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nen

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geschrieben von: Fichu

Seit zwei Jahren oder so fällt mir folgendes auf: Leute, und zwar auch hier im Forum, schreiben "nen" an Stellen in ihren Sätzen, wo eigentlich "ein" stehen sollte.

Zum (fiktiven) Beispiel:

nen schönes Haus haben
nen kaputtes Auto
usw.

Eigentlich sollte es ja ein schönes Haus oder ein kaputtes Auto heißen, umgangssprachlich dann n schönes Haus, n kaputtes Auto (noch eigentlicher natürlich mit Apostroph, aber der sieht dämlich aus). Aber wieso nen?

Weiß irgend jemand, was das soll? Ist das irgendein geheimes Erkennungszeichen, und ich bin nicht eingeweiht? Oder spricht man inzwischen so, und ich alter Sack hab es nicht mitgekriegt? Und wenn man nicht so spricht, können die alle nicht richtig tippen?

Wenn ich mal Leute, die das mir gegenüber in SMS oder im ICQ so benutzen, drauf anschreibe oder -spreche, krieg ich immer nur Schweigen oder "hä?" zur Antwort. Oder sie geben so nach, "hö? was? ja, ja 'ein' ..." o. ä., was den Eindruck erweckt, daß sie sich da nie groß Gedanken drum machen, sondern es einfach benutzen ... weil es üblich ist? Aber wieso? Seit wann? Was zum Henker soll das!? :(

Kennt jemand den Hintergrund? Auch Erklärungen von Nenisten sind herzlich willkommen.



geschrieben von: darkmav

Zitat:
Original geschrieben von Fichu

Eigentlich sollte es ja ein schönes Haus oder ein kaputtes Auto heißen, umgangssprachlich dann n schönes Haus, n kaputtes Auto (noch eigentlicher natürlich mit Apostroph, aber der sieht dämlich aus). Aber wieso nen?

Weiß irgend jemand, was das soll? Ist das irgendein geheimes Erkennungszeichen, und ich bin nicht eingeweiht? Oder spricht man inzwischen so, und ich alter Sack hab es nicht mitgekriegt? Und wenn man nicht so spricht, können die alle nicht richtig tippen?

Wenn ich mal Leute, die das mir gegenüber in SMS oder im ICQ so benutzen, drauf anschreibe oder -spreche, krieg ich immer nur Schweigen oder "hä?" zur Antwort. Oder sie geben so nach, "hö? was? ja, ja 'ein' ..." o. ä., was den Eindruck erweckt, daß sie sich da nie groß Gedanken drum machen, sondern es einfach benutzen ... weil es üblich ist? Aber wieso? Seit wann? Was zum Henker soll das!? :(

Kennt jemand den Hintergrund? Auch Erklärungen von Nenisten sind herzlich willkommen.


Cool, daß das mal jemandem auffällt :) Ich finde diese Unsitte mit dem "nen" auch unangebracht, obwohl ich manchmal sogar versucht bin, selbst damit anzufangen.

"nen" steht doch für "ein" bzw. für "einen" (also für den männlichen Akkusativ, Singular). Für diesen Fall wird "nen" auch meistens verwendet.

Wobei dies krass dem Trend entgegensteht, überall dem Dativ verwenden, wo geht. (Siehe die Sprachform des Kanakischen)...

Naja... alles etwas verwirrend, und alles sicherlich noch im Wandel...



geschrieben von: rainraven

ja, das hab ich mich auch schon mal neben der Empörung über die Verstümmelung der Sprache in geposteten Beiträgen in einem Sprachthread hier gefragt ...ich kenn jedenfalls niemanden, der so spricht.
Muß sich um ein dialekteigenes Kürzel handeln wie bei diesem inzwischen üblichen "Schwörerdeutsch", wo an allen unmöglichen Stellen der Dativ daherkommt, so "hassu dem krasse Film gesehen, dem isch voll geil, isch schwör" oder so ähnliche Auswüschse...:rolleyes:



