Hallo an alle. Vorneweg muss ich ert einmal sagen das ich nicht weis ob mein Beitrag hier hineingehört binn mir nicht sicher sonst biite verschieben. Danke
Ich habe das hier geschrieben und hoffe nun auf eine paar ehrlich antworten was den Text angehet würde gerne wissen wie es euch gefällt. Ich bitte auch darum schrribfähler und überhaupt die ganze falsche grammatik zu ignorieren. Binn was das angeht eine zimliche null :) Danke
Es siend nur Träume rede ich mir immer wieder ein doch insgeheim weis ich das das nicht sein kann. Jeden Morgen dieses beklemmente Gefühl als ob
ich etwas in meinen Träumen unerledigt zurückgelassen hätte. Es ist Komisch wen ich so darüber nachdenke den in den meisten Fällen kann ich mich bestenfalls nur noch
bruchstückhaft daran errinern um was es in meinen traum ging und denoch dieses Gefühl. Ich verstehe das einfach nicht. Das letzte Bild aus meinen Träumen das ich noch ganz klar
in meinen Kopf vor mir sehe ist Hoffnungsvoll und Beängstigend zugleich. In diesen Bild stehe ich auf einen Plateau welches sich härlich anbieten würde romatische stunden zu zweit zu verbringen.
Dichtes saftig grünes Gras bedekt die erde und mann könnte den Blick auf das Meer gerichtet biss ans ende der Welt sehen. Mann könnte sehen wie sich die wolken am Horizont vor dem blaus des Himmels
spielen und die dahinter untergehenede Sonne diese in den prächtigsten Farben die diese Welt kennt einhüllt. Mann könnte die satten Orange, Hellrot, und goldenen farben sehen und mann würde sich
wünschen das dieser Moment ewig währt. Doch das ist nicht das Was ich sehen. Leider Nicht.
Ich sehe stattdessen einen engel Ganz in weis gehüllt. Der Blick des zum Himmel gerichtet, und die Flügel die im reinsten weiß strahlen in ihrer ganzen pracht ausgebreitet als ob der Moment gekommen wäre diese Welt zu verlassen.
Ich sehe die Flügeln vor mir und es kommt mir so echt vor das ich selbs wen ich nur daran denke sie am liebsten anfasen würde. Ich sehe das sich ein oder zwei ferdern von den Flügeln gelöst haben und
und in Richtung des Bodens sinken. Die Arme stehen leicht vom körper ab und die Hände bilden eine fläche. Ich sehe wie dieser engel sich von der erde entfernt 1 Meter oder 2 ist er bereits über den Boden.
Ich hoffe er schafft es den es jagt mir angst ein was ich dort noch sehe. Ich sehe einen riss im boden einen halben Meter breit. Flammen tänzeln im sattesten rot und Gelb aus dem Spalt und jeder kann sich denken woher diese kommen.
Der Höllenschlund ist offen und hinaus streckt sich eine Bizaare rote ´Kreatur welche sich mit einer Hand am Rand des Spaltes festhält und mit der anderen versucht nach den Engel zu greifen. Seine Fingernägel sind rot und lang und hab fast den knöchel des Engels umschlossen.
Ich kann nur hoffen das es der Engel geschafft hatt den das ist alles was ich weis.
Danke für´s Lesen
Gruß Der Götterschmied
geschrieben von: Hephaistos
Ich bitte euch gebt mir eine kritik auf diesen text wie ist er geschrieben übertreibe ich nicht mit den erklärungen der charaktere und der umgebung, oder ist es so in ordnung?
Und bitte lest das nicht als ob es nur ein Text ist sondern lest es als ob es eine seite in einen Buch ist als solches soll es auch gesehen werden und beurteilt.
Würde diese schreibweise für ein Buch gut sein oder nicht?