[Mutter-Tochter] - German Gothic Board

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Mutter-Tochter

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geschrieben von: Lemuria

Meine Mutter "erträgt" mich jetzt schon seit 18 Jahren. Als sie erfuhr, dass sie schwanger (mit mir) ist, war sie 24, hat sich als Haushälterin über Wasser gehalten und war mit meinem Vater, der zu der Zeit Elektrotechnik studierte, noch sehr frisch zusammen.
Dank ihrer Familie (sie hat 7 Geschwister- und hatte es mit Sicherheit nicht leicht in ihrer Kindheit), die sie immer unterstützt hat, konnte sie nach meiner Geburt wieder Arbeiten gehen, um ihre kleine Familie über Wasser zu halten.
Ich habe in meiner Kindheit und bis heute nie etwas missen müssen, was ich ihr (und natürlich meinem Vater - der heute Diplom-Ingenieur ist) zu verdanken habe.
Unsere Beziehung war schon immer sehr vertraut und mit ihr kann man wirklich über alles reden.
Sie sagt offen, wenn sie etwas an mir stört (z.B. dass ich zu allem "Ja und Amen" sage, um weitere Konfrontationen zu vermeiden), und ist wahrscheinlich die einzige Mutter der Welt, die sich freut, wenn ihre Tochter ihr eröffnet, dass sie mal blau gemacht hat (Auf dieses Geständniss antwortete sie erfreut: "Ehrlich?! - Endlich machst du auch mal was Verbotenes!")
Sie half mir, meinen Freund (mit dem ich im September 3 Jahre zusammen bin:D) wieder zu bekommen, nachdem ich zuerst mit ihm Schluss gemacht hatte.
Ich denke, dass eine Mutter-Tochter Beziehung etwas sehr Einzigartiges und Schönes sein kann. Ich glaube, wäre meine Mutter nicht, wäre ich schon manches mal mächtig auf die Schnauze gefallen. Ich liebe sie für ihre offene, aufgeschlossene Art und dafür, wie sie sich jedesmal nach einem hormonell bedingtem Ausraster entschuldigt.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wie erlebt ihr (hiermit meine ich eher die weiblichen Mitglieder unter euch, es dürfen sich aber selbstverständlich auch Männlein melden) die Beziehung zu eurer Mutter?



geschrieben von: Seena

Also, ich kann über meine Mama nicht klagen.

Unser Verhältnis zueinander ist mehr als gut - wir reden über alles offen und ehrlich und ich weiß, wenn ich sie nicht hätte, wäre ich heute irgendwo unter der Brücke, hätte keinen Job (auch wenns nur Gelegenheitsjobs sind) und würde nicht in die Schule gehen.

Klar haben wir auch unsere Probleme - wer hat die nicht?
Wir sind ziemlich verschieden, sie ist ein sehr starker Mensch und ich lasse mich eher gehen - sie versteht meine Depressionen und Zusammenbrüche oftmals nicht, aber sie akzeptiert mich so wie ich bin und sie hilft mir oft, mich wieder aus meinem Loch zu erheben.
Zwischen 15 und 16 hatte ich eine Phase, in der wir nur mehr Probleme hatten - ich bin nicht in die Schule gegangen, war nur mehr unterwegs und hab kein Geld verdient - haben zu der Zeit auch nicht miteinander geredet und mehr als einmal war ich knapp davor einfach zu gehen.
Heute bin ich glücklich, dass ich es nicht getan habe und, dass sich alles aufgeklärt hat.

Ich gehe wieder zur Schule - mache abends die Matura nach - und arbeite nebenbei im Gastgewerbe - wo auch immer sich grad was ergibt.

Außerdem schulde ich ihr, außer meinem Leben, eine Menge.
Sie ist alleinerziehend, verdient seit Jahren für mich und meine Geschwister allein alles Geld und es gab/gibt nichts, was sie uns nicht hätte geben können.
Uns hat nie etwas gefehlt - ich konnte Klarinette und Klavier lernen, meine Schwester geht auch in Klavier, mein Bruder spielt Fußball.....sie wollte uns immer alles ermöglichen und das hat sie auch.
Es war und ist nicht immer leicht, weil sie ziemlich viel arbeitet (bis zu 17/18 Stunden am Tag) und ich somit seit meinem 9ten Lebensjahr sehr viel Verantwortung im Haushalt, sowie über meine Geschwister übernehmen musste - wir sehen sie auch nicht so oft, wenn sie durchgehend arbeitet - aber man gewöhnt sich an alles und weil sie soviel arbeitet, können wir uns den Lebensstandard leisten, den wir haben und dafür gibt es nicht genug Dankbarkeit.
Alles hat seinen Preis.

Ich liebe meine Mutter über alles und bin unendlich froh, dass ich sie habe.