-ah ja, ich sehe, das ist auch noch wem anderen aufgefallen...:)



geschrieben von: Darket

das ist tatsächlich dialektbedingt. "Nen" ist ein Wörtchen, welches zumindest in dieser gegend hier im allgemeinen Sprachgebrauch recht verbreitet ist. Und da Kommunikation im Internet weniger förmlich verläuft als im sonstigen Schriftverkehr, fließen eben auch solche Dinge ein, ich ertappe mich regelmäßig auch selbst dabei.



geschrieben von: Fichu

Zitat:
das ist tatsächlich dialektbedingt. "Nen" ist ein Wörtchen, welches zumindest in dieser gegend hier im allgemeinen Sprachgebrauch recht verbreitet ist.

Ihr sagt wirklich "gib mir mal nen Glas Wasser" -- mit nänn? Nicht etwa "gib mir ma(l) n Glas Wasser"? Und ihr seid so viele, daß ihr bald das deutschsprachige Internet dominiert? Erstaunlich ... Ich hab das wirklich noch nie jemanden sagen hören.



geschrieben von: Carzinom

Das ist Möchtegern-Lustigen-Sprache oder Pseudoklugscheisserei, weil viele denken, "nen" sei wieder die ausgesprochene(re) Form von "n".



geschrieben von: Abraxas

Was auch immer es ist, als ich noch Chat aktiv war, hab ich das regelmäßig gelesen. Ich hab immer gemutmaßt, dass einfach nicht näher über die Herkunft von 'nen' nachgedacht wird, also dass es nichts anderes als 'einEN' heißt.

Auch Dialekt will gelernt sein *gg*



geschrieben von: Neya

Das ist teilweise wirklich Dialekt. Andererseits sind das Abkürzungen für "ein" und dessen Formen:

eine - 'ne
ein - 'n
einen - 'nen

Beispiele:
"Was ist das denn für 'ne blöde Antwort?"
"Gibst du mir bitte mal 'n Glas?"
"Hast du schon 'nen Weg gefunden, um die Aufgabe zu lösen?"

So zumindest ist hier (zb. in meiner Stufe) der Gebrauch....Man würde ja nicht "was ist das denn für 'n blöde Antwort?" sagen. So erklärt sich neben dem Gebrauch von 'n auch der von 'nen.

Ich denke mal, diese Kürzungen bestätigen den Hang zum Minimalismus in der Sprache momentan. (zb "Hassu Stift?" Anstatt "Hast du einen Stift?" oder auch hdl, lg, thx, re, wb, "mal" statt zum Beispiel "einmal").



geschrieben von: Abraxas

Ich glaub du hast den Startpost nicht verstanden, lies nochmal genau, auch die Beispiele.

Es geht nicht um den Minimalismus der Sprache, sondern um völlig falsch angewandten Minimalismus der Sprache! Statt "ein" wird nämlich NICHT 'n geschrieben, wie in deinen schönen Beispielen, sondern 'nen, wie in den Beispielen des Startpostings. Wäre es ein 'n könnte man sichs ja sehr leicht erklären. So stimmt aber was nicht.



geschrieben von: Odessa

Zum monierten "nen": ich selbst schreibe "nen" oder "ne" wann immer ich Lust darauf verspüre, Dialekt zu schreiben. Und als sprachlich nicht ganz dummer Mensch wage ich zu behaupten, daß Dialekt zu einem Menschen dazugehört und da sagt man in Bayern "Servus" statt "Tschüss" und schreibt auch mal "ich hab an/nen schönen Tag gehabt" - man schreibt in dem Moment so wie man auch spricht. Für mich ist das ein Stück weit authentische Original-Schnauze und ich mag es z. B. sehr, wenn die Berliner hier ihr "ick" und "wat?" schreiben ;-)

Was mich viel mehr annervt: Menschen, die so wenig Kinderstube und Kommunikationsbenehmen haben, daß sie keinen Gruß und Anrede in ihren emails mehr verwenden. A la "du ich schick dir die cd und du überweist das geld", statt eines "Hallo" oder "Guten Tag", Text, Freundlichen/Lieben Gruß und Namen. Sowas Grundlegendes in der schriftlichen Kommunikation scheint man heutzutage in deutschen Schulen zumindest in gewissen Kreisen anscheinend nicht mehr zu lernen, wie mir durch diverse ebay-mail-Kontakte negativ auffiel.


