Es ist Graußam dich so zu sehen,
ich scheine es kaum zu ertragen,
diese lehren Toten Augen,
zerstört von mir,
diese Angst in deinem Blick,
geschaffen durch mich,
dein Hass in deiner Seele,
projeziert auf mich...
Und doch liebst du mich,
lieb ich dich, völlig ausser Frage,
doch ist genau daher so unertragbar,
so folternd,
zerschtörend,
vernichten,
erstickend.
Ich habe dich zerstört,
weil du mein Feind warst,
in dem moment in dem du mich eingespert hast,
nun tut es mir leid, und ich will in mein Gefängniss zurück,
doch willst du nicht mehr mit mir spielen,
da ich gewonnen habe.
Doch wollte ich das überhaupt,
ich wollt nur ein wenig in die Freiheit...
es war nie mein Ziel dich zu besiegen,
den ich hasse schwache Menschen
und dich wollte ich lieben
Dieser Schrei,
der verzweiflung, der Sehnsucht, und am Ende doch der Reignation handelt von m/einer Beziehung,
ich war auf der Suche nach mir,
wollte mich neben dieser Beziehung entdecken, erfinden, neu errichten,
und habe mich befreit in der Hoffnung dann freier und glücklicher zu sein;
doch was geschah wollte ich nicht,
er hat mich losgelassen, oder habe ich ihn dazu gezwungen,
und ich bin frei,
doch erkenne ich erst jetzt das sein Gefängniss auch unser zufluchtsort und Schutz war,
doch ich kann nicht mehr zurück, würde ich mich doch immer und immer wieder besiegen.
In seine augen nichts als schmerz und resignation, unsere Berührugen, Küsse oder Leidschaft, sind zwei fremde körper in dem von mir gesteuerten letzten Versuch dich noch einmal zu vereinen um dann jedes mal aufs neue feststellen zu müssen,
das wir nie mehr eins sein werden
geschrieben von: destroy
Gothic Schlampe
Schnee weise Haut
umhüllt in schwarzes Gewand
blutrote lippen
vereint in dunkler Eleganz
Pechschwarze Geilheit
verlassen vom Licht
sterbliche Schönheit
die andre' zerbricht
Finsterer Schatten
der die Lady umhüllt,
leutend azur blaue Augen
beginnend dir die Seel auszusaugen.
Lutschend an dir,
leckend an deinem Leib,
sie ruht in mir
dieses zeufelsgleiche Weib
Kein sonderlich gelungener Text. und noch weniger gibt er meine gedanken wieder, doch nun er ist von mir:q
geschrieben von: destroy
Die Angst dich zu verlieren,
was würde ich den verlieren,
eine wundervolle Gewohnheit,
einen weiteren Menschen,
oder doch einen ganz besonderen
nur einen der vielen Schönen Momente,
oder dann doch schon all das was mich glücklich macht?
Warum habe ich überhaupt dieses Angst,
wo du doch sagst, dass du mich nicht verlassen willst,
trau ich dir etwa nicht?
oder besser gesagt trauen wir uns beide nicht,
denn du hast doch auch diese Angst…
Oder ist dieses Gefühl das mir droht die Luft abzuschüren etwas völlig normales…
Weil wir es zu etwas alltäglichem gemacht haben!
Ich fühle meinen Körper nicht mehr,
fühle schmerz und blinden Hass,
will nicht leben ohne dich,
doch mag auch kein Leben mehr Angst,
hatte ich das nicht erst schon einmal?
Ich liebe dich,
und du liebst mich,
ist das beides Ausreichend für eine glückliche Existenz,
oder müssen wir uns noch viel mehr geben?
Eine Entscheidung wird gefordert,
wird mir abverlangt;
seit Nächten liege ich unruhig wach,
zitternd bebt mein Körper; Angst breitet sich in mir aus,
macht mir Panik und schafft Ungeborgenheit in mir,
doch solltest du mich nicht bergen,
oder doch einfach nur Geborgenheit schenken?
Will ich ein Leben in Angst,
oder ist diese ohnehin ein fester Bestandteil meines Erwachens geworden?
Ist die Angst dich zu verlieren, nur deshalb so schlimm,
weil ich dich sehen und berühren kann,
auch wenn du meine Berührungen nicht liebst;
warum liebst du mich überhaupt,
was bewegt dich dazu ein solches Wesen wie mich zu lieben,
wo ich dich doch nie völlig erfüllen werden…
Dir wird immer etwas fehlen,
mal die Härte, mal die Stärke,
mal meine Individualität,
egal was ich für dich tun werde, es wird doch nie komplett sein,
da ich es ja doch für dich tue, doch ist dies nicht genau das was du nicht willst,
doch willst du auch das ich so werde wie ich bin!
Doch wie bin ich,
sage es mir,
-moment-.
Wenn du mir sagst wie ich bin,
bin ich dann noch ich,
war ich jemals ich?
Habe ich doch immer nur getan was ich tun sollte,
für mich, für dich, für euch, für wen
Ein etwas älterer Text von mir, und wahrlich ein wenig chaotisch geschrieben, für mich zwar immernoch wahrlich wundervoll, und sehr gut nachzuvollziehen,
doch kein stilistisches Meisterwerk
geschrieben von: destroy
Ich vermiss dich,
ich liebe dich,
nein,
ich brauche dich,
nein,
ich will dich,
nein,
ich suchte dich,
ich fand dich…
so standest du da,
einfach im hier und jetzt,
kein Gedanke an das was war und das was wird,
war es wert gedacht zu werden,
war es nötig verschwendet zu werden,
so hilflos bist du,
hinter deiner Starken Mauer nichts als Schwäche,
Zweifel an dir und deinem Handeln,
Misstrauen gegen alle,
Angst vor der Welt,
im inneren Kniest du,
kniest und suchst nach Liebe,
liebe die du niemals finden kannst,
liebe der du bangend abneigst,
Liebe die dich in den Wahnsinn treibt.
So bin ich verwirrt,
warum willst du stark sein,
was wurde dir angetan,
was treibt dich in den Wahnsinn,
warum lässt du all das nicht raus,
warum baust du deine Mauer immer höher,
warum reißt du sie nicht einfach ein,
hast du solche Angst?
Nimm meine Hand,
lass dich leiten,
komm mit mir in die Dunkelheit,
in der du nur auf diene Sinne hören kannst…
Traue mir,
nimm mich in den Arm und hallt dich fest,
lass mich meinen Arm nicht in die Finsternis ausstrecken,
tanz mit mir,
liebe die Nach an meiner Seite und vermisse die Stunden an denen du nicht bei mir weilen kannst doch genieße sie, nutze sie um deine Freude auf unsere nächsten blicke zu vertiefen.