Grüße
Seena



geschrieben von: Trauerwesen

Ich habe eine sehr innige Beziehung zu meiner Mutter, mag allerdings u.a. auch daran liegen, dass sie alleinerziehend war und wir quasi immer nur uns hatten.

Aber nach wie vor ist es innig, auch wenn wir uns oft verbal prügeln, aber wir sind uns halt so schrecklich ähnlich, dass es mir manchmal etwas Angst macht ;)
Und wenn dann beide impulsiv und dickköpfig sind, bleibt das wohl nicht aus.

Alles weiss sie nicht von mir, aber ich erinnere mich, da war ich nicht zu Hause, rief sie an, weil es mir schlecht ging, wollte nur ihre Stimme hören, versuchte aber, alles zu unterdrücken, und sie fragte sofort, was los sei, Mütter hören sowas wohl immer raus, ob man will oder nicht.

Sie sagt mir auch öfter, dass ich ihr immer das wichtigste war, als ich beispielsweise länger im Ausland war, sie nur hoffte, mich wieder zu sehen.

Nunja, wir haben halt unsere Höhen und Tiefen, aber sobald wir zusammen was unternehmen, schreit das fast nach apokalypse, weil wir dann nur Spass haben, weil wir entweder unsere Klappe nicht halten können oder wieder irgendwie was witziges passiert. Tja, wirbeide zusammen bedeutet entweder Klopperei oder eine Menge Spass.

Wir verteidigen uns auch irgendwie immer (gegenüber dem Rest der Familie), ist schon toll, sowas.

Und in manchen Dingen ist sie auch mein Vorbild, da sie mir zeigte, was es bedeutet, zu kämpfen.



geschrieben von: Schwarze Traene

im großen und ganzen hasse ich meine mutter.
als ich ganz klein war, war sie noch für mich da, doch dann hatte sie immer wichtigeres zu tun. mein vater wurde krank und sie hat sich nur um ihn gekümmert, ist auch verständlich, aber ich war auf einmal allein. dann starb er nach 2 jahren, dann wurde meine sis psychisch krank und es ging nur um sie. ich hatte also im endeffekt 2 1/2 jahre keine mutter!!
jetzt will sie auf einmal, dass ich ihr alles erzähle und so und das will ich einfach nicht. man kann nicht verlangen, dass auf einmal wieder heile welt ist. das versteht sie aber nicht und es gibt jeden tag zoff, nur wegen der kleinsten sachen, aber natürlich bin ich dann immer an allem schuld. wenn sie was falsch macht und ich ihr sag, dass ich das nicht gut finde, hat sie schon wieder den kommentar, dass ich was falsch gemacht habe.
so kann dann auch mal die beziehung zwischen mutter und tochter aussehen. :(



geschrieben von: Odessa

Welch schöner thread...

Meine Beziehung zu meiner Mutter war 14 Jahre lang "keine", nur Hass und Wut und Angst. Es reicht sicher an "Gründen hierfür", wenn ich sage, daß ich mit 14 wegkam von "daheim" durch Jugendamtbeschluss.

Über die Jahre war dann immer nur sporadisch Kontakt, meist über einen Anwalt. Es tat mir immer sehr weh und ich litt wie ein Hund darunter, daß mich meine Mutter (wie mein Vater) nicht liebten, mich am liebsten tot gesehen hätten und mir das Leben zur Hölle machten wo nur immer sie konnten, vor allem als ich dann selbst eine Tochter bekam und sie alles daran setzten, mir dieses Kind auch noch abstreitig zu machen, Gott sei Dank erfolglos.

Ich mußte weit weit über 30 werden, bis meine Eltern sich bei mir entschuldigten und vor allem meine Mutter. Ich konnte diese Entschuldigung erst nicht annehmen, war zu verletzt, auch zu verwirrt. Aber dann rang ich mich dazu durch, stellte mich der Situation - und seitdem ist es wunderbar. Meine Mutter machte mir klar ,wie sehr sie selber damals gelitten hat, wie überfordert sie war, wie leid ihr das alles auch täte und welch schlechtes Gewissen sie gehabt habe, all die Jahre. Und daß sie alles wieder gut machen möchte und ich ihr doch eine Chance hierzu geben sollte.

Tat ich dann (dies betraf natürlich alles auch meinen Vater, klar), und ich habe jetzt die besten Eltern der Welt. Sie konnten mir endlich sagen daß sie mich lieben, sie sind jetzt für mich da und "holen all das nach", was ich in 14 Jahren Kindheit nie bekam: sie lachen mit mir, sie reden mit mir, sie sind stolz auf das was ich erreicht habe, was ich aus meinem Leben machte, sie helfen mir, unterstützen mich, sie umarmen mich auch.... ich merke erst jetzt, immer wieder, wie sehr mir das alles gefehlt hat, über die Jahrzehnte.