edit bezüglich des Grammatik-Dialekts-Zusammenhangs: Dialekt-Verschluderungen sind oft grammatikalisch nicht korrekt, sehe ich die Wendung "AUF Arbeit sein". In Teilen Deutschlands spricht und schreibt man diese grammatikalisch unkorrekte Redewendung, während man in anderen dt. Gegenden das gar nicht kennt und von "IN der Arbeit" sein schreibt oder spricht. Was vielleicht grammatikalisch auch zu hinterfragen ist, denn so wenig wie man "auf" seiner Arbeit sitzt, so wenig sitzt man eigentlich "in" ihr. Und man sagt in einigen Gebieten z. B. "das Radio", in anderen "der Radio", dementsprechend verschieden sind dialektische Abkürzungen dann auch.



geschrieben von: rainraven

@ Odessa und Neya:
es ist ja auch völlig richtig, zu schreiben/sagen "gib mir bitte`n Glas Wasser" oder "hast Du `nen Radiergumni", denn so stimmt das Pronomen bzw. der Fall.

`nen bei WEN oder WAS, männlich.


Aber "ich hol mir nen Eis" oder "da ist nen Parkbank" ist etwas, was ich noch nie akustisch gehört habe, mir aber beim Lesen regelmäßig die Zehennägel aufstellt.
Ich krieg auch Aversions-Gänsehaut, wenn jemand seine ganzen Rüplser und sein Verlegenheits-Gebrabbel meint, mit aufschreiben zu müssen, also so
"mhh...yum....*gg*...äh...habsch`da nen bißchen rumgemacht mit so paar Loitz...jooo..." oder so ähnlich.
Das hört sich schon so assig an, wenn man mitliest, dann meist auch noch ohne Satzzeichen oder Groß-und Kleinschreibung, so daß man richtig sieht, wie der pubertäre Schreiber kaugummikaumend, unkonzentriert und desinteressiert vor dem Rechner fläzt. Zumindest entsteht bei mir dann dieses Bild vor dem geistigen Auge.

Aber ich hab nichts gegen Dialekt oder wenn wer in Bayerisch oder was auch immer schreibt, wenn man es noch lesen/sinnmäßig verstehen kann. :) Daran, daß es Unterschiede gibt wie "auf Arbeit/in der/bei der Arbeit sein" oder "bin gestanden/habe gestanden", und das alles regional richtig sein kann, habe ich mich gewöhnt, verwende als Münchner sogar selbst inzwischen diverse Hochdeutsch-, Nord-und Ost-Ausdrücke, einfach, weil ich denke, sie klingen besser oder weil ich eben mit Leuten aus diesen Regionen darüber spreche. Neulich hatte ich erst eine Diskussion, ob es "zum Karstadt" oder "zu Karstadt" oder "zur Karstadt"heißt, und ich meinte nur, jedenfalls nicht "bei Karstadt gehen"jedenfalls nicht bei uns, aber ich bin mir sicher, es gibt auch Orte, wo man tatsächlich so sagt...

Zu diesen sprachlichen Unterschieden gibt es aber auch schon einen Thread irgendwo. Und vieles ist richtig.
Ich bin mir nur sicher, es heißt NICHT "hab isch krassem Handy" und es heißt auch nicht "da ist `nen Imbißbude"...:D



geschrieben von: Herr Jiska

Wo wir gerade bei grammatikalischem Untun sind, fiel beim Lesen des letzten Beitrag etwas auf, das ich mir gleich durch Internet-Recherche bestätigen ließ: Die allgemeine Verwendung des Begriffes grammatikalisch ist falsch, vielmehr und das klingt dann gleich noch falscher als es uns überhaupt möglich erschien, ist es anders richtig:

So verzeichnen der sechsbändige Wahrig, der zehnbändige Duden und der Fremdwörterduden für grammatikalisch ausschließlich die Bedeutung die Grammatik betreffend, zu ihr gehörend, auf ihr beruhend, für grammatisch zusätzlich die Bedeutung der Grammatik gemäß, ihren Regeln entsprechend. Konsequenterweise ist in den ersten beiden Werken auch nur ungrammatisch (in der Bedeutung nicht der Sprachlehre gemäß) verzeichnet, nicht jedoch ungrammatikalisch.

