nehmt kein blatt vor den mund.. ich bin hart im nehmen... ;)
lg,
nici
geschrieben von: 1Rabenstern
Ich weiß nicht ich will ja nicht zu hart sein zumal ich auch gedichte scheibe von denen ich nicht weis wie sie sind, vieleicht sind meine gedichte ja total schlecht und ich merk nix
aber egal durch kritik kann man sich schließlich auch verbessern
als ich find dein gedicht von der idee her gut
ich find die baarfüße im gras nicht so gut, ich finde bar die füße im gras oder die füße bar im gras besser oder baare füße im gras
(passt eher zur satzmelodie)
das mit denn klammers solltest du weglassen das verwirrt nur und verdibt die wirkung des gedichtes vieleicht ein paar extra zeilen dichten
zB:
Tagebuchseiten,
sie trocknet
Blumen
an Narben geschmiegt
Ansonsten find ich dein gedicht gut
ach ja wenn meine gedichte schlecht sind sags mir bitte nicht das ich mich noch blamiere.
Er fließt, dein "Herbst", die Worte fügen sich fein aneinander...
... "welke Hände" und "geblümte Schürze" direkt hintereinander geben ein wahnsinnig starkes Bild ab, wie ich finde.
Bei den "vergilbten Bildern" sehe ich übrigens sehr wohl etwas, um auf meinen Vorposter Bezug zu nehmen: "Sie" nämlich, mit widerspiegelnden Erinnerungen im Feucht der Augen... mit jedem Wimpernschlag wechselnd...
meine Interpretation... vielleicht mag Mondin ein paar Worte dazu verlauten lassen - oder auch nicht, mancher Eindruck lebt vom Schweigen...
geschrieben von: Mondin
~~ein paar neue~~
geschrieben von: Battlelfies
Moin
(war ein wenig Aufwand dein Kritik-Forum zu finden, vielleicht kannst du es ja in den Schattenliedern verlinken)
Erstmal gibts nur ein wenig Senf zum Gedicht "."
(ich nehme es mir heraus das als Titel zu verwenden)
Ich finde es baut eine tolle Atmosphäre auf, für die in meinem Empfinden die Klammerneinträge gerade wichtig sind. Es ermöglicht einen gewissen Perspektivwechsel, wobei ich mir selbst noch nicht völlig sicher bin, von "wo nach wo".
Was mich wundert, warum die ersten drei Zeilen mit der einleitenden Beschreibung des "Settings" so kurz ausfallen müssen. Es ist wie sanfte Schwingungen denen immer aufs neue, bevor sie so recht ihre Wirkung entfalten können ein abrupter Schnitt gesetzt wird. Vielleicht ist das so beabsichtigt, aber es vereinbart sich nur bedingt mit meiner Lesart des Gedichtes, denn selbigen markanten Einschnitt hat man dann ja mit der 4ten Strophe, die die idyllischen Zustände gewissermaßen zu Grabe trägt. Ich glaube es würde die Wirkung das Textes noch steigern, wenn du eben jene "Idylle" eingangs wortreicher schildern würdest.
(ob du da jetzt zustimmst oder nicht würde mich auf jeden Fall deine Gedanken dazu sehr interessieren)
Gerade lässt mich jener letzte Part, das Bisschen tragische Zwischenmenschlichkeit nicht mehr los...
geschrieben von: Ishvara
Erstmal muss ich sagen das ich die 'Barfüße' sehr wohl passend und auch angebracht finde, ebenso die Klammern und die 'Zwischenspiele',aber so gehen wohl die Meinungen auseinander.
Zweitens möchte ich noch loswerden, dass ich die meisten Stücke, sehr gut finde. Das erste möchte ich sogar fast groß nennen.
So genug der löblichen Worte. Möge dir der Mond auch weiter schummrigbunt durch Gummibärchenkörper scheinen.