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Original geschrieben von Trauerwesen
In mancherlei Hinsicht wage ich auch zu behaupten, dass Computer weiter sind, da sie eben nur auf Rationalität basieren, beim Menschen kommen leider zu oft andere Faktoren wie Emotionen, Starrsinnigkeit usw ins Spiel, so dass man nicht immer so agiert, wie es ein bereits abgeschlossener Lernprozess vorgibt.
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ich denke dass ein programm sehr viel lernen kann
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Das was man machen könnte um ein Lernen zu simulieren, wäre dem Rechner die Möglichkeit zu geben sich selbst neu zu programmieren, was aber nicht gemacht wird.
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kann man sich dann an einen 3D-chip ranmachen
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Chips sind aus dem Grund schon dreidimensional ;)
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das problem besteht darin "zusammenhänge" zu lernen - selbständig etwas zu lernen. z. b. so nach dem motto... "wenn ich einen hund mit gefletschten zähnen sehe, dann bedeutet das gefahr und fleischfresser und auf der anderen seite müsste das programm dann z. b. selbst erkennen dass es bei einem löwen der die zähne fletscht genau so ist! obwohls eine katze ist!
tja, für nen roboter ist schon das nicht ganz einfach, oder? ich weiß es nicht genau, da ich mich mit der materie nicht großartig auskenne.Zitat:
wenn es feststellt, dass es nicht mehr vom fleck kommt einfach eine andere programmroutine laufen lässt.
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Original geschrieben von archon
die kapazität des menschlichen gehirns ist auch nicht ausgenützt - wir nutzen ja nur einen bruchteil des gehirns!
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Original geschrieben von archon
Selbstheilung: Bei jeder Flashspeicherkarte (und meistens auch Festplatten) ist völlig klar dass Zellen kaputt gehen (bei Flash z.B. nach 100'000 mal löschen) es ist heute schon überall so dass die Funktionalität dann von anderen übernommen wird.
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Original geschrieben von judgedredd
Ich meine, alle PC-Errungenschaften aufzulisten, bringt uns beim Thema nicht weiter.
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Warum hält sich diese Legende so lange?
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Original geschrieben von archon
Selbstheilung: Bei jeder Flashspeicherkarte (und meistens auch Festplatten) ist völlig klar dass Zellen kaputt gehen
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Original geschrieben von archon
ich bin mir nicht sicher ob das eine legende ist! ;) wer sagt das?
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Original geschrieben von archon
ich weiss dass der computer seine daten anhand einer tabelle findet und mir ist auch klar, dass der ausfall eines bausteines dem ausfall einiger zellen im menschlichen gehirn entspricht. aber der ausfall ist nicht das problem.
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Original geschrieben von archon
ich stelle mir das elektronische gehirn eben nicht als sich selbst schaltende hardware-einheit vor, sondern als sich selbst schaltende und konfigurierende software einheit.
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Original geschrieben von archon
die computertechnik macht sicher fortschritte, nur sind sie nicht so riesig, als dass man sie gleich massenmässig umsetzen könnte.
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Original geschrieben von archon
für mich steht die prozessorentechnik im moment eher still - momentan wird da nur durch geschwindigkeit aufgepumpt... mehr um kohle zu machen, als des fortschritts zu liebe, denk ich.
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Original geschrieben von archon
das wort "bewusstsein" ist so eine sache - für mich ist bewusstsein im prinzip nur ein gezieltes ablaufen lassen eines perfekten programmes, so ungefähr mit dem effekt das der mensch sagt "ich denke, also bin ich" -
das ist bei einer perfekten maschine auch so!
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Original geschrieben von Kinch
Weil sich die Prozessoren nicht mehr beliebig schneller machen lassen, da sie die Grenzen der Lichtgeschwindigkeit und der klassischen Physik sich annähern, gibt es doch nur noch Multi-Core System zu kaufen.
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So stellte Marktführer Intel im Februar den Prototypen eines Computerchips mit 80 Rechenkernen vor
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Ich. Aber ich bin ja flexible: Welche Bereiche des Gehirns nutzt der Mensch denn nicht?
