Ich wüsste ganz gerne, ob hier auch user anwesend sind, die selbst Kunst studieren bzw. studiert haben oder ggf. Kunststudenten näher kennen.
Aufgrund meines Interesses am Zeichnen kam mir erst kürzlich die Idee freie Kunst zu studieren, was allerdings nach längerem Überlegen als nicht so günstig erschien. Ich dachte da gleich an die Sache mit der "brotlosen Kunst" und habe mich sogleich darum bemüht, andere Berufszweige zu finden, die sich noch im künstlerischen Bereich bewegen und bin dabei auch auf den Beruf des Restauratoren gestoßen und bin hierbei auch am Überlegen, ob es wirklich das Wahre ist.
Kann mir jemand noch persönliche Infos zum Kunststudium und ähnlichen Studienfächern wie Desigen, Medien, Filmwissenschaften oder vielleicht sogar Restauration geben?
Wäre ganz gut, wenn ich mich allmählich festlegen würde, schließlich befinde ich mich nun in der 13. Klasse und werde wohl Ende Juni schon mein Abiturzeugnis in der Hand halten.
Ich würde mich über jede einigermaßen zutreffende Antwort freuen:)
geschrieben von: Fayve
Wäre besser wenn der Tread in der Kunsthalle wäre und nicht im unterforum der Kunsthalle..aber egal
Mache im Moment mein Abi und hab danach auch vor irgendwas künstlerisches zu studieren. Hab mich immer noch nicht festlegen können da es schwer ist auch irgendwas brauchbares , sicher zu finden.
Der Mann von der Berufsberatung wollte mich schon zum Kunstlehrer machen, find ich gar nicht mal so schlecht, könnte ich mir richtig vorstellen.
@Misericordia
Bei manchen Studiengängen werden Bewerbungsmappen mit eigenen Arbeiten gefordert, deswegen kommt es drauf an was für Fähigkeiten du hast. Leute die überhaupt nicht zeichnen können und Kunst studieren wollen haben da dann nämlich Schwierigkeiten.
geschrieben von: gekitsu
bei freier kunst kann ich mir nicht vorstellen, dass grossartige anforderungen gestellt werden. wenn ueberhaupt, dann keine gravierend kuenstlerisch relevanten, sondern eher eine art dreistigkeits-test. wie viel traut man sich, als unst zu verkaufen. je mehr, desto besser scheint man fuer die kunstszene geeignet zu sein.
craig mullins hat mal gesagt, dann wenn man ein besserer kuenstler werden will, man auf jeden fall illustration oder etwas vergleichbares lernen sollte bzw. arbeit in diesem feld suchen. (da man dort am ehesten das erforderliche handwerkszeug bekommt, um uz einem ansehnlichen kuenstler zu werden). wenn man in die kunstszene kommen moechte, sollte man sich um handwerkliches koennen keine gedanken machen, sich lieber existenzialistisch-schwarze klamotten kaufen, auf moeglichst viele parties gehen und dafuer sorgen, dass moeglichst viele leute mitbekommen, dass man kuenstler ist.
ist zynisch, aber im kern ist was dran.
die ansprueche, mit denen du an ein studium gehst, bestimmen zum groessten teil, was du studieren solltest - gerade im kuenstlerischen oder weitgehend kreativen sektor. ich hatte mir eigentlich vorgenommen, design zu studieren (kommunikation, nicht industrie), habe vor ort aber sehr schnell gemerkt, dass auch dort sehr wenig handwerk gelehrt wird. mit dem, womit ich mich zu der zeit privat beschaeftigt habe, hatten sich die erschaffer von 90% der bilder an den waenden dort offensichtlich noch nicht beschaeftigt. ergo bin ich dort nicht hin.
die andere frage ist (ja, die mag man garncht hoeren, aber ganz unwichtig ist sie doch nicht): was willst du damit mal werden?