Nicht weil ich der Tollste bin, sondern weil ich selbst erstaunt war und glaube, dass andere sich freuen, die Wahrheit zu erfahren, schreibe ich das hier.

"Nen Punker" sagen Punker manchmal. Aber die dürfen das auch, wegen der Anarchie.



geschrieben von: Fichu

Hallo!

Vielen Dank für die Beiträge. Ich bin also immerhin nicht der einzige, dem das aufgefallen ist.

Zur Klarstellung:
Es geht mir um genau das eine Phänomen, daß "nen" geschrieben wird, wo grammatikalisch ;) ein unbestimmter Artikel, Nominativ oder Akkusativ, Singular, Neutrum, (EDIT: oder Plural, wie ich grad mit Hilfe von Google feststelle) zu erwarten wäre. Der nun mal "ein" heißt und seit ewigen Zeiten zu "n" verkürzt wird, während "nen" herkömmlicherweise die Kurzform zu "einen" ist, was dort nach der üblichen Grammatik des Deutschen nicht paßt.

Es ging mir nicht darum, ob jemand Dialekt schreibt oder nicht (wobei die meisten von euch damit wahrscheinlich Umgangssprache meinen und nicht Dialekt), obwohl das natürlich auch ein interessantes Thema ist.

Außerdem kenn ich den Unterschied zwischen normativer und deskriptiver Linguistik. Ich will niemandem vorschreiben, wie er zu schreiben hat (auch wenn mich dieses "nen" zugegebenermaßen beim Lesen ziemlich irritiert und ich es möglicherweise unhöflich finde). Im übrigen schreib ich in solchen Kontexten auch nicht so, wie ich es in förmlicheren Kontexten täte.

Mich interessiert einfach nur, wie dieser in meinen Augen völlig seltsame Gebrauch zu erklären ist. Zum Beispiel, weil ich Leute nie so reden höre (obwohl es das laut Darket ja gibt), aber es dauernd lese in Kontexten, die ansonsten ja eher der Sprechsprache angenähert sind.

PS: Möglicherweise ist das Phänomen vergleichbar, daß viele Leute "net" für "nicht" schreiben, obwohl sie in ihrer gesprochenen Umgangssprache keine Grundlage dafür haben. Hier ist aber der Unterschied, daß "net" immerhin eine regionale Verbreitung hat, während ich "nen", wie gesagt, nirgendwo gehört habe. Bei "net" hab ich mal die Begründung gehört, daß es schneller zu tippen ist als "nicht" (ich schreib dann übrigens "nich", wie ich es ausspreche) -- was bei "nen" statt "n" ja kein Grund sein kann.




geschrieben von: Apex

"Ich bin römischer Kaiser und stehe über der Grammatik." -Kaiser Sigismund

In diesem Sinne:

Ich bin Nachwelten-Mod und stehe über NER Grammatik! :D ;)



geschrieben von: Odessa

KÄ(e)tzer, Spalter, Aushilfsterrorist! Richtig wäre: "Ich bin Hesse und stehe somit mit jeglicher Grammatik auf Kriegsfuß". Wir erinnern uns: das Volk, das "en Bembel" sagt zu "einem" Weinkrug :cool:

--
Möglicherweise ist das Phänomen vergleichbar, daß viele Leute "net" für "nicht" schreiben,
--

Wobei man da doch eigentlich grammati(kali)sch nichts falsch machen könnte - net mit T für nicht, das dürfte doch zumindest deutschlandweit verständlich sein?



geschrieben von: Apex

Zitat:
"en Bembel" sagt zu "einem" Weinkrug


Ei, was dann!?
So schlimm is des alldieweil aach net.