Und bin so froh, daß ich verzeihen konnte :)



geschrieben von: Trauerwesen

Odessa:

Das ist schön, und vor allem ein gutes Beispiel dafür, dass es für manche Dinge nie zu spät ist :)



geschrieben von: Mondsilbertaufe

Zitat:
Original geschrieben von Schwarze Traene
im großen und ganzen hasse ich meine mutter.
als ich ganz klein war, war sie noch für mich da, doch dann hatte sie immer wichtigeres zu tun. mein vater wurde krank und sie hat sich nur um ihn gekümmert, ist auch verständlich, aber ich war auf einmal allein. dann starb er nach 2 jahren, dann wurde meine sis psychisch krank und es ging nur um sie. ich hatte also im endeffekt 2 1/2 jahre keine mutter!!
jetzt will sie auf einmal, dass ich ihr alles erzähle und so und das will ich einfach nicht. man kann nicht verlangen, dass auf einmal wieder heile welt ist. das versteht sie aber nicht und es gibt jeden tag zoff, nur wegen der kleinsten sachen, aber natürlich bin ich dann immer an allem schuld. wenn sie was falsch macht und ich ihr sag, dass ich das nicht gut finde, hat sie schon wieder den kommentar, dass ich was falsch gemacht habe.
so kann dann auch mal die beziehung zwischen mutter und tochter aussehen. :(


Du hasst sie nicht.
Du hast über die Jahre eine harte Erkenntnis erlangt: deine Mutter ist nicht unfehlbar. Sie hat viele Fehler gemacht und ich finde es klasse, dass ihr das bewusst geworden ist. Dieses Bewusstsein trägt sie jetzt an dich ran, doch du bist noch sehr verletzt und verärgert. Ich verstehe dich sehr gut.

Es wird dir helfen, wenn du früher oder später akzeptierst, dass auch deine Mutter nur ein Mensch ist. Möglicherweise einer mit vielen Fehlern, aber doch auch deine Mutter.

Diesen Prozess musste ich auch durchleben. Meine Mutter sehe ich vielleicht 3-4 mal im Jahr. Dann kommt sie für 1-2 Tage vorbei geschneit und verschwindet danach wieder für ein paar Monate. Das war fast immer so, auch als ich klein war. Meine Mutter ist halt anders. Und genau deshalb finde ich sie so toll. Ich sehe auch den Menschen, die Frau mit eigenen Bedürfnissen in ihr. Das erleichtert die Kommunikation zwischen uns ungemein. Ich habe einen ganz anderen Zugang zu ihr, einerseits verständnisvoller, in anderen Dingen aber wieder kritischer.
Neben der Mutter-Tochter-Liebe existiert noch das Gefühl, dass wir uns als Frauen sehr schätzen.

Du hast schon viel erlebt. Das wird dich, wenn du einmal mit deiner Mutter ausgesöhnt bist, noch enger an die Familie binden. Hab Geduld.



geschrieben von: viole††

also ich verstehe mich mit meiner mum ziemlich gut.
sie ist auch in nem rihtig gutem alter, d.h. sie ist nicht zu jung, also jeden abend draußen rumhupfen und disko bis zum ende und auch nicht zu alt, d.h. man kann mit ihr ziemlich lange feiern, in gute läden einkaufen gehen..wobei ich sagen muss, mein dad geht lieber mit mir "shopppen" also meine mum.der wird es immer schlecht wenn die so räucherstäbchen zeug riecht, aber meistens sitzt sie dann ganz brav in der ecke.
okay, sie ist jetzt 40, sieht aus wie 35, benimmt sich wie 30. geht auf konzis [billy idol, depeche mode, rem] ..also, die hält schon was aus.
sie hat mir auch nie an den kopf geworfen, das sie mich eig. gar nicht wollte. also ich denke, ich bin ein wunschkind, und dazu noch einzelkind. meine tante nervt immer mit dem satz "verwöhntes einzelind, bekommst alles in den arsch geschoben" .. ach ja..tante: KILL
meine mum beschützt mich dann immer und verteidigt mich auch, wenns wieder darum geht, wie ich ausseh-..etc.

