Die Flucht – Traum ,Wirklichkeit und das dazwischen
Stehen, gehen, rennen, fallen
Schreien, rufen, atemlos
Verloren, allein und kein Zurück!
Laute an den Wänden hallen
Panik, Furcht, der Todesstoß?
Qualen fließen durch die Venen,
Ihn zu nähren, stück für Stück
Hoffnung stirbt, in schmerzen winden
Was du siehst sind Furcht und Hass
Doch täuscht dich das was du gedacht!
Augen aufgewacht hat Gott in dieser Nacht
Nicht - du hast nur Glück gehabt!
Schnelles Atmen, leises Wimmern, rasend Herz
Das sich erinnern: Panik, Angst und das Bedrängen
Nackter Leib vom Blut so nass
Du weißt du bist zurück
In der Welt die dir gefällt
Die gelernt die hohe Kunst, deine Seele tief zu schinden!
Das weiße Tuch verfärbt sich rot
Ein neues Leben oder Tod
Ein Schatten fällt in dein Gesicht, von Ihm der sich am sehnen
Nach der Pein in deinem Leben!
Dir gefolgt aus deinem Träumen in die schwarze Welt des seins
Und tät er einen Schritt, so hätt’ er dich geschnappt!
Doch am zögern ist das Wesen
Das deine Seele reflektiert
Steigt durch das Portal der Augen
Hinter deinen Blick in eine Welt die du erdacht, die du so hasst!
Nun spürt er wie du den Schmerz
Spürt das Feuer ihn zu sängen
Das was ihn in deinem Gesicht einst so beglückt
Bist du verrückt? Bist du verrückt?
Stehen, gehen, rennen, fallen
Schreien, rufen, atemlos
Verloren, allein und kein Zurück!
und kein Zurück!
Und kein Zurück!
und kein Zurück!
Des Monsters heile Welt zerfällt
Gibst zurück was er gegeben
Um dann wieder gleich zu nehmen
Nicht den schmerz sondern sein Leben!
Nun bist du wieder ganz bei Sinnen
Blackout, hast du was verpasst?
Schaust in den Spiegel, bist schockiert
Ist es wahr oder nur Schein?
Du weißt du bist zurück
In der Welt die dir gefällt
Die gelernt die hohe Kunst, deine Seele tief zu schinden!
Deine Augen fast am schwimmen
Der schmerz vergessen; liegt in Laugen
So als wär’ nie etwas gewesen
Das dazwischen scheint zu schwinden
Und dein Leben was zu taugen!
--------------------->Bitte um Kritik, Kommentare, ect.
Danke