Bin Anfänger was das schreiben solcher Geschichten, bzw. Gedichte angeht, daher könnten sie noch etwas grob wirken, was aber auch daran liegt, das ich nicht viel darüber Nachdenke, sondern meinem Geist freie Hand lasse und schreibe was mir in den Sinn kommt.
Bin für Kritik aber immer offen und Dankbar.:D
geschrieben von: Senecas Novize
Nun Brüderchen, du der du jünger bist.
Auch wenn wir beide eigentlich immer in die Kontroverse gehen, muss ich gestehen, dass deine Story etwas hat, sie ist ein guter Anfang und es bedarf nur noch der Ausweitung des Detailreichtums deiner Bilder um sie wirklich interessant zu machen. Ich würde dir raten, dass du noch ein paar beschreibende Elemente einbaust, die deine Symbole einen Charakter geben, außerdem könntest du jetzt egal ob Geschichte oder Gedicht noch ein paar simple Kreuzverse zur Steigerung des Leseflusses an gezielten Stellen so einbauen, dass das Ungereimte dann wie eine direkte Anrede an den Leser wirkt und ihn mehr berührt.
Da ich dich kenne und du ja weißt, dass meiner Ansicht nach die Angst ein wichtiger Motivationsfaktor ist, ständig aber mit der Hoffnung konkurriert und man diesen Kampf als den Kampf zwischen gut und böse titulieren kann, welches das Leben ausmacht, finde ich könntest du der Hoffnung noch einen Schimmer in deiner Geschichte verpassen, statt sie bloß aufs Verliebtsein zu beschränken, dies hat zur Folge das die Verzweiflung mit ins Spiel kommt und alles an Dramtik gewinnt.
Ich mag vor allem die sechs Reiter, sie erinneren mich irgendwie an die sechs Tage des göttlichen Schaffens in der Bibel. An sechs von den sieben Totsünden. An soetwas halt.
So viel kann ich dazu beitragen.
Mach weiter so! [COLOR=royalblue]