also ich liebe sie



geschrieben von: halfbee

die beziehung zu meiner mutter ist ein bisschen seltsam:)
also als erstes muss ich sagen,mir hats nie an irgendwas gefehlt.es gab nie groessere dramen oder sonst was.finanziell stehen wir auch ziemlich gut da. was mich an meiner mutter stoert ist,dass sie keine gefuehle zeigen kann.bei uns umarmt sich nie jemand,nie sagt irgendjemand dass ihm was leid tut oder dass er dich liebt. das hat sich leider auf meine brueder und mich absolut uebertragen,und das nervt mich so oft. ich kann niemanden an mich heranlassen, niemandem sagen dass ich ihn liebe.genau wie sie eben.aber so is sie halt. ansonsten hasse ich sie manchmal dafuer dass sie nie den mut hat gegen meinen vater aufzustehen und andrer meinung zu sein.sie steht fast immer auf meiner seite aber sie verteidigt ihre meinung nicht.mein vater ist der totale spiesser der immer fuerchtet dass seine heile welt aus den fugen geraet.deswegen hatte ich schon immer ein problem damit, so akzeptiert zu werden wie ich bin,also als "schwarz".mein vater will immer nur leistung sehen.deswegen hat er meinem aeltesten bruder das leben zur hoelle gemacht und dafuer hasse ich ihn.
ansonsten ist meine mutter oft mehr ne freundin fuer mich.wir gehen zusammen einkaufen und so.aber ich wuerde nie mit ihr ueber irgendwelche intimeren sachen reden und so.
jetzt,wo ich mich vor einer woche fuer 3 monate von ihr verabschieden hab und dabei das erste mal gemerkt hab dass ihr echt was an mir liegt und sie mich vermisst, ist mir erst klar geworden wieviel sie mir bedeutet und dass sie mir aucg fehlt.
ich finde es jedenfalls enorm wichtig,zu seinen eltern ein gutes verhaeltnis zu haben und man kann echt froh sein wenn das schon immer so war.



geschrieben von: Blackstar

Meine Mutter ist für mich ein Geschenk des Himmels...


Meine Mami ( <-- ich sag immer Mami^^) ist wirklich die aller beste Frau, Mutter, Freundin die ich je haben könnte... Sie hat mich noch nie auf die Schnauze fallen lassen und ich hab mit meinen zarten 16 Jahren schon sehr viel Bockmist gebaut..
Ich weiß das ich bei meiner Mutter immer in offene Arme laufen kann..
Ich weiß das sie sich bei vielen Dingen einfach sehr viel Sorgen macht weil sie angst hat das mir etwas schlimmes passieren könnte..

Was ich nun wirklich nicht verstehen kann ist wie jemand sagen kann das er/sie seine/ihre Mutter HASST :eek: !!!
Ich denke es ist so gut wie unmöglich seine Mutter zu hassen ..
Ich meine ohne Mutter die einen 9 Monate in ihrem Bauch hat wachsen lassen wäre keiner von uns aufdieser Welt gelandet.
Ich finde es naiv zu sagen das meine seine eigene Mutter hasst.
Als Kind (finde ich) muss man sich immer wieder in Errinnerung rufen was die Mutter schon alles für das eigene Wohlergehen getahn hat....
Meine Meinung^^



geschrieben von: Limni

Hmmm, ich komme mir in diesem Forum manchmal etwas überaltert vor, aber ich könnte auch ein Bindeglied sein. Ich hab halt beides, eine Mutter, sie ist jetzt 67 (hört sich für Euch sicher uralt an) und eine 23jährige und eine 13jährige Tochter.

Mein Verhältnis zu meiner Mutter hab ich grad hier schon wieder gefunden. Ich hasse sie zwar nicht, dazu ist es jetzt nicht mehr akut genug, aber ich liebe sie auch nicht, was es wirklich schwierig macht, denn sie ist ziemlich krank. Aber ja, sie hat mich nicht beachtet, ich war immer die, um die sie sich nicht kümmern musste, wollte... was auch immer und dann hatte meine Schwester Krebs und ab da waren alle Geschwister Nebensache.

Gut, das kann man ihr nicht vorwerfen, folglich richtete ich die Wut gegen mich, wurde magersüchtig. Kein Mitleid, ist alles Schnee von gestern, es hat mich auch stark gemacht und eins ist gewiss, ich bin nicht im mindesten wie meine Mutter (na bei so Kleinigkeiten vielleicht). Meine Töchter sind wichtig, Partner, Freundinnen natürlich auch wenn es denn so ist, Kinder, die geleitet werden wollen. Wir streiten uns auch, aber die Regeln werden nicht nur von mir gemacht, auch sie bestimmen, wenn es richtiger ist.
Am Freitag war ich mit meiner Großen und ihrer Freundin tanzen und sie haben nicht mal ansatzweise ein Problem damit... sie fragen mich auch viele sehr intime Dinge und wir können gemeinsam über "Kerle" fluchen. Ich bringe Erfahrung ein, sie neue Sichtweisen und Lebenslust und ich bin mir sicher, dass das ein Jungbrunnen auch für mich ist....

ich betrauere, dass meine Mutter dieses Glück nicht erleben kann... aber ich werde die gute Tochter sein können, die sich kümmert, lieben kann ich sie nicht, leider.



geschrieben von: Seena

Ich finds doch schön zu sehen, dass in einem Gothic-Forum, wo es doch eigentlich meistens mehr gescheiterte Existenzen gibt als sonst was, soviele Leute offen und ehrlich zugeben können, dass die ihre Mutter lieben und, dass sie, auch wen sie anders ist, ein wertvoller Mensch im Leben ist.

Schön.



geschrieben von: 242shockfront24

Mutter-Tochter
Was ist das????