Pass uff:

Ein Bembel - Ein Weinkrug

en (eh) Bembel - en (eh) Weinkrug

in einem Bembel - in einem Weinkrug

inem Bembel - inem Weinkrug

Siehst...mer sin grammatisch (<<<!!!) voll uff de Höh!

Awwer des mit dem Woikruch is aach so eh Sach...isch hab letztens festgestellt, dass die Moabrunser von driwwe ihrn Woi aus Traube mache...isch sachs ja...barbarische Dreckwätz alle zusamme.



geschrieben von: Carzinom

Wenn man solch geistiger Verkrüppelung so viel Aufmerksamkeit und Hingabe verschwendet, beweist das wieder, dass Blödheit sich durchsetzt. Anstatt über eine Möglichkeit nachzudenken, wie man das Ozonloch verkleinern könnte, regt man sich heir über so einen Schwachsinn auf, anstatt die Anwender dieser falschen Begrifflichkeiten einfach - wie es sich gehören würde - für geistig behindert zu erklären und sie ihren Defzititen (bitte, beachtet einmal jetzt die Ironie -.-) ausgesetzt sein zu lassen.



geschrieben von: Darket

Zitat:
Ihr sagt wirklich "gib mir mal nen Glas Wasser" -- mit nänn? Nicht etwa "gib mir ma(l) n Glas Wasser"? Und ihr seid so viele, daß ihr bald das deutschsprachige Internet dominiert?

Jep, und es zeigt ganz deutlich, dass die Berliner sich anschicken die Welt zu beherrschen. :D



geschrieben von: rainraven

Zitat:
Wenn man solch geistiger Verkrüppelung so viel Aufmerksamkeit und Hingabe verschwendet, beweist das wieder, dass Blödheit sich durchsetzt. Anstatt über eine Möglichkeit nachzudenken, wie man das Ozonloch verkleinern könnte, regt man sich heir über so einen Schwachsinn auf, anstatt die Anwender dieser falschen Begrifflichkeiten einfach - wie es sich gehören würde - für geistig behindert zu erklären und sie ihren Defzititen (bitte, beachtet einmal jetzt die Ironie -.-) ausgesetzt sein zu lassen.




*LOL* :D

oder, wie ich da zu schreiben pflege: *OLO*

(entsprang auch einem Verschreiber...)



geschrieben von: Neya

Zitat:
Ich glaub du hast den Startpost nicht verstanden, lies nochmal genau, auch die Beispiele.


@Abraxas: doch, ich habe den Startpost verstanden. Ich wusste allerdings nicht, dass man hier seine eigene Meinung sagen darf :rolleyes: ICH denke, dass es so ist, also habe ICH das auch so geschrieben, tut mir leid wenn das nicht genau das Thema auf den Punkt trifft.

Und was das "falsch angewandt" betrifft - da gibt's schlimmeres! Zum Beispiel anstatt "Arbeitgeber" arbeits gäber" zu schreiben - oder statt "falls ihr vorher fertig werdet, sagt bescheid", "fals ihr vorfertig seit gebt mir bescheit". (und das habe ich beides ---original--- so gelesen (und beides mal waren die Leute älter als mind. 15).

Zurück zum Thema:
Zitat:
statt "ein" wird nämlich NICHT 'n geschrieben


Doch, HIER sagt man statt "ein" 'n oder "en" (Beispiel "Dat is ja en Ding!" typischer Spruch hier^^) ....isch wees net, obbet am oberberjischn platt lieecht...aber et is so.

Natürlich garantiere ich dafür nur in meinem direkten Umfeld...Für Hopser, Kommerzer und den ganzen Rest der Hochgebildeten hier übernehme ich keine Verantwortung...die sprechen eh in einer anderen Sprache...

Hier ists ein bisschen wie im Kölschen....und "net" oder "nit" sagt man hier eben auch...genauso wie "wat" und "dat" ... ;)





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