[Meine Gedichte zum Thema Liebe und Trauer] - German Gothic Board

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Meine Gedichte zum Thema Liebe und Trauer

(Klicke hier, um das Thema mit vollen Farben / Abbildungen zu betrachten)



geschrieben von: Black Lupus

Dieses ist mein erstes gedicht das ich jemals verfasst habe. ich schrieb es für meine beste Freundin. Ich liebe sie mehr als mein Leben. Doch sie.......
Diese Zeit war schlimm für mich und ich habe mir meine Trauer von der Seele geschrieben. Das Gedicht heisst:


Der einsame Wolf
Der Wolf streift durch die Nacht,
ist grad von seinem Schlaf erwacht.
Doch wach suchen ihn Schmerzen heim,
denn er muss alleine sein.

Einsam und trist ist sein leben
als sollt es für ihn kein Glück je geben.
Doch dann, im fahlen Mondenschein,
sieht er eine Wölfin und sie ist gar fein.

Ihr äusseres ist schön und makellos
und ihr Herz scheint warm und gross.
Er will mit ihr zusammen sein,
doch sie schlägt einen anderen Weg ein.

Nebeneinander so nah und doch getrennt,
dieses Paar durch die Nacht nun rennt.
Oft kommt er näher an sie heran,
doch Nähe zu ihm ist nicht ihr Drang.

Der arme Wolf nicht locker lässt,
doch bald erscheint sein Mut nicht länger fest.
So fragt er sie im Mondenschein,
ob sie werden will für immer sein.

Sie lehnt ab, rennt hinfort in eilgem Lauf
und reisst dabei sein herz herraus.
Nun ohne Herz, schwer und tief verwundet,
der Wolf weiterhin die Welt umrundet.

Zu töten ihn fleht er jeden an,
der scheint als ob er dieses tuen kann.
Doch keinem ist`s bisher gelungen,
der Herzlose dem Tod stehts aus der Hand gesprungen

Einzig und allein Ruhe mag er finden,
wenn Herz und Wolf sich gemeinsam im Tode winden.
Doch das Herz liegt bei der Wölfin, Monate nun mehr,
so jagd er ihr immer weiter hinterher.

Er kann es jedoch nur zurückerlangen,
ist die Wölfin für immer mit ihm zusammen.
Doch so wird es nimmermehr,
auf ewig jagd er nun der Wölfin hinterher.

Auf ewig gebannt im Weltenlauf,
gibt er des Herzens Hatz nie auf.
Nur der Wölfin Liebe lässt ihn wieder normal auf Erden gehn,
doch sie will ihn nicht; und er kann es (nicht) verstehn.

Rouven Gutberlet
geschrieben am 02.07.01 in Wolfenbüttel



Hier möchte ich zwei weitere Gedicht zum Besten geben.
Das erste hnadelt von Wut und Hass und das zweite von abgrundtiefer Verzweiflung und beide wiedereinmal für die eine Frau geschrieben.

Das Tier

Das Tier in jedem von uns schlummert,
es brüllt und keift wenn es uns gramt und kummert.
Dann will es an die Oberfläche, ums verrecken,
um anderer Blut und LEid zu schmecken.

Oft schreckt es mich, ich seh es ein,
denn oft lade ich es an meine tafel ein.
ich geniesse Tobsucht, Hass und Wut
und lass geschehn was immer es tut.

Andern Tags sperr ich es ein,
will nie mehr die Bestie sein.
Doch sie brüllt und zetert in mir,
leugnen nützt nichts sie ist ich, es gibt kein wir.

Teils wünsch ich mir das Tier zu wecken,
seine Kraft hilft auf harten,langen Strecken.
der Preis der Kraft ist nicht greing
macht sie einen doch zum inneren Ding

Jeder Tag den Kampf fortführt
mir als sieger jedoch keine Ruhe gebührt:
es gibt erst bis zu dem Tag,
da meine kalte Leiche liegt im schwarzen Sarg.

Sollt das Tier jemals den Krieg gewinnen
wird Blut auf meiner Haut gerinnen.
Rouven Frieden und Ruhe hat gelobt,
doch Raserei wirds wenn das Tier in Rouven tobt.


Sturz in die Finsterniss

Wenn Finsterniss sich über einen stülpt
kleine Freuden mit Leid erfüllt.

Dann schickt sie ihre Schergen dich abzustechen,
durch Wort und Tat deinen Willen zu brechen.

Jeder Hieb schmerzt wie ein Flammenschwert
bald ist dein Leben dir nichts mehr wert.

Du bist kurz davor dich mit ihr zu verbünden
doch dann stürtzt du in deinen eigenen Abgründen.

Dufällst tief, der Boden wartet drauf
aber du fällst und fällst und schlägst nicht auf.

Nichts und niemend stoppt den Fall
ASchmerz, Lied und hass überall.

Ich klammere mich an jeden Halt
doch es weht mich weg ein Wind gar kalt.

Sollte Verdammnis der einzige Ausweg sein
ich willigte fröhlich ein.
Der schönst ausweg blieb mir verschlossen
währennd mein Herz und ich dem Boden zu schossen.

So Fall immer tiefer und warte doch
auf den Engel, welcher hebt mich wieder hoch.

Den Engel hab ich schon gesehn,
doch leider wird wohl nichts geschehn.

So rase ich näher ans steinige Schaffot
wenn ich aufschlage dann gnade mir Gott





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