Sorry aber ich habe so ein HASS auf meine Mutter das ich schon wieder kotzen könnte,ich bitte Verständniss.

Meine Mutter war zwar auf ihre Art da für uns aber auch nur dann wenn Geld da war !

Wir mussten hungern und den haushalt schmeißen,sorry aber ich denke mal als kleines kind muss man das nicht weil man da eigentlich spielt draussen mit seinen Freunden.Mir wurde dank meiner Mutter viel genommen was ich bis heute ihr noch nicht verziehen habe.Auch wenn es gemin klingt aber sie lebt in einem Altenheim für Bekloppte..!Weil sie ein Durchdreher bekommen hatte,tja selber schuld mir wurde noch mit 25 nachgesagt ich würde Drogen nehmen und auf der Strasse leben,aber da hatte ich mein Jetzigen Mann schon und war schwanger und wir hatten Arbeit.!

Immerhin sind wir so weit gekommen das wir Selbständig sind und ein geschäft haben und keine Drogen nehmen und nicht auf der Atrasse leben!

Sieh hat mir zuviel angetan wenn ich alles aufzählen würde würde der ganze Theard voll sein sorry.Also nur ein kleiner Teil:
Wir hatten immer kaum was zu essen mussten viel hungern bis zum umfallen wurden geschlagen mussten immer alles sauberhalten egal wie es un ging sie hat nie was getan heutzutage bin ich so pingellig das ich alles Desinfiziere!!!!Und das mit Sargotan es ist grauenvoll,meine Eltern und besonders meine Mutter haben mich so kaputt gemacht das ich manchmal ein Durchdreher bekomme das mein Mann mich in die Wirklichkeit zurückholen muss.Ich dankew ihn echt dafür wäre er nicht dsa wäre ich schon lange nicht mehr da...

Ich denke ich Moment so...Ich habe meine eigene kleine Familie und die zählt und nichts anderes!

SAeid froh wenn ihr Mütter habt die zu Euch stehen und zu Euch halten ich hatte es nie,.



geschrieben von: The Messenger

Zitat:
Original geschrieben von 242shockfront24
Mutter-Tochter
Was ist das????


Das ist das, was Du Deinen Kindern schenken möchtest, weil es Dir selbst nie entgegen gebracht wurde.



geschrieben von: Dirtydevil1981

Eigentlich liebe ich meine Mutter,

aber manchmal..............grrrr.

Sie wurde mit 19 schwanger, ich bin also nicht gewünscht aber aber gewollt. Ein Unfall :D. Damit hab ich aber kein problem.

Wir können über vieles Reden und verstehen uns gut, haben auch oft spaß miteinander.

Nur sie hat in einigen Dingen einen totalen knall. Seid ich mit meinem Freund zusammen bin, bin ich luft und mein Freund toll. Mein jüngerer Bruder das absolute Wunschkind ist sowieso immer der beste, und ich bin nur ein Mädchen! Mehr nicht. Das kotzt mich an. Das hasse ich an ihr. Ich weiß sie wollte immer erst einen Sohn haben und keine Tochter, aber ich bin nunmal keine Junge geworden. Dafür ist mein Freund jetzt der ersatz. Ich interessiere nicht mehr wirklich, zumindest kommt es mir häufig so vor. Ich bin nur noch das Arbeitstier zu hause und muss mir anhören ich würde nie helfen oder sonst was. Aber mein Bruder braucht nie was machen, ich jeden Tag, ich versteh das nicht. Ich bin jetzt 23 Jahre alt und es wird allerhöchste Zeit auszuziehen, denn sonst werde ich mich irgendwann so mit ihr zerstreiten, das wir uns nie wieder sehen werden, und das möchte ich vermeiden, denn im großen und ganze liebe ich sie ja.



geschrieben von: Lemuria

@242shockfront24:
Das klingt wirklich nicht nach einer gut behüteten Kindheit, aber hasst du deine Mutter?
Ich vermute eher, dass du einfach eine Riesen-Wut auf sie hast, dass du enttäuscht bist. Das ist verständlich bei den Sachen, die du hier aufzählst. Aber meinst du nicht, dass deine Mutter sich nicht zumindest angestrengt hat, dir eine gute Kindheit zu bieten, aber heillos überfordert war? -Das soll keine Entschuldigung darstellen, aber meiner Meinung nach tut ein Mensch seinen Kindern soetwas nicht mit Absicht an, sondern, weil man Probleme hat, aus denen man (anscheinend) nicht mehr herauskommt, und wahrscheinlich hat deine Mutter deswegen den Zusammenbruch erlitten.
Weißt du etwas über ihre eigene Kindheit? - Sowas überträgt sich nämlich von Generation zu Generation, die Wut und der Hass gegen die Eltern, und man schwört sich, nie so zu werden und letztendlich macht man doch genau diesselben Fehler.(Das ist nicht auf dich sondern auf deine Mutter bezogen) Meinem Vater ging es so, zuletzt hatte er schwere Depressionen und ist bis heute in therapeutischer Behandlung. Aber er hat gelernt, mit seiner eigenen, teilweise sehr schrecklichen Kindheit umzugehen.
Ich wünsche dir und deiner Familie viel Glück in deiner Zukunft.

