Ein tiefer Schmerz,
Wut und Hass im Bauch,
Trauer in meinem Herz...
die Lebenslust, zieht dahin im Rauch.
Mein Leben, ein Kapitel für sich,
Ein Blick zurück auf die Vergangenheit.
Zorn, der sich richtet nur auf mich.
Ein kleiner Junge, der Laut nach Hilfe schreit!
Freunde, die wissen nicht um meine Gefühle,
wissen nicht wie mein Kopf denkt.
Bilder die ich von mir durchwühle...
Keine Liebe, die man mir schenkt.
Was bleibt, sind kalte Gedanken,
Gefühle so schwach wie ein Kerzenlicht,
die Hoffnung, tut immer mehr schwanken...
Tränen laufen über mein Gesicht.
geschrieben von: ProGrisiv
Zwang
Verlangen, Drang und Lust
Angst, Wut und Frust.
Keine Kraft sich zu befreien,
Tränen die laut nach Hilfe schreien.
Die Klinge noch in der Hand,
starre blicke an die Wand
und die Wunden tief in der Haut
keiner der auf dich baut.
Alleine im dunklem Raum,
Hoffnung die gibt es kaum,
die Augen kalt wie Stein,
die gute Laune nur ein schein.
geschrieben von: ProGrisiv
Ich?
Ein Schein aus Dunkelheit,
der Kampf gegen eine fremde Gewalt.
Nebel zieht über mein Gesicht
und es ist mein Herz was wieder bricht.
Augen aus schwarzer Glut
meine Hände, alles voller Blut.
Eine Klinge in meiner Hand,
schuldig steht an der Wand!
Keine Liebe, kalte Seele,
bin ich es selber, den ich quäle?
Angst vor dem Unbekanntem,
Furcht vor dem mir zugewandtem.
Keine Kraft, Hoffnung gleich Null,
keiner hört mein lautes gebrüll.
Keine Sonne und auch kein Mond
alleine, nur so bin ich es gewohnt.
geschrieben von: ProGrisiv
Sorgen - ohne mich!
Was bringt die Zukunft,
eine dunkle Zeit bricht heran.
Keine Worte der Vernunft,
Wir beide, sind dennoch ein Gespann!
Der Weg ist steinig und schwer,
du hast Angst um mich.
Trauer und Kummer, ist da nicht noch mehr,
bin ich der einzige Mensch für dich?
Leb du dein Leben,
bau dir eine Zukunft auf!
Liebe und Wärme kann ich dir nicht geben,
Sorgen, die hast du schon zu hauf!
Dich braucht schon wer anders,
kannst dich nicht kümmern auch um mich!
Mein Leben ist schwer, aber ich schaff das,
Mein Leben, eine Geschichte für sich!
Was bleibt sind die Gedanken,
aber du musst es tun!
Ich weiß du wirst schwanken,
aber nur so kann ich ruhn
geschrieben von: ProGrisiv
Mein Tag
Jeder Tags auf's neue eine Qual,
keine Flucht vor der Angst, keine Wahl,
Sehnsucht, Verlangen, nach der Nacht,
ein Traum aus dem man nicht mehr erwacht.
Das weglaufen vor allem am Tage,
ist es die Furcht, das ich nichts wage?
Hände die nach mir greifen,
meine Ausflüchte, die nur vom Thema abschweifen!
Einsam auf den Straßen entlang,
leise Schritte durch einen langen Gang,
Meine Blicke blaß und leer,
meine Arme sind bleischwer.
Der Tot scheint einzig als Ausweg,
Gefühle sind dann nicht mehr,
Der Höllenfürst dann vor mir steht,
jetzt weiß ich, es gibt keine Rückkehr!