mit einem praktischer orientierten studium bist du immerhin noch auf ein bestimmtes berufsfeld hin ausgebildet, bzw. hast einen odrt geforderten abschluss - mit einem so allgemeinen studium wie freier kunst wuesste ich nicht, womit man sein geld verdienen sollte. der traum, vom eigenen werk leben zu koennen, erfordert wohl ein solches mass an koennen, das man sich in der momentanen bildungslandschaft selbst erarbeiten muss.
am naehesten kaemen vielleicht noch einige der art schools in den staaten, aber selbst da nur die besten UND wenn du dich dazu auf deine vier buchstaben setzt und mehr lernst als die anderen. sogar die guten schulen produzieren hauptsaechlich ausschuss, der sein lebtag noch nix von komposition gehoert hat.
geschrieben von: Misericordia
Nuja, ich fürchte ich hab den thread hier tatsächlich etwas ungünstig latziert @fayve....
Nunja, das mit der Mappenbewerbung habe ich bereits auch schon in Erfahrung gebracht, und habe auch von Bekannten gehört, dass es mehr als schwierig sei, die Hochschulen vom eigenen künstlerischen Können zu überzeugen, da deren Verfahren wohl auch teilweise auf subjektiver Beurteilung der Mappen beruht - aber was will man da schon anderes anstellen, als sich an so vielen Unis wie möglich zu bewerben.
Ich glaube allerding allmählich, dass ich mich auf das Studienfach Restaurierung festlegen will, auch wenn da die Berufschancen wohl auch nicht so rosig erscheinen. Ein Leben als exzentrischer Künstler hat in meiner Vorstellung dann wohl doch nicht so viel Platz....
Um Restaurierung zu studieren kommt man - soweit ich weiß - aber auch nicht um die gewöhnliche künstlerische Aufnahmeprüfung mit Mappe und Eignungstest herum - zumindest nicht an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Da wird ja bereits das Studium zu einem Drahtseilakt, aber möglicherweise zahlt es sich ja noch aus?
geschrieben von: gekitsu
also mit meiner mappenpruefung (zu diesem kommunikationsdesign-studienplatz) habe ich ganz andere erfahrungen gemacht als "mehr als schwer".
ich habe mich nicht grossartig reingestresst, vor allem bei den sachen, die mir handwerklich vertraut waren. das einzige, was etwas schweiss gekostet hat, war eine fotoreportage, da man da ja doch an ereignisse um einen rum gebunden ist, und mir eins nach dem anderen als thematisch unpassend entglitten ist.
dass diese mappe etwas besonderes gewesen waere, kann ich nun nicht wirklich behaupten. die beiden aufgaben vor ort bei der eignungspruefung waren so simpel, dass ich sie fast als beleidigend empfunden habe - fuer drei (!) piktogramme zu weitgehend selbstgewaehlten begriffen und eine bildliche darstellung eines selbst gewaehlten themas aus der zur verfuegung gestellten tageszeitung waren da tatsaechlich sechs stunden plus nachschlag fuer die, die noch nicht fertig sind, eingeplant. ausserdem unbeaufsichtigte mittagspause, bei der man sich ja auch noch absprechen und hilfe von aussen beschaffen kann. ich war pizzaessen.
also, diese beiden aufgaben haben insgesamt (bei langsamem arbeitstempo) gute 2.5 stunden verschlungen.
im gespraech war ich stinkig, weil ich stundenweise gewartet habe, und dann unglaublich daemliche fragen gestellt bekam. "haben sie der welt was zu sagen?" - ja tschulfigung, ich komm hierher, weil ich das handwerk erlernen will, mit bildnerischen mitteln kommunizieren zu koennen. was ICH der welt zu sagen habe ist vollkommen irrelevant. mit meinem unmut ueber die miesen illustrationen an den waenden hab ich mich auch nicht gerade zurueckgehalten, da ich mich eigentlich auf illustration spezialisieren wollte und nicht irgendwelche wahllosen vektorformen mit "kreativer typographie" verzieren wollte, weil zu anspruchslos.