@Dirtydevil1981:
Hast du schon mal versucht, mit deiner Mutter über deine Empfindungen zu reden? Denn oft bemerkt man sein (falsches) Verhalten erst dann, wenn man von anderen darauf aufmerksam gemacht wird. Mach' ihr deutlich, was dich verletzt und was du für nicht richtig hälst. Ihr seid jetzt beide erwachsen und vielleicht macht gerade das das Gespräch um einiges leichter.



geschrieben von: Dirtydevil1981

Zitat:
Original geschrieben von Lemuria


@Dirtydevil1981:
Hast du schon mal versucht, mit deiner Mutter über deine Empfindungen zu reden? Denn oft bemerkt man sein (falsches) Verhalten erst dann, wenn man von anderen darauf aufmerksam gemacht wird. Mach' ihr deutlich, was dich verletzt und was du für nicht richtig hälst. Ihr seid jetzt beide erwachsen und vielleicht macht gerade das das Gespräch um einiges leichter.




Dein Tipp ist sehr lieb gemeint, aber glaub mir, mit meiner Mutter kann man nicht über sowas reden. Das konnte man noch nie und das wird sie auch nie können. Sie sieht sowas nur als Vorwürfe, und ich hab auch nicht mehr den Nerv darüber zu diskutieren. Wenn meine Mutter und ich mal streit haben und sie im unrecht ist, bekomme ich keine Entschuldigung, sondern am nächsten Tag bekomme ich einen neuen Pulli, Rock, Schuhe, Hose .....oder sonst was. Das ist ihre Art sich zu entschuldigen und damit kann ich leben auch wenn ich es persönlich nicht so doll finde und es selber auch nie so machen würde. Sie ist so erzogen und viel zu stolz sich einen Fehler einzugestehen. Manchmal kann man menschen nicht ändern, entweder man ändert sich dann selber oder man nimmt ihre Fehler hin. Ich habe meine Entscheidung getroffen und denke eine räumliche Trennung ist für uns beide auf dauer das beste.

Es ist ja auch nicht das unser Verhältnis schlecht ist, aber an ihr gibt es halt dinge die mich zum Wahnsinn treiben. Das nervt halt auf Dauer und wenn ich diesen Dingen aus dem Weg gehe hab ich meine Ruhe. So einfach ist das. Mein Kollege sagt immer "Unrat muss man vorbei treiben lassen"



geschrieben von: Timberwolf

Sowas kenne ich @ Dirtydevil - wenn ich als Mann und bezüglich meines gleichgeschlechtlichen Elternteils mich kurz einbringen darf... es gibt einfach Menschen, die scheinen Zeit ihres Lebens insgesamt nur von einer im Minuten-Bereich liegenden Dauer selbstkritisch gewesen zu sein. Mein Vater - ein waschechter Perfektionist, der die ihm wichtigen Dinge haarklein plant und ausführt und von seiner Umwelt dieselbe Verschrobenheit erwartet - ist auf eigene Fehler auch nicht wirklich ansprechbar. Sicher: dass er prinzipiell selbst nicht absolut perfekt sein kann, muss er aus rein intellektuellen Überlegungen heraus schon zugeben und das tut er auch. Aber wenn es darum geht, wirklich auf konkrete Kritikpunkte bezüglich seiner Person einzugehen, dann bringt er einem nur zusammenhanglose Gegenkritik und latentes Unverständnis entgegen.



geschrieben von: halfbee

@timberwolf:unsre vaeter sollten sich mal treffen...sie wuerden sich blendend verstehen!ich will aus diesem thread jetzt keinen Vater-Tochter thread machen aber ich kanns mir nicht verkneifen einen kommentar dazu abzugeben;)
mein vater ist auch ein unglaublicher perfektionist,er ist so stolz auf das was er bis jetzt geschafft hat, dass er will dass alle sind wie er,einfach weil er denkt dass es das beste fuer alle andren waer.er ist nicht...evil oder so, er will ja eigentlich "nur unser bestes".er ist halt definitiv so ein opfer seiner eigenen kindheit.die war nicht schlimm oder so,aber so wurde man halt damals erzogen. mein opa war ein arbeiter und er hat seine kinder auch so erzogen.immer arbeiten,immer geld ranschaffen,keine gefuehle zeigen.kann man meinem vater also boese sein wenn ers genauso macht weil er einfach genauso ist? deswegen habe ich aufgehoert, wuetend auf ihn zu sein.aber ich halte distanz zu ihm, weil ich halt weiss was er durch seinen perfektionismus aus meinem bruder gemacht hat,der seinen anspruechen einfach nicht genug war,der einfach andre plaene hatte, was er aus mir gemacht hat.denn leider,wie gesagt, hat diese art der erziehung auch bei mir spuren hinterlassen.naja, jedenfalls werde ich natuerlich wenn meine eltern alt und vllt krank sind,alles dafuer tun damit sie einen ruhigen lebensabend haben.aber die natur meines vaters zeigt sich auch hier ganz deutlich: er hat schon alles durchgeplant . es ist nunmal so dass wir kein Bafoeg bekommen weil meine eltern "zu viel"verdienen. damit sind wir von ihnen abhaengig. sie werden unser studium bezahlen(mit einfluss auf die wahl der faecher, wohl gemerkt) aber wir muessen jeden cent zurueckzahlen. damit waere fuer ihre rente gesorgt.was mich dran aergert ist,dass ich so nie klarmachen konnte und kann dass ich auch von mir aus fuer sie sorgen wuerde wenn sie alt sind.



