Eine Nacht
Ein harter Schlag
Kaum ertragbar
Viel zu hart
Ungewollt
Das Ende kam
Viel zu früh
Und nie geahnt
Siehst du, kleines Sternenkind,
Dass die Zeit so schnell verrinnt
Sekunden, Stunden, nichts mehr wert
Nur warten, dass die Zeit vergeht
Dass man bald am Ende steht
Und die Antwort aufs Warum erfährt
Zuerst gelacht
Und dann geweint
Zuerst mit dir
Und dann allein
Siehst du, kleines Sternenkind,
Dass die Zeit so schnell verrinnt
Sekunden, Stunden, nichts mehr wert
Nur warten, dass die Zeit vergeht
Dass man bald am Ende steht
Und die Antwort aufs Warum erfährt
Wieso?
Weshalb?
Und warum nur?
Was ist der Sinn dieser Tortur?
Der nächste Morgen
Neuer Tag
Kaum ertragbar
Viel zu hart
Siehst du, kleines Sternenkind,
Dass die Zeit so schnell verrinnt
Sekunden, Stunden, nichts mehr wert
Nur warten, dass die Zeit vergeht
Dass man bald am Ende steht
Und die Antwort aufs Warum erfährt
Aufgewacht in jener Nacht
Das Kissen überm Kopf
Trümmer wurden aufgebaut
An deiner Tür hat es geklopft
Abschied nehmen ist nicht schwer
So hat er es gesagt
Und vermisst du ihn auch noch so sehr
So ist es doch egal
So viele Tränen sind geweint
Kleines Herz aus Stein
So verletzlich, zart und kreidebleich
Stark musst du nun sein
Versteh, sie woll'n dein Bestes nur
Man hat's nicht so gemeint
Kleines Kind, hör auf zu weinen
Das Leben ist halt hart
Tag und Nacht der Sehnsucht mehr
Es ist doch sonnenklar
Darüber kommst du auch hinweg
So hat man's dir gesagt
Alltagstrott, da musst du durch
Egal, wie's dir nun geht
Gefühle werden abgestellt
Die Seele zugenäht
So viele Tränen sind geweint
Kleines Herz aus Stein
So verletzlich, zart und kreidebleich
Stark musst du nun sein
Versteh, sie woll'n dein Bestes nur
Man hat's nicht so gemeint
Kleines Kind, hör auf zu weinen
Das Leben ist halt hart