und genommen haetten sie mich trotzdem. fragt mich nicht warum, aber entweder haben sich da nur totale anfaenger beworben, die noch nie einen stift in der hand hatten oder ... ich hab keine ahnung. :)
ich studiere jetzt auf jeden fall philosophie.
also, falls sich daraus irgendetwas ableiten laesst, dann wisse was du willst, wisse was du kannst, und setz dich diesbezueglich auf deinen arsch auch wenn du noch nicht studierst. wenn du schon etwas bescheid weisst, was dich erwartet, dein vorteil.
geschrieben von: Fayve
Hatte mich auch schon mal mit einer Mappe beworben und zwar bei der Richard-Riemer- Schmidt-Schule, da hätte ich gleichzeitig Abitur und eine Ausbildung zum Mediengetsalter machen können. Die Aufnahme ging da in mehreren Schritten, der erster war die Mappe und danach kam da ein Test der anscheinend nicht gut genug ausgefallen ist.
Ich hab mir jedenfalls damals wegen der Mappe ziemlichen Stress gemacht, hab die ganze Zeit gedacht ich wäre nicht gut genug. Für die Mappe habe ich nämlcih Bücher zur Mappenvorbereitung ( für Mappen um sich an der Uni zu bewerben) durchgeblättert und dann dachte ich ich müsste auch so gut sein, die in den Bücher waren fast 10 Jahre älter als ich damals war. Naja jedenfalls bin ich dann wohl an dem Test da gescheitert. Aber nicht schlimm, dafür hab ich in ungefair 6Monaten das normale Abitur.
Und von der Idee Medien-/Grafikgestalter bin ich mittlerweile auch abgekommen. Dieses Berufsfeld ist total überlaufen, jeder will das machen - wenn alle die die vor haben jetzt Grafikdesigner zu werden Grafikdesigner werden gibt es bald mehr Grafikdesigner als Firmen die überhaupt Aufträge vergeben können. Und die Bezahlung ist auch nicht die Beste. Viele haben auch immernoch falsche Vorstellungen von dem Job als total kreativ und so, aber die Realität ist das man je nachdem wo man Arbeitet einfach nur total Langweilige Lay-outs für Krankenkassenzeitschriften machen muss.
Die Möglichkeiten der Grafikprogramme finde ich immer noch faszinierend. Um damit umgehen zu können gibt es auch Seminare von anderen Schulen, man muss dafür also nicht zwangsläufig studieren oder ne Ausbildung machen.
Im Moment bin ich ernsthaft am überlegen ob ich Kunst und Philo auf Lehramt studieren soll. Wenn ich mir meinen Kunstlehrer ansehe, der führt ein schönes Leben.:D
@geki
Was hast du eigentlich mal vor mit Philo anzufangen?
geschrieben von: Misericordia
Nun darf ich fragen, an welcher Schule - Hoch/Fachschule - du dich damals beworben hast@gekitsu? Falls alle Stricke reißen werde ich dann wohl da mein Glück versuchen. Allerdings scheint sich dennoch das Gerücht zu halten, dass eine Mappenbewerbung alles andere als ein Klacks sein kann, wie Fayve ja auch berichtet, dennoch gibt mir dein Beispiel Mut es zu versuchen.
Nunja, und was die meist recht langweiligen Berufe, die hinter den Namen "Mediendesigner" oder "Kommunikationsdesigner" stecken, anbelangt: Leider scheint man kaum eine Wahl zu haben, wenn man sich künstlerisch - auf welche Weise das auch immer aussehen mag - betätigen will und gleichzeitig auch noch einen Lohn, oder zumindest einen Arbeitsplatz bekommen will. Scheinbar besitzt nur noch der freischaffende Künstler die wahre künstlerische Freiheit, geht dabei allerdings auch ein gewisses Risiko ein. Ich persönlich bin dazu nicht bereit und kann einfach nur hoffen, dass ich den Beruf des Restaurators nicht überschätzt habe - besonders angesichts der schlechten Arbeitsmarktbedingungen für Kulturwissenschaftler. Aber wer bekommt heutzutage noch sicher einen Arbeitsplatz?