geschrieben von: viole††

---> halfbee

mir gehts genau so, bei uns gehts am tele nichmal HAB DICh LIEB oder wenn man in den urlaub fährt. klar, ein kleiner kuss zum abschied. aber ich kann bei gefühlssachen manchmal echt eiskalt sein...total abweisend, stur und "meckernd"
naja,erziehnung



geschrieben von: LunaticSister

@Lemuria

Ich finde, dass du voll das Glück mit deiner Mutter hast.

ich habe nicht so lange bei meinen Eltern verweihlen dürfen (nur 8 Jahre). Ich finde, dass man als Kind sowieso ein anderes Verhlätnis zu seinen Eltern hat, welches eher distanziert ist, aufgrund von Respekt (Erziehung) oder so.
Dann hat meine Mutter uns immer wieder besucht und der Kontakt wurde wieder hergestellt und verbessert. Man hatte sich so entfremdet. Und ich nenne sie noch immer Mama, früher Mami. :D
Heute telefonieren wir viel, wenn wir Zeit haben und sehen uns ab und zu, denn sie wohnt etwas weiter weg. Und sie hat echtes Interesse, also sie sieht mich/uns nicht als Pflicht. Sie macht es gerne und das ist schön. Sie hilft mir auch, wenn sie kann, aber es ist nicht so intensiv wie bei dir.

Also, viel spass noch mit deiner Mutti! :)



geschrieben von: mathea

Ein wirklich sehr interessanter Thread.

Ich muss sagen, ich konnte mich gut von meiner Mutter trennen und habe jetzt eigentlich gar kein Verhältnis mehr zu ihr.

Ich bin echt froh von meinen Eltern weg zu sein, meinen Vater hasse ich wirklich, meine Mutter ist für mich einfach irgendein fremder Mensch, mit dem ich bzgl. irgendwelcher Formalia zeitweise zu tun haben muss.

Ok, schlechte Kindheit des Vaters hin oder her, aber mein Vater ist ein ungerechter, boshafter und schrecklicher Mensch. Ich hasse ihn und wünsche ihm die Pest an den Hals. Das klingt jetzt hart, ich weiß, aber er hat mir echt alles versaut und niemals konnte ich es ihm Recht machen. Der ist für mich wie tot. Aber Vater-Tochter war ja nicht das Thema.

Zu meiner Mutter hatte ich nie einen richtigen Draht. Sie hatte nie viel Zeit für mich, weil sie viel gearbeitet hat. Sie und mein Vater haben mir irgendwie immer wieder das Gefühl gegeben, dass ich Schuld an ihrer finanziellen Lage bin. Meine Mutter hat mich nie verstanden, wusste nicht wie sie mit mir umgehen sollte und brauchte ihr bisschen Freizeit für sich. Das kann ich verstehen, aber dann hätte sie sich vorher überlegen sollen ob sie unbedingt Kinder haben will.

Schlußendlich bin ich die Beiden endlich los und rege mich trotzdem täglich über sie (und meine Schwester) auf. Am Liebsten möchte ich nichts mehr von ihnen hören. Meine Eltern sind schuld daran was ich heute bin, das klingt blöd, aber es ist einfach so. Ich wollte immer das sein was sie haben wollten und nie war es gut genug. Bei diesem Versuch habe ich es verpasst nach mir selbst zu suchen und meinen Weg zu finden. Das ist jetzt mein größtest Problem und das werfe ich ihnen vor.



geschrieben von: Desengano

ich habe ein gutes verhältnis zu meiner mutter. klar hatten wir während meiner pubertät unsere grabenkämpfe und auch heute zoffen wir uns mal, aber an und für sich habe ich mich meistens verstanden und immer immer geborgen gefühlt.
allerdings war es wichtig für unsere beziehung, dass ich nach der schule von zu hause ausgezogen bin. nach meinem auszug haben wir uns immer besser verstanden. und länger als 2 wochen am stück halte ich es nicht bei ihr aus. *g*
das hat aber eher damit zu tun, dass wir unseren tag und alltag so krass unterschiedlich gestalten. in einem haushalt klappt das auf dauer nicht.

ihc bin froh, dass ich meine mutter habe. und ich bin froh, dass wir uns so gut verstehen.



geschrieben von: Vampire Lady

Meine Mutter ist absolut toll!