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Die Zellen im menschlichen Gehirn sind kein reine Massenspeicher, insofern geht nicht nur Information sondern auch Funktionalität verloren.
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Du unterscheidest hier zu großzügig zwischen Hardware und Software. Du kannst mit einer Hardware nichts tun, was du auch nicht meiner Software tun könntest.
Hardware und Software sind nur unterschiedliche Implementierungen für Programmabläufe.
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prinzipiell gesehen kann aber ein heutiger Computer nicht mehr als ein Computer der 60er.
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Welchen „Fortschritt“ denn bitte? Was soll ein Prozessor denn mehr können, als arithmetische und logische Operationen?
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Ob man das Bewusstsein als ein „perfektes“(?) Programm sieht oder nicht, spielt keine Rolle, sondern ist eine reine Begrifflichkeit.
Die Frage ist ganz prinzipieller Natur: Sind Algorithmen in der Lage ein Bewusstsein zu kreieren? Die Frage ist gegenwärtig nicht ganz eindeutig zu beantworten, einfach deshalb weil wir nicht in der Lage sind ein Bewusstsein so präzise zu beschreiben um es mit einem Algorithmus zu vergleichen.
Was aber feststeht ist, dass es Problemstellungen gibt die Algorithmisch nicht zu lösen sind.
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Doch, das macht nämlich einiges deutlich.
Denn ich denke seit mindestens 20 Jahren gab es überhaupt keinen qualitativen Fortschritt in der Informatik.
Zum Thread:
Wenn es sich hierbei um Computer im modernen Sinne, handelt lautet die Antwort für mich: "Nein". Egal wie fähig die Programmierer sind, und egal wie Leistungsfähig die Computer sind, sie werden niemals denken.
Das liegt einfach schon an den theoretischen Beschränkungen algorithmischer, bzw, mechanischer Methoden. Mit reinen Algorithmen, und mehr lässt sich nicht auf Computer realisieren, lässt sich kein Bewusstsein konstruieren.
Man sollte sich darüber im Klaren sein, was Computer genau tun. Man könnte auch Papier und Bleistift in die Hand nehmen, und Fragen wie lange man Rechnen muss um ein Bewusstsein zu erzeugen.
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es geht nicht um bereiche, es geht um gehirnmasse, die brach liegt, ohne vernetzung. der mensch ist ja gehirnmässig nicht voll ausgelastet! das gehirn ist ein speicher, der mit einflüssen bzw. lernen wächst! und ich denke selbst ein superduper hochbegabter nutzt nur 30% seiner gehirnmasse aus. wozu ist also der rest gut? ich glaub selbst wenn man einen menschen tagtäglich mit lernstoff füttern würde, so wäre die kapazität am lebensende noch nicht ausgeschöpft.
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Original geschrieben von judgedredd
Schon wieder die Jungs von Heute die immer viel Gas geben! Das Thema spricht die Idee an, ob wir jemals einen denkenden Computer kreieren können und nicht ob wir es Heute schaffen.
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Sehr amüsant, der alter Spruch also, mehr ist besser oder wie?
Kinch hat Recht, das ist nur ein Mythos und wissenschaftlich nachgewiesen. Das was du meinst, hat nicht mit mit der Masse, sondern mit der Aktivierung der Gehirnregionen und der Zusammenwirkungen von neuronalen Prozessen, etc.
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"Computer" kann viele bedeuten, daher sagte ich "im modernen Sinne". Mag sein, dass es in Zukunft eine Technik geben wird die mehr als nur Algorithmen ausführen kann. Das werden aber keine Computer sein, wie wir den Begriff heute benutzen, und ich würde mich auch weigern eine solche Machiene als Computer, zu deutsch Rechner, zu nennen, da gerade ihr Wesensmerkmal sein müsste mehr als nur Rechnen zu können.
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wenn heute gehirnströme bzw. die tätigkeit gemessen wird, dann leuchten da am bildschirm ganze areale auf. d. h. aber nicht, dass die vernetzung in diesem gewebe schon abgeschlossen ist! ne! da sind immer noch freie zonen, die sich bei lernvorgängen und eindrücken vernetzen! und ja, ich denke das eine gewisse masse für gewisse geistige vorgänge da sein muss!