Ein Philosophiestudium wäre mir persönlich allerdings auch schon wieder zu weit gegriffen @gekitsu. Oder in welcher Weise willst du dieses Fach kombinieren? Ein Philo-studium auf Lehramt mag schon wieder eine gute Investion in die Zukunft sein, aber Lehrer werden ist auch nicht jedermanns Sache...
geschrieben von: Creobotra
Zitat: aber die Realität ist das man je nachdem wo man Arbeitet einfach nur total Langweilige Lay-outs für Krankenkassenzeitschriften machen muss.
also ich bin Grafik-Designer (oder besser Diplom-Designer, wenigstens zum angeben sollte der Titel gut sein *g*) und ja, verdammt, ich habe genau diese Layouts gemacht.
im normalfall landet man in einer werbeagentur, wo genau das die regel ist. wenns gut läuft, kann man auch in einem grafikbüro anheuern, die dürfen gerne etwas kreativer sein.
aber wenn du künstlerisch tätig sein willst...das kannst du auch neben einem hauptberuf als wurstwarenfachverkäuferin z B..
geschrieben von: gekitsu
ich hab mich an der fh wuerzburg beworben. was deren ruf angeht hab ich keine ahnung. mir kaen die alle so unglaublich... "kreativ" (sarkastisch gemeint) vor. stellt euch vor, die haben in einem raum auf die tuerschwelle das wort "tuerschwelle" und eine lexiikondefinition dazu geschrieben - und noch schwarzgelbes warnband dazu, dass mans auch sieht. innen an den waenden standen dinge wie "raum" und dementsprechende lexikonausschnitte. wow. sehr gehaltvoll, das.
wie gesagt: wenn dich das fach interessiert, dann kann man erwarten, dass du dich schon damit ernsthaft auseinandergesetzt hast. bei der eignungspruefung habe ich welche gesehen, die schienen an dem tag das erste mal einen stift in die hand zu nehmen - und sie waren nicht in der lage, auf anhieb etwas zu den gestellten aufgaben zu produzieren, bzw. haben die aufgaben nicht verstanden. das ist dann natuerlich ... aehem. :)
aber mit einem mindestmass an hirn und faehigkeit - und beides sind nicht besonders hohe anforderungen, wie ich finde, sollte das zu machen sein.
fayve: tjaaaaa. mit nem magister artium in philosophie (ja, ich studiere das "richtig", nicht so lehramtskram) ist man natuerlich hervorragend geruestet fuers berufsleben. :) deswegen steht momentan auf der marschroute, das ganze zumindest bis zum dr. zu machen.
mir schwebt idealiter was direkt am fach vor. entweder in der forschung, oder aber im akademischen betrieb - ich krieg immerwieder gesagt, dass ich gut erklaeren koenne; das waere ja durchaus eine eigenschaft, die man sich zunutze machen sollte.
*wink* creo! lange nicht mehr gesehen. :) wie gehts dir?
geschrieben von: fraeulein grau
ok, ich hab' das grundstudium zum dipl. restaurator jetzt hinter mir.. puh, halbzeit!
also, irgendwelche fragen? um die mappe kommst du übriges nicht 'rum..
geschrieben von: gekitsu
*winkwinkwinkwink* fraeulein :)
geschrieben von: Misericordia
Nun, das mit der Mappe muss ich dann nochmal irgendwie hinbekommen. Allerdings sollte ich mich wohl auch allmählich um eine Vorpraktikumsstelle bemühen.