Als ich 14 war, kam sie von sich aus zu mir (ohne das ich selber sowas bis dahin in Erwägung gezogen hätte) und erlaubte mir 2 Piercings, außer im Gesicht (bis auf die Nase vielleicht).

Als ich dann so langsam die schwarze Szene kennenlernte, brachte sie mir schicke schwarze Klamotten mit.

Als ich das erste mal ein extremes Outfit anhatte (na ihr wisst schon, zerfetzte Strumpfhosen, Mini, Corsage usw. :D ) schrie sie mir ein lautes "coooooooooool" entgegen.

Sie ist ein riesen-Fan von M. Manson, hat ihre Stube mit L. Royo-Bildern tapeziert und ist mit mir aufs M´era Luna gefahren.

Ach ja, und ich hab schon als 5-jährige nur Sachen wie AC/DC, Rammstein, Manowar usw. zu hören bekommen (und da frag sich noch einer, warum ich so bin wie ich bin?!?!).

Darüber hinaus sind wir wie beste Freundinnen, ich kann mit ihr über alles reden, sie sagt mir ehrlich Ihre Meinung und ist immer für mich da, selbst jetzt noch.

Ich wünsche jedem eigentlich eine solche Mutter (jaja, Mutti ist die beste), vorallem wenn ich höre/lese, dass einige Mütter kaum Zeit oder Interesse an ihren Kindern haben. Sowas finde ich sehr traurig!




PS: Mein Vater ist übrigens genauso schräg wie meine Mom...



geschrieben von: mathea

Hast du ein Glück @Lady.

Habe heute wieder gemerkt, wie sehr mir meine Mutter auf den Zeiger geht. Gut, dass wir uns schnell wieder getrennt haben...



geschrieben von: Lèleya

Meine Mutter ist... naja, so teils teils.
Ich bin ihr 4. Kind - bin jetzt 16, sie war damals 34(?) - und bin in dem Scheidungsjahr von ihr und dem Vater meiner älteren Geschwister geboren. Wie das ist ob ich nen "Unfall" war oder so will ich eigentlich gar nicht so genau wissen. Mein kleinerer Bruder ist wieder vonnem anderen Mann mit dem ich total nicht klarkam - er wohnte 7 Jahre bei uns - uns von 11,5 bis 14 ungefähr war die Beziehung zu meiner Mutter wirklich grauenhaft, wir haben uns dauernd gestritten und sie ist manchmal total ausgerastet (wurde aber nie geschlagen). Jetzt wohne ich nur noch mit ihr und meinem kleinen Bruder zusammen und wir kommen ganz gut miteinander klar, viel von Liebe oder so ist aber eher selten zu spüren. Da ist sie mit meinem Bruder verbundener, kann man nichts machen. Sie setzt sich aber schon für mich ein wenn mal was ist und so, erlaubt mir auch genug eigentlich und joa.. sicherlich nicht die schlechteste Mutter, wenn auch nicht die beste. Jeder hat halt Ticks und komische Erziehungsmethoden (PC-Verbot kommt besonders gerne, hat nie was gebracht) aber solange das normale Zusammenleben nicht völlig gestört ist...

Mein Vater hat noch nie bei uns gewohnt, mit ihm telefonier ich jede Woche nen paar Minuten und in den Sommerferien fahren wir zusammen weg und manchmal kommt er auf nen Wochenende her, auch nicht das allerbeste. Aber wenn ich hier so andere Beiträge lese scheine ichs ja noch ganz gut getroffen zu haben.



geschrieben von: Feuerschatten

18 Jahre lang im gegenseitigem Terror gelebt und dann so schnell wie möglich ausgezogen!
Seit dem gelegentlicher Kontakt. Sehr distanziert. Und das ist auch gut so.
Nur jetzt ist sie schwer krankt geworden (Nierenversagen, Kleinhirnbluten, Versagen der Stimmbänder usw.) und sie wird diesen Sommer wohl nicht überstehen. Ich wünschte ich hätte mich mit ihr besser verstanden. Aber dafür ist es jetzt zu spät.
Trauer.



geschrieben von: Sternenstaub

Ich liebe meine Mutter auch. Seitdem ich ausgezogen bin und ihr durch etwas Abstand verzeihen konnte, verstehen wir uns auch sehr gut. Aber eigentlich bin ich eher Papakind..:)

Mein Papa ist toll. Er ist ein wahnsinnig intelligenter, gebildeter Mann - und ich habe meine Literaturbegeisterung von ihm. Und meinen Humor eventuell auch.





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