Im Rande dieses Felsens steh ich nun
Das Schwert in meiner rechten Hand zu meiner linken
eine Rose so rot wie Blut
und so schwarz wie dies Land
Mein Körper und mein Geist gehören mir schon längst nicht mehr.
Gefangen in dem einen Augenblick
der alles zum stillstand Brachte
Warte ich auf einen Übergang der mich zu dir führt
doch ich kann mich nicht bewegen
den die Tiefe dieses Abgrunds
ist grösser als meine Angst vor dem Tod.
Als ich mein Gleichgewicht verlier
und der kalte Stahl meiner Hand entfällt
bleibst mir nur noch du, die rote Rose dieser schwarzen Welt.