Ich hätte da jedoch noch einige Fragen, fräulein grau. Darf ich wissen, wo du studiert hast? ich weiß auf jeden Fall von einer Uni in Dresden und auch eine in Stuttgart(?), die den Diplomabschluss anbieten...Und ist diese Hochschule auch empfehlenswert? Hast du außerdem schon mit der Stellensuche begonnen und kannst mir sagen, wie gut - oder wie mühsam - man dabei fündig wird. Der schlechte Arbeitsmarkt in Sachen Kunst und Kultur ist für mich mittlerweile der abschreckendste Faktor, um ein Restaurierungsstudium zu beginnen.
Aber die Ausübung des Berufs fände ich dann doch wohl recht interessant, im Vergleich zu vielen anderen.
geschrieben von: fraeulein grau
also ich studiere-nach wie vor-in erfurt. die schule ist mir angenehm, die stadt als solche öde..
ausserdem gibt es da noch fakultäten in köln, berlin, münchen, öh, potsdam?.. kommt ein bisschen auf das fachgebiet an, auf das du zielst. infos bei restauratoren.de , unter ausbildung.
arbeitmarkttechnisch sieht's auch nicht besser aus als anderswo. den museen fehlt geld, der trend geht zur restauratorischen zentralwerkstatt-wieder weniger stellen.. und freiberuflich funktioniert das nur bei möbeln und gebäuden. kein privatmann wird jemals einen papier- oder archäo-restaurator bezahlen..
die ausübung fordert einem verdammt viel geduld ab, wissenschadftler bhandeln einem wie'n besseren hausmeister und die bezahlung ist ärmlich..
ich mach's trotzdem.
geschrieben von: Misericordia
Hm, ärmliche Bezahlung? Ich sehe schon...das, was ich auf der Homepage der Arbeitsagentur gelesen habe, war mal wieder nur die Darstellung eines Idealfalls.
So wie sich das anhört, wäre ein Denkmalpflegestudium oder so etwas in der Art relativ günstig - zumindest wenn man seinen Arbeitsplatz mit größerer Sicherheit haben will. Da sollte ich mich noch einmal kundig machen. Vielen Dank aber schon einmal an dieser Stelle für die Beantwortung.
Nunja, interessant scheint der Beruf dennoch zu sein...
geschrieben von: fraeulein grau
hihi, zeig mal den link von der seite, das will ich sehen..
geschrieben von: Misericordia
Nun, hier also, die "eigentliche" Bezahlung eines Diplom-Restauratoren nach der Bundesagentur für Arbeit; also, falls das stimmen sollte, würde ich mir keine Gedanken mehr über mein täglich Brot machen:
"Für Angestellte des Bundes und der Länder in den oberen Vergütungsgruppen.."
man muss es ja auch noch schaffen, vom bund angestellt zu werden..
geschrieben von: Misericordia
Das ist auch ein guter Punkt @fräulein grau.
Oder einen wohlhabenden Gönner finden...
Darf ich fragen, ob die Jobsuche - falls sie denn schon angefangen hat - positiv verläuft?
geschrieben von: fraeulein grau
muss ja noch das hauptstudium hinter mich bringen..
also so'n bisschen beziehungen hab' ich so langsam, ich hab' da ein museum, das mich nächsten sommer für ausstellungsbetreuung bezahlt, vielleicht wird mehr draus.. man muss halt schauen, dass man'n fuss in irgendeine tür bekommt und von da an weitermachen. ich denke, ich hab' so langsam meine leute beisammen, dass da was gutes bei 'rauskommen kann, letztendlich.
geschrieben von: Misericordia
Oh, ich dachte dass du schon das ganze Studium hinter dir hättest,...
Aber es gibt wohl doch noch ein wenig Hoffnung in diesem Berufsfeld.
Nun das hört sich doch auf jeden Fall ganz gut an.
Vielen Dank noch einmal für die rege Beantwortung meiner Fragen; ich denke, jetzt hat sich einiges für mich geklärt:]