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Wenn mein Becher von Tisch fällt, geb ich mich ja auch mit einem Kraftstoss, also Impuls, der dem Becher Kinetische energie gibt und der Schwerkraft zufrieden.
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"Auch wenn du sagst, dass ein Universum aus einem anderen entsteht, oder sogar das Universum aus sich selbst ensteht, so erklärt das immer noch nicht, aus welchem Grund überhaupt ein Universum da ist... Da die Physik sich (bisher) auf das Raumzeitliche beschränkt, und nicht-raumzeitliche Dinge auch gar nicht messen bzw experimentell nachprüfen kann, so bleibt die Frage nach dem Ursprung aller Existenz (=das Thema dieses Threads) eine metaphysische."
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Doch, die Aussage oder die Vorstellung von Gott löst unterschwellig Probleme, da der Mensch sich gut damit fühlt, das es mehr gibt.
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Mal davon abgesehen, das es bei reinen Vermutungen bleiben wird und die Frage nach etwas, das im Nichts existiert, absurd ist.
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Doch selbst wenn es etwas Außerhalb der Existenz gibt: Das Universum ist dennoch ein geschlossenes System.
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Könn wir uns da dann auf einen anderen Begriff einigen? *gg*
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"Das wär noch zu beweisen. Schliesslich gibts doch auch physikalische Theorien, wonach Energie durch Wurmlöcher von einem Universum ins andere gelangen kann? Dann wäre möglicherweise die Gesamtheit der Universen ein geschlossenes System - aber hier muss man schon eine höhere Ebene als die raumzeitliche mit in die Betrachtung einbeziehen."
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Meine Aussage bezog sich darauf, das etwas das innerhalb von Raum und Zeit ist, nicht nach außen kann. Und das was außerhalb ist, nicht nach Innen.
Zitat:
"Es gibt viele Menschen, die Gott tatsächlich erleben - und nicht nur Vermutungen anstellen.
Auch haben sie sichtbare Zeichen von ihm gesehen und erlebt - boß weil ihr und andere dies noch nicht erleben konnten, bedeutet das nicht, das Gott nicht existiert - es gibt keinen Beweis dafür, das er nicht existiert.
Zitat:
"Es gibt viele Menschen, die Gott tatsächlich erleben - und nicht nur Vermutungen anstellen.
Auch haben sie sichtbare Zeichen von ihm gesehen und erlebt - boß weil ihr und andere dies noch nicht erleben konnten, bedeutet das nicht, das Gott nicht existiert - es gibt keinen Beweis dafür, das er nicht existiert."